... Ich habe das Video von einem bekannten bekommen und zwar handelt es sich hier um „Väterchen Frost“. Der Film ist allerdings auch bekannt als „Der Zauberwald“. Lasst euch daher mit dem Namen nicht beirren. So, nun möchte ich euch den Film vorstellen und ich hoffe, dass ich euch damit animiere ... Bericht lesen
Taschenbuch, DeutschMit e. Nachw. hrsg. v. Ulf DiederichsWenn Väterchen Frost kommt ... dann ist die Zeit der Schneestürme und Schlittenpartien, der Tänze auf dem Eis, der ausgelassenen Punschorgien und der phantasievollsten Kostümbälle. Es ist die Zeit der \"Vermummten\"" und der Schreckensnächte, der Engelboten, Weihnachtsliedersänger, Neujahrspropheten. Von Gogol bis Gorki, von Majakowski bis Anna Achmatowa steuern alle berühmten russischen Dichter ihre Erlebnisse bei. Was sie wunderbar eint, ist das Gespür für Kindheit, ist die Intensität ihrer Erinnerungen und Imaginationen. Und in all den Geschichten, Gedichten, Legenden und Märchen fühlt man Russlands Naturgewalten - die sich nur durch Feiern bannen lassen."
einmal vor langer, langer Zeit ein alter Mann und eine böse, alte Frau. Die hatten zwei Töchter...\"" Die eine, Nastjenka, ist fleißig und wunderschön und die Tochter des Alten. Die andere, Marfuschka, ist faul und hässlich und die Tochter der bösen Alten. Nastjenka leidet sehr unter der Stiefmutter, die nur Augen für ihre eigene Tochter hat. Eines Tages begegnet Nastja im Wald dem jungen, eitlen Pralhans Iwan, der sich Hals über Kopf in sie verliebt. Als Iwan aus lauter Hochmut eine Bärenmutter töten will, verwandelt ihn eine Waldmännlein vor den Augen des Mädchens selbst in einen Bären. Erst mit dem Erfüllen einer guten Tat bekommt er seine menschliche Gestalt wieder zurück. Sofort begibt sich der Jüngling auf die gefährliche Suche nach seiner Liebsten. Doch Nastjenka wurde inzwischen von der bösen Stiefmutter verstoßen, das sämtliche Freier nur um die Hand Nastjas anhielten, anstatt ihrer Tochter Marfuschka den Hof zu machen. Allein und verzweifelt trifft Nastjenka schließlich im tiefverschneiten"
hatten zwei Töchter..." Die eine, Nastjenka, ist fleißig und wunderschön und die Tochter des Alten. Die andere, Marfuschka, ist faul und hässlich und die Tochter der bösen Alten. Nastjenka leidet sehr unter der Stiefmutter, die nur Augen für die eigene Tochter hat. Eines Tages begegnet Nastja im Wald dem jungen, eitlen Prahlhans Iwan, der sich Halsüberkopf in sie verliebt. Als Iwan aus lauter Hochmut eine Bärenmutter töten will, verwandelt ihn ein Waldmännlein vor den Augen des Mädchens selbst in einen Bären. Erst mit dem Erfüllen einer guten Tat bekommt er seine menschliche Gestalt wieder zurück. Sofort begibt sich der Jüngling auf die gefährliche Suche nach seiner Liebsten. Doch Nastjenka wurde inzwischen von der bösen Stiefmutter verstoßen, da sämtliche Freier nur um die Hand Nastjas anhielten, anstatt ihrer Tochter Marfuschka den Hof zu machen. Allein und verzweifelt trifft Nastjenka schließlich im tiefverschneiten Wald auf Morosko - Väterchen Frost... Meisterregisseur Alexander Rou erzählt auf eine wunderbare Art und Weise, in atmosphärisch herausragenden Bildern sowie unter Verwendung eines brillant aufspielenden Darstellerstabes eines der beliebtesten russischen Volksmärchen, dessen Magie sie den Alltag vergessen lassen wird.
hatten zwei Töchter..." Die eine, Nastjenka, ist fleissig und wunderschön und die Tochter des Alten. Die andere, Marfuschka, ist faul und hässlich und die Tochter der bösen Alten. Nastjenka leidet sehr unter der Stiefmutter, die nur Augen für ihre eigene Tochter hat. Eines Tages begegnet Nastja im Wald dem jungen, eitlen Pralhans Iwan, der sich Hals über Kopf in sie verliebt. Als Iwan aus lauter Hochmut eine Bärenmutter töten will, verwandelt ihn eine Waldmännlein vor den Augen des Mädchens selbst in einen Bären. Erst mit dem Erfüllen einer guten Tt bekommt er seine menschliche Gestalt wieder zurück. Sofort begibt sich der Jüngling auf die gefährliche Suche nach seiner Liebsten. Doch Nastjenka wurde inzwischen von der bösen Stiefmutter verstossen, das sämtliche Freier nur um die Hand Nastjas anhielten, anstatt ihrer Tochter Marfuschka den Hof zu machen. Allein und verzweifelt trifft Nastjenka schliesslich im tiefverschneiten Wald auf Morosko - Väterchen Frost...
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Erfahrungsbericht von IchLiebeMarco über Väterchen Frost 22.10.2004
Produktbewertung des Autors:
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lustig, spannend
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich denke jeder Mensch hat eine Schwäche und ich stehe heute zu meiner. Ich bin in wenigen Monaten zwar schon 20 alt, aber ich kann es immer noch nicht lassen, mir Märchenfilme anzusehen. Vorzugsweise schaue ich mir dabei die alten russischen Märchenfilme aus dem Maxim Gorki Filmstudio an.
Zwar sind dieser Filme meist schon etwas um die 40 Jahre alt, aber diese Film sind so einmalig und niedlich gemacht, dass man einfach nicht mehr davon los kommt. Ein Glück, dass mir vor kurzem der schönste all dieser Märchenfilme in die Hände fiel. Ich habe das Video von einem bekannten bekommen und zwar handelt es sich hier um „Väterchen Frost“. Der Film ist allerdings auch bekannt als „Der Zauberwald“. Lasst euch daher mit dem Namen nicht beirren. So, nun möchte ich euch den Film vorstellen und ich hoffe, dass ich euch damit animiere ihn euch anzusehen.
Inhalt -------
Unsere Geschichte beginnt in einem kleinen Dorf in Russland. Dort leben ein alter Mann und eine böse alte Frau zusammen mit ihren beiden Töchtern, allerdings sind es Stiefschwestern. Marfuschka wird sehr verwöhnt von ihrer Mutter und sie ist ebenso faul, wie hässlich. Ganz im Gegensatz dazu steht Nastja, die von ihrem Vater liebevoll Nastjenka genannt wird. Sie ist hübsch, fleißig und hat ein gutmütiges Herz. Sie wird allerdings schamlos von ihrer Stiefmutter als Putzhilfe ausgenutzt. Die Stiefmutter führt das Regiment im Haus und Nastjas Vater kann nichts gegen sie tun.
Die Geschichte wendet sich nun Iwan zu, der in die Welt zieht, um eine Frau zu finden. Iwan ist ein gutaussehender junger Mann, allerdings ist er sehr von seiner Schönheit überzeugt und er ist sehr eitel, deswegen kann es ihm keine Frau recht machen. Schließlich kommt er in einen tiefen Wald, wo ein kleiner Zwerg mit ihm fangen spielt. Zwar verliert Iwanuschka dieses Spiel, doch seine Einsicht ein Verlierer zu sein wird belohnt. Er erhält einen gespannten Bogen und treffsichere Pfeile. Leider bedankt sich Iwanuschka aus Stolz nicht mit einer tiefen Verbäugung und wird vom Zwerg verzaubert mit einem Bärenkopf herumzulaufen. Allerdings verwandelt er sich erst später.
Eine Feder soll Iwanuschka zu einer Stelle führen, an der er sein Glück finden wird. Genau hier begegnet ihm Nastjenka, denn sie geht täglich zu einer Stelle im Wald, um einen Baumstumpf zu gießen, der blühen soll. Dies wurde ihr von ihrer Stiefmutter befohlen. Iwanuschka ist sofort verliebt in Nastja und möchte sie heiraten, auch sie findet gefallen an ihm, aber noch findet sie ihn zu eitel. Er möchte ihr sein Können als Jäger beweisen und möchte eine Bärenmutter erlegen. Nastja ist ratlos und möchte ihn davon abbringen und so stülpt sie ihm einen Eimer über den Kopf. Doch dann erschrickt Nastja, denn Iwan hat sich in einen Bären verwandelt und er verflucht sie, weil er glaubt sie sei schuld daran. Nun plagt Nastja das schlechte Gewissen, obwohl sie keine Schuld trägt, außerdem ist sie in ihn verliebt, und Iwan trifft erneut mit dem Zwerg zusammen. Dieser teilt ihm mit, dass er nur wieder ein Mensch werden kann, wenn er eine gute Tat vollbringt. Doch, wer lässt sich von einem Bären helfen? Schließlich fürchtet jeder die Bären.
Marfuschka soll nun verheiratet werden und wird von ihrer Mutter so weit es geht zurecht gemacht und diese ist von der nichtvorhandenen Schönheit ihrer Tochter überzeugt. Iwan trifft unterdessen eine alte Frau im Wald und trägt sie zu ihrem Haus. Unterdessen treffen die Brautwerberin, die eventuelle Schwiegermutter und der eventuelle Schwiegersohn bei Marfuschka und ihrer Familie ein. Diese möchten außerdem gern Nastja sehen. Es wäre sofort klar gewesen, dass sie sich für Nastja entschieden hätten, doch die Stiefmutter hatte Nastja mit Asche beschmiert und ihr alte Lumpen um den Kopf gebunden. Plötzlich taucht ein Problem auf und Marfuschka soll für den leicht zurück gebliebenen Bräutigam einen Gänsebraten zubereiten, doch diese hat in ihrem Leben noch nie gekocht.
Sie versucht eine Gans zu fangen, doch bei dem Versuch stürzt sie ins Wasser und der angebundene lange Zopf fällt ab. Vermutlich ist der Zopf ein Symbol dafür, dass Frauen unverheiratet sind. Nastja versucht Marfuschka zu retten, dabei lösen sich die Lumpen und die Asche verschwindet. Die Schwiegermutter und ihr Sohn haben sich entschieden, wenn er heiratet, dann nur Nastjenka und das ist gar nicht im Sinne der Schwiegermutter. Iwan hat mittlerweile die alte Frau zu Haus abgesetzt und erfährt, dass sie blind ist. Später findet er an der Stelle, wo er sie getroffen hatte, ihren Stock. Er macht sich Sorgen, was die Frau denn ohne diesen tun würde und beschließt ihn ihr zu bringen. Dafür belohnt ihn der Zwerg und er erhält sein menschliches Aussehen wieder und macht sich auf die Suche nach Nastja. Doch, wo sollte er anfangen.
Mittlerweile ist der eisige und kühle Winter Russlands hereingebrochen und auch jetzt hat Nastjas Stiefmutter ihr noch nicht die Sache mit dem Bräutigam verziehen. Nastjas Vater hielt dem Druck nicht mehr stand und brachte seine Tochter in den Wald, auf Befehl der Stiefmutter, in den Wald. Er wollte sie eigentlich wieder mitnehmen, doch im Wald lief Nastja von allein davon. Iwan ist immer noch auf der Suche nach Nastja und sucht Hilfe bei der Hexe. Diese ist aber nicht gern bereit ihm zu helfen und ärgert sich, dass Iwan sie herein gelegt hat, denn zuvor hatte er sie für kurze Zeit in den Backofen geschoben. Sie gibt ihm einen alten Mantel und einen Schweineschlitten, der ihn direkt zu Nastjenka bringen soll, allerdings muss er diesem hinterher laufen.
Nastja begegnet in diesem Moment Väterchen Frost und er nimmt die sofort mit zu sich in sein Haus. Sie muss nur aufpassen, dass sie sein Eiszepter nicht berührt, denn wer es berührt wird sofort zu Eis und erwacht nie mehr. Die Hexe ärgert sich derweil über ihre Dummheit und, dass sie sich erpressen lassen hat. Sie schickt ihre Katze zu Nastjenka, denn diese soll Nastjenka töten. So geschieht es dann auch, Väterchen Frost verlässt das Haus und vergisst sein Zepter. Nastja berührt, angelockt von der Katze für einen Augenblick das Zepter und wird zu Eis. Das hat auch Nastjas Hund Tschapper gespürt und macht sich auf die Suche nach Iwan um ihn zu Nastja zu bringen, denn der Schlitten hat sich versteckt, so unwahrscheinlich es auch klingen mag, denn immerhin sind wir ja im Zauberwald.
Die Hexe ist über dieses Ergebnis sehr zufrieden, doch nicht mehr als sie folgendes feststellen muss. Iwan wird von Väterchen Frost empfangen, der sich große Vorwürfe wegen seinem Enkelchen macht, wie er Nastja liebevoll bezeichnet. Eigentlich erwacht niemand mehr nach der Berührung mit dem Zepter, doch Iwans Liebe lässt Nastja wieder erwachen. Väterchen Frost gibt beiden, die beschließen zu heiraten, eine reiche Belohnung mit, die gleichzeitig Nastjas Mitgift ist, es sind lauter Edelsteine. Beide kehren zu Nastjas Vater zurück, der stolz und glücklich ist und seinen zukünftigen Schwiegersohn mit beiden Armen empfängt. Doch, das war wieder einmal nicht im Sinne der Schwiegermutter und schließlich möchte Marfuschka auch einen Bräutigam und eine Mitgift. So bringt ihr Stiefvater sie ebenfalls in den Wald. Iwan und Nastja werden in ihrem Schlittern von den Räubern überfallen, doch wie das Märchen ausgeht möchte ich euch hier noch nicht verraten. Lediglich auf Nachfrage oder schaut ihn euch selber an ;-)
Zum Film ------------
Natürlich hat der Film schon einige Jahre auf dem Buckel, er wurde schon im Jahre 1964 gedreht. Ich habe versucht mich über die Schauspieler zu informieren, aber diese scheinen weitgehend unbekannt zu sein.
Was mich allerdings überraschte ist, dass Marfuschka, Inna Tschurikowa, die berühmteste Schauspieler Russlands sein soll. Nastja wird hier gespielt von N. Sedych und Iwan von S. Isotow. Ich denke, kaum jemand wird diese Schauspieler weiter kennen. Nastja spielt allerdings auch in einem weiteren russischen Märchenfilm mit und zwar „Feuer, Wasser und Posaunen“.
Dieser Märchenfilm ist sehr spannend, allerdings sorgt eine Person in diesem Film auch für den wichtigen Humor. Es handelt sich hierbei um die Hexe, die allerdings nicht wie erwartet, von einer Frau dargestellt, sondern von einem Mann, Georgi Milljar, der in „Feuer, Wasser und Posaunen“ einen Doppelrolle verkörpert.
Für alle die nicht wissen, wer Väterchen Frost ist. In Russland gibt es keinen Weihnachtsmann wie bei uns, er kommt erst zu Silvester und er beschert dann die Kinder. Der Spielfilm hat eine Länge von 79Min.
Meine Erfahrung ----------------------
Ich muss sagen, dass ich mir diesen Film immer wieder ansehen könnte. Er ist einfach total niedlich und dabei auch kindergerecht gemacht. Es fehlt ihm auf keinen Fall an der nötigen Spannung, dabei wird aber nicht vergessen, dass es ein Film für Kinder ist. Oder wer hat schon einmal eine Hexe gesehen, die in einem Häuschen auf Hühnerbeinen wohnt?
In dem Film wird natürlich auch immer etwas gesungen auf russisch, allerdings auf lustige Art und Weise und dann sehr kurz, also das stört wirklich kein bisschen. Die Darsteller sind wirklich sehr gut gewählt, besonders Nastja, Marfuschka und Väterchen Frost hätte man kaum besser auswählen können. Sie agieren ihren Rollen entsprechend wirklich perfekt und dennoch harmonieren alle sehr gut miteinander.
Der Film ist sehr abwechslungsreich und beschränkt sich nicht nur auf einen Hauptdarsteller, sondern gleich auf mehrere, das hebt die Spannung. Was natürlich auf keinen Fall fehlen darf ist die Hexe, sie wirkt in nahezu jedem russischen Märchenfilm mit und wird immer von Georgi Milljar verkörpert. Bei dieser Hexe muss man einfach lachen und vor allem ihre Stimme macht ihr Wesen noch lustiger.
Einmalig in diesem Film sind auch die Landschaften, meist spielen die Szenen in Birkenwäldern und das sieht wirklich atemberaubend aus und später sieht man auch herrliche Winterlandschaften. In dem Film kommen oft märchenhafte Dinge vor, zum Beispiel verschiebt die Sonne ihren Sonnenaufgang, Schlitten fahren von allein oder Menschen werden zu Eis. Auch kann man immer über die hässliche Schwester Marfuschka lachen, in ihrer rüpelhaften Art macht sie sich immer zum Gespött der anderen Dorfbewohner.
Der Film handelt aber keineswegs von Gewalt und er ist zwar seine 40 Jahre alt, aber an seiner Attraktivität wird er wohl nie verlieren. Ich bin auch der Meinung, dass niemand solch einen Film jemals nachmachen kann. Er ist einfach schön gemacht und auch einige Tiere, zum Beispiel Pferde, Vögel oder Bären werden dort gezeigt. Ihr müsst ihn euch einfach ansehen, denn dieser Film wird niemals langweilig und ist wirklich sehr interessant. Ich kann mich einfach auch nicht davon losreißen.
Auch die Musik in diesem Film wurde sehr gut gewählt und an immer passenden Stellen eingespielt. Ansonsten sprüht der Film auch am Ende vor Humor, aber den Teil kann ich euch nicht verraten, sonst würde ich dem Ende etwas vorwegnehmen. Man fühlt sich bei diesem Märchenfilm auch direkt in eine russische Landschaft versetzt und auch irgendwo mit einbezogen. Ihr müsst ihn euch einfach ansehen, denn es lohnt sich und ihr könnt ihn schon ab 9,99€ bekommen.
Fazit ------
Ein absolut empfehlenswerter Film, für den ich die Bestnote vergebe.
Pro: unterhaltsam, super Besetzung, kann man sehr oft gucken ohne das es langweilig wird Kontra: Liedtexte für viele nicht zu verstehen, Titel "Abenteuer im Zauberwald" nicht passend
Da es zurzeit ja eh so frostig ist *bibber*, berichte ich mal über den Film "Väterchen Frost". Das ist einer meiner "All-Time-Favourites", was Märchenfilme angeht. Leider wird der Film auch oft "Abenteuer im Zauberwald" genannt - ich finde, "Väterchen Fro ...
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Pro: wunderschöne Tier- und Landschaftsaufnahmen Kontra: keins
...... zumindest in den russischen Märchenvideos der weltbekannten Gorki-Studios in Moskau. Für alle Kinder und Märchenliebhaber möchte ich hier ein wunderschönes russisches Märchen vorstellen, daß in die Sammlung Russischer Volksmärchen gehört, die der Autor Aleksander Afanesjew zusammengetragen hat.
Es heißt "Väterchen Frost". In Russland kommt, statt des hier bekannten Weihnachtsmannes, jedes Jahr das Väterchen Frost und bringt den Kindern ihre Geschenke.
Doch das ist nicht die einzige Aufgabe die er hat. Er besitzt einen Zauberstab aus Eis, mitdem er im Winter die Bäume und Wiesen verzuckert. Ohne ihn, so glauben die russischen Kinder, würde es keinen Schnee geben. Doch dieser Zauberstab kann auch gefährlich sein, denn jedes Ding, sei es auch noch so klein, daß den Stab berührt wird zu Eis ....
Und hier sind wir auch schon bei...
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Pro: wunderschönes Märchen für Groß und Klein Kontra: nichts
...Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute......, so enden die meisten Märchen, die wir kennen.
Heute ist es oft so, dass unsere Generation die Aufgabe übernehmen muss, Märchen nicht sterben zu lassen.
Pokemons und Starwars z. B. bestimmen den Lebensinhalt unserer Enkel,
Lange ist es her, da freuten wir Kinder uns auf das samstägliche Kinderprogramm, genannt "Professor Flimmrich".
Vor allem in der Winter- oder Weihnachtszeit waren die beliebten russischen Märchen im Programm. Ich habe sie geliebt, die "Hexe Baba Yjaga" oder das "Väterchen Frost", den "Wasja" und die " Wasilissa".
Als ich vor Weihnachten bei Weltbild rumschnüffelte entdeckte ich einige dieser Märchen auf DVD und schon kam mir die Idee, meinem Enkel diese Märchen näher zu bringen.
Die typische Omi von damals ist ja inzwischen ausgestorben, ich...
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...dann auch zu einem ziemlich lustigen Durcheinander. Schließlich ist ein sprechender Schneemann, der mit albernen Sprüchen durch die Gegend läuft, nicht gerade alltäglich. Da glaubt man einem wohl eher, ein UFO sei gelandet. Und schließlich kann man auch nur hoffen, das der Winter nicht so schnell vorbei geht. Denn mit Sonnenschein kann unser Väterchen Jack Frost nun rein gar nichts anfangen.
Der Film ist eine sehr lustige Angelegenheit und bietet viel Spaß. Er ist sicher nicht nur für Kinder geeignet, sondern es kann der ganzen Familie Vergnügen bereiten zu erleben, wie aus einem Scheemann ein Schneevater wird. Der doch recht ernste Grundtenor der Handlung, aufbauend auf dem Verlust des Vaters, ist aber bei allem Spaß sehr gefühlvoll verarbeitet worden. So kann man am Ende durchaus auch ein paar Tränen vergossen haben. Etwas unglücklich...
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