... So etwa der erste Band der Reihe „Vom Urknall zum Menschen“.
Der Band vereint die Beiträge von neun Autoren, die allesamt verdiente Wissenschaftler im Bereich der Naturwissenschaften, namentlich der Physik und Biologie wie aber auch der Geologie und Zoologie sind. Auf 671 Seiten, an die ... Bericht lesen
versucht, ist es mitunter ziemlich schwierig, etwas Feines zu finden. Die Materie ist komplex; und packt man 15 Milliarden Jahre Weltengang, ein paar Millionen Jahre Menschwerdung und einige Hundert Jahre Kulturgeschichte in gerade einmal 200 Seiten, so muss man sich einiges einfallen lassen. Die Konzentration auf das Wesentliche zum Beispiel. Dann muss es fachlich fundiert und sprachlich versiert sein. "Kompetent und unterhaltsam bringt er [Stefan Klein] uns auf den aktuellen Stand der Forschung, vermittelt komplexe Sachverhalte und berichtet von den Antworten, die unser Weltbild revolutionieren". Dieser langweilige -- wenn auch sachlich richtige -- Satz aus dem Klappentext ist ganz sicher der erste und der letzte langweilige Satz, den der Leser zu Gesicht bekommt. Das sei hier versprochen. Stefan Klein hat sich mit dem Titel wahrlich nicht übernommen! Das Buch erzählt in herausragend gut durchdachter Form den Stand der Forschung. Aller Forschung. Das ist das Beeindruckende. Sei es die Entstehung des Lebens oder die von "Dolly", sei es die Erfindung der Zeitmessung oder die Philosophie des "Wurmlochs", jederzeit hat man das sichere Gefühl, durch kompetente Führung von Geschichte zu Geschichte zu gelangen. Die fachübergreifende Sachkenntnis aktueller wissenschaftlicher Diskussionen ist beeindruckend, Klein hat viel gelesen. Und viel verstanden. Das Buch ist daher geeignet, sich nicht nur auf bequeme, sondern ziemlich anregende Weise zu bilden. Und das ist nicht einfach in einer Zeit, in der kaum etwas so kurzlebig ist wie Wissen. Umwälzende wissenschaftliche Entwicklungen passieren immer mehr fernab gesellschaftlichen Bewusstseins. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. --J. Schüring
versucht, ist es mitunter ziemlich schwierig, etwas Feines zu finden. Die Materie ist komplex; und packt man 15 Milliarden Jahre Weltengang, ein paar Millionen Jahre Menschwerdung und einige Hundert Jahre Kulturgeschichte in gerade einmal 200 Seiten, so muss man sich einiges einfallen lassen. Die Konzentration auf das Wesentliche zum Beispiel. Dann muss es fachlich fundiert und sprachlich versiert sein. "Kompetent und unterhaltsam bringt er [Stefan Klein] uns auf den aktuellen Stand der Forschung, vermittelt komplexe Sachverhalte und berichtet von den Antworten, die unser Weltbild revolutionieren". Dieser langweilige -- wenn auch sachlich richtige -- Satz aus dem Klappentext ist ganz sicher der erste und der letzte langweilige Satz, den der Leser zu Gesicht bekommt. Das sei hier versprochen. Stefan Klein hat sich mit dem Titel wahrlich nicht übernommen! Das Buch erzählt in herausragend gut durchdachter Form den Stand der Forschung. Aller Forschung. Das ist das Beeindruckende. Sei es die Entstehung des Lebens oder die von "Dolly", sei es die Erfindung der Zeitmessung oder die Philosophie des "Wurmlochs", jederzeit hat man das sichere Gefühl, durch kompetente Führung von Geschichte zu Geschichte zu gelangen. Die fachübergreifende Sachkenntnis aktueller wissenschaftlicher Diskussionen ist beeindruckend, Klein hat viel gelesen. Und viel verstanden. Das Buch ist daher geeignet, sich nicht nur auf bequeme, sondern ziemlich anregende Weise zu bilden. Und das ist nicht einfach in einer Zeit, in der kaum etwas so kurzlebig ist wie Wissen. Umwälzende wissenschaftliche Entwicklungen passieren immer mehr fernab gesellschaftlichen Bewusstseins. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. --J. Schüring
versucht, ist es mitunter ziemlich schwierig, etwas Feines zu finden. Die Materie ist komplex; und packt man 15 Milliarden Jahre Weltengang, ein paar Millionen Jahre Menschwerdung und einige Hundert Jahre Kulturgeschichte in gerade einmal 200 Seiten, so muss man sich einiges einfallen lassen. Die Konzentration auf das Wesentliche zum Beispiel. Dann muss es fachlich fundiert und sprachlich versiert sein. "Kompetent und unterhaltsam bringt er [Stefan Klein] uns auf den aktuellen Stand der Forschung, vermittelt komplexe Sachverhalte und berichtet von den Antworten, die unser Weltbild revolutionieren". Dieser langweilige -- wenn auch sachlich richtige -- Satz aus dem Klappentext ist ganz sicher der erste und der letzte langweilige Satz, den der Leser zu Gesicht bekommt. Das sei hier versprochen. Stefan Klein hat sich mit dem Titel wahrlich nicht übernommen! Das Buch erzählt in herausragend gut durchdachter Form den Stand der Forschung. Aller Forschung. Das ist das Beeindruckende. Sei es die Entstehung des Lebens oder die von "Dolly", sei es die Erfindung der Zeitmessung oder die Philosophie des "Wurmlochs", jederzeit hat man das sichere Gefühl, durch kompetente Führung von Geschichte zu Geschichte zu gelangen. Die fachübergreifende Sachkenntnis aktueller wissenschaftlicher Diskussionen ist beeindruckend, Klein hat viel gelesen. Und viel verstanden. Das Buch ist daher geeignet, sich nicht nur auf bequeme, sondern ziemlich anregende Weise zu bilden. Und das ist nicht einfach in einer Zeit, in der kaum etwas so kurzlebig ist wie Wissen. Umwälzende wissenschaftliche Entwicklungen passieren immer mehr fernab gesellschaftlichen Bewusstseins. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. --J. Schüring
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von daedalos über Vom Urknall zum Menschen / Brockhaus in der Wissenmedia 09.01.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
gut verstaendlich, sehr informativ, umfassend
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Seit mehr als einem Jahrhundert steht der Name „Brockhaus“ im Verlags- und Bücherwesen zumindest für eines: die Erfüllung hoher und höchster Anforderungen an Sachbücher und Lexika, soweit keine fachspezifischen Standardwerke oder noch speziellere Themen, sondern vielmehr „Populärwissenschaftliches“ gesucht wird. Weithin bekannt ist da insbesondere „Der Brockhaus in vierundzwanzig Bänden“, hübsch-hässlich in dunklem Leder und Goldschnittpapier mit einem Preis, der auch den Bildungsbürger lange, lange an einer noch so veralteten Auflage festhalten lässt. In jüngeren Jahren kamen nunmehr noch weitere, nicht unbedingt spottbillige, aber erschwingliche, Werke hinzu, die sich am ehesten mit „Themenlexika“ oder „Kompendien“ bezeichnen lassen. Insbesondere in der sechsbändigen Reihe „Mensch Natur Technik“ finden sich Brochkaus-Bücher, die alles andere als die angestaubte Gravität vergangener Jahrzehnte aufweisen. So etwa der erste Band der Reihe „Vom Urknall zum Menschen“.
Der Band vereint die Beiträge von neun Autoren, die allesamt verdiente Wissenschaftler im Bereich der Naturwissenschaften, namentlich der Physik und Biologie wie aber auch der Geologie und Zoologie sind. Auf 671 Seiten, an die sich ein nicht kleiner Index anschließt, erfährt der Lesende so ziemlich alles, was es für den (fortgeschrittenen) Laien im Bereich der Astronomie, der Geologie und der (Evolutions-)Biologie zu erfahren gibt. Das 49,95 € teuere Buch, das unter der ISBN 3-7653-7941-7 im Jahre 1999 erschienen ist, enthält rund 1.200 zumeist farbige Abbildungen, Infografiken, Karten, Tabellen und bebilderte Textkästen. Jedem Themenabschnitt ist um ein Verzeichnis mit weiterführender Literatur ergänzt, zudem kann neben dem Sachregister auch ein Personenregister verwendet werden.
Inhaltlich gliedert sich das Buch in drei große Bereiche. Es sind dies zum ersten „Weltall und Sonnensystem“, anschließend „Erde und Leben“ und schließlich „Der Mensch erscheint“.
Im ersten Kapitel geht es beinahe ausschließlich um das große Ganze und das kleine Staubkorn Erde. Hier finden sich Beiträge wie „Weltbilder im Zeitenwandel“, „Beobachtung und Theorie“, „Die Vielfalt der Sterne“, „Galaxien – Strukturen im Kosmos“, „Kosmologie und Weltmodelle“ sowie „Kreislauf der Materie“. Der Lesende wird zunächst ein einer historischen Einführung mit den unterschiedlichen früheren Betrachtungen der Welt, den Gedanken über ihren Aufbau und die heutigen Erkenntisse vertraut gemacht. Anschließend erfährt er, wie genau die Erforschung des Weltalls (heute) erfogt, womit insbesondere Entfernungen ermittel werden, und was die wichtigsten Objekte außerhalb der Erde sind. Sodann erfolgt eine Einführung in die heute bekannte Entwicklung und den Lebensweg der Sterne. Begriffe wie „Hauptreihe“, „Schwarze Löcher“ und „Neutronensterne“, aber auch „Bethe-Weizäcker-Zyklus“ oder „Supernova“ werden verständlich erläutert und mit Grafiken und Diagramen plastisch ausgestaltet. Schließlich erfolgt der Sprung hin zum Weltall als solchen: den Galaxien als riesige, Milliarden Sterne umfassende Systeme, die wiederum selbst zu Millionen oder Milliarden im Weltall vorkommen. Auch die Entstehung des Universums, Urknall und die Zeit danach, werden gestreift. Schließlich kommt die Überleitung zum nächsten Kapitel, die Entstehung der Erde und die Grundlagen der Lebensentstehung.
Im zweiten Kapitel, „Erde und Leben“ dreht sich der Themenschwerpunkt zunächst einmal um die Entstehung und den Aufbau der Erde selbst. Die Teilabschnitte lauten hier „Die Erde – eine erkaltende Feuerkugel“, „Gestalt und Bewegung der Erde“, „Plattentektonik und Kontinentaldrift“, „Von der Ursuppe zur Sauerstoffatmosphäre – erstes Leben“, „Die Kambrische Explosion“, „Pflanzen und Tiere erobern das Festland“, „Fortschritt durch Katastrophen – Saurier und das Artensterben“ und schließlich „Das Zeitalter der Säugetiere“. Einblicke in den geologischen und geophysikalischen Kenntnisstand sowie die leider einmal mehr hochaktuell gewordene Wissenschaft der Tektonik, also die Untersuchung der Bewegung der Erdplatten, gehören hier ebenso hin wie die Erklärung der Phänomene des Erdmagnetismus und der Gezeitenkräfte. Auch erfährt der möglicherweise erstaunte Leser, dass die Pole, die magnetischen Pole, alles andere als in sich ruhende Punkte auf der Erde sind, sondern vielmehr über die Jahrtausende hinweg munter wandern und vor langer Zeit genau umgekehrt wie heute das Magnetfeld der Erde ausgerichtet haben. Sodann beginnt die Darstellung der irdischen Entwicklung des Lebens. Angefangen bei der berühmten „Ursuppe“ und die Entstehung der Einzeller, deren Zusammenschluss bzw. die Weiterentwicklung zu den Mehrzellern, das Einsetzen der Photosynthese und die Entstehung des Sauerstoffs. Sodann die Entwicklung des pflanzlichen Lebens als Vorstufe und gleichzeitig essentielle Notwendigkeit des tierischen Lebens, als dessen Endpunkt der Mensch das Festland eroberte. Der Streifzug, der sich über mehr als einhundert Seiten „zieht“, erfasst dabei alle größeren Erdzeitalter und macht auch vor einer Einführung in die Datierungsprobleme von Fossilien und anderen geologischen Funden nicht halt. Schließlich findet auch das letzte Artensterben vor rund 60-65 Millionen Jahre, bei dem die Saurier als bislang größte Landlebewesen von der Erdoberfläche und aus der Geschichte des Lebens verschwanden, Erwähnung. In der Überleitung zum nächsten Kapitel wird die biologische Klasse der Säugetiere in seiner Entwicklung sowie die verschiedenen Teilgruppierungen der einzelnen Ordnungen, Familien und Arten näher unter die Lupe genommen, wobei das Endziel der immer noch fünfzigseitigen Darlegung die evolutionäre Entwicklung des Menschen ist.
Im dritten und letzten Kapitel „Der Mensch erscheint“, geht es schließlich um die letzten beiden Millionen Jahre der irdischen Lebensgeschichte. Die Beiträge „Frühe Vorläufer – Affen und Hominiden“, „Die ersten Menschen“, „Homo erectus“ sowie „Der moderne Mensch – Ursprung und Ausbreitung“ führen den Lesenden nunmehr in die Erkenntnisse der Humanbiologie und die anerkannten Theorien zur Entstehung und Entwicklung des homo sapiens sapiens ein. Deutlich wird dabei, dass auch die Entstehung des Menschen bzw. seine Entwicklung ein über die Jahrhunderttausende sich erstreckender Abschnitt der Evolution gewesen ist, der einerseits durch die biologischen Gesetze der Anpassung und Verbesserung der Überlebens- und Ausbreitungschancen wie auch andererseits durch die Probleme der Biologen, Knochenfunde und Entwicklungslinien korrekt einzuordnen. Sehr detailliert wird zudem auch die unterschiedliche Entwicklung einzelner Arten des Frühmenschen, deren Auftreten und Verschwinden, dargelegt.
Das Buch ist auf den ersten Blick, da 17 x 24 cm sicherlich alles andere als kleinformatig, eine echte „Schwarte“, die zu Lesen sich wohl nur Bücherwürmer und leidenschaftliche Hobbynaturwissenschaftler vornehmen. Auf den zweiten Blick entfaltet das Werk, das qualitativ sehr hochwertig gebunden ist und auch in puncto Papier keine Mängel erkennen lässt, ein sehr reichhaltiges und interessantes, gleichwohl sehr verständlich dargelegtes und leicht nachvollziehbares Wissensspektrum, das zudem nicht „am Stück“ konsumiert werden will. Gerade auch für das gelegentliche „Zurhandnehmen“ eignet sich der thematisch portionierte und über die obigen Darstellungen noch weiter verteilt hinausgehende Aufbau, der auch mal das Lesen von wenigen Seiten als in sich geschlossenen Abschnitt zulässt. Ebenso kann ohne weiteres ein „Nachschlagen“ einzelner Aspekte erfolgen, da die Ausführungen nicht als „Fließtext“ von A bis Z nur über das Register „zerlegt“ werden können und regelmäßig die Vorkenntnis bereits erfolgter Darlegungen erfordern. Somit kann das Werk sowohl als umfassende Lektüre von der ersten bis zur letzten Seite gelesen werden wie aber auch als Nachschlagewerk für einzelne Aspekte.
In mehr als einem Monat ist es mir kürzlich gelungen, die erste Variante der Buchverwendung durchzuexerzieren, wobei damit alles andere als ein „ackern und plagen“ verbunden gewesen ist. Zwar fliegen die Seiten, allein schon aufgrund der inhaltlichen Dichte wie auch den „räumlichen“ Ausmaßen längst nicht so dahin, wie etwa bei einem spannenden Roman. Dafür, so meine ich zumindest, liest sich das Buch in allen Bereichen auch wesentlich leichter und lockerer als manches andere populärwissenschaftliche Sachbuch, obgleich, ebenfalls insoweit nur mein persönlicher Eindruck, der inhaltliche Tiefgang schon sehr ordentlich ist. Obgleich mich schon über Jahre hinweg der Bereich der Astronomie insgesamt sehr interessiert, habe ich insbesondere auch im ersten Kapitel zahlreiche neue oder so noch nicht erfasste Darstellungen und Inhalte vorgefunden, die mir anders allenfalls bei der sicherlich weniger systematischen Suche in Allgemein- und Fachlexika durch Zufall oder mühsame Klauberei zugänglich geworden wären. In den nachfolgenden Kapiteln habe ich schließlich mehr über die Geologie und Biologie, die Zusammenhänge und die Entstehung des irdischen Lebens, erfahren, als manches Schulbuch hergeben könnte.
Rein optisch ist das Buch, um das noch kurz zu vermerken, ein echter Blickfang im Bücherregal. Zum einen schon allein aufgrund seiner Größe, die kurz von DIN-A4 halt macht, zum anderen aber auch aufgrund des Einbandes. Eine Aufnahme des Sternenhimmels mit mehreren Sternenhaufen sowie ein silbern hinterlegter Bereich, indem der Verlag und die Reihe genannt sind. Sicherlich, rund 50,- € sind alles andere als ein für sich genommenes „Schnäppchen“. Bedenkt man aber, dass das Buch mindestens drei umfangreiche Fachbücher in sich aufnimmt, die selten weniger als zwanzig bis dreißig Euro pro Stück kosten, so erscheint der Betrag doch wieder eher gering. Ausgeben sollten ihn dabei alle naturwissenschaftlich Interessierten, die an umfassenden Darstellungen in verständlicher Sprache interessiert sind und zugleich auch vor gelegentlichem Tiefgang nicht zurückschrecken. Ob Bücherwürmer allein um des Lesens willen einen derartigen Betrag investieren sollten, um dann vielleicht doch vor der rein sachlichen Darstellung der Inhalte zurück zu schrecken, mag ich weder in die in noch in die andere Richtung beantworten. Lesemuffel oder „Feinde“ der Naturwissenschaft werden sicherlich keine Freude an dem Buch haben, zumal es allein für das „Dekor“ dann wieder andere, günstigere, Werke gibt.
In Bezug auf die "Produktkriterien" verstehe ich einmal mehr Ciao insoweit nicht, als ein Sachbuch seltenst "Spannung" oder "Ergriffenheit" wie ein Roman haben wird.