Volvo V40 1.9D (ab 2000)

Erfahrungsbericht über

Volvo V40 1.9D (ab 2000)

Gesamtbewertung (13): Gesamtbewertung Volvo V40 1.9D (ab 2000)

 

Alle Volvo V40 1.9D (ab 2000) Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


Technoider Lifestylekombi...

5  13.12.2002

Pro:
ergibt sich nach ausführlichenr Lesung meines Erfahrungsberichtes

Kontra:
sollte sich ebenfalls nach gründlichem Studium meines Erfahrungsberichtes ergeben

Empfehlenswert: Ja 

marcodg

Über sich: momentan verbringe ich etwas weniger Zeit hier - mein Studioequipment fordert starken Missbrauch

Mitglied seit:29.12.1999

Erfahrungsberichte:129

Vertrauende:11

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 42 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Ja, ich habe die Fronten gewechselt. Von der Benziner Limo hin zum Diesel Kombi. Das war zwar so nicht geplant, aber ich hab mich dran gewöhnt und möchte ehrlich gesagt den zwangsläufigen Tausch nicht mehr rückgängig machen. Nach knapp 11.000 km ziehe ich ein erstes Resümee.

Vorwort:
Mein aktuelles KFZ entspricht der 2002er Facelift- und Zusatzschnickschnackkur, womit sich der „kleine“ (neben einen Honda Ciciv (beabsichtigtes Wortspiel für die aufmerksamen Leserinnen und Leser) gestellt fiehl übrigens schon das Zitat „ganz schönes Schiff“) Kombi nun aber wirklich zurecht als sogenannter Lifestylekombi (für die, welche sonst keinen Style in ihrem Leben haben?) offenbart.
Lifestylekombi...wenn ich wüsste woher diese Bezeichnung doch gleich rührte. Ich glaube vom Alfa Sportswagon, oder vom Zeitpunkt seiner Markteinführung. Ein sportlicher PKW, der wie ein Kombi aussieht, kein Sportwagen ist, zu wenig Platz im Kofferaum bietet um wirklich Familientauglich zu sein und summa summarum ein wenig nach allem aussieht und doch garnichts richtig kann? Und selbstredend darf man dafür auch tiefer in die Tasche greifen?? Schwachsinn!
Seit man denken kann baut Volvo gute Kombis. Zuverlässig, praktisch, vielleicht ein wenig nüchtern, kantig, ein Auto für echte Männer eben. Dementsprechend war der typische Volvo Kunde auch jahrelang – männlich, um die 50 aufwärts. Seit ein paar Jahren nun wird in Schweden fleissig daran gewerkelt, die Jugend für die Produkte und das hübschere Geschlecht zu begeistern. Mit Erfolg. Das V40 Modell, welches kurz vor der Jahrtausendwende eingeführt wurde, begeisterte laut Umfrage vor allem die weibliche Kundschaft wegen seiner einzigartigen (wenn ich jetzt schreibe, was ich denke, bekomme wahrscheinlich ich Hausverbot bei Volvo und werde des Forums verwiesen...) Form. Ich fand ihn ganz ok, aber ein wenig zu soft irgendwie. Zumindest mit den alten Stahlfelgen, des irgendwie zu anständigen Gesamtbildes. Der S40 war mir ein bisschen cooler und auch irgendwie stilvoller. Doch wie das Schicksal es wollte ruht dieser nun irgendwo auf dem Autofriedhof. Jetzt kann ich übrigens mit Sicherheit sagen: die Fahrgastzellen in Volvos sind sehr sicher.

[Erklärung zu meinem Schreibstil – in runden Klammern stehen Erklärungen, Nonsens, Gags für Insider etc.]

Hauptteil:
Zurück zum aktuellen Volvo V 40. Was hat sich geändert im Vergleich zum Vorgängermodell?
Als allererstes sticht der Kühlergrill ins Auge. Dieser wirkt nun wesentlich maskuliner (leider hat´s bei meinem Vorführwagen nicht zum Chrom gereicht) und ein wenig aggressiv, der Lichter Schein wird noch klarer geworfen, das Fahrwerk wurde von „Grossvater“ auf „reifen Herren“ getrimmt (es ist straffer aber Rücken schonend), innen gibt es jetzt Applikationen aus Plastik mit Alu_look, der Zündschlüssel klappt jetzt auf Knopfdruck aus der Fernbediehnung und lässt sich etwas bescheidener als üblich ins Zündschlüsselloch einführen/reinstecken.
Leichmetallfelgen und Nebelscheinwerfer gibt es nun ebenfalls serienmässig, zudem ist das Display für den Bordcomputer ansprechender, auch wenn dies sicherlich Geschmackssache ist.
Soweit die Theorie. Praktisch ist erstmal zu bemerken, dass dem V40 fast ausschliesslich jede angebotene Farbe steht. Die eleganten Formen, das gradezu flüssige Gesamtbild wirkt meiner Meinung nach wesentlich ästhetischer als bei der Konkurrenz (wobei irgendwie gilt: zu nüchtern, zu bieder, zu langweilig, was lustigerweise genau die Volvo Mankos in der Vergangenheit waren) von Skoda Octavia, VW Golf oder Audi A3+1 und so fällt die Wahl des passenden Lackes doch schwerer als es bspw beim Ferrari der Fall wäre (ich warte jetzt schon auf den Kommentar von irgend so einem 13jährigen Autokartensammler). Zwar ist Dunkel = schön, aber auch mein Exemplar mit hellem Metallic Grün ist erfrischend gefällig.

Also das ist er nun, mein Volvo V 40 1,9 D. Dass er in hellem Metallic Grün lackiert ist, erwähnte ich bereits. Was hat er sonst noch zu bieten, ausser 85kW bei 4000 Umdrehungen pro Minute, 1870cm³ Hubraum, Schiebedach, diesen überflüssigen Streben auf dem Dach (benutzt man wohl um Skis oder Särge zu transportieren), Bordcomputer, Sitzheizung, abschliessbarem Handschuhfach, den obligatorischen elektrischen Fensterhebern vorne, Gurtstraffern, eine Million Airbags für den nächsten Crash von der Seite oder Frontal?

Fange ich mal von hinten an, denn von hinten ist rein optisch nochmal mal ganz feines bei diesem Auto. Der von aussen recht unscheinbare Kofferraum offenbart nach dem kinderleichten Öffnen, bei dem man sich eigentlich nicht wie bei anderen Modellen die Hände schmutzig macht, ein doch recht stattliches Volumen; bevor ich mit Getränkekisten angefangen habe (das überlasse ich doch lieber den Selterprofies vom Fernsehen) war die erste Amtshandlung der Kauf eines Futonbettes (natürlich als Bausatz, doch immerhin mit einer Länge von über 2 Metern) samt eingerollter Matraze, und diese war dank der asymmetrisch geteilt umklappbaren Rücksitzbank auch nur ein eher lächerlicher Aufwand ohne viel Kopfzerbrechen. Raumwunder wie beim Kombi der Mercedes E-Klasse oder dem Volvo V70 (beide gegen Aufpreis als Leichenwagen für das ultimative Raumvergnügen erhältlich) sollte man natürlich nicht ganz erwarten, aber für einen Studenten der ab und zu mal n Sack Kartoffeln oder eine Rolle 3lagiges Toilettenpapier transportiert, reicht es allemal.
Verspielte und überaus nützliche Gimmicks wie Netze für Krimskrams (CDs, Papier, leere Getränkeflaschen die man eigentlich entsorgen könnte...) oder der Gepäckgurt (schützt den CD-Wechsler vor ungesicherten Plattenkoffern oder kann im Ernstfall auch zur Fixierung der Masochistin für den mobilen Einsatz verwendet werden) und der leicht zugängliche Stauraum für Notrad und Werkzeug runden den sehr guten Eindruck ab und lassen mich an die Worte meines besten Freundes H. (er möchte anonym bleiben) denken, der da mal sagte: „wenn Du einmal n Kombi gehabt hast, willst Du die Vorteile nie wieder missen“.
Vorteile für die Sicht nach Hinten bietet der Kombi ebenfalls, beim Parken sieht man wo Schluss ist (hey mal ne Frage an die Allgemeinheit: welcher Idiot kauft sich eigentlich n Kombi mit Einparkhilfe?? Er / Sie / Es müsste ja noch schlechter parken können als meine Wenigkeit...) und beim Rückwärtsfahren sorgt ein Wischer (geht beim V40 automatisch an wenn der Frontwischer läuft und der Rückwärtsgang eingelegt wird) für freie Sicht. Warum ich das extra betone? Weil ich vorher ne Limousine hatte.

Die Motorhaube. Schön. Darunter befindet sich ein schwarzer Plastikklotz. Aha, das ist wohl der Motor. Haube zu, Tür auf!
Fast 1000 Worte und ich widme mich schon dem Innenraum. Dieser ist in bester Schwedenmanier sachlich, nicht zu pompös und sollte ausreichend Platz für bis zu fünf Passagieren bieten, vorausgesetzt sie sind keine Grosskaliber, zudem gäbe es da wohl Probleme mit der maximalen Zuladung von 395 kg, was mit 4 Erwachsenen zuzüglich Gepäck schon äußerst knapp kalkuliert ist. Die Sitze sind straff gepolstert und komfortabel (das sollten sie auch, denn eine Tankfüllung reicht bis zu 1200 km), der Fahrersitz lässt sich zu den Standarts genau wie bei allen Volvos vorne und hinten getrennt höhenverstellen. An den Stellen wo der ausreichende Seitenhalt unterstützt wird finden sich schicke Teil-Leder-Applikationen. Leder ziert auch das ergonomisch optimierte Lenkrad und damit gut, der Rest wird, abgesehen vom Schaltknauf und ein paar Zierleisten in Aluoptik von „herrlich“ grauem Plastik eingenommen. Egal, zum Wohlfühlen für meine Ansprüche reichts locker, außerdem soll ich ja von A nach B kommen und nicht überlegen wo ich das Aquarium hinstelle.
Auch mit Vollausstattung wirkt die Kommandozentrale übersichtlich und die Bedienung sämtlicher Funktionen (Blinkhebel, Tempomat, Scheibenwischer, Nebelscheinwerfer und –rückleuchte, Sitzheizung, Klimaanlage /-automatik, Lüftung, Bordcomputer, Licht, Warnblinker usw) ist nicht Gewöhnungssache, sondern lässt sich einfach durchführen.
Die Umstellung auf dises neue Auto fand daher bei mir nicht wirklich statt (hatte ich schon erwähnt, vorher das gleiche Fahrzeug als Limousine besessen zu haben?), reinsetzen und losfahren lautet die Devise, nachdem man sich an das Problem andere Winkel = zunächst tote Winkel gewöhnt hat.

Losfahren, DAS tut er auch! Der schwere Dieselmotor kommt dem Fahrwerk insofern zu gute, dass etwas mehr Anpressdruck auf der Vorderachse vor- und der Wagen satter auf der Strasse liegt. Übertreibt man es mit dem Gasgeben etwas, und dieser Faszination zu wiederstehen fiehl mir grade zu Anfang schwer, reicht allerdings auch das nicht aus und eine Traktion kann selbst über das komplette Drehzahlband des 2ten Ganges nicht gewährleistet werden (die Vorderräder drehen durch, begleitet von schmerzhaft quietschenden Reifengeräuschen). Eigenartigerweise fehlt in der Bedienungsanleitung die Angabe der Beschleunigung von 0-100 km/h, ich kann mich aber wage zurück erinnern dass diese knapp unter der des Referenzbenziners liegt, knapp unter 10 Sekunden. Subjektiv habe ich da logischerweise einen anderen Eindruck. Drehmoment lautet das Zauberwort, um die 260 Nm sind es glaube ich bereits ab 30 Umdrehungen pro Sekunde, und die machen unaufhörlich Schub, den man leider, leider bei ca 270.000 Umdrehungen pro Stunde unterbrechen sollte um hochzuschalten. Und das passiert mehr oder weniger am laufenden Band. Wer beim Schalten ein Ösj,stdvj (na was heisst das wohl...) ist, verschenkt viel Potential des Selbstzünders und sollte die Beschleunigungsorgien doch besser per Automatik geniessen.
Der Vortrieb endet, und das benötigt bei freier Bahn und entschlossenem Druck aufs Pedal rechts aussen nicht wirklich viel Zeit, auf dem ziemlich genauen Tacho bei knapp über 200 km/h und beträgt laut Werksangabe 195 km/h. Hier sehe ich den einzig grossen Nachteil gegenüber meinem ehemaligen Benziner, denn der brachte es auf fast 30 km/h mehr. Ein 6ter Gang wäre sicherlich machbar, um den Schweden auf in etwa das gleiche Tempo zu bringen. Naja oder eben um noch wirtschaftlicher zu cruisen; aber dazu gleich noch mehr.
Bei schneller (und allgemeiner) Fahrt hat man trotz allem genügend Sicherheit um sich herum, die Fahrgastzelle ist relativ Crashsicher, das Fahrwerk schaukelt sich nicht auf (ok, das wortwörtliche Brett auf der Strasse ist es natürlich mit Abstand in Jahren nicht), die Lenkung ist präzise, nicht zu leichtgängig und zumindest meinen Bedürfnissen sehr gut angepasst, die Motorgeräusche sind zwar nicht zu leugnen, aber auch nicht derart kräftig (vom nagelnden Kaltstart jetzt im Winter mal abgesehen) dass ich sie als störend empfinde, die Windgeräusche sind auch bei Vmax so laut bzw leise, dass man sich normal unterhalten kann. Mein Tip: Radio lauter machen und Basslastige Musik einwerfen. Pech wenn man nur über eines der Volvoradios verfügt, diese benötigen viel Platz (ca 2mal so hoch wie ein richtiges Autoradio), sehen klobig aus, haben völlig veralterte Displays und kosten ein Schweinegeld! Ich kann eigentlich nur jedem Musikliebhaber beim Kauf eines Neuwagen dazu raten, das billigste Standartradio und ein Einschubfach (ohne dieses würde ein normales Radio in der Luft hängen; allgemeiner Minuspunkt bei Volvo) für 22€ zu kaufen damit ein ordentliches Radio auch wirklich Freude beim dichten auffahren, rechts und/oder auf dem Standstreifen überholen macht. (Achtung: Stilmittel Ironie / für die überkorrekten Anstands-, Sitten- und Moralwächter, die das Forum mindestens so ernst nehmen wie die vorschriftsgemässe Faltung des Toilettenpapiers und immer schön darauf achten, dass keine schlimmen Worte wie Schokoladenpudding und Abdichtungsmuffe fallen)
Wie auch immer, Fahrwerk und Maschine erlauben zügiges Reisen mit sportlichen Anleihen, keinesfalls aber wirklich sportliches Fahren. Ein Sportfahrwerk kostet mit Einbau übrigens um die 1.200 €.

Fazit bisher – Auto mit viel Platz, schwimmt mehr als ordentlich im Verkehr mit und man kann sich damit sehen lassen (auch wenn die meisten Verkehrsteilnehmer aufgrund der Treibstoffpreise oder ihres zurückhaltenden Fahrstils mich meistens nur von hinten sehen). Worum es den meisten Kaufunentschlossenen allerdings geht, ist ja die Frage: „...hach...lohnt sich das denn...der verbraucht zwar weniger, aber die Steuern, der höhere Anschaffungspreis...“.
Um mal kurz Ernst zu bleiben, bevor man den Taschenrechner hervorkramt um den Breakevenpoint (ich erkläre das jetzt absichtlich nicht weil mich doch wirklich mal interessieren würde ob jemand aufmerksam liesst) anhand gefahrener Kilometer zu bestimmen, für mich lohnt es sich auf jeden Fall. Bei 20.000 jährlich gefahrenen km sind es trotz der höheren Steuer schon gut 600€ die man durch den günstigeren Verbrauch gegenüber dem Referenzbenziner spart. Und da ein Diesel einen höheren Wiederverkaufswert hat, kann man das Mehr sowieso (theoretisch, wenn man es sich zum Moment des Kaufen finanziell erlauben kann) vernachlässigen.
Mein Volvo V40 1,9D verbraucht im Schnitt knapp unter 6,5 Liter auf 100 km. Da sind Autobahn- Landstrassen- und Stadtfahrten dabei. Bei Vollgas sind es mal eben 8-9 Liter, was eigentlich ein absoluter Witz ist (ich möchte meine Begeisterung noch mit dem Tankstellenbeispiel unterstreichen, denn jetzt lasse ich pro Tankfüllung 10-15€ weniger, obwohl ich dort wesentlich seltener heranfahren muss), bei gemässigter Fahrt auf der Landstrasse kommt man sogar unter 5 Liter! Der bärenstarke Motor ermöglicht schaltfaules Fahren, ab 60 km/h reicht der 5te Gang für entspanntes und vor allem herrlich wirtschaftliches Cruisen. Der Fairness halber sollte ich erwähnen, dass ich grösstenteils alleine mit dem Auto unterwegs bin und die maximale Zuladung nur auf Kurzstrecken ausreize.
Da spielt es auch keine Rolle, dass es jetzt im Winter Ewigkeiten dauert bis der Motor die normale Betriebstemperatur erreicht hat, es ist lediglich sehr unangenehm wenn man knapp 10 Minuten jeden Morgen bei Eiseskälte verbringen muss. Naja es gibt Jacken und in meinem Fall eine ausgleichende, sehr angenehme und effektive Sitzheizung.

Unterm Strich kann ich den V40 mit Turbo Diesel mit allerruhigstem Gewissen bedenkenlos weiterempfehlen. Er ist ein attraktives, modernes, sicheres Auto mit Stil, reichlich Platz, dazu relativ günstig in der Unterhaltung. Und wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, was das Strassenbild hier angeht, scheinen doch mehrere Leute meine Begeisterung für dieses Fahrzeug zu teilen.

Danke für interessiertes Lesen
M.D.

achso, ich besitze das Fahrzeug zur Zeit des Berichtes zwischen 1/4 und 1/2 Jahr
Ihre Bewertung dieses Fahrberichtes

Wie hilfreich ist dieser Fahrbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
pegra1964

pegra1964

07.09.2004 14:40

Klasse Bericht - gute Dosis Fun und Info>>> Breakevenpoint leicht erreicht! Könnte mein nächstes Auto werden - wenn Volvo es denn noch herstellt... Beste Grüße Peter

ProSound

ProSound

13.08.2003 13:10

Klasse Bericht. Sehr witzig geschrieben. Bietet ein umfangreiches Bild vom beschriebenen Auto. Fahre jetzt zu Volvo!

White_Grizzly

White_Grizzly

19.03.2003 17:19

Wär genau der richtige Familienwagen für uns, klasse Bericht - white_grizzly

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
Volvo V40 1.9 D Klima Winterreifen 1999 Volvo V40 1.9 D Limited Edition 2004 Volvo V40 1.9 D  2003
Volvo V40 1.​9 D Klima Winterreifen 1999 Volvo V40 1.​9 D Limited Edition 2004 Volvo V40 1.​9 D 2003
AutoScout24 AutoScout24 mobile.de
€ 2.500,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 6.900,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 2.799,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

Versandkosten:
mehr
Versandkosten:
mehr
Versandkosten:
mehr
 zum Shop  zum Shop  zum Shop
AutoScout24 AutoScout24 mobile.​de
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 9520 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (98%):
  1. angryFlo
  2. a_camus
  3. Craban
und weiteren 38 Mitgliedern

"hilfreich" von (2%):
  1. pegra1964

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.