Erfahrungsbericht über

Vorsicht Bildschirm! / Manfred Spitzer

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Vorsicht Bildschirm! / Manfred Spitzer

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Fernsehen auf die SPITZE(R) getrieben

5  12.12.2006

Pro:
leicht zu lesen, interessant, ziemlich aktuell

Kontra:
viele Statistiken (muss man sich reinfuchsen)

Empfehlenswert: Ja 

christebelle

Über sich: +++Um etwas interessant zu finden, muss man es nur lange genug betrachten+++ Andreas Bourani - Eisbe...

Mitglied seit:14.11.2005

Erfahrungsberichte:100

Vertrauende:23

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 95 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

So liebe Ciao-Leser, ich möchte euch jetzt ein Buch vorstellen, das ich für sehr interessant halte und ich werde sicher einige Zeit an diesem Bericht schreiben :)
Gekauft habe ich mir das Buch für ein Referat im Seminar "pädagogische Psychologie" und ob ich es bereut habe - seht selbst.

Es handelt sich um das Buch
VORSICHT BILDSCHIRM! : Elektronische Medien , Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft
Autor: Manfred Spitzer
Verlag: DTV (= Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG)
oder Klett Verlag (je nach Auflage)
Die erste Auflage erschien 2004, ich habe die neuste, nämlich die 4.Auflage, die vom Juli 2006 stammt.
Preis: In der Buchhandlung Weiland habe ich 9,50€ dafür bezahlt, ein guter Preis meines Erachtens.
ISBN: 3-423-34327-3


UMSCHLAG

Kurz ein paar Worte zum Outfit, mein Buch sieht im Übrigen anders aus als das, was Ciao hier zeigt. Das Buch ist in einem blauen Umschlag gebunden, vorne der Titel und ein Mädchen, das gebannt vor einem Bildschirm / Spielkonsole sitzt (bezeichnenderweise läuft dort so ein japanischer Comic-Kram) und auf der Rückseite ist ein kurzer Text zum Buch und ein Foto vom Autor zu sehen.

DER AUTOR

Manfred Spitzer, genauer gesagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer wurde 1958 geboren und hat Medizin, Psychologie und Philosophie studiert. Durch seine 3 längeren USA-Aufenthalte (zwei davon als Gastprofessor an der Havard-University) kennt er sich auch mit den ausländischen und besonders den amerikanischen Studien und Verhältnissen aus, die er oft zum Vergleich oder als Beispiel heranzieht. Seit 1998 leitet der Vater von 5 Kindern die psychiatrische Universitätsklinik in Ulm und das Trnasferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen.
Er ist einer der bekanntesten Hirnforscher Deutschlands, was nicht zuletzt an seinen damals (2004) wöchentlichen Auftritten in der Sendung "Geist und Gehirn" des Bayrischen Bildungskanals BRalpha liegt. Heute werden diese Sendungen noch ab und zu wiederholt.

WEITERE WERKE DES AUTORS

* Nervensachen. Perspektiven zu Geist, Gehirn und Gesellschaft, Stuttgart / New York: Schattauer, 2003.
* Lernen. Gehirnforschung und die Schule des Lebens, korrigierter Nachdruck, Heidelberg u. a.: Spektrum, 2003.
* Schokolade im Gehirn und weitere Geschichten aus der Nervenheilkunde, Stuttgart / New York: Schattauer, 2002.
* Musik im Kopf. Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuralen Netzwerk, Stuttgart / New York: Schattauer, 2002.
* Ketchup und das kollektive Unbewusste. Geschichten aus der Nervenheilkunde, Stuttgart / New York: Schattauer, 2001.
* Geist im Netz. Modelle für Lernen, Denken und Handeln, Heidelberg / Berlin: Spektrum, 2000.
* Geist, Gehirn und Nervenheilkunde, Stuttgart / New York: Schattauer, 2000.
* Was ist Wahn?, Berlin u. a.: Springer, 1989.
* Halluzinationen, Berlin u. a.: Springer, 1988.
* Allgemeine Subjektivität und Psychopathologie, Frankfurt am Main: Haag und Herchen, 1985.

Alle Informationen habe ich dem Buch und der Homepage des Bayrischen Rundfunk entnommen und umformuliert, ihr könnt euch also auf die Richtigkeit der Angaben verlassen.

DIE GLIEDERUNG DES BUCHES

- Inhalt
- Vorwort Seite I - VI
- Kapitel 1: Einleitung Seite 1-12
- Kapitel 2: Körperliche Gesundheit Seite 13 - 49
- Kapitel 3: Erfahrung und Aufmerksamkeit Seite 51- 91
- Kapitel 4: Gehirnentwicklung und Werbung Seite 93 - 120
- Kapitel 5: Leistungen in der Schule Seite 121- 154
- Kapitel 6: Gewalt im Fernsehen Seite 155- 206
- Kapitel 7: Computer- und Videospiele Seite 207 - 243
- Kapitel 8: Was tun? Seite 245- 284
- Literatur: Seite 285 - 298
- Register: Seite 299 - 303

Die Einleitung und die Kapitel sind immer in kleine Abschnitte mit einzelner Überschrift eingeteilt, diese Kurzüberschriften werde ich aber nicht nennen, um keine Verwirrung zu stiften.

DAS VORWORT:
Hier erklärt Manfred Spitzer den zunächst komisch erscheinenden Gedanken, vor Bildschirmen zu warnen. Bildschirmmedien, also Fernseher, Computer und Spielkonsolen gehören zu unserem Alltag, wir bestreiten unsere Arbiet oft damit oder versüßen uns die Freizeit, warum also will uns der Autor davor warnen? Spitzer hat die Absicht, in dem Buch Fakten und Auswirkungen von Bildschirmmedien zu nennen (auch aus neurobiologischer, medizinischer und psychologischer Sicht), vor Gefahren zu warnen, ohne diese Medien absolut zu verteufeln.

DIE EINLEITUNG:
Spitzer führt den Leser langsam in die Thematik ein, inde er zunächst die Entwicklung und den "Durchbruch" der Bildschirmmedien darstellt und mit aktuellen Zahlen belegt (1970: so gut wie keine PCs in Haushalten, TV-Konsum/Tag ca. 2Stunden, während 2002 schon 98% aller Haushalte einen oder mehrere Fernseher hatten und 80% aller Kinder und Jugendlichen von zu Hause aus ins Internet konnten). An dieser Stelle kritisiert Spitzer schon das Benutzen von Bildschirmmedien von Kindern. Sie seien leichter formbar und auch VERFORMBAR als Erwachsene, litten später unter körperlichen und geistigen Schäden der Bildschirmnutzung und schließlich beeinflussen diese Medien auch das Aggressionsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Spitzer geht in seinem letzten Punkt noch darauf ein, dass sich die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender (leider) immer mehr der Ausstrahlungsrate von Werbung und Gewalt der kommerziellen Sender anpasse, angeblich um konkurrenzfähig zu bleiben, was Spitzer als ein armseliges Argument ansieht.

Kapitel 2: KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
Spitzer erklärt wie er methodisch vorgeht, indem er die Querschnitt- und die Längsschnittstudie und deren Vor-und Nachteile beschreibt. Anhand einer Tabelle wird ein Auszug aus den über 50 Studien gezeigt, die allesamt beweisen, dass und welchen schlechten Einfluss Bildschrimmedien auf die Gesundheit haben. Diese Studien werden im Verlauf des Buches noch öfter genannt und erläutert, oft auch als Unterstützung einer These noch mal ins Gedächtnis gebracht.
In diesem Kapitel, in dem es um körperliche Gesundheit geht fängt Spitzer klein an, um darauf aufbauend alle weitere zu erklären: Wie misst man den BMI (body mass index) bei Erwachsenen und Kindern? Was sagt er aus? Warum ist er heutzutage bei so vielen Kindern so hoch? Macht Fernsehen dick? Spitzers Antwort: JA! Er erläutert dann die Wirkungsmechanismen, d.h. warum Fernsehen dick macht und wie man seine Kinder davor bewahren kann. Wohlgemerkt: ALLE STUDIEN UND DATEN IM BUCH BEZIEHEN SICH AUF KINDER UND JUGENDLICHE UND SIND STATISTISCHE MITTELWERTE!!

Kapitel 3: ERFAHRUNG UND AUFMERKSAMKEIT
Hier erklärt Spitzer zunächst wie sich das Gehirn im Laufe der Evolution verändert oder auch eben nicht verändert hat und beschreibt, wie das Gehirn alle Erfahrungen, die ein Mensch macht, einordnet oder weiterverwertet. Fachbegriffe wie "Synapsen" und "Neuroplastizität" werden im Verlauf des Textes deutlich. Spitzer spricht auch die Aufmerksamkeit, die Konzentrationsfähigkeit und das Fehlen einer solchen (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) an und stellt zuletzt fest, dass Bildschirme für Kleinstkinder absolut schädlich sind, weil sie dem Kind weniger Struktur und keine sinnliche Wahnehmung bieten, wie es in der Realität der Fall ist.

Kapitel 4: GEHIRNENTWICKLUNG UND WERBUNG
In diesem Kapitel geht es um Werbung und deren bewusste Manipulation von Kindern, die um die Wirkungsabsichten zunächst noch gar nicht wissen können. Spitzer erklärt noch einmal, wie sich das Gehirn und seine Feinstruktur das ganze Leben lang verändern und zwar je nach Input. Da ein Mensch in seinen ersten Lebensjahren besonders geprägt wird, kann sich auch Werbung besonders gut im Gehirn eines Kindes festsetzen. Das Gehirn entwickelt von Anfang an Muster und Strukturen, um neu Erlerntes schnell einzuordnen, deswegen ist es wichtig, Kindern in den ersten Lebensjahren keine Werbung (heutzutage auch in den Filmen: product placement) und möglichst kein Fernsehen zu erlauben,

Kapitel 5: LEISTUNGEN IN DER SCHULE
Spitzer belegt mit vielen Studienergebnissen, dass Fernsehen im Durchschnitt zu schlechteren Schulleistungen führt, da Kinder die viel fernsehen sich weniger bewegen und weniger soziale Kontakte pflegen. Spitzer zeigt Studienergebnisse, wo die Variablen "Sozialschicht" und "IQ" miteinbezogen wurde, interessant. Zuletzt kritisiert er Power-Point-Präsentationen, die seiner Meinung nach unter einem "sehr niedrigen Verhältnis von Gehalt zu Darstellungsfirlefanz leiden".

Kapitel 6: GEWALT IM FERNSEHEN
Pro Stunde über alle Sender verteilt gibt es etwa zehn Gewaltakte und einen Mord im Fernsehen. Kommerzielle Sender zeigen rund um die Uhr und in jedem Genre Gewalt, auch in Kinderfilmen. In Feldstudien wurde festgestellt, dass Jungen, die im 8. Lebensjahr überdurchschnittlich viel Gewalt im Fernsehen sahen, mit größerer Wahrscheinlichkeit später aggressiv waren, öfter mit dem Gesetz in Konflikt gerieten und auch gewalttätiger waren. Spitze stellt im Anschluss eine Metaanalyse zum Zusammenhang von medialer Gewalt und aggressivem Verhalten dar und beschreibt was Bilder und Gewaltdarstellungen im Gehirn bewirken.

Kapitel 7: COMPUTER- UND VIDEOSPIELE
Spitzer eläutert eindrucksvoll, wie durch das Belohnen von Gewalt am Bildschirm diese aktiv trainiert wird und sich durch gewaltbeladene PC- und Videospiele nicht nur das Verhalten, sondern auch die Gedanken der Spieler (jeden Alters) zum Negativen verändern. Hierfür macht Spitzer unter anderem den neurobiologischen Prozess der Imitation (schon Babys lernen durch Imitieren der Umwelt) und eine Desensibilisierung, sowie verminderte Empathie verantwortlich.

Kapitel 8: WAS TUN?
Spitzer vergleich die Bildschirmmedien mit Umweltverschmutzung, da sie den Körper langfristig "verseuchen". Fernsehen ist je nach Dosis mehr oder weniger schädlich, in jedem Fall aber nicht geeignet für Kleinstkinder und nur eingeschränkt günstig für ältere Kinder. Da Fensehen auch "süchtig" macht, ein Kind, das an viel Fernsehen gewöhnt ist, sich später also nicht mit weniger Zeit zufrieden geben wird, muss man schon früh darauf achten, den Fernsehkonsum gar nicht zuzulassen oder in Grenzen zu halten. Kinder sind noch kritikunfähig, können Wirkungsabsichten und Manipulationen noch nicht einschätzen, Gut und Böse noch nicht unterscheiden und müssen deshalb geschützt werden. Spitzer appelliert nicht nur an die Eltern, sondern auch an die erbeindustrie: Werbung für ungesunde Nahrungsmittel und Zigaretten solle verboten werden. Außerdem seien sendungen für Kinder nicht etwa pädagogisch wertvoll (Teletubbies), sondern identen lediglich als Einstiegsdroge. So schreibt Spitzer letztlich den Bildschirmmedien viele Krankheiten als Folge zu und viele Todesfälle und Gewaltdelikte , sowie in Milliardenhöhe springende Kosten für Therapie- und Behandlungskosten der Folgeerkrankungen.

LITERATUR:
Hier wird sämtliche Literatur, also alle verwendeten Studien und Bücher aufgelistet. Da befinden sich einige interessante Sachen dazwischen.

REGISTER:
Alphabetisch sind hier einige Schlagwörter aufgelistet, von ADD bis Zwischenschicht mit der entsprechenden Seitenzahl.

MEINE MEINUNG:

Ich habe das Buch zwar für die Uni gekauft, bin aber sehr froh es zu besitzen. Es war nicht teuer und enthält unglaublich viele Informationen. Manfred Spitzer beschreibt nicht zu einfach (man kommt sich nie als Unterlegener vor), aber macht doch klar und verständlich, was er aussagen möchte. Manche seiner Thesen und Aussagen scheinen überspitzt, aber diese Pointierung dient doch letztlich dem Verständnis und seiner Absicht, die Leute aufzurütteln. Immer wieder kommt der Appellcharakter durch. An manchen Stellen ist es zwar etwas schwierig dem Text zu folgen, weil er zum Beispiel sehr in die Fachgebiete Neurobiologie oder Psychologie eindringt, aber wenn Manfred Spitzer ein Fremdwort benutzt, wird es kurz vorher oder nachher beschrieben oder übersetzt, so dass auch ein Laie wie ich alles verstehen kann. Mir gefällt seine Art, vom Einfachen zum Komplexen zu gehen, sehr. Er hat sein Buch und seinen Schreibstil scheinbar sehr gut durchdacht und ich als Leser fühle mich beim Lesen immer eingebunden. Durch viele Tabellen, Grafiken und Statistiken wird das Buch zwar einerseits schwerer zu lesen, weil es zunächst wie ein Hindernis erscheint, aber wenn man sich die Sachen genau anschaut und darüber nachdenkt, lernt und versteht man wirklich etwas. Ich habe eine Menge dazugelernt, viel Schockierendes und viel Wissenswertes. Habe jetzt mal "wenig humorvoll" geschrieben, weil man manchmal aufgrund der absurden, erschreckenden Ergenisse lachen muss oder weil Spitzer wieder herrlich formuliert. Ich empfehle euch dieses Buch natürlich, besonders denjenigen die Kinder haben oder welche planen.


Jetzt noch eine kleine LESEPROBE (meine Lieblingsstelle im Vorwort):

"Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Autos und es landete ein Raumschiff mit Wesen von einem anderen Stern, die deutlich intelligenter sind als wir. Nehmen wir nun an, diese wesen würden uns erklären, dass wir unsere Transportprobleme durch eine genial-einfache Verknüpfung von Verbrennungsmotoren und Rädern lösen könnten. Sie würden uns das gesamte Know-how überlassen, als Gegenleistung jedoch würden diese Wesen von uns fordern, dass wir ihnen dafür jährlich eine Million Menschenopfer liefern - zufällig ausgewählt. Ein Aufschrei ginge um die Welt! "Niemals werden wir unserer Faulheit zuliebe Menschen opfern; lieber schleppen wir uns ab; barbarischer Kerl, wer so etwas gutheißt", würden die Menschen sagen.
Und erfanden selbst das Auto - mit nicht nur etwa einer Million Verkehrstoten weltweit jährlich, sondern auch mit weiteren 20 Millionen Verletzten (oft mit lebenslanger Behinderung als Folge), mit der Versiegelung von Oberflächen (und gesteigerter Hochwassergefahr), Lärm und Gestank (und all den dadurch bedingten Folgen für die Umwelt)."
Das schreibt Spitzer, um dann zu erklären, dass Bildschirmmedien NOCH gefährlicher sind, als Autos und Kernkraftwerke zusammen! Da steht einem der Mund offen, oder?


ALSO: Vorsicht Bildschirm! Ups, wir sitzen ja gerade vor einem ;) Ich hoffe, ihr habt nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, den Bericht zu lesen, als ich gebraucht habe um ihn zu verfassen. Aber das Lesen des Buches und das Schreiben hat Spaß gemacht, Thanx for your attention :)
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Sandor_Clegane

Sandor_Clegane

03.07.2007 14:32

Tja, TV ist nicht grundsätzlich schlecht, allerdings gilt bei der derzeitigen Programmauswahl mehr denn je der Spruch: Fernsehen macht die Klugen klüger und die Doofen dümmer! Das Unterschichtenfernsehen und leider zum Teil auch die ö.r. Sender befriedigen die wenig edlen Gelüste vieler Menschen (leider nicht nur des Präkariats) nach Klatsch, Voyeurismus, Schadenfreude und Krawall in seiner übelsten Form. Unfassbar, dass das Leben mancher Zeitgenossen so langweilig zu sein scheint, dass sie ihre Zeit mit Reality Soaps über noch langweiligere Menschen oder drittklassiger Pseudo Prominenz vergeuden.

Folliot

Folliot

21.01.2007 22:06

Ausführlicher und informativer Bericht... Mattscheibe ist keine Beschäftigungsalternative... Viele Grüsse, Folliot

E-pro

E-pro

20.12.2006 15:42

Was können die Kinder dafür, wenn ihre Eltern keine Ahnung von Bildschirm-Arbeit haben ;-) und ihnen keine Alternativen anbieten, z.B. ein Blatt Papier zum Malen und mitmalen - oder ein Spielplatz im Hof zum Toben - ein Spaziergang - oder Kontakte nach dem Kindergarten.

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