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Liebe Volksfürsorge, wie es richtig mit der Auszahlung gemacht wird, zeigt die "HUK". Hier gab es auch ein rechtzeitiges Anschreiben mit der Bitte der Bankdaten.
Einen Tag vor Fälligkeit war das Geld auf dem Konto. Und das ist schon das dritte Mal. Vorbildlich auch die Zinsberechnung und ... Bericht lesen
Eine Lebensversicherung ist eine kleine Absicherung, für die Zukunft. Hier möchte ich über meine Überschußberechtigte Versicherung auf den Todes -und Erlebensfall einschließlich Unfalltod Zusatzversicherunge berichten
Ich möchte nicht über die Vor -oder Nachteile berichten, es folgt einfach nur ein Erfahrungsbericht speziell über diese Versicherung für mich. Wobei es auch nicht um die richtige Berechnung der Auszahlungssumme geht. Einfach nur über eine Versicherung, der ich 40 Jahre mein Vertrauen versuchte zu geben.
Aber nun der Reihe nach: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1. Ein Denkwürdiger Tag
2. So einiges zwischendurch
3. Eine Entscheidung
4. Und nun Zahlemann und Söhne.
5. Das Fazit.
...........1. Ein denkwürdiger Tag ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ . Es ist schon lange her, aber ich kann mich an diesen Tag 12.10.1968 sehr gut erinnern. Ich kam in mein Elternhaus. In der Küche saß der Herr Knolle. Herr Knolle war damals Vertrauensmann der Volksfürsorge und kam jeden Monat um die Prämien bei meinen Eltern zu kassieren. Ja, das war damals bei der Volksfürsorge ein ganz üblicher Vorgang.
Zu den Vertrauensleuten der Volksfürsorge bestand ein sehr persönliches Verhältnis. Sie standen immer mit Rat und Tat zur Seite. Und nun wollte ich am 12.10.1968 auch eine Lebensversicherung abschließen. Herr Knolle schlug mir das Modell vor und ich unterschrieb den Vertrag. Ab nun wurde jeden Monat 14,90 DM von Herrn Knolle kassiert.
Und da ich damals nicht immer erreichbar war, überwies ich diesen Betrag sogar auf sein Privatkonto. So hoch war das Vertrauen. Meine Prämien wurden dann von Herrn Knolle selbstverständlich weitergegeben (heute ist so ein Vorgang undenkbar!).
Als ich dann in die Schweiz zog, wurde einem anderen Vertrauensmann aus Konstanz die Arbeit übertragen. Dieser kam extra für mich in die Schweiz um die DM 14,90 einzuziehen.
Leider ist mir der Namen entfallen. Sicher aber ist, der Herr Knolle war auch diesem Vertrauensmann bekannt.
Später dann wieder daheim war dann Herr Knolle wieder zuständig. Aber auch viele andere Vertrauensleute besuchten mich dann regelmäßig. Freundschaftliche Beziehungen entstanden.
Einen habe gerade am 12.0.2008 getroffen.
.....2. So einiges Zwischendurch: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Dann kam eine ganz schlimme Zeit. Viele kennen noch das Debakel mit der "Neuen Heimat". Betrug auf schlimmster Art ließen einige Gewerkschafter steinreich werden, die gewerkschaftseigenen Betriebe aber gingen den Bach runter. Die Volksfürsorge gehörte mit dazu.
Verkauf war angesagt. Heute auch wieder ein Thema. Da ich bereits einige Jahre meine Beiträge eingezahlt hatte, blieb ich dabei. Allerdings verloren sich die guten Kontakte zu den Vertrauensleuten. Es gab sie nicht mehr. Jetzt sollten die Taschen anderer Besitzer gefüllt werden.
.........3. Eine Entscheidung: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich konnte fast alle Volksfürsorge Verträge kündigen, es blieb nur noch die Lebensversicherung und die Hausrat übrig.
..........4. Zahlemann und Söhne: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Nun habe ich 40 Jahre jeden Monat eingezahlt. Zuerst in DM, dann in Euro. Im Sommer 2007 bekam ich dann den heiß ersehnten Brief. Die Summe von XYZ ist zum 01.01.2008 fällig und wird ausgezahlt. Ich möge bitte alle Unterlagen zurückschicken.
Nun, ich ließ mir damit viel Zeit. Bis zum Letzten Monat wollte ich schön brav meine Beitrag einzahlen. In einem Brief vom 27.12.2007 wurde mir dann mitgeteilt, das am gleichen Tag auch ein Scheck für mich abgeschickt wird.
Auf meine telefonische Nachfrage wurde mir dann schnippisch erklärt, das wäre so und das Geld würde ja mich erreichen. Nur eben nicht zum 01.01. das stand fest. Ja, die Postwege der Post bla bla.
"Dann müssen sie eben rechtzeitig den Scheck los schicken. Oder die Summe überweisen!"
"Das geht nicht, das ist zu teuer! Außerdem gibt es ja Banken, die am Sylvester noch nachmittags arbeiten, da können sie den Scheck ja einreichen!"
"Wissen sie was, ich kann ihr blödes Gelaber nicht hören. Sie haben mir gegenüber die Verpflichtung, das ich mein Geld rechtzeitig bekommen und reden sich jetzt nur raus. Schönen Tag!"
Ich war stinksauer, da meine Pläne, das Geld jetzt neu anzulegen, völlig unmöglich wurden.
Nun kommt das neue Jahr. Der Scheck kam natürlich nicht. Ich wartete einen weiteren Tag ab und es geschah nichts.
Darauf rief ich wieder bei der Volksfürsorge an und fragte, was nun wäre. Klar, die Post hatte Schuld. Ich bat dann über eine Überweisung.
Das ginge nicht, erst müßte der Scheck gesperrt werden.
"Dann sperren sie ihn"
"Das kann ich erst morgen ab 13 Uhr. Dann erst kann ich den Betrag überweisen."
"Dann überweisen sie bitte den Betrag auf das Konto, von dem sie immer abbuchen durften"
Am 04.01.2008 trudelte der Scheck ein. Da er gesperrt war, konnte ich so nicht viel anfangen. Am gleichen Tag war die Summe auch auf meinem Konto. Mit einen zusätzlichen Betrag für die 4 verlorenen Zinsverlusttage.
Jetzt, ein paar Tage (Woche!) später habe ich dann eine Schriftstück bekommen, in dem sich die Herrschaften etwas entschuldigen. Jetzt ist es mir auch Wurscht.
Witzig an der ganzen Geschichte ist, gleich am nächsten Tag schrieb mir meine Sparkasse einen lieben Brief. Sie möchten mich gerne beraten. Tolle Wurst.
Leider hat nur am gleichen Tag eine andere Bank die Erlaubnis per Telefon von mir bekommen, diesen Betrag günstig anzulegen.
......5. Das Fazit: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
und was ist das Fazit?
Keine Sorge Volksfürsorge.
Früher war alles besser!
Ich bin mir wirklich nicht mehr sicher. Das Abbuchen ist die Wucht, davon versteht die Volksfürsorge etwas. Aber Geld zu bekommen ist schon etwas dösig gelaufen. Vermutlich sind auch die vielen Kündigungen Schuld an der schlechteren Zahlungsmoral der Volksfürsorge in meinem Fall.
Liebe Volksfürsorge, wie es richtig mit der Auszahlung gemacht wird, zeigt die "HUK". Hier gab es auch ein rechtzeitiges Anschreiben mit der Bitte der Bankdaten. Einen Tag vor Fälligkeit war das Geld auf dem Konto. Und das ist schon das dritte Mal. Vorbildlich auch die Zinsberechnung und der sonstigen Anteile.
Pro: Gute Rendite, Gute Beratung, BUZ, Ertagsstrategie, Rente oder Einmahlzahlung, gute Kritiken in einigen Zeitschiften!!! Kontra: ???
Ich habe mich bei der Volksfürsorge für eine Kapitallebensversicherung entschieden. Das gute Stück heißt Best Invest.
Hier konnte ich zwischen 3 verschiedenen Dachfonds auswählen. Für den Risikofreudigen gibt es den Welt Invest (Das ist der AM Generali ...
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Pro: Service, Günstig Kontra: noch nichts entdeckt
Ich habe jetzt meinen Pkw bei der Volksfürsorge versichert. Außerdem habe ich bei der Volksfürsorge eine Best Invest Versicherung abgeschlossen.
Ich bin sehr zufrieden mit der Versicherung. Zu meinen Kfz Versicherung kann ich sagen, daß die Volksfürsor ...
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Ich weiss nicht iweso, die Volksfürsorge so schlecht hier wegkommt, ich bin schon seit Jahren bei dieser Versicherung und kann mich weder über die kompetente Beratung, noch über deren Produkte beschweren.
Vor kurzem erst kam mein Kundenberater zu mir und ...
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Als ich vor kurzem von einem unabhängigen Finanzberater eingehend auf meine Vermögensstruktur untersucht wurde, stellten wir mit Grauen fest, das die Rendite und auch die Optionen (Berufunfähigkeit und Unfallversicherung) sehr dürftig ausgestattet sind. ...
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Pro: keine Kontra: Es wird mit Kundengeldern gearbeitet, welche gezielt verspätet ausgezahlt werden
Hatte bei der Volksfürsorge eine Kapital-lebensversicherung abgeschlossen, welche zum 01.05.2009 gekündigt wurde. Lt. Abrechnung sollte ein Betrag von ca. 16.500 Euro ausgezahlt werden. Obwohl ich im Kündigungsschreiben ausdrücklich um Überweisung gebeten ...
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Pro: Zusätzliche Todesfallabsicherung Kontra: Lange Bindung des Kapitals
...oder Volksfürsorge ). Diese werden dann so kombiniert, daß nach den ersten sieben Jahren fast jährlich eine Teilauszahlung möglich ist.
Diese kann zwischen 1- und 5-tausend Mark liegen. Auf den ersten Blick sieht das dann auch ganz gut aus, zumal die Teilauszahlungen mit den Jahren bis zu einer Schlußzahlung von 20tausend Mark liegen kann.
Bedenkt man aber, was hierfür an jährlichen Sparleistungen aufbringt, bleibt bei kritischer Berechnung meist eine magere Rendite von 3 bis 5 Prozent. Und dies alles wieder über Jahre hinweg.
Also Vorsicht bei langen oder hohen Kapitallebensversicherungen....
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Pro: Rendite, Sicherheit, Steuerfrei Kontra: 12 Jahre muß man anlegen!
...Ich habe mir vor ca. 1,5 Jahren zwei BEST INVEST Fondsgebundene LV selbst vermittelt. Deswegen Volksfürsorge!
Was macht die BEST INVEST interessant?
Naja, sie ist eben eine Lebensversicherung, die statt konventioneller Anlageform in sogenannte Dachfonds investiert. Dachfons kann man als Fonds in dem wieder Fonds stecken erklären. Das Risiko wird dadurch noch breiter gestreut als in normalen Fonds. Da allerdings auch ein Teil des Geldes in konservative Anlagen fließt hat das Ding immer noch Kapitallebensversicherungsstatus.
Ok, ab zu den einzelnen Punkten:
Wann ist dieses Produkt für mich das Richtige?
Wenn man so zwischen 18 und 30 Jahren alt ist und sich den Kopf über die spätere (nicht mehr so super sichere) Rente zerbricht und selbst etwas zur Seite legen möchte.
Man sollte allerdings der Idee eines...
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