Erfahrungsbericht über

VW Passat Variant 1.9 TDI

Gesamtbewertung (136): Gesamtbewertung VW Passat Variant 1.9 TDI

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1991er Passat gegen 1999er Passat

4  31.07.2001

Pro:
großer Innenraum, 5,x l Verbrauch, große Basisausstattung

Kontra:
unzugänglicher Motorraum, kratzempfindliche Stoßstangen, gegenüber altem Modell vieles verschlimmbessert

Empfehlenswert: Ja 

mungo24601

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Mitglied seit:02.06.2000

Erfahrungsberichte:132

Vertrauende:22

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 28 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Als der Passat 1996 - zuerst nur als Limousine - erschien, war er seit 1988 die erste neue Konstruktion und nicht nur eins der inzwischen viel zu beliebten Facelifts. Ziel war es, ein Auto zu bauen, das besser als der alte 35i Passat war. Der neue sollte komfortabler, besser verarbeitet, schneller, leiser, sparsamer, besser ausgestattet sein. Nun, vor unserer Haustüre stehen zwei dieser Passats, ein alter Baujahr Anfang 1991 mit 68 PS Diesel und ein neuer, Baujahr Mitte 1999 mit 110 PS Turbodieseldirekteinspritzer. Ich will nun hier über unseren neuen schreiben und ihn dabei doch auch mit unserem alten vergleichen.

Ausstattung

Der neue Passat ist in der Basisausstattung schon sehr reichhaltig mit Zubehör versorgt. Fensterheber vorne, Schiebedach, 4 Airbags, Dachrehling, manuelle Klimaanlage, abmontierbare Anhängerkupplung, Servolenkung, elektrisch verstellbare Außenspiegel und ein Kassettenradio mit Lautstärkeanpassung und CD/Handy Vorbereitung gehören zum Programm. Die Sitze sind angenehm, jedoch könnten die Sitzflächen etwas länger sein. Sehr angenehm ist die Tatsache, dass man die Sitze weit nach unten und weit nach hinten stellen kann. Zusammen mit dem verstellbaren Lenkrad finden so auch ein größerer Lenker eine gute Sitzposition.

Etwas unpraktisch sind jedoch die kleinen Fenster und die voluminösen A und B Säulen, die versperren die Sicht.

Gegenüber dem 1991er Modell, ebenso Basis, damals noch CL genannt, hat sich da sehr viel getan. Im fehlt praktisch die gesamte oben genannte Ausstattung, man musste von der Dachrehling bis hin zum Drehzahlmesser (!) alles zusätzlich bestellen. Jedoch verfügt das alte Modell über größere Außenspiegel - beim neuen ist der Beifahrerspiegel arg klein - und auch über größere Scheiben, wodurch es eine viel bessere Rundumsicht gibt. Die Sitze sind nicht ganz so bequem beim alten und die Sitzposition ist sehr hoch.

Etwas unpraktisch beim neuen Modell ist meiner Meinung nach der Basslautsprecher. Er sitzt, wenn ich im Wagen platz nehme, genau neben meiner linken Verse. Es ist zwar ein lustiges Gefühl, wenn das Bein im Rhythmus schaukelt, beim Kuppeln stört es dann aber doch. Vielleicht hätte man ihn etwas höher anordnen können. Beim alten gab es nur vier Lautsprecher, zwei vorne auf dem Armaturenbrett, zwei an den Seiten der Kofferraumabdeckung. Mit guten Lautsprechern kann man hier auch einen angenehmen Sound herauskitzeln.

Ansonsten fallen beim neuen Modell eher Feinheiten auf: der Aschenbecher ist jetzt schöner verdeckt - unpraktisch: der Zigarettenanzünder ist unter der selben Abdeckung. Wenn man also zum Beispiel einen Kompressor anschließt, muss man sich auch den Müll ansehen. Ebenso ungeschickt: der Getränkedosenhalter ist genau über dem schräg nach oben stehenden Zigarettenanzünder, so funktioniert die Kombination Dose + 12 Volt Ventilator auch nicht.

Insgesamt geht diese Wertung jedoch eindeutig an den neuen Passat.

Innenraum

Der Innenraum ist bei beiden sehr groß. Bei den Passats inzwischen Tradition, die Beinfreiheit auf den Rücksitzen ist gigantisch. Auch wenn die vorderen Sitze bei alt und neu ganz nach hinten geschoben sind, die Hinterbänkler haben immer noch reichlich Platz, selbst 2 Meter Menschen kommen hier noch rein. Mir ist kein Auto bekannt, das auf den hinteren Plätzen mehr Platz bietet.

Die Rückbank lässt sich in beiden Modellen nach vorne kippen, im Fach haben dann die Rücksitzkopfstützen (beim alten aufpreispflichtig) Platz. Die Lehne lässt sich dann flach nach vorne (im neuen geteilt) legen so, dass ein flacher Laderaum entstecht. Beim neuen ist er leicht gewölbt, beim alten ganz flach. Das Volumen ist riesig und vom Fahrrad bis zum IKEA Bett passt hier alles rein.

Etwas unverständlich: beim alten besteht die hintere Stoßstange aus kratzfestem Kunststoff, beim neuen ist sie lackiert und muss durch eine silberne Leiste geschützt werden. Hier braucht VW ein Teil mehr. Warum werden Stoßstangen eigentlich lackiert? Beim alten gab es in der GL Version kratzfeste farbige Stoßstangen.

Die hinteren Türen könnten beim neuen Modell jedoch etwas großzügiger dimensioniert werden. Sinnvoll: beim neuen gibt es auch für die unteren Seiten der Türen Kunststoffschoner, das verhindert Kratzer und mögliche Rostquellen.

In diesem Bereich herrscht in meinen Augen Gleichstand. Der neue hat eine geteilte Rückbank, der alte hat kratzfeste Teile am Kofferraum.

Karosserie

Beide Autos gehören der 4,50 Meter Klasse an, sind Kombis und verfügen über 5 Türen. Sowohl der alte als auch der neue sind vollverzinkt.

Bei VW hat man beim alten ganze Arbeit geleistet, er ist jetzt 10,5 Jahre alt und hat keinerlei Rostprobleme, wenn man beim neuen genauso gut gearbeitet hat, dann steht einer langen Freundschaft zumindest von Karosserieseite her nichts mehr im Wege.

Der neue Passat sieht etwas mehr nach Windkanal aus, die Front ist sehr flach, alle Formen rund. Ungünstig: die lackierten Stoßstangen, vor allem vorne. Bei einem kleinen Malheur beim Ausparken wurde diese mal beschädigt: stolze 1400 Mark hat die Reparatur gekostet... Beim alten findet man hier sehr robustes Plastik, die Front ist steiler und auch in meinen Augen individueller, sprich: er hat was eigenes. Die Spaltmaße, mit denen VW immer angibt, sind in meinen Augen im Millimeterbereich größer. Jedoch würde ich nicht sagen, der neue ist besser verarbeitet. In meinen Augen hat er einfach mehr Details - leider auch Details, die teilweise einfach mehr Geld kosten.

Beide stehen auf fast gleich großen Reifen (beide 195er, der alte auf 14 Zoll, der neue hat eins mehr), der Radstand ist riesig.

Wenn ich auch hier ein Fazit ziehen sollte: Gleichstand. Der neue hat ein Windkanaloutfit und mit Standgas gehen die Ecke einer Mauer fahren kostet 1400 Mark. Der alte ist vielleicht nicht so schön, aber die äußeren Plastikteile sind robuster und halten auch mal ein Anecken aus.

Motor

Man mag es eigentlich kaum glauben, aber seit 1988 hat sich weitaus weniger getan, als man meint. Seit dem ersten 35i Passat verwendet VW ein und denselben 1,9 Literblock. Es hat sich im Prinzip nichts geändert, außer die Art der Einspritzung. Der alte spritzt mit Vorkammer ein, der neue hat eine turboaufgeladene Direkteinspritzung.

Der neue entwickelt 235 Newtonmeter, der alte, meines Wissens nach, 129 Nm. Bei der Leistung steht es 110 PS zu 68 PS. Im Prinzip hat VW also im TDI der zweiten Generation (der erste hatte 90 PS) die Leistungswerte fast verdoppelt.

Beim Verbrauch hat sich aber kaum was getan: den alten Passat kann man auf 5,2 Liter/100km fahren, der neue kommt mit rund 5,1 aus - wo ist da der Fortschritt?

Im Punkto Umwelt steht der neue eine Steuerklasse besser da. Wir haben den alten mit einem Katalysator ausgerüstet, sodass auch er sich um die Umwelt kümmert. Löblich, der neue kommt mit Biodiesel zurecht, wodurch es zu geringeren SOx Emissionen kommt. Einen Mehrverbrauch konnten wir nicht feststellen.

Jedoch hat der TDI auch zwei Macken. Zum einen wäre da ein Werkstattproblem. Der Motorraum ist so zugebaut, dass man wirklich für alles eine Werkstatt braucht. Als man bei der „Ente“ die Kotflügel abschrauben musste, um an die Zylinder zu kommen, haben alle Leute gelacht, dass man bei dem neuen Passat im Extremfall den Kühler ausbauen muss, um an den Keilriemen zu kommen, löst heutzutage interessanterweise kein Gelächter mehr aus. Der alte Passat war da weitaus besser, wirklich alles ist zugänglich und die Technik ist auch beherrschbar gewesen. Die Fehlersuche wird nicht gleich zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen und vor allem: man kann auch viel selber machen. Also wenn es klappert, kann man selber die Schraube wieder festziehen, bei der neuen kommt man an die entsprechenden Teile gar nicht mehr ran.

Da VW inzwischen auch die Werkstattnetze verkleinert hat, ist es vor allem in ländlichen Gegenden manchmal sehr anstrengend, mit einem VW zur Werkstatt zu fahren, später dazu mehr.

Die zweite Macke ist zwar nicht so störend, aber auch nervend. Der TDI verfügt über eine variable Turbodüse. Wenn man dann auch der Autobahn auf der rechten Spur fährt und mal kurz nach links reinsprinten will, kommt es manchmal zur bösen Überraschung. Bei gemächlicher Fahrt, zum Beispiel hinter einem LKW her, schaltet alles auf Spritsparen. Der Turbodruck wird reduziert, das Gemisch wird wohl mager eingestellt und der Wagen gleitet hinter dem LKW her. Wenn man dann jedoch schlagartig Vollgas gibt, tritt man buchstäblich ins Leere.

Der Wagen zieht erst mit Verzögerung, offenbar dauert es eine Weile, bis der Turbo wieder voll da ist und das Gemisch wieder fetter wird. Dass in unteren Bereichen ein Turboloch vorhanden ist, nun, das ist nicht schön, gehört aber zum Turbofahren dazu. Jedoch ist diese Verzögerung beim Gas geben schon eher der Kategorie Flugzeugturbine zuzuordnen.

Besonders ärgerlich, der Motor packt dann sehr plötzlich sehr hart an. Mir ist es einmal passiert, als ich auf feuchter Fahrbahn unterwegs war, dass der Wagen im dritten Gang plötzlich mit der Vorderrädern durchgedreht hat.

Die Fahrbarkeit schreit förmlich nach einer Verbesserung.

Im Verhältnis zum alten Motor hat sich von der Leistungsseite her einiges getan. Jedoch läuft der alte Motor etwas kultivierter und ist kontrollierbarer. Auf der Kupplung hat man bei neuen nur noch wenig Gefühl und man merkt manchmal gar nicht, wenn der neue schon kurz vorm Abwürgen ist. Der alte hat zwar viel weniger Drehmoment, doch entfaltet er es kontrollierter und nicht so schlagartig wie beim neuen. Mit anderen Worten: wenn man voll aufs Gas steigt, kommt sofort die Reaktion und nicht erst nach einer Sekunde Denkpause.

In dieser Kategorie ist es besonders schwer zu sagen, wer denn nun der bessere ist. Was hat man lieber: einen drehmomentstarken TDI, der jedoch in einem wohl absichtlich kaum zugänglich gebauten Motorraum sitzt und der manchmal sehr unkultiviert läuft, oder einen im Vergleich sehr schwachen aber dafür sehr gut zugänglichen Diesel? Vom Verbrauch her sind beide ungefähr gleich.

Also ich weiß es nicht, in dieser Kategorie will ich neutral bleiben und keinerlei Aussagen treffen. Einen neuen Motor in einem zugänglichen Motorraum wäre wohl das beste, doch es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, das Autohersteller so etwas nicht mehr bauen werden. Serviceklappen wie am A2 (auch VW Konzern) bestätigen diesen Trend.

Fahreigenschaften

Endlich, hier kann ich mich kurz fassen. Beide Autos sind gut zu handeln, neigen im Extrembereich zum Untersteuern und sind gut zu beherrschen. Ein Vorteil beim alten: dadurch dass er keine Servolenkung hat, kann man am Lenkrad viel besser fühlen, wie weit man noch gehen kann. Bei Lastwechseln verhalten sie sich fast wie Zwillinge, gut kontrollierbar und ähnlich quietschend.

Insgesamt würde ich jedoch den Punkt in dieser Disziplin an den neuen geben, er liegt ruhiger auf der Straße und die größeren Räder laufen auch auf unebenen Straßen besser. Insgesamt klappert der neue weniger, aber es ist zu bedenken: der neue ist 2 Jahre alt, der alte 10,5!

Haltbarkeit

Um ein Auto zu bauen, muss man viele Teile kaufen, entwickeln und zusammenschrauben. Das ist insgesamt arg teuer. Das dachte sich auch VW und in der Welt des „share holder value“ musste der Gewinn maximiert werden. Ich erinnere an dieser Stelle an einen gewissen Herrn Lopez.

Nun, was hat ein Manager mit der Qualität eines Autos zu tun? Sehr viel. Man setze die Zulieferer in gewisser Weise unter Druck und reduzierte die Preise. Wer ein Teil 1 % billiger lieferte als ein anderer, bekam den Zuschlag.

Wenn ich bei einem Auto nun Kosten sparen will, hab ich viele Möglichkeiten. Es fängt an mit Frage „Welches Teil soll von Mensch und welches von Maschine befestigt werden?“ und endet mit „Wie viel Sprit soll das Fahrzeug bei Auslieferung an Board haben?“. Ein Zulieferer hat bei weitem nicht so viele Möglichkeiten. Ein Schalter besteht nur aus zwei bis drei Teilen, da kann man nicht sparen. Zulieferer werden nicht billiger, sondern schlechter.

Das Resultat ist erschreckend. Der neue Passat hat jetzt schon einen Rückruf hinter sich, das Schloss an der Heckklappe wurde schon zweimal ausgetauscht und als Höhepunkt dieser Karriere blieb der neue letzte Woche mit ganzen 60000 km das erste Mal liegen, das Öl war komplett hinüber, obwohl eigentlich noch 5000 Kilometer hätten gefahren werden können.

Besonders unangenehm: die Volkswagen AG hat das Werkstattnetz extrem ausgedünnt. Für uns bedeutet das, ist am neuen was kaputt, im Extremfall abschleppen (und selber bezahlen) im Normalfall in einen Nachbarort fahren und dort dann stranden (da keine Busse fahren), warten, bis das Fahrzeug repariert ist.

Für das dritte Heckklappenschloss mussten wird dann beim letzten Mal noch eine Selbstbeteiligung zahlen.

Wenn ich mir jetzt die Problem des alten ansehe. Dieser hatte nach 150000 km zum ersten Mal die Hilfe des ADAC benötigt und hat inzwischen 211000 Kilometer auf dem Tacho. Die Reparaturen sind durch die Bank billiger und die Technik ist beherrschbar.

Der neue ist zwar sehr musikalisch und piepst sogar, wenn eine Warnleuchte angeht, doch zuverlässiger wird er durch das gepiepste leider nicht.

Insgesamt geht dieser Punkt eindeutig an den alten Passat. Hier wurde noch nicht wie der Teufel gespart, sicherlich ist auch er nicht perfekt, doch er ist einfach beherrschbar. Der neue bleibt einfach auf der Autobahn stehen, der ADAC Mann kommt und gibt dann zu „Ich kann ihnen nur Öl nachfüllen, mehr kann man da nicht sehen.“

Fazit

VW wollte vieles besser machen, doch weniges ist auch besser geworden. Der neue Passat ist sicherer, leiser und schneller. Doch er ist weder viel sparsamer geworden noch zuverlässiger. Nein, sogar das Gegenteil ist eingetreten: er ist unzuverlässiger. Der alte Passat, wenn man ihn pflegt, belohnt durch beständiges Fahren, keinerlei Probleme und billige Ersatzteile. Der neue geht direkt ins Geld, Anecken, wie schon mehrfach gesagt, kostet mehr als einen Tausender, das Auto bleibt mitten im Serviceintervall wegen Ölproblemen stehen, Kleinteile funktionieren nicht.

Insgesamt möchte ich es so sagen: wenn man noch einen alten Passat hat und ist insgesamt zufrieden: behalten! Wenn es ein neuer sein muss, dann sollte man sicher sein, dass sich die nächste VW Werkstatt auch in erreichbarer Nähe befindet, man braucht sie leider viel zu oft.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Larsensoeren

Larsensoeren

07.05.2009 13:19

Sehr guter, audführlicher Bericht. Wobei ich dir in einem Punkt nicht recht geben kann: Du schreibst, das der wagen im Schnitt etwa genauso viel verbraucht wie der vorvorgänger und fragst dich wo der Vortschritt liegt. Der Vortschritt liegt darin, dass der Wagen etwa das selbe Verbraucht dafür aber ungefähr die doppelte listung anbietet. In sofern hat sich da schon einiges getan bei VW.

botze69

botze69

24.04.2009 14:07

danke für den Vergleich, will mir gerade einen aus dem Jahr 2000 kaufen und fahre einen aus dem Jahr 1993.

Womibla

Womibla

14.09.2001 23:09

Ich habe vor ein paar Tagen einen eigenen Bericht über den sog. "Nasenbär-Passat" veröffentlicht. Kannst ja mal reinschauen, wenn du Zeit und Lust hast. Gruß Womibla

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