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Der hybride VG181 Viewsonic besitzt einen digitalen und einen analogen Eingang (Sub-D und DVI-D), einen USB-Hub mit vier Peripherieanschlüssen und ist höhenverstellbar. Sein Display ist in die Aufrechte Position drehbar, kann also eine DIN-A4-Seite im Hochformat anzeigen. Der 18-Zöller beherrscht ausgezeichnet die Interpolation von Darstellungen mit geringerer als der Standardauflösung (1280 x 1024 Bildpunnkte), wobei die Hochrechnerei wahlweise auf die volle Schirmfläche oder unter beibehaltung des originellen Seitenverhältnisses erfolgt oder ganz ausgeschaltet werden kann. Über eine Zoom-Funktion kann der Monitor einen beliebigen Bildausschnitt vergrößert anzeigen. Im 18-Zöller steckt ein In-Plane-Switching-Panel von IBM, das für gleichmäßige Kontrastverteilung über alle Blickwinkel sorgt, allerdings mit nicht sehr hohen Schwarzweiß-Kontrasten. Die für ISP-Panel typischen Geisterbilder verschwinden nach wenigen Sekunden wieder. Die Farbsättigung bleibt bis 40 Grad aus allen Blickrichtungen erhalten. Der Helligkeitsregler steuert in Wirklichkeit den Blacklevel (Kontrast für dunkle Töne), was die Graustufenauflösung in dunklen Bereichen bei gering eingestellter Leuchtdichte mindert. Im Normalbetrieb benötigt der VG181 für ein LCD erstaunlich viel Leistung (54 Watt), die Stromsparmodi entschädigt dagegen mit sehr geringen 1,7 Watt, im ausgeschalteten Zustand sind es noch 0,7 Watt - fehlt eigentlich nur noch der Schalter zur kompletten Trennung vom Netz.