Vor einiger Zeit lief eine Wiederholung des Horror-Klassikers „Die Vögel“. Obwohl ich diesen Film schon x-mal gesehen habe, ist er für mich immer wieder beeindruckend. Hitchcock, für mich einer der größten Regisseure, lieferte hier wieder einen Klassiker ab, den man auch in 50 Jahren noch im ... Bericht lesen
Die Vögel
Als die schöne, verwöhnte Melanie Daniels (Tippi Hedren) dem begehrten Junggesellen Mitch ... mehr
Brenner (Rod Taylor) in die Kleinstadt Bodega Bay folgt, wird sie unerklärlicherweise von einer Möwe angegriffen. Doch dieser Akt der Aggression bleibt leider kein Einzelfall: Bald schon suchen tausende von Vögeln die Stadt heim und greifen jeden an, der sich ins Freie wagt. Mitch und Melanie müssen gegen die tödliche Macht einer unkontrollierbaren Naturgewalt, für die es scheinbar keine Erklärung gibt, um ihr Leben kämpfen.FSK: ab 16 Jahre, farbig, Spieldauer: 115 MinutenTon: StereoSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, SchwedischRegie: Alfred Hitchcock. Nach e. Geschichte v. Daphne DuMaurier. Mit Rod Taylor, Jessica Tandy, Suzanne Pleshette u. a.
Die Vögel Mitteleuropas
Ein Werk der Wunder - jetzt mit 80 bislang unveröffentlichten Aquarellen Johann ... mehr
Friedrich Naumann lebte von 1780 bis 1857. Er war und ist der bedeutendste deutsche Ornithologe. Aber mehr noch als seine wissenschaftlichen Leistungen beeindrucken uns heute die natürliche Schönheit seiner Vogelbilder und die erstaunliche Kreativität seiner Sprache. Niemand hat jemals besser über Vögel geschrieben. Über Johann Friedrich Naumanns Werk und seine Vogelbilder sagt Claus Nissen in seinem 1953 erschienenen Buch Die Illustrierten Vogelbücher : "Die sorgfältige Ausmalung macht diese Naturgeschichte der Vögel Deutschlands ... rein äußerlich zum schönsten deutschen Vogelbuch, das unter bibliophilen Gesichtspunkten wohl eine Auferstehung mittels heutiger Reproduktionstechniken verdienen könnte. Es hat immerhin Goethe, der auch auf diesem Gebiet einige Kennerschaft besaß, zu fast begeisterter Anerkennung hingerissen." Zu Lebzeiten war Johann Friedrich Naumann nicht nur in Deutschland berühmt und hochgeehrt, aber seit dem Zweiten Weltkrieg ist er im Gegensatz zu seinen englischsprachigen Zeitgenossen John Gould und John James Audubon fast vergessen. Dieses Buch soll sowohl die Schönheit und Genauigkeit seiner Vogelbilder als auch den Glanz seiner Sprache in Erinnerung rufen. Johann Friedrich Naumann ist ein vergessenes deutsches Genie.
Die Vögel (DVD)
Während eines Urlaubs in Nordkalifornien fiel Alfred Hitchcock eine Geschichte in einer ... mehr
Tageszeitung in Santa Cruz auf, die über eine Invasion von Seevögeln berichtete, die an der Küste gelegene Häuser angegriffen hatten. Durch dieses Erlebnis und die Erinnerung an eine Kurzgeschichte von Daphne du Maurier beflügelt, kreierte der Meister der Spannung einen seiner seltsamsten und erschreckendsten Filme. Die Vögel folgt einer schicken Blondine, Melanie Daniels (Tippi Hedren), als sie zu der Küstenstadt Bodega Bay unterwegs ist, wo sie sich mit einem Rechtsanwalt (Rod Taylor), den sie erst kurz zuvor in San Francisco kennen gelernt hat, treffen will. Nach kurzer Zeit wird die Stadt von gewalttätigen Vögeln heimgesucht, und Hitchcocks Begabung, Action zu inszenieren, tritt deutlich hervor. Über die begnadeten Effekte hinaus ist Die Vögel aber auch eines von Hitchcocks kompliziertesten psychologischen Szenarien, eine dichte Studie über Gewalt, Einsamkeit und Sorglosigkeit. Was wirklich unter die Haut geht, sind nicht die Angriffe der Vögel, sondern die unheimliche Stille dazwischen. Hitchcock wählte ein unbekanntes Model, Tippi Hedren (die Mutter von Melanie Griffith), als seine neue kühle, blonde Hauptdarstellerin, eine Erfahrung, die für Hedren nicht immer einfach war. Dennoch spielte sie auch die Hauptrolle in Hitchcocks darauffolgendem vielfach unterschätzten Film Marnie. Obwohl die Kritiker Die Vögel 1963 kaum beachteten, wurde der Film zum Klassiker und -- trotz der Sci-Fi-Elemente -- zu einem der ernsthaftesten Filme Hitchcocks. --Robert Horton
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von icecube1 über Vögel, Die 26.12.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
ein zeitloser Klassiker, ein Film ohne Filmmusik - eine Entspannung, man lernt nebenbei auch was über Vögel
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vor einiger Zeit lief eine Wiederholung des Horror-Klassikers „Die Vögel“. Obwohl ich diesen Film schon x-mal gesehen habe, ist er für mich immer wieder beeindruckend. Hitchcock, für mich einer der größten Regisseure, lieferte hier wieder einen Klassiker ab, den man auch in 50 Jahren noch im Fernsehen sehen wird. Das ungewöhnliche hier ist hier nur, das es sich nicht um einen Kriminalfilm handelt, sondern um einen Film aus dem Bereich Horror.
Genau wie die Duschszene in Psycho schaffte es Hitchcock auch in diesem Film neue Maßstäbe und unvergessliche Szenen zu schaffen. Nicht mit Sauriern, Monstern oder irgendwelchen Aliens schaffte Hitchcock es, eine beklemmende Atmosphäre zu schaffen, sondern mit ganz normalen Krähen, Möven und Finken. Obwohl es in dem Film nie richtig ausgesprochen wurde, geht es hier doch um die Rache der geschundenen Natur an den Menschen. Wieso und warum die Vögel plötzlich die Menschen angreifen, bleibt aber völlig offen.
Interessant finde ich es, das in diesem Film keinerlei Computeranimationen eingesetzt wurden (die es zu dieser Zeit allerdings auch noch gar nicht gab), die Vögel wurden für bestimmte Szenen dressiert (übrigens es war das erste Mal, das wilde Seemöven unter Aufsicht von Tierschützern überhaupt dressiert wurden).
Allgemeine Infos ***************
Original-Titel: The Birds Deutscher Titel: Die Vögel (schlicht, aber einprägsam) Genre: Horror-Thriller Studio: Universal Pictures (USA) Filmstart: 1963 Filmlänge: 115 Min. Drehbuch: Evan Hunter nach einer Kurzgeschichte von Daphne du Maurier Kamera: Robert Burks Regie: Alfred Hitchcock (der Meister) Produzent: Alfred Hitchcock
Zusatzinfo: Die Tochter von Tippi Hedren (von Hitchcock als Nachfolgerin für Grace Kelly ausgesucht) ist Melanie Griffith.
Die Filmmusik ***********
Ganz erstaunlich, aber im ganzen Film ist keine Filmmusik zu hören. Mir fällt spontan kein anderer Film ein, wo ein Regisseur darauf verzichtet hat. Wenn man überhaupt von Soundtrack sprechen kann, sind es die elektronisch simulierten Vogelschreie und Flügelschläge.
Der Inhalt ********
Die Anfangssequenz spielt in San Francisco, wo die junge Melanie Daniels den Rechtsanwalt Brenner in einem Zoogeschäft kennen lernt. Brenner spielt ihr einen Streich, indem er sie ziemlich bei einem Vogelkauf dumm aussehen lässt. Um sich zu revanchieren, fährt sie mit einigen gekauften Vögeln nach Bodega Bay (ein sehr einprägsamer Name, fast jeder der diesen Film gesehen hat, kann sich noch an diesen Namen erinnern), wo Mitch mit seiner Mutter und seiner Schwester Cathy seine Wochenenden verbringt. Gleich zu Anfang wird sie dort beim Überqueren der Bucht in ihrem Boot von einer Möwe angegriffen.
In Bodega Bay übernachtet sie bei der Lehrerin Annie Hayworth, die Brenners ehemalige Freundin ist. Die Beziehung zwischen ihr und der Lehrerin ist natürlich überschattet von der Eifersucht zwischen den beiden, allerdings spielt sie im Film eine untergeordnete Rolle.. Am nächsten Tag feiert Brenners kleine Schwester Cathy ihren Geburtstag. Plötzlich fallen aufgeregte Vögel über die im Garten spielenden Kinder her, und am folgenden Abend dringen Hunderte von Finken durch den offenen Kamin in das Haus der Brenners ein. Im übrigen lernt man nebenbei in diesem Film eine ganze Menge über die verschiedenen Vogelarten (zumindest ich, andere mögen vielleicht darüber lachen).
Die Attacken der Vögel mehren sich, unter anderem kommt auch ein Farmer grausam ums Leben und eine Tankstelle in Bodega Bay geht in Flammen auf. Nachdem die meisten Bewohner geflüchtet sind, konzentriert sich das Geschehen zunehmend auf das Anwesen der Brenners, die auf der anderen Seite der Bucht etwas abgelegen wohnen.
Der Schluss besteht darin, das die Bewohner bei Morgengrauen das Haus verlassen und mit einem Auto versuchen San Francisco zu erreichen. Das verlassene Haus bleibt von Abertausenden von Vögeln belagert. Wie es weitergeht, bleibt völlig offen.
Übrigens 1994 gab es mit „Die Vögel II- die Rückkehr“ eine total verunglückte Fortsetzung dieses Hitchcock Klassikers.
Fazit *****
Für mich immer wieder sehenswert dieser Klassiker von Hitchcock. Was diesen Regisseur auszeichnet ist, das meine seine Filme immer wieder sehen kann und man entdeckt immer wieder etwas Neues. Wie in seinen anderen Filmen (z.B. die Duschszene in Psycho) bleiben auch von diesem Horrorfilm viele Sequenzen im Gedächtnis haften.
Faszinierend ist auch, das er ohne die heutigen Computeranimationen ausgekommen ist und das in diesem Film keine Filmmusik zu hören ist. Die beklemmende Spannung wird alleine durch Vögelschreie und Flügelschläge erreicht.
Auch gibt es zu anderen Horrorfilmen keine übermäßigen Blutorgien. Hitchcock zeigt nur dort Gewalt und blutige Szenen, wo es unbedingt nötig ist. Obwohl die Vögel im Mittelpunkt stehen, zeigen alle Schauspieler eine überzeugende Leistung.
Von mir gibt es fünf Sterne für diesen zeitlosen Klassiker, in dem sich die geschundene Natur an den Menschen rächt.
Pro: der Horror eben Kontra: der Schluss ist etwas komisch, aber zugleich auch gut gemacht...
Hallo Ciaomembers!
Heute möchte ich mal einen Bericht über einen Horrorfilm von dem berühmten Alfred Hitchcock verfassen. Wie einige bemerkt haben und ihn vielleicht auch gesehen haben, lief er vor einigen Tagen. Eigentlich wollte ich ja einen ganz a ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
im Jahre 1963 schuf der Altmeister Alfred Hitchkock einen weiteren absoluten Klassiker des Filmes überhaupt. Er griff eine Art der Lebewesen als Hauptfiguren heraus, welche man niemals in einem solchen Film erwarten würd ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Wozu braucht man Ungeheuer, Monster, Fantasy-Gestalten, wenn auch ganz normale Vögel ihr Unwesen treiben können? Genau dies dachte Hitchcock wohl bei einem seiner berühmtesten Streifen, für dessen Realisierung ihm nicht einmal eine ausgefeilte Computert ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Hallo ihr Lieben! Heute schreib ich euch mal über einen Filmklassiker von Alfred Hitchcock ,,Die Vögel", welcher vor kurzem noch im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Am Anfang wird das Kennenlernen und die Beziehung zwischen Mitch und Melanie erläutert, zur M ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Nachdem ich jetzt in meiner Horror-Reihe mit den "Freitag der 13." Filmen erstmal aufgehört habe, werde ich heute über den Hitchcock Klassiker "Die Vögel" schreiben.
Übrigens: Am Ende des Monats werde ich Freitag der 13. Teil 4+5 bekommen und dann dami ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...DVD *Ein Vogel auf dem Drahtseil*....
Zuerst die Filmfacts:
**********************
Titel: Ein Vogel auf dem Drahtseil
Land: USA
Jahr: 1990
Genre: Action-Komödie
Laufzeit: 106 min
FSK: ab 12
erschienen: 16. Mai 2003
Regionalcode: 2
Die Schauspieler:
*******************
- Goldie Hawn
- Mel Gibson
- David Carradine
Bild und Ton:
***************
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Ton: Dolby, HiFi Sound, PAL
Bild: 16:9
Bild und Tonqualität sind sehr gut.
Der Preis:
***********
erhältlich bei Amazon für 7,89 ?.
Das Bonusmaterial:
**********************
- Kommentare der Darsteller & Filmemacher
- Original Kino-Trailer
- Produktionsnotizen
Insgesamt ist das Bonusmaterial mehr als dürftig ausgefallen und das hätte man sich eigentlich sparen können...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Wenn ich mich noch genau zurückerinnere, war "Die Vögel" mein erster Hitchock-Film, den ich mir damals recht spät abends, mit meiner 2 Jahre älteren Schwester angesehen habe, als unsere Eltern nicht da waren. Oh Mann, was hatte ich mit 12 Jahren für ne Angst ausgestanden, als diese Vögel im Sturzflug kommend, auf die junge Frau losgingen und diese blutig hackten. Und dann das Gekreische der Vögel und der Frau, welches ich noch lange danach im Ohr hatte. Im Grunde war es für mich einer der ersten Horror-Filme, den ich mir damals im Fernsehen ansah, wobei dieser überhaupt nicht wie ein richtiger Horror-Film beginnt, sondern so nach und nach, mehr schleichend, mit dem Anflug der Vögel erst der Horroreffekt einsetzt. Fasziniert hat er mich schon in jungen Jahren, sodass ich mir "Die Vögel" noch heute sehr gerne anschaue.
Ganz kurz was...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: spannend, unheimlich, anrührend, gute Schauspieler, umfangreiches Bonusmaterial, guter Sound, sehr gutes Bild, sehr trickreich Kontra: die Dokumentationen für Omitted Scene und Originalschluss laufen zu schnell ab, fehlende Bio- und Filmografien
...Ich wollte schon immer eine DVD-Bibliothek mit Hitchcock-Filmen aufbauen, und endlich sind die Preise dafür so weit gefallen, dass das Vorhaben eine vertretbare Investition ist. Zudem gibt es seit wenigen Jahren restaurierte Fassungen bestimmter Hitchcock-Klassiker, die auf DVD besser aussehen als alles, was man von dem betreffenden Film jemals im Kino oder Fernsehen sehen konnte: Dazu gehören die restaurierten Klassiker:
- Die Vögel
- Vertigo
- Marnie
- Der Mann, der zuviel wusste
- Das Fenster zum Hof
Jede dieser hochwertigen DVDs der "Hitchcock Collection" enthält ein kleines Booklet mit Hintergrundinfos. Dies trifft für die günstiger erhältlichen Hitchcock-Filme aus der Zeit vor 1960 nicht zu.
Filminfos
°°°°°°°°°°°°°°
O-Titel: The birds (USA 1963)
Dt. Vertrieb: Universal
FSK: ab 16
Länge: ca. 115 Min.
Regisseur...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich