... Bei Wachteln sollte man immer darauf achten, dass sie aus einer "Naturbrut" stammen, also von "Mama und Papa" ausgebrütet und geführt werden.
Mittlerweile habe ich das dritte Paar. Das zweite verstand sich ganz ausgezeichnet und zog einmal erfolgreich Junge groß (7Stück). Das Problem bei ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Floehe über Wachteln 08.11.2000
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Kompletter Erfahrungsbericht
Seit mehreren Jahren habe ich Chin. Zwergwachteln. Das erste Paar war ein uninformierter Kauf in einer Zoohandlung; die Beiden kamen offensichtlich nicht aus einer artgerechten Haltung und bissen sich fast gegenseitig tot. Bei Wachteln sollte man immer darauf achten, dass sie aus einer "Naturbrut" stammen, also von "Mama und Papa" ausgebrütet und geführt werden. Mittlerweile habe ich das dritte Paar. Das zweite verstand sich ganz ausgezeichnet und zog einmal erfolgreich Junge groß (7Stück). Das Problem bei Wachteln und nicht ausbaubaren Platzverhältnissen ist, dass die Männchen irgendwann unverträglich werden. Leider überwiegen bei einem Gelege anteilsmäßig immer die Männchen, obwohl die Weibchen aufgrund ihrer Verträglichkeit und dass sie Eier legen, sehr begehrt sind (was war das jetzt für ein Satz...). Es ist deshalb schwierig, die jungen Männer loszuwerden, man kann froh sein, wenn sie einer nimmt und kann meistens kein Geld an ihnen verdienen. Aufgrund dieses Problems versuchte ich, drei Brüder zusammenzuhalten. Ich dachte mir, das müsse schon gehen, weil sie ja keinen Anreiz hatten, sich zu prügeln (Weibchen waren nur in Hörweite). Sie haben sich auch gegenseitig nicht gebissen; sie haben nur jede Nacht ein Konzert allererster Güte veranstaltet. Nachdem ich drei Monate nicht mehr in meinem Zimmer geschlafen hatte, war es endlich draußen so warm, dass ich sie in eine Außenvoliere abgeben konnte. Ich wollte nie wieder Wachteln in meinem Zimmer haben. Als wir jedoch die andere Voliere (mit dem alten Paar) auflösten, hatte ich plötzlich wieder welche. Sie waren schön leise und hatten sich lieb, und als die beiden aufgrund ihres Alters kurz aufeinander verstarben (sie wurden 7 Jahre alt), kaufte ich wieder ein Paar, allerdings von verschiedenen Züchtern. Jetzt habe ich ein wildfarbenes Männchen und ein weißes Weibchen. Sie legt fleißig Eier, brütet aber nicht. Das liegt an zu wenig Versteckmöglichkeiten, aber da jetzt Herbst ist, soll sie auch gar nicht brüten (Dann hätte ich nämlich den ganzen Winter über die Jungen). Im nächsten Frühjahr schaffe ich Versteckmöglichkeiten, und es würde mich doch sehr wundern, wenn da nicht das eine oder andere Junge bei herauskäme.´ Meine Wachteln sind handzahm. Sie fressen aus der Hand Regen- und Mehlwürmer, und alles, was sonst noch so krabbelt. Im Sommer bin ich immer auf der Jagd nach Fliegen, die finden sie nämlich auch ganz lecker. Ferner mögen sie gerne Weichfresserfutter, das für meine anderen Vögel auf dem Boden steht, und normale Körner. Welche, ist egal, nur zu groß dürfen sie nicht sein. Dabei ist zu beachten, das Wachteln sehr auf Magensteine (Grit) angewiesen sind, da sie die Körner kaum entspelzen. Wachteln sind sehr gut paarweise zu halten, auch wenn man immer wieder hört, man solle zwei Weiber mit einem Kerl zusammen halten. Außerdem sind sie viel ruhiger, wenn ein paar Vögel über ihren Köpfen herumfliegen, und mögen gerne Bodenbeläge mit viel Struktur (grober Rindenmulch). Eine Sandschüssel zum Baden sollte immer sauber bereit sthen. Ich habe mal gelesen, dass ein Wachtelpaar mind. 1qm benötigt. Ich halte sie auf "mehr", erachte dies jedoch für das absolute Minimum. Außerdem sollten sie sich, wie o.a., verstecken können.
...So jetzt schreibe ich mal einen Erfahrungsbericht über mein Hobby, der Wachtelzucht.
Ich betreibe dieses Hobby mit meinem Nachbarn zusammen. Sollten in diesem Bericht Gemeinsamkeiten zu dem Bericht von Ropps über Wachteln auftreten liegt das daran dass e ...
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Pro: geringer Pflegebedarf, gute Legeleisung, supper leckere Eier, optisch sehr ansprechend Kontra: teilweise scheu
...Ich halte nun schon seit etwa einem halben Jahr 1.4 (d.h. ein Hahn mit vier Hennen) europäische Legewachteln. Auf die Idee Wachteln zu halten bin ich gekommen, weil ich schon seit etwa 2 Jahren Legehühner halte. Auf der suche nach interessanten Homep ...
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Pro: werden zahm, nicht teuer, legen Eier Kontra: keine Anhnung
Hallo,
nach einiger Zeit melde ich mich mal wieder . Ja, ich hatte ein wenig Stress und daher freue ich mich umso mehr das ich hier wieder einen Bericht schreiben darf. Nun zum heutigen Thema, Wachtel ein kleines Huhn sozusagen. Es lebt normaler We ...
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Pro: lieb, eigentlich nicht so kompliziert zu Halten Kontra: sehr sozial, deshalb muß man wohl gut auswählen welche Tiere man zusammen hält, eine Trennung bekommt ihnen sehr schlecht
Vor Jahren hielten wir auch einmal ein Pärchen chinesischer Zwergwachteln. Damals hatte mein Vater noch Prachtfinken und die beiden sollten am Boden der Voliere leben.
Leider hatten wir kein Glück mit ihnen. Der Hahn "Walter" liebte seine Henne "Waltraud ...
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Pro: ein schönes Leben für Tiere Kontra: Kein Provit, doch dies hat bei Tieren auch nicht priorität
ich halte 6 Japanische Wachteln (2 Männchen--> Napoleon und Isabello) und vier Weibchen(--> Cleopatra, Lindsay, Nicci und Paris) mit 2 Zwerghasen( --> Mia und Leila) und einem Meerschweinchen auf einem Grundstück von 63 m2. Obwohl immer wieder Leute behau ...
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Pro: wenn es mal was besonderes sein soll Kontra: man braucht zur Zubereitung etwas mehr Zeit
...Hallo, hier mal ein Rezept für leckere Wachteln
Mann benötigt für 4 Personen folgende Zutaten:
8 bratfertige junge Wachtel
Salzt und Schwarzen Pfeffer, grob zerkleinert
100 g Butter
1/4l Fleischbrühe
1/4l ungesüßter Traubensaft
400 g Weintrauben ohne Kerne
Die Wachteln werden innen und außen gut gewaschen und mit einem Küchentuch abgetrocknet, dann mit Salz und dem Pfeffer eingerieben.
Mit Küchengarn werden die Flügel und die Keulen fest an den Rumpf gebunden.
Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Wachteln darin etwa 15 Min. von allen Seiten braten.
Mehrfach wenden und mit dem Bratensaft übergießen.
Die Wachteln aus der Pfanne nehmen und das Küchengarn entfernen.
Danach die Wachteln Warmstellen.
Den Bratenfond mit der Fleischbrühe und dem Traubensaft ablöschen.
Die Trauben waschen, abtrocknen...
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Pro: einmaliger Geschmack, zur festlichen Angelegenheit Kontra: sehr aufwändig, teuer wegen der ganzen Zutaten
...So, nun wie versprochen ein Bericht über ein Wachtel-Menü. Wie Ihr ja bestimmt aus meinem Profil entnehmen konntet, arbeite ich in der Gastronomie in einem kleinen Hotel. Dort haben wir immer ein wechseldes Menü. Vorigen Sommer hatten wir eins mit Wachteln, ihr wißt diese niedlichen kleinen Hühner von denen ich im vorigen Bericht erzählt habe.
Jedenfalls war das Rezept so beliebt das wir es diesen Sommer auch wieder ins Sortment nehmen.
Der ganze Name des Rezepts heißt :
Gefüllte Wachteln mit Pfifferlingen und Karotten-Zuckerschotengemüse
Dieses Menü konnten immer 4 Personen zusammen bestellen weil es doch größere Portionen waren. Da ich unseren Küchenchef überreden konnte, hat er mir das Rezept verraten *freu*. Bei Gelegenheit werde ich es bestimmt auch mal probieren. Mal sehen ob ich im Sommer Zeit dazu finde , es past...
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Pro: geht zeimlich schnell Kontra: Wachteln sind nicht ganz billig
...Für 4 Portionen braucht man folgende Zutaten:
6 Wachteln
Salz
Pfeffer
100 g Butter
4 Möhren
4 kl Zucchini
160 g Wildreis-Reismischung
2 Schalotten
2 EL Butter
Gemüsebrühe
1 TL Puderzucker
Zubereitung:
Die Wachteln säubern und längs durchschneiden.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
In einer grossen Pfanne die Butter aufschäumen lassen, die Wachteln bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten garen, bis sie innen gar und außen knusprig braun sind.
Die Schalotten fein würfeln, die Möhren und Zucchini in kleine, bleistiftstarke Stiftchen schneiden. D
ie Schalotten in 1 EL Butter andünsten, den Reis zugeben, kurz mitdünsten und mit der 2 1/2 fachen Menge Brühe aufgiessen.
20 Minuten im geschlossenen Topf bei milder Hitze garen, dann ohne Hitze 10 Minuten ruhen lassen...
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