FRIEDRICH SCHILLER, Die Wallenstein - Trilogie
DER DICHTER
Friedrich Schiller wurde am 10.November 1759 in Marbach/Neckar geboren und erlebte eine sehr harte Lehr- und Studienzeit in der "Militärpflanzschule" in Stuttgart, wohin ihn im Alter von gerade 14 Jahren sein absolutistischer ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von uweBeelitz39 über Wallenstein / Schiller, Friedrich 14. April 2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
sehr anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
schön
Pro:
Klassische deutsche Literatur
Kontra:
Was spricht gegen klassische Literatur?
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
FRIEDRICH SCHILLER, Die Wallenstein - Trilogie
DER DICHTER
Friedrich Schiller wurde am 10.November 1759 in Marbach/Neckar geboren und erlebte eine sehr harte Lehr- und Studienzeit in der "Militärpflanzschule" in Stuttgart, wohin ihn im Alter von gerade 14 Jahren sein absolutistischer Landesherr, Herzog Karl Eugen von Württemberg, befohlen hatte. Dort musste er Jura, später Medizin studieren. Er litt sehr unter dem strengen Drill und dem von der normalen Welt abgeschnittenen Kasernenleben und entfloh 1781 dem Herrschaftsbereich des Herzogs. Sein Leben verlief sehr bewegt, er wohnte in verschiedenen Städten, ab 1787 in Weimar, schrieb seine Dramen und andere Dichtungen und wurde mit 35 Jahren ein enger Freund Goethes. Mit bewunderungswürdiger Energie widmete sich der an Lungentuberkulose Erkrankte auch intensiven philosophischen Studien. Er wurde geadelt (Friedrich "von" Schiller) und starb recht früh mit 46 Jahren (9.Mai 1805) an Lungenschwindsucht.
DAS WERK
Schiller hat ein sehr umfangreiches Werk hinterlassen, das auch heute noch zu der klassischen deutschen Literatur überhaupt zählt. Er war Denker und Philosoph, was sich in seiner Lyrik äußert. Das "Lied von der Glocke" , oder sein vielleicht bekanntestes Gedicht, die "Ode an die Freude": "Freude, schöner Götterfunke, Tochter aus Elysium …" Aber ebenso bekannt dürften seine Balladen sein: Der Taucher; Der Ring des Polykrates; Der Handschuh; Die Kraniche des Ibykus … Sein Werk umfaßt ferner eine Reihe historischer und philosophisch-ästhetischer Schriften, z.B. Geschichte des 30jährigen Krieges; Über Anmut und Würde; Briefe über die ästhetische Erziehung des Menschen; u.a. Seine größte Leistung sind seine Dramen. Man kann seine Bedeutung für die deutsche Literatur mit der Shakespeares für die englische gleichsetzen. Manche seiner Tragödien werden auch heute noch auf deutschen Bühnen aufgeführt, weil sie wirklich "dramatisch", d.h. spannungsgeladen sind und weil er Personen nicht konstruiert, sondern sie als lebendige, blutvolle Menschen zeichnet. Noch vor drei Wochen durfte ich sein Stück "Die Räuber" im Kölner Schauspielhaus sehen, ein Frühwerk, das ihm Arrest und Schreibverbot seines Landesherrn einbrachte. Schließlich versinnbildlichen alle Dramen Schillers das hohe Ideal der Freiheit: Entweder dem Willen zur Befreiung von der Gewaltherrschaft (Wilhelm Tell!), oder die persönliche Befreiung von einer Schuld (Die Räuber). Aus diesen Gründen blieb Schillers Denken immer aktuell; er war und ist einer der Lieblingsdichter der Jugend. Titel weiterer Dramen: Fiesco; Maria Stuart; Die Braut von Messina; Don Carlos; Die Jungfrau von Orleans und - heute Gegenstand meines Berichtes - Wallenstein. Dieses Werk besteht eigentlich aus drei Stücken, ist also eine Trilogie. Damit folgt Schiller einer eigentlich schon lange überholten dramatischen Form, die aus der klassischen griechischen Zeit stammt und schon vor 2500 Jahren von dem Dichter Sophokles verändert worden war, hin zu den heute bekannten Dramen, in denen die Geschichte der Helden in einem Stück erzählt wird. "Wallenstein" setzt sich zusammen aus den Stücken "Wallensteins Lager", "Die Piccolomini" und "Wallensteins Tod". Natürlich ist es nicht möglich, alle drei Stücke an einem einzigen Abend aufzuführen. Vielleicht ist dies der Hauptgrund, weshalb die Trilogie nur noch ganz selten in unseren Theatern zur Aufführung gelangt - wenn überhaupt!
WER WAR DIESER WALLENSTEIN ?
Albrecht Wenzel von Wallenstein, 1583 - 1634, war Herzog von Friedland und wurde daher auch "der Friedländer" genannt. Er trat in kaiserliche Dienste, wurde Kämmerer am Wiener Hof und erbte nach dem Tode seiner ersten Frau riesige Ländereien in Mähren, was ihn in die Lage versetzte, ein eigenes Heer aufzustellen und damit dem künftigen Kaiser Ferdinand II zu Hilfe zu eilen, als dieser von Venedig bedrängt wurde. Es ging auf und ab in W `s Leben. Schließlich wurde er Gouverneur von Böhmen und Reichsfürst. Gemeinsam mit dem Feldherrn Tilly schlug er als Oberbefehlshaber aller kaiserlichen Heere verschiedene Feinde und wurde zum "Helden" des Dreißigjährigen Krieges. Seine wohl bekanntesten Schlachten dürften die bei Nürnberg und die bei Lützen sein, die letztlich unentschieden endeten, bei der letzteren jedoch der Schwedenkönig Gustav Adolf II erschossen wurde. In den jetzt folgenden Monaten versuchte Wallenstein auf eigene Faust die kämpfenden Parteien zum Frieden zu bewegen. Durch seine undurchschaubare und auch sehr eigenmächtige Taktik erregte er das Misstrauen des Kaisers und der anderen Fürsten, welche ihm schließlich 1634 Hochverrat unterstellten. Zusammen mit seinen engsten Vertrauten Illo, Terzka und Kinsky wurde Wallenstein in Eger ermordet.
Dass es sich bei Wallenstein um eine historisch verbürgte Person handelt, ist die Grundlage der gesamten Trilogie. Die ausgiebigen Quellenstudien, die Schiller für seine "Geschichte des Dreißigjährigen Krieges" getrieben hat, vermittelten ihm eine Fülle historischer Kenntnisse. Eine dieser historischen Gestalten ist z.B. Octavio Piccolomini, der zwar in Wirklichkeit nicht der Stellvertreter Wallensteins war, aber als Feldmarschall doch einen recht hohen Rang bekleidete. Eine freie Erfindung Schillers ist dagegen Max Piccolomini, der Idealist, der die ausschließlich aus der dramatischen Anlage entwickelte Gegenfigur zum realistischen und zugleich über seine reale Abhängigkeit hinwegsehenden Wallenstein darstellt.
DIE TRILOGIE
Eigentlich ist das meiste schon gesagt. Im ersten Stück, Wallensteins Lager, finden wir uns mitten in dessen Heerlager und nehmen an dem lustigen, derben, teilweise auch harten Soldatenleben teil. Da kommen Interessierte, die sich werben lassen wollen; Mönche, Dirnen, Offiziere, Marketenderinnen - eben alle die Personen, die in ein solches Lager gehören. Schiller hat dieses Stück in elf einzelne Auftritte geteilt. Nicht alle Beteiligten sind Freunde Wallensteins, wie der folgende kleine Textauszug belegt (Der Kapuziner, 8.Auftritt):
So ein hochmütiger Nebukadnezar, So ein Sündenvater und muffiger Ketzer, Läßt sich nennen den Wallenstein; Ja freilich ist er uns allen ein Stein Des Anstoßes und Ärgernisses, Und so lang der Kaiser diesen Friedeland Läßt walten, so wird nicht Fried im Land.
Im zweiten Teil der Trilogie, Die Piccolomini, tritt Wallenstein in den Vordergrund, wird gleichsam sichtbar, nachdem er vorher "hinter den Kulissen" war und nur über ihn gesprochen wurde. Es entwickelt sich seine Laufbahn; mit jedem Krieg wird er mächtiger, was ihm bald die Missgunst anderer Fürsten und letztlich auch des Kaisers einbringt. So kommt es schließlich im letzten Teil zum Höhepunkt der dramatischen Abläufe, der Ermordung Wallensteins in seiner Burg in Eger - Wallensteins Tod.
SCHLUSSGEDANKE
Natürlich ist es müßig, eine Inhaltsangabe dieser Trilogie anfertigen zu wollen, doch habe ich mich bemüht, durch die genauere Betrachtung der Hauptperson die wichtigsten Ereignisse zu nennen, die allesamt historisch sind, die aber auch eine Ahnung vom Ablauf der drei Stücke erwecken. Ich selbst habe leider noch keins von ihnen auf der Bühne gesehen, aber sie alle in der richtigen Reihenfolge gelesen - zuerst als Schüler und später noch einmal als Germanistik-Student und jetzt für diesen Bericht noch einmal. Ich bin der Meinung: Schiller zu lesen lohnt sich auch heute noch für jeden an klassischer Literatur Interessierten, sollte aber wenigstens einmal im Leben Anliegen jedes Menschen sein, der seine Muttersprache liebt.
Danke fürs Lesen, Bewerten und evtl. Kommentieren! Uwe
Pro: Interessant, spannend, leicht zu lesen Kontra: zäher Anfang, etwas nerviger Knittelvers am Anfang
...Reihe und momentan steht Schillers Wallenstein auf dem Programm.
Mein Bericht bezieht sich auf die Reclamausgabe und soll keine Interpretation des Dramas sein, da es mir lediglich darum geht, eine Empfehlung auszusprechen oder nicht. Das Werk hier komplett zu analysieren würde zum einen den Rahmen sprengen, zum Anderen sicherlich bei einigen für Langeweile sorgen. Ich möchte hier also nur einen Anstoß geben, interpretieren darf ein jeder selbst!
... ...wieder in den Krieg ziehen. Wallenstein jedoch ist den Krieg leid und befolgt den Befehl des Kaisers nicht. Schon ein Jahr lang hat der Kaiser seinen Soldaten keinen Lohn mehr ausgezahlt und auch sein Streben scheint nicht dem baldigen Frieden sondern immer neuer Macht zu dienen. Wallenstein, der großzügig und gut zu seinen untergeordneten Generälen und Regimentern ist, möchte endlich Frieden schaffen und den Krieg beenden. Was er jedoch nicht offen ...
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Pro: Konflikte sind gut einsehbar Kontra: Eigentlich nichts
...nicht besonders emotional veranlagt, doch Wallenstein rührte mich zutiefst, speziell die Liebesgeschichte zwischen Max und Thekla. Speziell interessant finde ich das Motiv des "betrogenen Betrügers": wie Wallenstein-zwar aus guten Motiven- den Kaiser betrügt, wird er später von Octavio, den er für seinen besten Freund hält betrogen. Schuld daran ist vorallem auch Wallensteins Abergläubigkeit, mit der er an Horoskope und Vorzeichen durch Astrologie ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
29.09.2000
DIE BÜRGSCHAFT Bewertung fürWallenstein / Schiller, Friedrichvon
winselwuermchen
Pro: schönstes Gedicht über die Freundschaft Kontra: lang
Schiller - Die Bürgschaft
Eines meiner Lieblingsgedichte und auch (meiner Meinung nach) eine der schönsten Balladen die je geschrieben wurde ist eindeutig Friedrich Schillers >Die Bürgschaft<. Um 1795 geschrieben birgt sie die wahre Vorstellung einer Freundschaft, wie sie sich jeder Mensch, der ehrlich ist, wünscht..
Früher wurden die Schüler damit gequält Gedichte von Schiller auswendig zu lernen, was ihnen die Begeisterung für eine solche Art ... ...umfangreiche Länge von 20 Versen. Wenn man nun ein Gedicht dieser Länge auswendig lernen muß, ist man meist wenig daran interessiert sich auch noch über den Inhalt Gedanken zu machen (obwohl dieser bei „der Bürgschaft“ eigentlich leicht zu verstehen ist). Und gerade das finde ich sehr schade, da viele Jugendliche vielleicht Hilfe oder Kraft in diesem Gedicht finden könnten (auch wenn es uncool ist Gedichte zu lesen). Hip Hop ist geil, Gedichte sind ...
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Niveau:
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Spannung:
Humor:
Aufmachung:
hilfreich
25.01.2003
Der Herr Wallenstein Bewertung fürWallenstein / Schiller, Friedrichvon
rentelchen
Pro: politisches Wissen wird vermittelt Kontra: trocken und zu lang......
Ich habe heute in der Schule eine Arbeit über das Buch geschrieben, bin also sozusagen noch voll im Stoff und ich muss zugeben, dass ich dem Buch nichts Großartiges abgewinnen kann. Vielleicht liegt es daran, dass wir nicht viel über den dreißigjährigen Krieg wissen, oder dass die Sprache zwar irgendwie eindrucksvoll ist, aber auf die Dauer nun mal sehr anstrengend. Ich denke nicht, dass ich ein Banause bin, aber es ging eigentlich allen aus meinem ... ...übergesprungen ist. Also von mir aus mag das ja ein bedeutendes Stück sein und mir leuchtet schon ein, dass es auf Europäische Einheit bezogen wichtig und wegweisend ist, aber ich kann es einfach nicht empfehlen. Mein Beileid an alle, die das selbe Schicksal wie ich haben und sich damit durch den Unterricht quälen müssen! ...
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...glaube kaum, das über Schillers Wallenstein nicht bereits genug geschrieben worden ist, aber auch ich habe eine Meinung zu dieser großen deutschen Tragödie eines großen deutschen Klassikers.
In der Schule von vielen Schülern gleich verpönt, biete sich doch bei genauerer Betrachtung eine ganz reizende Geschichte inkl. Lovestory und Action, die mindestens genau so tiefgehen kann, wie der zeitgenössische Titanic Veriss, der hauptsächlich doch nur wegen ...
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Pro: Hintergrundinfos und Verständniserklärungen über das Werk von Friedrich Schiller Kontra: Die Textanalyse ist meiner Meinung nach nicht so gut gelungen
...Einleitung
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Wie schon in vorherigen Berichten erwähnt, kaufe ich ab und zu bei billigbuch.de ein. Die letzte "Lieferung" enthielt unter anderem ein Werk über "Wallenstein" von FriedrichSchiller. Diese Dramen- Trilogie, welche 1633/1634 und damit aus Sicht des Autors über 160 Jahre in der Vergangenheit spielt, ist zwar kein fester Bestandteil im Schulunterricht, kann aber durchaus Verwendung finden. Das Lektürehefte sind enorm hilfreich, wenn man ein Werk in der Schule durchgeht. So möchte ich Schritt für Schritt meine eigenen Bibliothek aufbauen.
Daten
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Verlag: mentor
ISBN: 3-580-65346-6
Umfang: 64 Seiten mit einer Info-Klappe
Einband: geklebter Taschenbucheinband
Preis: Original: 5,50 ? (als Angebot für 1,99 ? erhalten)
Erschienen 2005
Autor: Dr. Martin Neubauer
Aufbau und Aufmachung...
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Pro: Spannend - Leicht zu verstehen Kontra: Dramatischer Text
...Professor für Geschichte an der Universität in Jena. 1795 entwickelt sich eine innige Freundschaft zwischen ihm und Goethe. Für die beiden Dichter beginnt damit ihre fruchtbarste dichterische Lebensphase in der Schiller Werke wie ?Maria Stuart? oder ?Wallenstein? verfasst. 1802 erhält Schiller den Adelstitel. Im Jahre 1805 stirbt Friedrich von Schiller an einer heimtückischen Grippe. <strolchy 26.04.02>
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Die literarische Gattung und kurze Interpretationsansätze
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Wie erwähnt handelt es sich bei ?Kabale und Liebe? um ein dramatisches Stück. Das heißt auch, dass die Lektüre nicht wie ein normaler Roman verfasst ist, sondern nur aus Dialogen und Regieanweisungen besteht, da das Stück ja eigentlich nicht...
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Pro: Packende Geschichte, spannend und fesselnd von Seite 1 an, Wucht von Schillers Dramen, Winteressante Personenkonstellationen Kontra: Nicht so einfach, den ganzen Intrigen zu folgen
...: Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Carlos, Wallenstein, Wilhelm Tell, Maria Stuart, Das Lied von der Glocke, Ode an die Freude...
-----ZAHLEN, DATEN, FAKTEN:-----
Titel: Don Karlos
Autor: FriedrichSchiller
Verlag: Reclam, Stuttgart
Erschienen: 2001
Seiten: 220
-----KOMMENTAR:-----
Hier ist Schiller wirklich ein großer Wurf gelungen. Bereits auf den ersten Seiten wird man direkt in die Handlung hinein gezogen und wird von ihr gefangen genommen. Denn der Konflikt Karlos' - die eigene Stiefmutter, die Frau des eigenen Vaters, zu lieben - ist zu fesselnd und spannend, als dass man gelangweilt sein könnte. Hinzu kommen dann bald auch die Konflikte um Flandern, die die Handlung auf eine historische, politische und natürlich auch religiös-geschichtliche Ebene bringen.
All das vermengt Schiller sehr geschickt zu einem Drama, das seinen...
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sehr hilfreich 20.10.2005
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