Es geschieht vor aller Augen, in Supermärkten, auf Parkplätzen, in ihren Häusern: Scheinbar wahllos werden unbescholtene Männer und Frauen entführt. Die Opfer bleiben spurlos... mehr
geschieht vor aller Augen, in Supermärkten, auf Parkplätzen, in ihren Häusern: Scheinbar wahllos werden unbescholtene Männer und Frauen entführt. Die Opfer bleiben spurlos verschwunden. Alex Cross befürchtet, dass er es mit einem außergewöhnlichen Fall von kaltblütigem Menschenhandel zu tun hat, bei dem die Opfer als \"Sklaven\"" bestellt und gekauft werden. Alle Spuren führen zu einem Mann, dessen Kaltblütigkeit selbst hart gesottene Verbrecher fürchten. Man nennt ihn nur \""den Wolf\""..."
Dietmar WunderGewicht: 140 grVon Patterson, James / Übersetzt v. Petri, Edda / Sprecher: Wunder, DietmarEs geschieht vor aller Augen, in Supermärkten, auf Parkplätzen, in ihren Häusern: Scheinbar wahllos werden unbescholtene Männer und Frauen entführt. Die Opfer bleiben spurlos verschwunden. Alex Cross befürchtet, dass er es mit einem außergewöhnlichen Fall von kaltblütigem Menschenhandel zu tun hat, bei dem die Opfer als "Sklaven" bestellt und gekauft werden. Alle Spuren führen zu einem Mann, dessen Kaltblütigkeit selbst hart gesottene Verbrecher fürchten. Man nennt ihn nur "den Wolf"...
Dietmar WunderGewicht: 140 grVon Patterson, James / Übersetzt v. Petri, Edda / Sprecher: Wunder, DietmarEs geschieht vor aller Augen, in Supermärkten, auf Parkplätzen, in ihren Häusern: Scheinbar wahllos werden unbescholtene Männer und Frauen entführt. Die Opfer bleiben spurlos verschwunden. Alex Cross befürchtet, dass er es mit einem außergewöhnlichen Fall von kaltblütigem Menschenhandel zu tun hat, bei dem die Opfer als "Sklaven" bestellt und gekauft werden. Alle Spuren führen zu einem Mann, dessen Kaltblütigkeit selbst hart gesottene Verbrecher fürchten. Man nennt ihn nur "den Wolf"...
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Erfahrungsbericht von bridge22 über Vor aller Augen / James Patterson 14.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
sehr spannend
Wie ergreifend ist die Story?
sehr ergreifend
Pro:
spannend bis zur letzten Seite, sympathischer Held
Kontra:
für manche mag Alex' Heiligenschein ein wenig zu helle strahlen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Alex Cross ist wieder zurück, als Frischling beim FBI begibt er sich in „Vor aller Augen“ (Im Original „The big bad wolf“) auf eine gefährliche „Wolfsjagd“.
Da dies schon der zehnte Alex-Cross-Thriller Pattersons ist, fange ich heute mal nicht mit der Handlung an, sondern mit einer kurzen Erklärung, wer Alex Cross eigentlich ist:
Der gute Dr. Cross hat schon ein ziemlich aufregendes Leben: früher als Psychologe mit eigener Praxis tätig, wechselte er bald zur Washingtoner Polizei, um dort mithilfe seiner Profiler-Fähigkeiten und zusammen mit seinem Buddy John Sampson auf Killerfang zu gehen – sehr erfolgreich sogar, immerhin hat er in neun Romanen unzählige Kapitalstraftäter zur Strecke gebracht. Auch in seinem Privatleben ging es immer hoch her: nachdem seine Frau bei einer Schießerei ums Leben kam, muss er seine beiden Sprösslinge Damon und Jannie allein erziehen, tatkräftige Hilfe erhält er von seiner steinalten, aber immer noch topfitten, typisch altklugen Oma Nana Mama. Nach einer intensiven Beziehung zu einer Grundschullehrerin namens Christine gab es dann noch Zuwachs zum Cross’schen Haushalt in Form des kleinen „Little Alex“. Wer mit Alex Cross zu tun hat, der lebt gefährlich – das musste denn auch Christine am eigenen Leib erfahren, sie wurde von einem „Stammkunden“ ihres Liebsten entführt und setzte sich nach dieser traumatischen Erfahrung erst einmal nach Seattle ab, um die Ereignisse zu verarbeiten – ihren gemeinsamen Sohn Little Alex ließ sie in der Obhut seines Vaters zurück. Tief getroffen davon, dass sein Job kontinuierlich sein Liebesleben stört und er wegen der unmöglichen Arbeitszeiten nie Zeit für seine Kinder hat, beschließt Cross, grundlegende Veränderungen vorzunehmen: er wechselt zur Bundespolizei und versucht es mit einer Fernbeziehung zu einer Frau, die sein Handwerk versteht – einer Polizistin aus San Francisco. Zu den Äußerlichkeiten: wenn man eine realistische Kino-Adaption der Cross-Thriller planen würde, dann müsste man ihn wohl mit Denzel Washington besetzen *g*.
<< << Handlung >> >> ***************************
Alex hat mal wieder alle Hände voll zu tun. Seit er seinen Dienst bei der Washingtoner Polizei quittiert und zum „Feind No.1“, dem FBI, übergelaufen ist, ist sein Leben nicht wirklich – wie eigentlich geplant – ruhiger geworden: im FBI-Headquarters Quantico hat ihm der Umstand, dass er unter Direktor Burns persönlicher Obhut steht, natürlich keine Freunde gebracht – als Burn’s „Schoßhündchen“ verschrien, erregt die Sonderbehandlung, die Cross erhält, besonders den Groll seines Ausbilders. Zudem landet auch noch ein äußerst kniffliger Fall mit Namen „White Girl“ auf seinem neuen Resopal-Schreibtisch, der allem Anschein nach Cross’ Bewährungsprobe und Feuertaufe beim FBI werden soll:
Überall in den USA werden in kurzen Abständen junge Frauen und Männer entführt und verschwinden spurlos. Es werden weder Lösegeldforderungen gestellt, noch tauchen die Entführten im Leichenschauhaus wieder auf. Zudem scheinen sich die Entführer nicht um eventuelle Zeugen zu scheren, denn die Entführungen finden meist tagsüber und an belebten Plätzen wie Einkaufsmeilen, Diskotheken oder öffentlichen Parkanlagen statt.
Nach Sichtung der Beweise hat Cross eine schreckliche Vermutung: die Opfer wurden nicht grundlos entführt, sie wurden wie Katalogware „bestellt“. Offenbar hat das organisierte Verbrechen neben Drogen- und Waffenhandel auch den Menschenhandel als lukrative Einnahmequelle entdeckt – aber nicht die übliche Version des schmutzigen Mädchenhandels, wobei junge Frauen aus Russland und Asien zur Prostitution in westliche Länder verkauft werden, sondern eine Hochglanzvariante, die es dem zahlenden Kunden ermöglicht, für Hunderttausende von Dollar das Objekt seiner Begierde zu beschaffen – sei es die unnahbare Lieblingsschauspielerin, die wunderschöne Frau des Geschäftspartners oder das High-School-Sweetheart, welches einen früher immer von oben herab behandelte – nichts ist unmöglich.
Die Spur der Entführer führt Cross schließlich zum Ober-Paten „Wolf“, der als Oberhaupt der Russenmafia die gute alte Cosa Nostra längst aus dem Geschäft gedrängt hat – unter anderem dadurch, dass er sich in ein Hochsicherheitsgefängnis einschleuste und den bisherigen Paten höchst persönlich um die Ecke brachte. Doch dieses Wissen bringt die Ermittler nicht sonderlich weiter, denn obwohl der Wolf schon seit Jahren die 10-Most-Wanted-Liste anführt, hat keiner je sein Gesicht gesehen oder kennt seinen wahren Namen, geschweige denn seinen Aufenthaltsort.
Als dann eines der Opfer wider Erwarten lebend gefunden wird und Cross durch einen von seinen neuen Fibbie-Kollegen übersehenen Hinweis Kenntnis von einem Internet-Chatroom erhält, über welchen offenbar der Verkäufer-Käufer-Kontakt stattfindet und die Bestellungen getätigt werden, überstürzen sich die Ereignisse….
Doch auch in seinem Privatleben geht es turbulent zu, während seinem besten Freund Sampson das Glück lacht, muss sich Alex seiner größten Angst stellen – der um seine Kinder, insbesondere Little Alex. Denn nach zwei Jahren taucht Christine plötzlich auf, um ihren Sohn zu besuchen. Als er dann von ihren Anwälten zum *informellen Gespräch* gebeten wird, ahnt Cross, dass Christines eigentliche Absicht schwerer wiegt – sie möchte das Sorgerecht und Little Alex mit sich zurück nach Seattle nehmen.
Zunächst einmal im Westen nichts Neues: Patterson liefert auch mit „Vor aller Augen“ einen spannenden Thriller in gewohnter Qualität. Aber nach dem eher routinierten *Mauer des Schweigens* legt Patterson in jeglicher Hinsicht einen Zahn zu, sowohl das Privatleben des Helden betreffend, als auch in Sachen Spannung.
Wie immer hält der Autor seine Kapitel erfrischend kurz, im Durchschnitt 3-6 Seiten. Ein Traum für jeden Drehbuchautor, denn jedes Kapitel ist eine in sich abgeschlossene Szene. Für den Leser hat dieser Stil zweierlei Effekt: man wird sofort ins Geschehen hineingezogen und folgt der Handlung mühelos, in etwa wie bei einem guten Film, ohne dass zähe Längen oder endlose Dialoge Langeweile aufkommen lassen könnten; und man ist immer versucht, weiterzulesen – nach dem Motto „ein kleines Kapitelchen noch, bevor ich schlafe“ – und ehe man sich versieht, ist die letzte Seite da und der Wecker zeigt 5:03 Uhr morgens an. Sehr clever, Mr. Patterson.
Ich muss schon sagen, dass mich die Thematik des Thrillers ziemlich geschockt hat. Die Vorstellung, dass es mit den entsprechenden finanziellen Ressourcen möglich ist, einen Menschen zu erstehen und ihn zu seinem persönlichen Sklaven zu machen, den man benutzt, erniedrigt, zur eigenen Unterhaltung einsetzt, nach Gebrauch einfach wie ein abgenutztes Spielzeug „entsorgt“ und kurzerhand ein anderes Modell bestellt, hat eindeutig Alptraumpotential. Natürlich war mir auch schon vorher bewusst, dass Menschenhandel existiert und floriert, aber die Verbrechen, die Patterson hier beschreibt, sind schon ein anderes Kaliber, denn niemand ist sicher, egal, in welchen Kreisen man sich bewegen mag. Das Schicksal der „Ware“ könnte meiner Meinung nach nicht schrecklicher ausfallen, Patterson lässt bei seiner Beschreibung der Kellerhaft & der erduldeten psychischen wie körperlichen Misshandlung gerade soviel offen, dass sich die menschliche Fantasie des Lesers die grauenhaftesten Szenarien ausmalen muss. Entsprechend fieberhaft verfolgt man denn auch Cross’ Ermittlungen und hofft wieder Wahrscheinlichkeit, dass er es schafft, die Opfer zu aufzuspüren, bevor sie für ihre jeweiligen neuen „Besitzer“ an Unterhaltungswert zu verlieren beginnen. Eine „Wolfsjagd“ könnte nicht spannender sein!
Erstaunlich finde ich, wie Patterson es immer wieder schafft, die persönlichen Dramen seiner Helden in die Handlung einzubauen und seine Figuren somit plastischer zu gestalten, ohne es dem Leser als sentimentales, den eigentlichen Handlungsfluss aufhaltendes, störendes Beiwerk aufzudrängen. So empfand ich die Kapitel, welche sich mit Alex’ privaten Alltag und dem Konflikt mit seiner Ex-Freundin Christine befassen als willkommene Atempause. Gleichzeitig bieten die liebevollen, familiären Szenen einen scharfen Kontrapunkt zu den Ermittlungen im Fall White Girl, die den Leser in eine Welt voller Menschenverachtung, Kaltblütigkeit und Tod blicken lassen – fast so, als komme man endlich in ein warmes, freundliches Haus nach einer Wanderung durch Nacht und Schnee.
Auffällig am zehnten Cross-Abenteuer (Originaltitel: „The Big Bad Wolf“ – der große, böse Wolf) finde ich Pattersons offensichtliche Begeisterung für sein „Wolf“-Motiv. Um den *Bösen Wolf* - den Mafiapaten, der skrupellos seinen schmutzigen Geschäften nachgeht, zu fassen, muss Cross selbst, der sich in seinem neuen Arbeitsumfeld *unter Wölfen* befindet und eigentlich niemandem trauen kann, zum einsamen Jäger werden, der die Fährte aufnimmt. Als *einsamer Wolf* findet er sich schließlich auch in seinem Privatleben wieder, denn sein gefährlicher Job scheint ein normales Beziehungsleben unmöglich zu machen. Selbst die in vergangenen Büchern noch so sanfte Christine stellt sich letzten Endes als *Wolf im Schafspelz* heraus, indem sie sich in Cross’ Leben zurückmeldet, weil sie angeblich nur ihren gemeinsamen Sohn besuchen will, welchen sie vor zwei Jahren aus freien Stücken zurückgelassen hatte; und dann kurz darauf ihre Zähne zeigt, indem sie Cross ohne mit der Wimper zu zucken Privatdetektive, Jugendamtbeauftragte etc. auf den Hals hetzt, um zu beweisen, dass der Job ihres Ex-Lovers eine potentielle Gefährdung der Sicherheit ihres Sohnes darstellt. Sicherlich steckt in dieser Behauptung ein Teil Wahrheit, schließlich ist das Heim und die Familie des Killerjägers in der Vergangenheit nicht nur einmal Zielscheibe des einen oder anderen Psychopathen gewesen. Es ist schon Ironie des Schicksals, dass gerade denjenigen, die uns ein friedvolles Leben ermöglichen, indem sie den Abschaum aus dem Verkehr ziehen, selbst kein trautes Familienleben vergönnt scheint – am Ende ist und bleibt Cross der *lonesome wolf*, der einsam durch die Großstadtsteppe ziehen muss.
Noch ein Wort zur Hauptfigur: Natürlich ist der Charakter Alex Cross zu gut, um wahr zu sein oder zumindest einem realistischen Bild nahe zu kommen. Cross ist sozusagen der Ideal-Amerikaner, von seinem guten Aussehen, über seinen heldenhaften Job bis hin zu seiner Persönlichkeit – er ist gebildet, spielt Klavier, liest Poesie, liebt seine Kinder abgöttisch, hat für alles und jeden Verständnis und hilft in seiner spärlichen Freizeit in einer Suppenküche für Arme und Obdachlose aus. Ecken und Kanten? Leider Fehlanzeige! Aber so richtig übel nehmen kann ich dem Autor diese geballte Ladung Eindimensionalität nicht, zum einen, weil es einem angesichts des rasanten Geschehens gar nicht wirklich auffällt, zum anderen vielleicht, weil ich mich nach neun Cross-Abenteuern mittlerweile daran gewöhnt und es irgendwie lieb gewonnen habe. Trotzdem, lieber Mr. Patterson: könnte Cross in einem der folgenden Romane nicht einfach mal *ausrasten* (für seine bescheidenen Verhältnisse) und z.B. Christine eine Sorgerechtsklage anhängen anstatt immer nur Verständnis für alles zu zeigen und sich seinem Schicksal zu fügen?? Oder er könnte mal so richtig fluchen… Eine menschliche Schwäche zeigen…Permanent den Heiligen mimen muss doch auch für ihn mal langweilig werden, oder?? Ich jedenfalls fänd’s ne erfrischende Abwechslung *g*.<< << Fazit >> >> *********************
Atemlose Spannung, ein sympathischer Held und ein bitterböser Superverbrecher – was will man mehr von einem Thriller? „Vor aller Augen“ ist ein solider Thriller mit hohem Unterhaltungswert, den ich allen Krimifans nur wärmstens ans Herz legen kann. Mit Subtilität kann man bei Patterson zwar nicht rechnen, dafür aber mit einer rasanten Achterbahnfahrt voller Nervenkitzel.
Das beste daran: der Thriller endet mit einem gemeinen Cliffhanger, eine Fortsetzung ist also garantiert.
„Vor aller Augen“ eischeint 2005 bei Blanvalet/Randomhouse, bei Amazon für 8,50€ vorbestellbar. ISBN: 3442361672
Originalausgabe: „The Big Bad Wolf“ ist 2003 bei Headline erschienen und bei Amazon z.Zt. ab 4,90€ (!!!) zu haben. ISBN: 0755300297)
Zum Autor: ---------------
James Patterson, geboren 1949, aufgewachsen in Newburgh, New York, graduierte summa cum laude in Englischer Literatur am Manhattan College und an der Vanderbilt University. Das Geld für sein Studium verdiente er sich mit einem Job in einer Psychiatrischen Klinik. Er war lange Zeit Chef einer großen Werbe-Agentur. ZU der Zeit hatte er einen 12-Stundentag in seiner Agentur und stand unter dem Zwang, jeden Tag mindestens zwei Stunden zu schreiben. Heute lebt er mit seiner Frau und seinem Sohn in Palm Beach City, Florida und konzentriert sich ganz aufs Schreiben. Mit seinem Debütroman "The Thomas Berryman Number" (deutscher Titel "Die Toten aber wissen gar nichts") gewann er 1976 im Alter von 27 Jahren den Edgar Allan Poe Award, nachdem zwei Dutzend Verlage sein Manuskript abgelehnt hatten. Inzwischen ist er Autor mehrerer äußerst erfolgreicher Psychothriller. Seine Romane wurden bisher in 27 Sprachen übersetzt und erreichten weltweit eine Gesamtauflage von über 25 Millionen Exemplaren.
Alex Cross Reihe:
1993 „Morgen Kinder wird’s was geben“ (Along came a spider) 1995 „Denn zum Küssen sind sie da“ (Kiss the girls) 1996 „Sonne, Mord und Sterne“ (Jack and Jill) 1997 „Wenn die Mäuse Katzen jagen“ (Cat and mouse) 1999 „Wer hat Angst vorm Schattenmann“ (Pop goes the weasel) 2000 „Rosenrot, Mausetot“ (Roses are red) 2001 „Die Stunde der Rache“ (Violets are blue) 2002 „Mauer des Schweigens“ (Four blind mice) 2003 „Vor aller Augen“ (The Big Bad Wolf) 2004 „London Bridges“ (noch nicht auf Deutsch erschienen)
Nach der Alex-Cross-Reihe hat Patterson eine zweite Reihe gestartet: The Women’s Murder Club
„Der erste Mord“ (1st to die) „Die zweite Chance“ (2nd Chance) „3rd Degree“ – auch sehr lesenswert! *bezieht sich auf die Originalausgabe
Pro: sehr spannend, viele Überraschungen, emotionale Stärke von A. Cross, Relevanz der Story, bedenkenswerte Parallelen Kontra: keine tiefschürfende Ausarbeitung von Figuren und Motiven wie bei den britischen AutorInnen, benötigt Fortsetzung
Moderner Sklavenhandel in den respektabelsten Kreisen der US-Gesellschaft? Der "russische Wolf" macht es möglich in Pattersons neuestem Thriller mit dem frischgebackenen FBI-Agenten Dr. Alex Cross. - "Vor aller Augen" ist wesentlich spannender als etw ...
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...Ich hab ja schon sehr viel über die Bücher von James Patterson geschrieben... Und hier kommt mal wieder ein Neues...
Vor aller Augen
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Daten
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Titel: Vor aller Augen
Autor: James Patter ...
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Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
07.02.2005
Vor aller Augen Bewertung für Vor aller Augen / James Pattersonvon
Babyengel1
Pro: .... Kontra: Es gab schon bessere Thriller
Heute nun möchte ich mal wieder ein Buch vorstellen, das ich bei den Aktionspreisen vom Wal.Mart entdeckt habe, wie ja schon berichtet, hab ich mir da einige Bücher ausgesucht, die Preisreduziert waren, weil es Mängel-Exemplare sind, was mich aber nicht w ...
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...chen, wer bringt den Erlöser zur Welt??
Kathleen oder Colleen??
**Fazit**
Meine persönliche Meinung zu James Pattersons “Die Wiege des Bösen“ lautet: naja, ganz nett, was ich hier gerne erläutern möchte:
James Patterson hat mit diesem Buch versucht, auf den “religiösen Trip“ vieler anderer Schriftsteller aufzuspringen. Vom kirchlich – religiösen Wissen mag es ja stimmen, nur die Umsetzung zur Geschichte ist Ihm meines Erachtens nicht gelungen – auch wenn vielleicht der eine oder andere anderer Meinung ist.
Am Anfang des Buches baut J.P. Spannung auf, indem er von Kathleens Entsetzen über Ihre Schwangerschaft ausführlich berichtet und die Planung des Schwangerschaftsabbruches, aber dann kommen Schlag auf Schlag drei weitere Charaktere dazu, ohne all zu detailliert auf sie einzugehen, und die Spannu...
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