Walt Disney's Lustiges Taschenbuch

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Walt Disney's Lustiges Taschenbuch

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Erfahrungsbericht über "Walt Disney's Lustiges Taschenbuch"

veröffentlicht 22.01.2004 | Lukulus
Mitglied seit : 17.03.2003
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Über sich :
Hey das ist ja der Hammer. Schon wieder ein Diamant. Wahnsinn. Vielen Dank an alle meine Leser. Gegenlesungen folgen alle noch. Versprochen. ;-)
Sehr gut
Pro Geschichten, Handlungen, Mimik der Figuren
Kontra schwarz-weiße Seiten
sehr hilfreich

"Eine Serie nach dem Tod von Walt Disney (Update)"

Altes Coverbild "Kolumbusfalter".

Altes Coverbild "Kolumbusfalter".

Ein großer Comicerfolg sind die lustigen Taschenbücher von Walt Disney. Ich besitze fast alle und sammele sie schon seit Jahrzehnten. Schon als Kind habe ich sie mir immer geholt und gerne gelesen. Vieles hat sich im Laufe der Zeit geändert. Nur eins blieb immer gleich. Die Figuren, die ungefähre Seitenanzahl und das Format. Aber fangen wir mal von vorne an, mit dem Erfinder.


Wer hat das Lustige Taschenbuch erfunden?
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Der geistige Vater von den Lustigen Taschenbüchern ist auch der Erfinder von Donald Duck und Micky Maus und allen anderen Figuren. Er wurde am 5 Dezember 1901 in Chicago geboren. Walter Elias Disney zeichnete aber vieles nicht selbst, sondern hatte mehr und mehr Zeichner, die seine Arbeit unterstützten und fortsetzen. Die bekanntesten Zeichner sind wohl der frühere Partner von Walt Ub Iwerks, Floyd Gottfredson der Micky Maus Comics zeichnete und natürlich Carl Barks, der Entenhausen, den Wohnort der Comicfamilie in der auch die meisten Geschichten spielen, immer weiter erdachte und bevölkerte. Aber nicht nur Comics wurden von ihm entworfen. Er wollte auch einen Vergnügungspark bauen, der die Leute in Hollywood begeistert. Am 31. August 1948 stellte er seine Pläne vor, hatte jedoch nicht genügend Geld zur Verfügung. 1950 bat man Walt Disney für das Fernsehen ein Weihnachtsprogramm zu produzieren. Die Resonanz war großartig und nun konzentrierte er sich nicht nur auf Filme, sondern auch aufs Fernsehen. Als erster Hollywoodproduzent ging er einen Vertrag mit einer Kette von Fernsehsendern ein, um ein wöchentliches Programm zu produzieren.

Mit diesem Erfolg schaffte er es das Geld für seinen geplanten Mickey Mouse Park zusammen zu bekommen. Allerdings nannte er ihn dann doch Disneyland und wurde 1955 eröffnet. Nach dem Erfolg dieses Parks plante er bereits Disney World und auch nach seinem Tod hinaus, wurde an seinen Plänen weiter gearbeitet und so entstand das Euro-Disney in Paris. Im Alter von 65 Jahren starb Walt Disney 1966. Aber seine Gedanken und seine Ideen wurden hauptsächlich von seinem Bruder Roy fortgesetzt, der dann auch 1971 das Walt Disney World eröffnen lies. Disney steht auch heute noch für gute Unterhaltung bei Comics, Trickfilmen und auch normalen Fernsehfilmen. Eine Serie, die erst nach seinem Tod startete, war die Serie der Lustigen Taschenbücher. Band Nummer 1 erschien 1967 unter dem Namen "Der Kolumbusfalter" und andere Abenteuer. So und damit kommen wir zum Taschenbuch.


Wie sieht ein Taschenbuch aus und was kostet es?
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Die Taschenbücher haben eine einheitliche Größe von 19cm x 12,5cm und sind ca. 1,5cm dick. Auf der Vorder- und Rückseite sind Bilder zu sehen, die mit einer der Geschichten im Buch zu tun haben. Man liest den Titel, die Nummer und den Preis. Die Buchseite zeigte früher nur den Aufdruck "Walt Disneys Lustige Taschenbücher" und die Nummer. Ab der Bandnummer 119 wurde die Seite mit einem Teilausschnitt eines Bildes einer oder mehrerer Comicfiguren ersetzt. Zu diesem Bild gehörten immer mehrere Bände, so dass man das Bild sehen konnte, sobald man alle Bände zusammen hatte. So ziemlich alle Bände bestehen aus 254 Seiten, wovon die ersten aus Werbung den Banddaten und einer Begrüßung einer Comicfigur an die Leser bestand. Auf der letzten Seite ist meist noch Werbung zu sehen und die Auflistung aller bisher erschienenen Bände.

Aber es gibt noch weitere Unterschiede. Die ersten Bände waren nicht komplett koloriert. Die erste Seite war bunt, die zweite schwarz weiß und die nächste wieder bunt. Viele begannen dann die LTB´s auszumalen, was ich jedoch nie gemacht habe, da die Farbe der Stifte dann auf den Folgeseite zu sehen war. Später wurden dann alle Seiten in Farbe gedruckt, vor allem auch die Nachdrucke der alten Ausgaben. Mittlerweile gibt es 367 Bände und sie erscheinen monatlich, so viel ich weiß früher nur Quartalsweise. Außerdem waren die Geschichten von Micky Maus und Donald Duck früher getrennt. So gab es immer ein Band mit Donald und das nächste meist mit Micky Maus. Später waren die Geschichten in den Bänden vermischt. Dadurch wurden auch die Handlungen zwischen den Geschichten und die Vorgeschichte aus den Bänden entfernt.

Der Preis des ersten Taschenbuchs war 2,50 DM. Da ich 1967 allerdings noch nicht geboren war, begann ich die Bände erst so ab dem 7 Jahr zu lesen, also so 1976 und das kosteten die Bände schon rund 4,- DM. Ab den 80ern stieg der Preis auf 5,60 DM und weiter. Mittlerweile kosten sie 4,20 Euro.

"Der Kolumbusfalter", die Nummer 1, heißt als Originalausgabe noch genauso, wie der Nachdruck. Die anderen Nachdrucke wurden alle umbenannt. Leider führten bei mir diese neuen Titel und Bandbilder zur Verwirrung und so kaufte ich Neuauflagen, die ich eigentlich schon als Original besaß. Die Nummer 1 erschien am 1.10.1967, 1981 und 1982 gab es einen Nachdruck. Eine zweite Auflage folgte dann 1997. Den Nachdruck von 1982 besitze ich.

Die Sammlerpreise für das erste Taschenbuch in der Erstauflage liegen bei rund 800,- Euro, wenn es noch im besten Zustand ist. Aber selbst für einen recht abgenutzten Band steht der Sammlerpreis noch auf rund 100,- Euro. Vor ein paar Tagen wurde erst bei Ebay eine Erstauflage für 176,- Euro verkauft.


Und was für Geschichten findet man in diesem Band ?
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► Vor- und Rahmengeschichte (37 Seiten)
► Zeichner: Giuseppe Perego
► Story: Gian Giacomo Dalmasso

Die Vorgeschichte beginnt damit, das der notorische arbeitslose Donald wieder einmal pleite ist und einen ganzen Haufen Rechnungen zu Hause liegen hat. Um seine Probleme zu lösen, steckt er kurzerhand die Rechnungen an. Die Feuerwehr erscheint und löscht das Feuer, wobei Donald sabotiert und somit eingebuchtet wird. Dort wird er von Daisy, seiner Verlobten besucht. Donald regt sich furchtbar darüber auf, das er im Knast sitzt, aber Daisy beruhigt ihn und erinnert ihn an das Abenteuer "Der Kolumbusfalter". In alle weiteren Geschichten fällt Donald so mehr oder weniger ziellos durch die Rahmengeschichte in die weiteren Abenteuer.

Bewertung: ★★★


► Der Kolumbusfalter (60 Seiten)
► Zeichner: Romano Scarpa und Rodolfo Cimino
► Story: Romano Scarpa

Dagobert Duck ist gerade in seinem Geldspeicher, als Gitta Gans ihn besucht. Sie ist schon seit Ewigkeiten hinter Dagobert her und versucht immer wieder Dagobert an sich zu binden. Sie berichtet Dagobert, das sie in die Modebranche eingestiegen ist und sie mit ihren schönen Mustern auf dem Kleidungsstücken ein gutes Geschäft macht und nun möchte, dass Dagobert mit einsteigt. Doch Dagobert lehnt lachend ab, stellt aber kurze Zeit später fest, das sein Umsatz zurück geht. Also möchte er Donald beauftragen heraus zu finden, woher Gitta die Muster hat. Doch gerade dieser befindet sich zur Zeit mit seinen Neffen in Costa Rica auf Schmetterlingsjagd. Die Schmetterlinge werden fotografiert und die Bilder an Gitta geschickt, die sie dann wieder als Muster für ihre Kollektion verwendet. Als Dagobert heraus findet, wo Donald ist, fordert er ihn auf zurückzukommen. Tick, Trick und Track machen in der Zwischenzeit weiter und finden "Den Kolumbusfalter". Ein Falter auf dessen Flügel eine Schatzkarte zu sehen ist. Die drei machen sich sofort auf die Suche, machen aber den Fehler, das sie auch das Foto dieses Falters an Gitta schicken. Sie bedruckt damit auch Kleidung und schon bald weiß Dagobert bescheid. Aber auch die Panzerknacker bekommen Wind von der Sache und fliegen nach Costa Rica, um sich den Schatz unter den Nagel zu reißen. Wer wird im Geschäft siegen, Dagobert oder Gitta ? Werden womöglich die Panzerknacker den Schatz bergen ? Und welche Gefahren noch lauern, wird nicht verraten.

Bewertung: ★★★★★


► Die Zebramuschel (54 Seiten)
► Zeichner: Romano Scarpa und Rodolfo Cimino
► Story: Romano Scarpa

Donald will nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis sich nicht immer gleich so aufregen und besucht Lesungen auf der Volkshochschule mit dem Thema Muscheln. In der Zwischenzeit hat Dagobert das Problem, dass auf seinen Kokosplantagen auf den Margareten-Inseln von einer verheerenden Krankheit befallen wurden. Darum bittet er Donald und seine Neffen dort hin zu fliegen und sich dem Problem anzunehmen. Nach und nach finden die 4 heraus, das Vögel nachts auf die Plantagen fliegen und Löcher in die Kokosnüsse hacken und sie deshalb verderben. Wieder ein paar Tage später entdecken sie, dass die Vögel nach dem zerhacken der Kokosnüsse zurück auf ein Schiff fliegen, auf dem sich die Panzerknacker befinden. Doch warum möchte plötzlich jemand Dagobert die Inseln abkaufen ? Was bezwecken die Panzerknacker mit ihren Vögeln und was haben die Zebramuscheln, die die drei Neffen im Meer finden damit zu tun ?

Bewertung: ★★★★


► Der Gespensterschatz (60 Seiten)
► Zeichner: Luciano Bottaro
► Story: Luciano Bottaro, Luciano Bottaro, Carlo Chendi

"Der Gespensterschatz" beginnt ab Seite 149 damit, dass Dagobert Donald um Hilfe bittet. Dagobert hat den Verdacht, dass sich jemand unerlaubt in seinem Geldspeicher aufhält. Schon bald entdeckt Donald ein Gespenst. Dagobert wirft es kurzerhand hinaus und Donald nimmt es bei sich auf. Als Dankbarkeit möchte das Gespenst Donald das Versteck eines Schatzes in einem Schloß in Schottland preisgeben. Dagobert erfährt es natürlich wieder. Dagobert lässt sich nun vom genialsten Erfinder in Entenhausen Daniel Düsentrieb einen Geistersauger erfinden. Damit schnappt er sich das Gespenst und will selbst sich den Schatz unter den Nagel reißen. Doch Donald trifft in Schottland auf Dagobert und so einigen sie sich gemeinsam vorzugehen. Doch andere im dem Schloß lebenden Gespenster geben den Beiden eine Prüfung vor. Eine Nacht im Schloß zu verbringen ist die Voraussetzung auf den Schatz. Werden die Gespenster es schaffen Dagobert und Donald noch vor dem Morgen aus dem Schloß zu vertreiben und werden die beiden oder einer von Ihnen mit dem Schatz belohnt ? Das solltet Ihr selbst nachlesen.

Bewertung: ★★★


► Donald im Jahre 2001 (39 Seiten)
► Zeichner: Luciano Gatto
► Story: Attilio Mazzanti

Die letzte Geschichte "Donald im Jahre 2001" beginnt ab Seite 217. Dagobert bestellt Donald in die Wüste. In einem geheimen Raum schickt Dagobert Donald in die Zukunft ins Jahr 2001, weil er sehen will, ob Donald Dagoberts Vermögen genauso gut weiter hortet und vermehrt, wie Dagobert selbst, falls er sich zur Ruhe setzen will und Donald das Vermögen überträgt. Donald trifft in der Zukunft auf einen noch schlimmeren Geizhals, als Dagobert zur damaligen Zeit. Donald stellt fest, das es Donald selbst ist. So streitet sich also Donald mit dem zukünftigen Donald. Was wird Donald nach seiner Rückkehr in die Gegenwart Dagobert berichten ? Will Donald immer noch das Vermögen von Dagobert erben ? Lest es selbst.

Bewertung: ★★★


Und wie ist meine Meinung zu diesem Band ?
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Also erst mal ist es heutzutage gewöhnungsbedürftig mit den teils schwarz weißen Seiten. Dies ist bei den neueren Ausgaben schöner. Alles ist bunt und man kann sich viel besser beim lesen auf die Geschichten konzentrieren. Die Zeichnungen sind teils noch recht einfach gehalten und nicht so ausführlich wie in neuen Bänden, aber dafür wurde auch noch alles mit der Hand gezeichnet, was heute ja nicht mehr ausschließlich der Fall ist. Die ersten Bände sind einfach Kult und Sammler legen jede Menge Kohle auf den Tisch für eine Originalausgabe. Ich sammele sie nur aus Spaß und nehme auch Nachdrucke. Meist bekomme ich die Bände, die ich noch nicht besaß günstig auf dem Flohmarkt, obwohl ich seit 1976 meist die Bände direkt nach dem Erscheinen kaufte.

Die Geschichten sind miteinander verbunden, was in diesem Band recht gut gelöst ist. Das finde ich besser, wie bei den neuen Bänden, wo jede Geschichte für sich steht. Auch gut gefällt mir, dass in diesem Band die Geschichten alle etwas länger sind. Während in den ersten Bänden meist so um die 4 Geschichten zu finden sind, findet man heute in den neuen Bänden so um die 8 bis 9 Geschichten. Damit beinhalten zwar die Geschichten im Kolumbusfalter viel drum herum, aber gerade das macht den Spaß beim Lesen oft aus. Die Zeichnungen sind klasse, vor allem die Mimiken der Comichelden in den verschiedensten Situationen sind klasse gezeichnet und führen oft zu einem Lacher.

Die Geschichten sind recht spannend gemacht. Man weiß nie von vorne herein wie sie ausgehen und manchmal kommen auch neue Handlungsstränge oder Personen während des Abenteuers dazu und steigern noch mal die Spannung. Sicher kann man die Spannung nicht mit einem Krimi vergleichen und auch nicht mit Comics wie Spiderman oder neueren Manga-Comics, aber sie sind gut und mit der Zeit identifiziert man sich mit der einen oder anderen Figur und fiebert mit. Andere wiederum beginnt man zu verachten, so zum Beispiel die Panzerknacker, die aber trotz allem immer wieder gern von mir gesehen werden und fast immer leer ausgehen. Tja Verbrechen zahlt sich halt nicht aus.

Sicher darf man in diesen Comics keine durchweg logischen Handlungen erwarten. Viele Figuren können Dinge, die im realen Leben nicht möglich sind. Auch Personen oder Handlungen sind teils einfach nur erdacht, so zum Beispiel die Gespenstergeschichte. Aber ich möchte ja auch keine realen Handlungen lesen, sondern mich in eine Phantasiewelt entführen lassen. Auch das ein Falter erbtechnisch mit einem Muster versehen werden können, ist sicher (noch) keine Realität, aber eine phantasievolle und gute Idee. Auch die letzte Geschichte, die damals in der Zukunft, heute bereits in der Vergangenheit im Jahre 2001 spielt, ist nicht real. So modern wie die Welt im Jahre 2001 dargestellt wird, ist sie noch nicht.

Die einzelnen Charaktere haben sich in all den Jahren kaum geändert und so ist die Identifizierung einiger Comichelden immer wieder sofort da. So ist Dagobert geizig und auf jeden Schatz aus. Donald bekommt oft seine Wutausbrüche und ist faul. Tick, Trick und Track sind Pfadfinder und recht schlau, auch wenn sie nicht so gern in die Schule gehen. Gitta ist unsterblich in Dagobert verliebt und Daisy ist mit Donald zusammen und wünscht sich immer wieder, er würde sich öfter benehmen. Die Panzerknacker wollen an Dagoberts Geld. Mit ehrlicher Arbeit können sie nichts anfangen, also versuchen sie immer einzubrechen und zu klauen und scheitern dann aber immer. Daniel Düsentrieb ist der geniale Erfinder, dem keine Aufgabe zu "schwör" ist.


Fazit
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Wer auf schöne Geschichten rund um Entenhausen steht und keine realistischen Vorgänge lesen will, der ist mit den Geschichten aus den lustigen Taschenbüchern gut beraten. Die Nummer 1 ist ein Muss für jeden Sammler. Alle 4 Geschichten sind recht gut und teils spannend gemacht. Die alten Bände sind abwechselnd schwarz weiß und bunt, die neueren ganz in Farbe. Wer bisher noch kein Band gelesen hat, sollte zu einem anderen Einstiegsband greifen, aber auch bei diesem macht man nichts verkehrt. Wer lieber Micky Maus Geschichten liest, sollte von diesem Band die Finger lassen. Es handelt sich ausschließlich um die Duck-Familie. Der Preis um die 4,- Euro ist zwar recht happig, aber noch gerechtfertigt. Ich vergebe 4 Sterne für diesen Band. Er ist recht gut, aber es gibt noch ein paar bessere. Bei meiner Bewertung unterscheide ich nicht die alten mit den neuen Auflagen.


So und jetzt folgen noch ein paar Produktdetails:

• Lustiges Taschenbuch Nummer 1
• Titel: "Der Kolumbusfalter" und andere Abenteuer
• Erschienen im Egmont Ehapa Verlag GmbH
• Erstausgabe 1.10.1967
• Nachdrucke unter anderem 1981 und 1982
• Neuauflage ab 1991
• Seitenzahl 254
• Anzahl Geschichten 4
• Druck schwarz-weiß / bunt
• Preis ca. 4,20 Euro


Euer Entenhausener Lukulus


P.S.: Beim Update wurde folgendes geändert:

1) Grammatikfehler und Rechtschreibfehler entfernt
2) Kleinere Textabschntte umgeschrieben, bzw. gekürzt oder ergänzt
3) Aufnahme der Sammlerpreise und Korrektur des aktuellen Preises
4) Korrektur Anzahl Bände
5) Erscheinungsdatum vervollständigt
6) Bessere Übersicht bei den Geschichten
7) Zeichner und Autoren aufgenommen
8) Statt "ab Seite" die "Anzahl Seiten" aufgenommen
9) Noten pro Geschichte aufgenommen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Ofenmaus veröffentlicht 29.04.2017
    sh
  • Ciaochsi veröffentlicht 27.11.2016
    bh
  • hochsauerlaender veröffentlicht 08.05.2016
    sh
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