Warum, Warum, Warum...
04.07.2008
Pro:
nette DVD, symphatische Darsteller
Kontra:
der Film als Gesamtwerk
Empfehlenswert:
Nein
 TheBabz
Über sich:
Mitglied seit:24.03.2005
Erfahrungsberichte:111
Vertrauende:58
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 137 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Neulich habe ich mir den Film "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" angesehen, die Verfilmung gleichnamigen Buches von Allan und Barbara Pease. Und der Film war verdammt schlecht. Wenn dir das noch nicht als Information reicht und du gerne eine Begründung dieser Bewertung hättest - dann wünsche ich dir viel Spaß beim Lesen meines Berichts!
Technisches Grundwissen
Original-Titel: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken Buchvorlage: gleichnamiges von Allan & Barbara Pease Regisseur: Leander Haußmann Jahr: 2007 Genre: Beziehungskomödie im Dokumentarfilm-Look Laufzeit: ca. 99 Minuten Altersfreigabe [D]: ab 12 Darsteller: Benno Fürmann, Jessica Schwarz, Uwe Ochsenknecht, Sasha Schmitz, Tom Schilling, Matthias Matschke, Annika Kuhl
Die Handlung
Der Film "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" zeigt im Stil eines Pseudo-Dokumentarfilms die verschiedenen Beziehungsprobleme, welche verschiedene Arten von Pärchen mit sich herumtragen. Im Zentrum stehen hierbei die Abenteuer von Fußballfan Jan und seiner Freundin Katrin, welche er ausgerechnet dadurch kennenlernt, dass sie beim Einparken sein Auto "leicht" beschädigt. Jan entwickelt ein Gefühl der Eifersucht gegen den kernigen Naturburschen und Weltenbummler Jonathan Armbruster, da dieser Katrin auf seinen nächsten Trip nach Südamerika mitnehmen will. Und parallel dazu baggert Jan seine neue Sekretärin Angie an, welche ihrerseits immer wiederkehrenden Stress mit ihrem Rockerfreund Sven hat. Des weiteren gibt es da noch Versicherungsvertreter Rüdiger nebst frischgebackener und hochschwangerer Ehefrau Melanie, welche ihm sexuell leider nicht mehr das bietet, was er sich wünscht, weshalb er sich mit einer Chatbekanntschaft einlässt.
Und dass bei dieser Konstellation irgendwie alles nur sehr chaotisch werden kann, sollte niemanden überraschen...
Die Darsteller und ihre Rollen
Benno Fürmann als Jan Benno Fürmann, Jahrgang 1972, gehört wohl mit zu den besten Leuten, die die deutsche Schauspielszene zu bieten hat. In einer Fülle verschiedener Rollen konnte er die Menschheit von seinem Können überzeugen - ob als proletischer Twen in der Serie "Und Tschüss", als manischer Medizinstudent in "Anatomie" oder als Pseudo-Pornoproduzent und Kleinkrimineller in "Pornorama", Benno Fürmann macht seine Sache immer ausgezeichnet. In "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können" übernimmt er nun die Rolle des Jans, welcher wohl das Abbild des typischen Manns sein soll: Fußballfan, bei Dingen wie "Kennenlerntagen" etwas vergesslich und temporär natürlich schwanzgesteuert, im Grunde aber ein lieber Kerl. Dass Jan wohl der stereotype Charakter schlechthin ist, muss da kaum erwähnt werden - aber Benno Fürmann quetscht wohl das letzte bisschen aus der Rolle raus.
Jessica Schwarz als Katrin Jessica Schwarz, Jahrgang 1977, konnten wir unter anderem schon an der Seite von Robert Stadlober und Tom Schilling in "Verschwende deine Jugend" bewundern. Trotz ihres (noch?) etwas geringeren Bekanntheitsgrades bietet sie als Katrin ein passendes Pendant zu ihrem männlichen Gegenpart Jan. Katrin ist dann wohl das, was irgendwer als typische Frau empfindet. Zunächst einmal kann sie absolut nicht einparken, hat kaum Verständnis für die Art Humor ihres Freundes und bändelt indirekt mit dem Weltenbummler (aka. Weltenfummler) Jonathan Armbruster an.
Uwe Ochsenknecht als Jonathan Armbruster Uwe Ochsenknecht, Jahrgang 1956, gehört wohl zu den Leuten im deutschen Filmgeschäft, die man irgendwie kennt. Unter anderem spielte er in den verschiedenen Teilen der DWK-Reihe mit, aber auch im absolut unsinnigen "Elementarteilchen" von 2006. Hier übernimmt Uwe Ochsenknecht die Rolle des Jonathan Armbruster, welche zwar genauso stereotyp wie Jan und Katrin ist, aber immerhin etwas interessanter: Armbruster ist ein Weltenbummler, der an die entlegensten Orte reist, um die Eingeborenen kennen zu lernen - und gegebenenfalls auch das ein oder andere erotische Abenteuer zu erleben. Den kernigen und etwas haarigen Naturburschen, der natürlich vor jeder anderen Kultur Respekt hat und auch eine komplette Sammlung unbezahlbarer Artefakte besitzt, empfindet Jan natürlich als Bedrohung.
Matthias Matschke & Annika Kuhl als Rüdiger & Melanie Matthias Matschke, Jahrgang 1968, und Annika Kuhl, Jahrgang 1975, spielen das überaus glückliche Pärchen Rüdiger und Melanie. Matschke und Kuhl tauchten bereits in verschiedenen anderen Regiearbeiten von Leander Haußmann auf, unter anderem in "Sonnenallee". Der ruhige Versicherungsvertreter Rüdiger und die etwas überdrehte Melanie scheinen auf den ersten Blick ein glückliches Traumpaar, zumal sie ja auch Nachwuchs erwarten. Doch genau das törnt Rüdiger auch ab, weshalb er sich auf ein Verhältnis mit einer Chatbekanntschaft einlässt. Auch alles irgendwie recht standardmäßig würde man meinen.
Sasha Schmitz als Sven Sasha Schmitz, Jahrgang 1972, ist niemand anderes als der seit rund 10 Jahren recht erfolgreiche Sänger Sasha - genau deshalb erwähne ich ihn hier auch, denn seine Rolle als Sven ist tatsächlich seine erste nennenswerte Rolle in einem "richtigen" Film. Sven ist ein harter Motorrad-Rocker (natürlich mit weichem Kern), und dass Sasha in diese Rolle eigentlich nicht reinpasst, überrascht wohl kaum. Es könnte natürlich schlimmer sein, aber seinen Auftritt als Glanzleistung zu bewerten, wäre schlicht und ergreifend gelogen.
In weiteren Rollen & insgesamt Schaut man sich die Besetzungsliste mal in Ruhe an, entdeckt man in kleineren Rollen und Gastauftritten durchaus noch den ein oder anderen bekannten Namen. So läuft uns beispielsweise der äußerst begabte Tom Schilling genauso über den Weg wie die "Institution" Lilo Wanders in einem Self-Auftritt. Insgesamt hat man sich in der Verfilmung nicht lumpen lassen und konnte durchaus eine gute, begabte und bekannte Besetzung zusammencasten. Nur schade, dass es sich um so einen schlechten Film handelt...
Der Regisseur: Leander Haußmann
Schaut man sich die Filmografie des 1959 im damaligen Osten Deutschlands geborenen Leander Haußmann an, entdeckt man wahrlich eine Fülle an Höhen und Tiefen. Denn neben einigen kleinen Auftritten (z.B. in "Männerpension" und dem unglaublich öden "Der Eisbär") zählt natürlich sein bisheriges Werk als Regisseur und Drehbuchautor: Zum einen haben wir da die Ost-West-Komödie "Sonnenallee" aus dem Jahre 1999. Ich habe diesen Film wohl an die 20 mal gesehen und finde ihn nach wie vor einfach grandios: geniale Besetzung, eindrucksvolle Handlung und dazu ein absolut überzeugender Soundtrack! Andererseits haben wir dann aber auch "NVA" aus dem Jahre 2005, welcher dann doch eher so vor sich hinplätschert und eigentlich nicht übermäßig begeistert kann. Irgendwo dazwischen liegt dann wohl noch "Herr Lehmann" (von 2003, Haußmann nur als Regisseur), welcher zwar insgesamt sehr gute Unterhaltung bot, ab die Genialität von Sonnenallee aber natürlich nicht heranreichen kann. Man könnte jetzt daraus schließen, dass Verfilmungen von Büchern Haußmann's Stärke sind - doch "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" widerlegt diese Behauptung vehement. Prinzipiell wurden zwar einige nette Ideen eingebracht (z.B. die einzelnen "Kapitel" mit Standbildern/Fotos einzuläuten), aber das absolut fade Gesamtbild spricht eine andere Sprache. Man fragt sich einfach permanent nur: Wie konnte sowas miserables nur passieren?
Meine Meinung zum FilmWie ich den Film fand, sollte mittlerweile wohl absolut klar sein - und ich denke, ich habe auch schon einige Punkte zur Begründung genannt. Aber ein wenig ins Detail zu gehen kann wohl nicht schaden.
Zunächst einmal zum Aufbau des Films als eine Art Dokumentarfilm, welcher in einzelne Kapitel unterteilt die Probleme zwischen Männern und Frauen aufdecken will. Grundaussage ist es hierbei, dass die typischen Verhaltensweisen beider Geschlechter sich seit der Steinzeit nicht wesentlich verändert haben, die sozialen Standpunkte jedoch schon. In früherer Zeit war es so, dass Männer auf die Jagd gingen und Frauen sich um Essen und Nachwuchs kümmerten. Dies ist auch die Begründung für das mit dem Einparken: Männer können sich einfach besser auf eine einzelne Sache konzentrieren und Dinge wie Abstände besser schätzen, weil sie das bei der Jagd mussten. Frauen hingegen können genau aus diesem Grund besser zuhören, da sie sich durchaus auf mehrere Sachen gleichzeitig konzentrieren können. Jan kommt hierbei öfter mal in die Situation, dass er sich nicht zwischen seiner "Steinzeit-Seite" und dem gesunden Menschenverstand entscheiden kann: Soll er tatsächlich um seine Freundin "kämpfen" oder ihr einfach vertrauen? Soll er aus Lust und Frust fremdgehen oder es lassen, da er Katrin ja eigentlich liebt? Prinzipiell könnte das ja ganz reizvoll sein, aber... ist es einfach nicht. Ein weiteres Thema jeder partnerschaftlichen Beziehung ist der Sex, welcher in diesem Film zwar nicht explizit gezeigt wird (weshalb die Freigabe "ab 12" auch absolut okay ist wie ich finde, aber das nur nebenbei), aber durchaus öfter mal erwähnt wird. Rüdiger findet seine schwangere Frau im Bett nicht mehr sonderlich reizvoll. Jan interessiert sich (rein sexuell natürlich...) für seine blonde und vollbusige Sekretärin mit dem passenden Namen "Angie Luschmund", hat aber zeitgleich auch Angst, dass Katrin etwas mit Jonathan Armbruster anfangen könnte. Nebenher wird auch noch erklärt, was man am jeweils anderen Geschlecht anziehend findet und wieso - beispielsweise soll der Schlitz zwischen den Brüsten an einen Hintern erinnern, und ein großes Geschäftsteil (an dieser Stelle danke an R.B. für dieses Wort) beim Mann ein Zeichen für gute Fruchtbarkeit sein. Richtig gezeigt könnten solche Dinge wohl durchaus für den ein oder anderen Lacher sorgen... funktioniert nur leider nicht.
Sowieso gehen eigentlich sämtliche Gags im Film einfach nach hinten los. Mir sind dutzende von Szenen aufgefallen, die vermutlich ein riesiges Gelächter provozieren sollten, aber gelacht habe ich dann doch kein einziges mal. Die Späße erwachsen hauptsächlich aus den stereotypen Gestaltungsmerkmalen der einzelnen Charaktere (bzw. der Geschlechter). Die Personen im Film wurden so designt, dass sie die als absolut typisch angesehenen Charakterzüge der Geschlechter sehr deutlich zur Schau stellen und genau da soll man sich wohl trotz absoluter Überspitzung amüsiert denken: "Ja, genau so isses!". Dummerweise will das bei mir nicht so richtig ankommen - vorallem, da die ausgegrabenen Klischees wirklich zu urtypisch sind. Frauen können also nicht Auto fahren, Männer fragen nie nach dem Weg und beide verstehen eigentlich nicht, was der andere will? Das fällt für mich in die Kategorie "Stammtisch" (oder alternativ Frauenrunde): Sachen, über die sich eigentlich jeder mit einem gewissen Mindestmaß an Humor lustig machen kann. Welche Herausforderung. Desweiteren entsteht der ein oder andere Gag auch einfach aus der Situation heraus. Eigentlich bin ich ein Freund von Situationskomik, aber auch diese wird hier einfach nur in einer Flachheit abgehandelt, die ihres Gleichen sucht. Als Jan zum Beispiel auf der Flucht vor Sven nur mit einer Schürze bekleidet durch die Stadt rennt, wo landet er da? Ausgerechnet in einer Art Transvestiten-Club (?), wo gerade die "Mutti des Monats" gewählt wird. Also bitte...
Alles in Allem muss ich zugeben, dass dieser Film vermutlich seine Zielgruppe hat, welche ich mir auch recht bildhaft vorstellen kann. Aber ich kann mit diesem absolut faden Werk so gar nichts anfangen und schwankte rund 100 Minuten zwischen reiner Langeweile und dem Gefühl, wirklich genervt zu sein. Schade, dass gute Darsteller und ein durchaus fähiger Regisseur für sowas verbraten werden - hier überzeugt einfach nichts.
Die DVD Sollte man nun von "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" vollends begeistert sein, kann man den Film natürlich auch auf DVD (aktueller Preis bei Amazon.de: 17,95€, Stand 06/2008) sein Eigen nennen. Nach dem klassischen Hinweis darauf, dass Raubkopieren bösartig ist und einer Programmvorschau auf George Clooney als Michael Clayton kommt man zum animierten Menü, welches von der Musik Annett Louisans unterlegt ist und uns folgende Menüpunkte präsentiert: Filmstart, Einstellungen, Kapitel, Extras und Trailershow. Bei den Einstellungen kann man zwischen Deutsch im Format DD 5.1 und DTS 5.1 wählen, außerdem gibt es einen Audiokommentar von Leander Haußmann & Benno Fürmann sowie Untertitel für Hörgeschädigte. Kapiteltechnisch ist der Film 9 mal unterteilt, was nicht übermäßig viel, aber mit Blick auf die Gesamtlänge in Ordnung ist.
Interessanter als die Standardpunkte sind die Extras, denn hier gibt es immerhin einiges zu sehen: In diversen kurzen Interviews können sich Darsteller, Produzenten, der Regisseur sowie musikalischer Leiter James Last zum Film, den Rollen und der Buchvorlage äußern sowie natürlich ihren persönlichen Bezug zu allem loben und preisen. In einem 20minütigen Making Of wird einiges über die Entstehensgeschichte des Films gesagt, man erfährt unter anderem von dem Gefühl des Unwohlseins, welches Jessica Schwarz bei der Szene zum Thema "wie man einen Orgasmus vorspielt" beschlich. Sowohl in den Interviews als auch im Making Of wird mehrmals gesagt, dass das Buch eigentlich hauptsächlich wegen des Titels verfilmt wurde - der würde sich sicher gut verkaufen und klingt ja soooo frech! Desweiteren findet man unter den Extras noch Videoclips von Annett Louisan (na danke...) sowie James Last, rund 8 Minuten Outtakes (und man scheint am Set tatsächlich Spaß gehabt zu haben...), das Storyboard (Bleistiftvorzeichnung der einzelnen Szenen... sehr spannend), Darstellerinfos (über die Darsteller der beiden zentralen Pärchen sowie Uwe Ochsenknecht - lediglich Filmografieauszüge in Textform) und eine DVD-Empfehlung, nämlich "Asterix bei den Olympischen Spielen" (ab Sommer 2008). Die Trailershow bietet dann noch sieben weitere Trailer zu verschiedenen, mehrheitlich deutschen Produktionen, unter anderem "Pornorama" (mit Benno Fürmann und Tom Schilling, eigentlich ganz nett), "Kein Bund für's Leben" (mit Axel Stein, eher vernachlässigbar) und "Lissi und der wilde Kaiser" (Animationsprojekt von Michael Bully Herbig, überraschend lustig).
Bild- und Tonqualität der von Highlight verlegten DVD, welche man sich übrigens im Format 16:9 anschauen sollte, sind wie es sich gehört absolut in Ordnung. Und auch an der Ausstattung kann man eigentlich nicht viel bemängeln, dem geneigten Zuschauer wird einiges an Hintergrundmaterial sowie Entertainment geboten. Die Gestaltung des Menüs ist ebenfalls ganz nett und zu meiner besonderen Freude überaus übersichtlich, aber Annett Louisan hätte man ja dann doch nicht so dermaßen herausheben müssen... Insgesamt jedoch eine sehr schöne DVD-Ausgabe, die neben guter Qualität auch durch die Zahl und Auswahl der Extras durchaus überzeugt - mehr geht zwar immer, aber hier wird der Kunde doch gut bedient.
ZusammengefasstWas lässt sich gutes über "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" sagen? Auf jeden Fall ist der Film prädestiniert dazu, Testberichte darüber zu schreiben, denn allein durch mehrmalige Erwähnung des Titels kann man schon einiges an Text schinden. Ansonsten hat man die Chance, sich tolle Leute wie Benno Fürmann oder Tom Schilling anzuschauen. Und zu guter Letzt bietet die DVD eine solide Ausstattung und einiges an sinnvollem Hintergrundmaterial. Und was lässt sich schlechtes sagen? Nunja, der Film ist einfach schlecht, langweilig, einfallslos und unglaublich platt. In einer leicht angeheiterten Frauenrunde mag er wohl für einen Riesenspaß sorgen, aber für mich ist der Film absolut nichts. Der Stil eines Pseudodokumentarfilms will so gar nicht zur klischeeüberladenen Beziehungsfarce passen und wird durch platte Gags und den Happyend-Schluss, dass ja doch irgendwie alles gut wird, auch nicht aufgewertet. Und dann noch Musik von Annett Louisan, das muss doch wirklich nicht sein. Alles in Allem kann ich mich wirklich nicht zu mehr als 2 Sternen durchringen. Einen für die Darstellerriege, und einen für die DVD-Ausgabe. Trotzdem rate ich vom Kauf dringend ab.
Danke im Voraus für alle Lesungen, Bewertungen & Kommentare!
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15.09.2008 13:52
Hätte mich auch interessiert, aber wenn das doch soooo abgedroschen ist... Schöner Bericht!
22.07.2008 11:51
Der Film ist wohl echt nicht das wahre... ich habe das Buch durch eine Hörbuchfassung kennen gelernt und war begeistert... aber vom Film werde ich die Hände lassen... danke für die Warnung... LG Bi
21.07.2008 23:08
super Bericht. Männer hören eben nciht.