Live at the Key Club, L.A.On April 22nd 2000, the undisputed masters of shock rock returned to the Key Club in Los Angeles to deliver us some evil. The show that fateful night... mehr
Anhängern auch auf Dying For The World wieder gewohnte Kost. Obwohl Lawless vor den Aufnahmen zum neuen Album seinen langjährigen Kumpel und Gitarristen Chris Holmes durch Darell Roberts ersetzen musste, hat sich am Stil von W.A.S.P. so gut wie nichts geändert. Der Gedächtnis-Song zum 11. September -Hallowed Ground- ist auch in einer Akustikversion enthalten, und bei dem balladesken Epos -Trail Of Tears- setzt sich Lawless mit seiner indianischen Abstammung auseinander. Ansonsten gibt es typische W.A.S.P.-Headbanger-Nummern wie -Shadow Man- oder -My Wicked Heart-, die straightes Metal-Riffing mit eingängigen Refrains verbinden. Lawless schreit immer noch wie gewohnt, und auch wenn ihm der letzte Funken Feuer fehlt, ist Dying For The World ein Album geworden, das keinen seiner Fans enttäuschen wird. --Michael Rensen
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Musik - 2007 - Martin Scorsese - Mick Jagger, Rolling Stones, Martin Scorsese, Buddy Guy, Christina Aguilera, Richards Keith, Charlie Watts, Ron Wood, Jack White - DD 5.1: Englisch; DD 2.0 Stereo: Englisch - Kinowelt Home Entertainment GmbH
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(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Zusatzinfo: Album Discography;Picture Gallery;Web-Links;
blu_ray: DVD
Bildformat: 4:3
Ciao
auf Ciao gelistet seit : 03/06/2008
Produktbeschreibung des Herstellers
Live at the Key Club, L.A.On April 22nd 2000, the undisputed masters of shock rock returned to the Key Club in Los Angeles to deliver us some evil. The show that fateful night re-established W.A.S.P. as one of the most entertaining, skilfull and controversial rock bands on the planet.Containing all of the band's greatest hits and unforgettable performances form lawless and holmes, this bonus packed live DVD caputres W.A.S.P. at their uncensored best.Track Listing:01 Helldorado02 Inside The Electric Circus03 Chainsaw Charlie04 Wild Child05 L.O.V.E. Machine06 Animal07 Sleeping In The Fire08 Damnation Angels09 Dirty Balls10 The Real Me11 I Wanna Be Somebody12 Blind In Texas
Pro: Das beste Live Album der Band! Kontra: Kein Kontra! Der dem diese Musik nicht gefällt, hat einfach einen anderen Geschmack.
...Das bereits 1998 erschienene (Live-Doppelalbum) DOUBLE LIVE ASSASINS, von der aus L.A. stammigen "Horror-Metall" Band W.A.S.P., ist ein berauschendes Rockerlebnis und darf in keiner Metal und natürlich W.A.S.P. Sammlung fehlen!
"Blackie" Leadsänger, Bassist und Head der seit 1982 bestehenden Band W.A.S.P., liefert hiermit ein hochwertiges Live-Album ab.
Keine neuen Lieder, dafür Live, in erstklassiger Qualität und mit 2 tollen "Medleys".
CD 1:
1.THE MEDLEY a.)ON YOUR KNEES b.) I DON'T NEED NO DOCTOR
c.) HELLION d.) CHAINSAW CHARLIE (MURDERS IN THE NEW MORGUE)
2. WILD CHILD
3. ANIMAL (FUCK LIKE A BEAST)
4. L.O.V.E. MACHINE
5. KILLAHEAD
6. I WANNA BE SOMEBODY
7. U
8. THE REAL ME
9. KILL YOUR PRETTY FACE
10. THE HORROR
CD 2:
1. BLIND IN TEXAS
2. THE HEADLESS CHILDREN
3. THE IDOL
4. THE CRIMSON IDOL MEDLEY
5...
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Pro: für W.A.S.P.-Fans gut, alles allgemein sehr bekannt Kontra: nix Neues, keine innovativen Ideen
...– Mid-Tempo Track; hätte auch auf der „Kill Fuck Die“ stehen können... ebenfalls nix Besonderes
3. Loco-Motive Man – Up-Tempo im Stile von „Chainsaw Charlie“ (auf „The Crimson Idol zu hören“); textlich verfasst als offener Brief eines Schul-Amokläufers; eines der BESSEREN Stücke
4. UNholy Terror – Intro zum nachfolgenden Stück, frecherweise als eigener Track gezählt (Zeit- /Trackschindung?)
5. Charisma – Blackie’s Abrechnung mit diversen negativen historischen Gestalten (wie z.B. Adolf Hitler, Charles Manson etc.); langsameres Mid-Tempo; interessante Arrangements, das Kernstück der CD
6. Who slayed Baby Jane? – nette Abgeh-Nummer mit W.A.S.P.-typischen Horrorlyrics; eins der Highlights der Scheibe
7. Euphoria – Gitarreninstrumental; wird von Blackie...
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Pro: Tolles Konzeptalbum der härteren Art Kontra: zu kurz ;-))
...Das war mein erster Gedanke anls der Opener "Titanic Overture" anfing.
Hmm mal schnell das Booklet aufgeschlagen und gestaunt.
Ein konzeptalbum hmmmm naja mal weiterhören.
Ok "The invisible Boy" und Arena of Pleasures" ging danns chon eher ind die W.A.S.P. Richtung. "Chaisaw Charlie und man erinnert sich an Lieder wie "Harder Faster" oder "I Wanna be somebody".
Des erste Strinrunzeln kam mir dann wieder bei "The Gypsy meets the Boy" (mittlerweile einer meiner Lieblinge).
Ab "Hold on to my Heart" war ich unsicher was ich von diesem Album halten soll.
Bei dem in meinen Augen sehr gutem letzten Track war die Verwirrung komplett, ist dass nun W.A.S.P. oder nicht?
Nach mehrmaligem Hören gefiel mir das Album immer besser und nimmt mittlerweile einen Sonderpaltz in meinen CD regal ein...
Nachdem ich alle Alben noch...
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weniger hilfreich 21.01.2002
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