Pro: Tolle Aufmachung, super Rezepte, viele Hintergrundinformationen - kurzum ein Kochbuch, das wirklich Lust auf Italien macht! Kontra: -----
...Küche nicht wirklich das allergrößte ist und ich eigentlich lieber kochen lasse, als mich selbst hinter den Herd zu stellen – ich habe mir allen ernstes einfach so ein Kochbuch gekauft. Und was für eins? Klar – ein Italienisches. Und welches? Nicht irgendeins, ein ganz besonderes: „Italian Basics – Alles, was man braucht für das dolce vita zuhause“ von Cornelia Schinharl und Sebastian Dickhaut.
O.K., was ist das nun für ein Kochbuch?
„Italian Basics“ ist ein sehr schönes, viereckiges, in knalligem rot gehaltenes und mit einer grünen Tomate verziertes Werk aus dem Hause „GU“ (Gräfe und Unzer), das sich mit den anderen inzwischen doch schon recht bekannten Basis-Werken „Basic Cooking“ (auch übrigens in meinem Besitz)...
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Pro: Gestaltung und Layout des Buches, Rezepte sind gut nachvollziehbar und gelingen gut, tolle Fotos, schöne Hintergrundinfos Kontra: Kalorien, was denn wohl sonst!*lacht*
...Unterschied im buch an sich!!!
Herausgegeben wurde es von Cornelia Schinharl und Sebastian Dickhaut.
ÄUßERES ? Tomatenrot?
Das Buch ist in einem quadratischen DIN A 4 Format gestaltet und taschebuchartig mit einem dicken kartonageartigen Einband, der in knallrot daherkommt eingebunden.
Auf dem Cover befinden sich eine hochglänzende Tomate in rot-grün sowie der Titel des Buches und der Verlag.
Auf der Rückseite wecken 3 Photos die Aufmerksamkeit und ein kurzer Text macht noch mehr neugierig auf den Inhalt.
GESTALTUNG ? Aufwendig und gefällig?
Das ganze Buch ist durchgehend hochglänzend und in Farbe mit aufwändig gestalteten Texten und unzähligen Fotos gestaltet, wobei es zu jedem abgedruckten Rezept auch ein Foto gibt. (Sehr gefährlich, da viele Sachen so verdammt lecker aussehen!!!) Alleine schon die schönen Fotos sind es wert, dass man...
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Pro: Für Anfänger ebenso geeignet wie für Fortgeschrittene Kontra: Für wirkliche Profis nichts Neues
...„Wir lernen dolce vita“, so beginnt dieses witzige Kochbuch. Denn irgendwie ist es ja ziemlich peinlich, sich schon beim Einkauf zu outen, wenn man „Radicchio“ falsch auspricht. Merke: Radikkio und nicht Raditschio sagt man!
Und dann werden wir auch gleich auf den „Mercato“, also Markt geschickt und lernen die 17 Basics kennen, die man zum echten italienischen Kochen braucht: Tomaten, Knoblauch, Spaghetti und Parmesan naturalmente, Oliven und Olivenöl, Basilikum und Zitrone, Mozzarella und, und, und. Die Grundausstattung also, und wie alles verwendet wird.
In Teil II geht’s ans Üben: Rezepte für Antipasti, Suppen und Gemüse, Pasta und Risotto, Fisch und Fleisch sowie Dolci zum Abschluss. Von leicht bis mittelschwer, denn so richtig knifflige Rezepte haben die Italiener zum Glück sowieso k...
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hilfreich 01.01.1970
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