Hallo liebe Ciaoler,
in meinem neusten Bericht möchte ich Euch meinen Lieblingsverein, den VfB Stuttgart etwas näher bringen. Warum ich VfB Fan bin ? Sicher hat mein Wohnort etwas damit zu tun, aber auch die Tatsache, das meine Oma mit ihren damals 65 Jahren absoluter Fußball- und VfB Fan war und mich schon in jungen Jahren mit ins Stadion genommen hat, hat gewaltig dazu beigetragen, das ich seit ca. 24 Jahren eingefleischter VfB Anhänger bin, und den Verein auch bei Auswärtsspielen regelmäßig begleite.Selbst für den echten Fan war es nicht immer leicht den VfB und sein Umfeld zu lieben. Es gab gute Zeiten und leider auch viele schlechte Zeiten. Die meiste Zeit in meinem „Fanleben“ trohnte als Präsident an der Spitze des VfB Stuttgarts der selbstgefällige Kultus- und Sportminister des Landes Baden-Würrtemberg Gerhard * hicks * Mayer-Vorfelder, oder besser bekannt als MV. Besagtem MV gelang es den Verein teilweise gewaltig herunterzuwirtschaften, und immense Schuldenberge anzuhäufen, die dem VfB sehr zugesetzt haben, die aber schließlich dazu geführt haben, das die „Jungen Wilden“ ihre Chance bekamen, da dem Verein das nötige Budget für Neueinkäufe fehlte.
Der Fairness halber muss man sagen, das unter MV nicht alles schlecht war und der Verein auch viele sportliche Erfolge feiern konnte. In meinen 24 Jahren als Anhänger des Vereins, hatte ich das Glück, 2 Meisterschaften (1984 und 1992) mitzuerleben und einen Pokalsieg 1997.
Die schönsten persönlichen Momente, die ich mit dem Verein erlebte waren sicher der Pokalsieg 1997, als uns Fredi Bobic bei der Ankunft der Mannschaft am Flughafen den DFB-Pokal in die Hand drückte und meint : „den habt auch Ihr Euch verdient“ und als ich bei einem Freundschaftsspiel als Kind neben meinem Idolen Jürgen Klinsmann und Guido Buchwald auf der Spielerbank sitzen durfte.Der traurigste Moment dagegen war für mich , wie für viele andere die Niederlage 1989 im UEFA CUP Finale gegen den SSC Neapel mit Diego Maradonna. (ja auch Männer können weinen)
Inhalt
*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+1. Historisches
2. Erfolge
3. Stadion/Verein
4. Ruhmeshalle der Spieler
5. Trainer (chronologisch)
6. Der Verein heute
1.Historisches :
******************************************Der Stuttgarter Fußballverein 1893 war einer der Urväter des heutigen VfB Stuttgart. Seine Ursprünge lagen jedoch im Rugby. Der eigentlich uns heute bekannte Fußball wurde erst kurz nach der Jahrhundertwende praktiziert.
Der andere Urvater war der Kronenclub Cannstatt der 1897 in Bad Cannstatt gegründet wurde.Am 2. April 1912 war es dann soweit : der Stuttgarter Fußballverein 1893 und der Kronenclub Cannstatt vereinten sich zum VfB Stuttgart 1893. (Verein für Bewegungsspiele 1893 e. V. Stuttgart)
Die Gründerväter waren damals Philipp Heineken , Paul Breckle, Carl Kaufmann und Dr. Gustav Schumm.Wichtigster Förderer in der Anfangszeit war Egon Graf von Beroldingen, in dessen Amtszeit auch die Einweihung des ersten offiziellen Vereinsplatzes fiel.
1924 verpflichtete der VfB seinen ersten hauptamtlichen Trainer, den Engländer Tom Hanney aus Manchester City. Geführt wurde der Verein zu diesem Zeitpunkt von Dr. Adolf Deubler, der den Verein in die Spitzenklasse führte.Zwei Jahre später erfolgte der erste baden-württembergische Meistertitel.
1929 kann der VfB mit Ernst Blum seinen ersten Nationalspieler für die deutsche Elf stellen und wird erneut baden-württembergischer Meister.1933 konnte der VfB zum ersten Mal im damaligen Neckarstadion spielen.
Am 23. Juni 1935 war es dann soweit, der VfB hatte sein Ziel erreicht : er spielte zum ersten Mal um den deutschen Meistertitel. Gegner war damals Schalke 04, die das Spiel mit 6:4 gewannen.Bis zum ersten Meistertitel sollte der Verein noch einige Jahre warten müssen. Am 25. Juni 1950 war es dann soweit. 2:1 lautete das Resultat gegen die Offenbacher Kickers. Torschützen waren für den VfB Läpple und Bühler.
Zwei Jahre später konnte man diesen Erfolg mit einem 3:2 gegen den 1. FC Saarbrücken wiederholen.1954 wird der VfB das erste Mal deutscher Pokalsieger durch ein 1:0 gegen Köln.
1958 kann man sich den Titel durch ein 4:3 gegen Düsseldorf erneut holen.Danach erfolgte für den Verein eine lange Durststrecke, die 1975 mit dem Abstieg aus der Bundesliga ihren Höhepunkt fand.
2 Jahre musste man warten bis der Verein unter Trainer Sundermann wieder erstklassig wurde.Weitere 7 Jahre musste man warten bis man 1984 wieder einen Meistertitel einheimsen konnte. Unter Trainer Helmut Benthaus wurde die Meisterschaft schon vorzeitig entschieden.
Das Team damals : Roleder, Schäfer, K. Förster , Niedermeyer , B. Förster , Buchwald, Ohlicher, Allgöwer , Sigurrvinsson , Reichert , Corneliusson.1989 dann die Niederlage im UEFA Cup Finale gegen den SSC Neapel (1:2 , 3:3).
1992 wird der VfB durch das Kopfballtor von Guido „Diego“ Buchwald gegen Leverkusen durch einen 2:1 Sieg erneut Meister. Trainer damals war Christoph Daum.1997 wird der VfB seit langer Zeit wieder einmal durch einen 2:0 Sieg gegen Energie Cottbus Pokalsieger.
Danach ging es leider bergab mit dem Verein. Finanzielle Probleme, der Abgang einiger wichtiger Spieler und ständige Trainerwechsel bringen den Verein beinahe auf einen Abstiegsplatz.Der Retter heißt in diesem Moment Felix Magath, der den Verein vor der Misere rettet und um den Routinier Balakov ein Team aus jungen Spielern aufbaut.
2003 schafft dieses Team durch einen 2:0 Sieg gegen Cottbus den erstmaligen Einzug in die Championsleague.2. Erfolge :
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1935 Deutscher Vizemeister1950 Deutscher Meister
Team : Schmid, Retter , Steimle, Otterbach, Ledl, Barufka, Baitinger, Läpple, Schlienz, Bühler, Blessing1952 Deutscher Meister
Team : Bögelein, Krauß , Steimle, Schlienz, Retter, Barufka, Baitinger, Kronenbitter, Wehrle, Krieger, Blessing1954 Deutscher Pokalsieger
1958 Deutscher Pokalsieger1984 Deutscher Meister
Team : Roleder, Schäfer, K. Förster , Niedermeyer , B. Förster , Buchwald, Ohlicher, Allgöwer , Sigurrvinsson , Reichert , Corneliusson.1992 Deutscher Meister
1997 Deutscher Pokalsieger
3. Stadion/Verein :
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Der Verein hat neben seiner Fußballabteilung auch noch weiter Sportarten im Angebot, wie z.B. Leichtathletik , Tischtennis, Faustball und Hockey.Beheimatet ist der VfB im Gottlieb Daimlerstadion (ehem. Neckarstadion), welches in Bad Cannstatt zwischen der B10 von Stuttgart nach Ulm und der B14 von Stuttgart nach Nürnberg, sowie dem Neckar liegt.
Das Stadion fasst nach dem letzten Umbau ca. 54000 Zuschauer(Abschluß der Arbeiten Ende 2005).Derzeit sind ca. 29.000 Menschen (und ein Hund) Mitglieder des Vereins. Ziel des Vereins ist es die Mitgliederzahl von Schalke 04 zu erreichen, was dem Verein auch einiges an zusätzlichen Einnahmen bringen würde.
Mitgliedsbeiträge für den Verein sind derzeit :1. über 18 Jahre alte passive Mitglieder in Stuttgart wohnhaft Euro 51,-
2. über 18 Jahre alte passive Mitglieder außerhalb Stuttgart wohnhaft Euro 33,-
3. über 18 Jahre alte aktive Sportler Euro 51,-
4. über 18 Jahre alte passive Studenten und Auszubildende Euro 24,-
5. passive Kinder bis 14 Jahre Euro 12,-
6. passive Jugendliche ab 14 - 18 Jahre Euro 18,-
7. aktive Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Euro 24,-
8. Schwerbeschädigte und Rentner Euro 18,-
Anschrift :Mercedesstraße 109
70372 Stuttgart
Tel.: (01805) 83 25 463
Fax: (0711) 55 00 7-33
Präsident : Erwin StaudtVorstand : Ulrich Ruf
Trainer : Matthias SammerVereinsfarben : Weiss + Rot
Der VfB hat neben seinen Mitgliedern auch noch zahlreiche Fanclubs im In- und Ausland. Die bekanntesten Fan-Gruppierungen sind wohl die Ultras und das Commando Cannstatt, die in der Cannstadter Kurve anzutreffen sind.
(VfB A-Block)4. Ruhmeshalle der Spieler
******************************************Hier will ich einige Helden aus der Fußballgeschichte des VfB auflisten, die unvergessen bleiben.
Zum ein oder anderen gibt es noch einen Kommentar, aber bitte seht mir nach, das ich nicht an jeden eine Hommage schreiben werde.
Günter SawitzkiKarl Bögelein
Erich RetterRobert Schlienz :
„der Einarmige“ ,die Legende und in vielen Augen der beste VfB Spieler den der aller Zeiten. Von 1945 bis 1960 beim VfB tätig, 2 Mal Meister , 2 Mal Pokalsieger. Erzielte 1945 in 30 Spielen 46 Tore. Am 14. August 1948 verliert er bei einem Unfall seinen linken Arm. Trotzdem kehrt er zum Profifußball zurück und wird trotz seiner Behinderung sogar Nationalspieler unter Sepp Herberger.
Karl BarufkaHorst Köppel
Helmut RolederEike Immel :
in meinen Augen vor der Ära Hildebrand der beste Torwart, den der VfB je hatte.
Guido Buchwald :
ein Idol meiner Jugend, unvergessen sein Kopfballtor in Leverkusen, welches dem VfB die Meisterschaft bescherte, ein Kämpfer, echter Schwabe und Weltmeister 1990 in Diensten des VfBKarl Allgöwer :
der Mann mit dem strammen Schuß, der einmal bei einem Elfmeter den Torwart mit ins Tor beförderte.
Hansi MüllerAsgeir Sigurrvinsson
Dieter HöneßJürgen Klinsmann :
heutiger Nationaltrainer und Shootingstar des VfB, unvergessen sein Fallrückziehertor gegen Bayern.
Carlos Dunga :
brasilianischer Kapitän und Weltmeister (1994)Matthias Sammer :
Meister mit dem VfB 1992 und heutiger Trainer
Fredi Bobic, Krassimir Balakov , Giovane Elber :
das magische Dreieck, welches die Bundesliga durcheinander wirbelteMarcelo Bordon :
bester Abwehrspieler seit Guido Buchwald, leider seit 2004 bei Schalke unter Vertrag
Buffy Ettmayer :
der Mann mit dem Dynamit im Bein und der riesen KlappeMaurizio Gaudino
Günter SchäferFritz Walter
Demir HoticMichael Frontzeck
Willi EntenmannEberhard „Ebo“ Trautner
Manfred Kastl5. Trainer :
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Die lange Liste der Trainer beim VfB Stuttgart, die in den Jahren unter der „Herrschaft von MV“ immer länger wurde :Edward Tom Hanney: Sommer 1924 - Anfang 1927
Dr. Ludwig Kovacs: September 1927 - Mitte 1930
Emil Fritz: 1930 - 1933
Willi Rutz: 1933
Fritz Teufel: 1933 - 1936
Lony Seiderer: 1936 - 1939
Fritz Teufel: 1945 - 1947
Georg Wurzer: 1947 - 1960
Kurt Baluses: 1. Juli 1963 - 24. Februar 1965
Franz Seybold: 25. Februar 1965 - 7. März 1965
Rudi Gutendorf: 8. März 1965 - 6. Dezember 1966
Albert Sing: 7. Dezember 1966 - 30. Juni 1967
Gunther Baumann: 1. Juli 1967 - 30. Juni 1969
Franz Seybold: 1. Juli 1969 - 30. Juni 1970
Branko Zebec: 1. Juli 1970 - 18. April 1972
Karl Bögelein: 19. April 1972 - 30. Juni 1972
Hermann Eppenhoff: 1. Juli 1972 - 1. Dezember 1974
Fritz Millinger: 2. Dezember 1974 - 13. Dezember 1974
Albert Sing: 14. Dezember 1974 - 30. Juni 1975
Istvan Sztani: 1. Juli 1975 - 31. März 1976
Karl Bögelein: 1. April 1976 - 30. Juni 1976
Hans-Jürgen Sundermann: 1. Juli 1976 - 30. Juni 1979
Lothar Buchmann: 1. Juli 1979 - 30. Juni 1980
H.-J. Sundermann: 1. Juli 1980 - 30. Juni 1982
Helmut Benthaus: 1. Juli 1982 - 30. Juni 1985
Otto Baric: 1. Juli 1985 - 4. März 1986
Willi Entenmann: 5. März 1986 - 30. Juni 1986
Egon Coordes: 1. Juli 1986 - 30. Juni 1987
Arie Haan: 1. Juli 1987 - 26. März 1990
Willi Entenmann: 27. März 1990 - 19. November 1990
Christoph Daum: 20. November 1990 - 10. Dezember 1993
Jürgen Röber: 15. Dezember 1993 - 25. April 1995
Jürgen Sundermann: 26. April 1995 - 30. Juni 1995
Rolf Fringer: 1. Juli 1995 - 13. August 1996
Joachim Löw: 14. August 1996 - 30. Juni 1998
Winfried Schäfer: 1. Juli 1998 - 4. Dezember 1998
Wolfgang Rolff: 5. Dezember 1998 - 31. Dezember 1998
Rainer Adrion: 1. Januar 1999 - 2. Mai 1999
Ralf Rangnick: 3. Mai 1999 - 23. Februar 2001
Felix Magath: 24. Februar 2001 - 30. Juni 2004
Matthias Sammer: seit 1. Juli 2004
In meiner Zeit als VfBler waren es gerade Arie Haan, Christoph Daum und Jogi Löw, die ich sehr bewundert habe.Den größten Verrat beging in den Augen vieler Anhänger Felix Magath, als er Ende 2004 nach einer Niederlage gegen Leverkusen und somit einem verpassten Championsleague Qualifikationsplatz zum verhassten FC Bayern wechselte.
6. Der Verein heute
******************************************Heute steht der Verein dank eines geglückten Sanierungskonzept und dank sportlicher Spitzenleistungen wieder unter den oberen in der Bundesliga und kann sich dort seit 3 Jahren wie auch im internationalen Geschäft gut behaupten.
Der aktuelle Kader 2004/2005 lautet wie folgt :Tor: Timo Hildebrand, Dirk Heinen , Diego Benaglio
Abwehr: Steffen Dangelmayr, Andreas Hinkel, Philipp Lahm, Fernando Meira, Boris Zivkovic, Martin Stranzl, Mathieu Delpierre, Markus BabbelMittelfeld: Zvonimir Soldo, Silvio Meissner, Heiko Gerber, Christian Tiffert, Alexander Hleb, Horst Heldt, Jurica Vranjes, Emanuel Centurión, Hakan Yakin, Tobias Rathgeb, Marco Caliguri
Sturm: Kevin Kuranyi, Imre Szabics, Cacau, Marco Streller, Mario GomezTrainer : Matthias Sammer
Persönlich traue ich der Mannschaft diese Saison einen Championsleague Platz zu. Ich denke die Meisterschaft wird an Bayern gehen, aber der VfB hat eine gute Chance auf Platz 2, wenn er sich in den letzten Spielen zusammenreißt. Gerade gegen s.g. schwächere Gegner, hat der VfB immer noch große Probleme, wie man diese Saison gegen Wolfsburg und Rostock sehen konnte. Gegen starke Gegner, kann man sich hingegen besser behaupten.
Verstärken sollte sich der VfB nächste Saison auf jeden Fall im Sturm und in der Abwehr.Das aktuelle Konzept von Matthias Sammer mit einer Spitze zu spielen wird hoffentlich wieder abgeschafft, denn es mangelt oft an Kreativität bei dieser Spielweise. Mitunter bekommt der Zuschauer auch wenig geboten.
Auch hoffe ich das manche Spieler endlich „ausgemistet“ werden, da sie bisher wenig oder gar keine Leistung gebracht haben. Dazu gehören in meinen Augen sicher Centurion, Yakin und Zivkovic.Gespannt bin ich auf die Neuzugänge Elson aus Brasilien und Hitzelsperger von Aston Villa.
17.05.2005 13:57
Toller Bericht! Ich selbst bin seit drei Jahren VfB Stuttgart Fan, obwohl ich aus München komme. Ich sehe das mit der Ein-Stürmer-Aufstellung genau wie Du - schade dass Sammer nicht alle Ressourcen der Manschaft nutzt, schließlich haben die mal einen superschönen und zugleich effizienten Fußball gespielt - schade dass sie in den letzten Spieltagen so schwächeln. Liebe Grüße Tine
02.05.2005 15:30
Wow, ein richtiger Fan, was? Meine Liebe gehört allerdings den grün-weißen aus dem Norden... Aber das 4:4 in der letzten Saison war ja wohl der Hammer, was? Und dass Bordon jetzt bei Schalke ist, würde mich auch nerven. Aber ich als Werderfan habe viel mehr unter Schalke zu leiden als alle anderen... Viel Glück für euch für die nächste Saison! Und bevor ich es vergesse: Ein super Bericht!
29.04.2005 21:52
Dein Bericht gefällt mir gut, normalerweise kann ich auch mit dem VFB leben. Morgen spielen sie aber gegen meine Borussia und da werden wir ganz sicher die 3 Punkte einfahren! Tut mir leid für den VFB, dass es nichts mit dem dritten Platz wird! Gruss rudsiralf