Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Preisgünstige Möglichkeit,in den Golfsport hineinzuschnuppern bzw . ihn auszuüben;freundliche Ansprechpartner in der Zentrale;viele Spielmöglichkeiten;perfekte Hdc - Verwaltung;eigene Turnierserie |
| Kontra: |
Einige Golfclubs verweigern nach wie vor VcG - Mitgliedern das Spiel auf dem Platz;oftmals Aufschlag auf das reguläre GreenFee bzw . Beschränkung auf bestimmte Wochentage;keine eigenen Spielmöglichkeiten seitens der VcG;immer noch zu unbekannt |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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So, wie ich es im Titel genannt habe, fasse ich die Kündigung meiner Mitgliedschaft in der Vereinigung Clubfreier Golfspieler e.V. (VcG) wirklich auf. Ich beende zum Jahresende meine Zugehörigkeit zu diesem Verein, da ich mit Beginn des kommenden Jahres Mitglied in einem regulären, als klassisch zu bezeichnenden, Golfclub werde. Doch die VcG ist einer der sehr wenigen Vereine, die sich über den Austritt eines Mitglieds freut und dies auch im Bestätigungsschreiben der Kündigung entsprechend formuliert:
Zitat: "Schön, dass es Ihnen gelungen ist, einen für Sie optimalen Club zu finden." "... weiterhin viel Freude und Erfolg ..."
Mit dem Gedanken, einmal selbst aktiv Golf spielen zu wollen, beschäftigte ich mich schon lange Zeit. Fernsehübertragungen über Golfturniere, damals im deutschen Fernsehen mangels entsprechender Programme Mangelware, übten eine starke Faszination auf mich aus. Ich war begeistert und voller Hochachtung über die Körperbeherrschung, Präzision, Nervenstärke und komlexen Bewegungsabläufe, wie sie die beteiligten Golfer zeigten. Deshalb entschloß ich mich Ende 1998 endlich dazu, an einem umfangreichen Golfkurs im Rahmen eines Winterurlaubs teilzunehmen. Und das Ende des Kurses war für mich gleichbedeutend mit einem Anfang - dem Anfang, der Faszination selbst erlegen zu sein...
Die Golfschule (AMP) propagiert den Start in den Golfsport (ja, es ist Sport...) über den Weg, eine Mitgliedschaft in der VcG anzustreben. Der, wie ich jetzt aus verschiedenen Erfahrungen sprechen kann, richtige Weg für Interessenten, denen es u.U. zu teuer ist, gleich einem klassischen Golfclub beizutreten. Und der Richtige, um seine weiteren Neigungen und das Talent erproben zu können, ohne große Geldsummen verschieben zu müssen, was einigen auch gar nicht möglich ist.
Um erstmals in den Genuß kommen zu können, auf einem Golfplatz spielen zu dürfen, muß zuerst eine Mitgliedschaft in der VcG beantragt werden. Unter der Telefonnummer 0611/34 10 40 oder über die Internetsite "http://www.vcg.de" erreicht man die VcG mit Sitz in Wiesbaden, um die entsprechenden Unterlagen anfordern zu können. Kurze Zeit später erhält dann der Neueinsteiger seinen offiziellen Mitgliedsausweis, der einen ähnlichen Status wie der eines "normalen" DGV-Clubs hat, sowie einiges an zusätzlichen Infos. Dazu gehört auch ein Buch ("Golfregeln in Frage und Antwort") zum einfacheren Erlernen der doch teilweise komplizierten Regeln, wobei dieses Buch im Handel ca. 30.-DM kostet. Ebenfalls erhält man ein DIN A5-Büchlein mit einem Verzeichnis von Golfplätzen, auf denen VcG-Mitglieder spielberechtigt sind. Bis dato sind es gut 530 Plätze, auf denen man sich sportlich betätigen kann, wobei die VcG bemüht ist, weitere Vereine dazu zu bewegen, Mitglieder dort zu akzeptieren. Denn leider gibt es bundesweit immer noch einige Clubs, die diese Spieler nicht oder nur gegen ein deutlich erhöhtes GreenFee ("Spielentgelt, -gebühr") auf ihren Platz lassen. Außerdem gehört zu diesem Startpaket ein Heftchen, das die Veranstaltungen der VcG des laufenden Jahres auflistet und in dem ebenfalls die Grundsätze der VcG zum Ablauf der sog. GreenCard-Prüfung und dem Erwerb der sog. Platzerlaubnis (PE) erläutert werden. Die Jahresgebühr für die Mitgliedschaft in der VcG beläuft sich momentan auf 430.-DM für Erwachsene, eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Für diesen Betrag von knapp 36.-DM im Monat stellt die VcG einen preiswerten Einstieg in diesen Sport dar, wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass sie keinen eigenen Golfplatz betreibt und somit Mitglieder bei jedem Club, auf dessen Platz sie spielen möchten, eine Gebühr entrichten müssen.
Das Bestehen der GreenCard-Prüfung ist Voraussetzung zum Erlangen eines allgemeingültigen Handicaps. Sie besteht einem theoretischen Teil, vergleichbar mit einer Führerscheinprüfung, in dem ein Bogen mit Multiple-Choice Fragen mit einer begrenzten Höchstfehlerzahl ausgefüllt werden muß, sowie einem praktischen Teil. Hierin muß der Anwärter seine Grundkenntnisse des Golfspiels beweisen, indem er 6 Spielbahnen auf einem Golfplatz absolvieren und zusätzlich in drei Disziplinen spezielle Schläge zeigen muß. Der Mindeststandard zum Bestehen dieser Prüfung ist eher hoch angesetzt, was sich auch an der Zahl der Prüfungswiederholer zeigt, doch den Vorteil bietet, schon halbwegs der Grundkenntnisse mächtige Spieler auf die verschiedenen Plätze zu schicken. Besteht man diese Prüfung, für die Kosten in Höhe von 130.-DM auflaufen, erhält man die begehrte PE, die bei etlichen Clubs schon ausreicht, um deren Platz bespielen zu können. Dieser PE der VcG messe ich z.T. einen höheren Stellenwert bei, als eine bei einem herkömmlichen Club Erworbene, da in der Prüfung schon vergleichsweise hohe Anforderungen gestellt werden.
Mit Erlangung der Platzerlaubnis wird der Neuling, lt. noch aktuell gültigen Regelungen des DGV (Deutscher Golfverband .. oberste, nationale Instanz im deutschen Golfsport), gleichgesetzt mit dem Handicap 54. An der Höhe des Handicaps (Hdc) läßt sich, indirekt, die Spielstärke eines Golfspielers erkennen und ist wichtig für die Teilnahme an Turnieren bzw. Erlaubnisvoraussetzung zum Bespielen bestimmter Golfplätze. Handicap wird offiziell auch Vorgabe genannt, wobei der wahre Bereich der sog. DGV-Vorgabe erst bei Hdc 36 und kleiner beginnt.
Zur Verbesserung des Hdc ist es nun als Mitglied der VcG möglich, an offenen Turnieren teilzunehmen, die einerseits von der VcG selbst, andererseits natürlich von den traditionellen Golfclubs in Deutschland veranstaltet werden. Die VcG übernimmt als eine Art Heimatclub die Aufgabe der Handicapverwaltung. Kurz nach Teilnahme an einem Turnier, dessen Ergebnis der Zentrale in Wiesbaden mitgeteilt wird, erhält das Mitglied ein neues Vorgabenstammblatt (chronologisch aufgeführte Ergebnisse von Turnieren). Die Zusendung erfolgt immer sehr schnell und ohne Aufforderung.
Eingeschlossen im Leistungsumfang der Mitgliedschaft ist eine (Sport-)Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung der Gerling AG, die weltweite Gültigkeit besitzt, resultierend daraus, dass die VcG ein offizielles Mitglied im DGV ist, wie es bei herkömmlichen Clubs ebenfalls der Fall ist. Daher können Mitglieder der VcG auch die Möglichkeit nutzen, weltweit auf fast allen Plätzen spielen zu dürfen. Zusätzlich erhält man 4x jährlich die VcG-Zeitschrift "VcG Aktuell", die internes sowie allgemein Interessantes enthält, aber doch mit im Mittel 20 Seiten eher spärlich ausfällt.
Auch im Internet ist die VcG seit dem vergangenen Jahr präsent und bietet dort etliche Vorab- und Zusatzinformationen sowie einen, passwortgeschützten, Mitgliederbereich. Hier kann auch online, von jedem Ort der Welt aus, das aktuelle Handicap abgefragt werden, ein Kleinanzeigenmarkt genutzt sowie ein Turnierkalender eingesehen werden. Zu von der VcG veranstalteten Turnieren können sich Mitglieder direkt anmelden.
Während meiner gut 1½ jährigen Mitgliedschaft spielte ich auf verschiedensten Plätzen und mir fiel dabei auf, dass der Name "Vereinigung Clubfreier Golfspieler" doch etlichen anderen Personen nicht bekannt war. Der Ursprungsgedanke, diese Interessengemeinschaft ins Leben zu rufen, war es, den Golfsport in Deutschland zu forcieren und auch Menschen zugänglich zu machen, die keine großen Geldmittel aufbringen wollten oder konnten. Diesen Gedanken möchte ich als sehr positiv hervorheben, denn mittlerweile hat die VcG seit ihrer Gründung schon rund 15000 Menschen zum Golfspiel gebracht. Die Anmerkung einiger Unwissender, dass VcG-Mitglieder ja meist nur schlechtere Spieler mit hohen Handicaps sind, kann ich nicht bestätigen. Viele Golfspieler, die z.B. beruflich stark eingebunden sind und häufig wechselnde Einsatz-/Wohnorte haben, sehen es als erheblich rentabler an, der preisgünstigen VcG anzugehören als einem traditionellen Club, dessen Möglichkeiten sie durch ständige Abwesenheit sowieso nicht nutzen könnten.
Für mich war die VcG ein optimaler und preisgünstiger Weg, mit dem Golfspiel zu beginnen. Wer keinen Wert auf Vereinsleben oder eine feste Bindung zu einem Club legt, ist bei der VcG am Besten aufgehoben. Snobismus ist unter den VcG-Mitgliedern jedenfalls mit Sicherheit kaum anzutreffen, eher überwiegt hier der, eigentliche, sportliche Aspekt.
©TK 10/12/2000
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UPDATE: Vor wenigen Tagen erhielt ich plötzlich, per Post, die neueste Ausgabe der Golfzeitschrift "Golf Journal". Ich dachte eher an ein Geschenk zu Weihnachten, doch stellte kurz darauf fest, das dies ein neuer Service der VcG ist. Ab Beginn des Jahres 2001 erhalten alle VcG-Mitglieder kostenlos ein Abonnement dieser, auch im Handel für 9.-DM erhältlichen, Zeitschrift, die 1x monatlich erscheint.
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Die untenstehenden Bewertungspunkte muß ich leider ausfüllen, obwohl beim Thema "VcG" nicht zutreffend ..
(Für Anmerkungen/Fragen bitte die Kommentarfunktion bzw. meine eMail-Adresse nutzen)
| weitere Erfahrungsberichte |
UPDATE - Nicht nur für Einsteiger
Bewertung für VcG - Vereinigung clubfreier Golfspieler von
Marcolino
Pro: Vergleichsweise günstiger Jahresbeitrag; unabhängigkeit von lokalen Clubs; international anerkannte Green Card (Handicap)
Kontra: VcG-Mitglieder dürfen nicht auf allen Plätzen als Gäste spielen (allerdings auf fast allen)
...anderen Platz spielen, ist die VcG eine clevere Alternative zu herkömmlichen Clubs.
Für derzeit DM 430,- Jahresbeitrag verwaltet die VcG als "Heimatclub" die Handicaps ihrer Mitglieder, eine grundlegende Voraussetzung zur Ausübung des Golfsports in Deutschland und weltweit. Eingeschlossen ist die Ausrichtung eigener Turniere und das Abonnement des renommierten Golf Journals, sowie die Organisation und Durchführung einer eigenen Platzerlaubnis-Prüfung ... ...Turniers behindern würde.
Die VcG selbst sieht sich eigentlich wohl als Organisation von Einsteigern in den Golfsport, mit dem Ziel, ihre Mitglieder irgendwann in die Mitgliedschaft bei einem lokalen Golfclub zu vermitteln. In der Satzung ist jedoch keine Begrenzung der Dauer einer Mitgliedschaft bei der VcG vorgesehen, so dass diese auch eine durchaus sehr langfristige Angelegenheit bleiben kann, sofern das Mitglied nicht doch Vorteile in einem ...
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24.07.2001
(18.08.2001)
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Und wo spielen Sie Golf???? Überall!
Bewertung für VcG - Vereinigung clubfreier Golfspieler von
chaosleo1
Pro: günstig, super Service
Kontra: Status...man wird abgestempelt...
...Plätzen) - die Prüfung vom VcG wird fast überall anerkannt und gilt als die qualitativ höchste. Das hat folgenden Grund: Während man Platzreife Prüfungen bei vielen Golfclubs einfach erlangen kann, da man dann ja auch in den entsprechenden Golfclub eintreten kann und somit gutzahlendes Mitglied wird, gibt es beim VcG andere Vorgaben. Der Mitgliedsbeitrag ist hier ohnehin immer der gleiche, ob mit oder ohne Prüfung. Daher legt man hier Wert auf Qualität. ... ...darf, wird die Greencard vom VcG fast überall anerkannt.
Man hat also hier die Möglichkeit nach Lust und Laune auf vielen Courses der Welt mit dieser Greencard zu spielen und sein Handicap zu verbessern oder aus Lust und Laune zu spielen. Greenfee muss man ohnehin bei fremden Clubs immer spielen.
Wie verläuft die Anmeldung und wo bekommt man mehr Informationen? Unter www.vcg.de erhält man alle nötigen Informationen. Dort erfährt man Prüfungsmöglichkeiten, ...
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03.10.2002
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Club von und für Buchhalter?
Bewertung für VcG - Vereinigung clubfreier Golfspieler von
CaBe
Pro: Jahresbeitrag; Web-Präsenz
Kontra: Vorgabenverwaltung sehr bürokratisch
...13.07.2009 AUFNAHME IN DEN VCG Als sozusagen virtueller Verein hat die VcG natürlich und zum Glück eine Internetpräsenz (www.vcg.de), über die auch die Formalität einer Aufnahme abzuwickeln ist. Schon dabei ergab sich jedoch ein Problem, dass ich gleichzeitig meine Frau über den Partnertarif anmelden wollte, was aber gar nicht möglich ist, denn für die Anmeldung eines Partners ist die eigene Mitgliedsnummer einzutragen. Was blieb, ... ...es im Zusammenhang mit diesem VcG auch anders: Ich habe in 2003 die Platzreifeprüfung bei einem angesehenen Bremer Golfclub erfolgreich absolviert und wollte nun mit diesen Startbedingungen (Hcp=54, eigentlich wegen der schwierigen Platzverhältnisse sogar Hcp=40) die Clubmitgliedschaft erlangen. Die ortsansässigen Clubs standen wegen der völlig überzogenen Gebühren nicht zur Debatte, also führte eine Internet-Recherche letztlich zur VcG. In deren ...
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17.06.2004
(13.07.2009)
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Für wen lohnt sich das ?
Bewertung für VcG - Vereinigung clubfreier Golfspieler von
Albaro
Pro: Billige Jahresbeiträge, gute Startsets
Kontra: Teure Greefees, keine Übungsmöglichkeiten gratis
...!
Was ist der VCG ?
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Der VCG ist die Vereinigung Clubfreier Golfer im Deutschen Golfverband.
Neben einer Clubmitgliedschaft (dazu gleich mehr) fördert der VCg die Schaffung öffentlicher 9-Lochplätze.
Was kostet die Mitgliedschaft ?
220 € für Erwachsene
180 € für Ehepartner
110 € für Schüler Studenten und Co !
Was bietet der VCG dafür ?
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Mitgliedschaft im Deutschen Golf Verband, ... ...Dienstleistern.
Was bietet der VCG nicht / Für wen er sich lohnt und für wen nicht !
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Der VCG bietet keine Trainingsmöglichkeiten und keinen Heimatclub.
Da haben wir auch schon das größte Problem !
Zunächst einmal müsst ihr nämlich für die Platzreife lernen.
Das Training dahin kostet im Schnitt 450 €. (Pro Stunden und Prüfung).
Da habt ihr aber noch nicht ...
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17.09.2005
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idealer Einstieg
Bewertung für VcG - Vereinigung clubfreier Golfspieler von
Pitt2000
Pro: idealer Einstieg in den Golfsport
Kontra: Akzeptanz
...reichen
Leute erlauben konnten. Die VcG sieht sich als Einsteigerclub. Viele
Mitglieder suchen sich nach einiger Zeit einen Verein, dem sie beitreten.
Aber nicht jeder hat eine Summe zwischen 15000 und 20000 Mark übrig, um sich in einem Golfclub einzukaufen. Immer mehr Vereine haben in den letzten Jahren gemerkt, dass man auf die VcG nicht nur schimpfen sollte.
Die sogenannte Green-Card Prüfung zur Platzreife verlangt vom Spieler alle
Kenntnisse ... ...das wichtigste kommt erst noch: fast 10.000 Vcgler in Deutschland tragen ihre Kohle Woche für Woche in die Vereine. Mit jedem Green-Fee, Range-Fee, jeder Trainerstunde und jedem Einkauf im Pro-Shop beteiligen sie sich
am Umsatz der Golfclubs. Ich bin vor ein paar Jahren auf einen negativen
Bericht über Vcgler gestossen und habe dann anhand einer einfachen Rechnung diesem Leserbrief eine Summe in mehrfacher Millionenhöhe entgegengehalten. Inzwischen ...
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sehr hilfreich

22.08.2000
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