Heute war ich mal wieder in der Videothek und habe nach einem Film gesucht der mich mal wieder beeindrucken könnte. Da sich dafür besonders Psychothriller eignen fiel meine Wahl auf "The Watcher". Ich liebe Filme mit Psychopathen und das Beste daran: In diesem Film wird der Psychopath vom ewigen ... Bericht lesen
The Watcher (DVD)
FSK: ab 16 Jahre, Spieldauer: 93 MinutenSprache: Deutsch, EnglischFBI Agent Joel Campbell ... mehr
ist völlig fertig. Nach zahlreichen aufreibenden Jahren, in denen er in Los Angeles psychopathische Serienkiller jagte, ist er ein nervliches und körperliches Wrack. Besonders der sadistische Frauenmörder David Allen Griffin hatte ihm zuletzt die Arbeit und das Leben zur Hölle gemacht. Jetzt will Campbell in Chicago einen Neuanfang wagen, indem er eine Psychotherapie beginnt, um seine traumatischen Vergangenheit aufzuarbeiten. Noch weiß er nicht, dass sein schlimmster Wiedersacher ihm längst gefolgt ist. Doch dann startet Allen ein diabolisches Katz- und Maus-Spiel mit dem ausgebrannten Cop: Er schickt ihm ein Foto von seinem nächsten weiblichen Opfer und gibt ihm 24 Stunden Zeit die junge Frau zu finden. Gelingt es ihm nicht, muss sie sterben. So beginnt für Campbell ein Wettlauf mit der Zeit. Doch so sehr er sich auch anstrengt, Allen scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein. Da erhält der entsetzte FBI Agent ein Foto, auf dem eine Frau abgebildet ist, die er nur allzu gut ken
The Watcher (DVD)
James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert ... mehr
wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert -- auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. --Bret Fetzer
The Watcher (DVD)
James Spader spielt Joe Campbell, einen früheren Polizisten, der dadurch traumatisiert ... mehr
wurde, dass seine Freundin durch jenen Serienkiller zu Tode kam, auf den er Jagd machte. Dieser ist ein Psychopath, der ihrer beider Beziehung als Kontrahenten ein wenig zu persönlich genommen hat und Campbell in Chicago, wo sich dieser zur Ruhe gesetzt hat, aufspüren konnte. Der Killer, der methodisch seine Opfer studiert, bevor er sie umbringt, beginnt, Campbell Fotografien von künftigen Opfern zu senden und gibt ihm einen Tag Zeit, diese ausfindig zu machen, bevor sie getötet werden. Campbell wächst mit dieser Aufgabe, kehrt zu seiner Rolle als Ermittler zurück und beginnt eine umfassende Menschenjagd auf den Killer und die Frauen auf den Fotografien. The Watcher ist überraschend sehenswert -- auch wenn er unter dem überschwänglichen Gebrauch von künstlerischer Kameraarbeit leidet. Doch während die psychologische Auslegung der Verhaltensmuster des Killers ein wenig zu schematisch ist, um zu überzeugen, so ist doch das Porträt Campbells sehr stark geraten, was auch an Spaders Schauspielkünsten liegt. Als Akteur gemeinhin sehr unterbewertet, ist Spader hier knapp und wirkungsvoll in seiner Darstellung, verfällt nicht in aufdringliches Agieren, sondern spielt nachdrücklich und voll gefühlsmäßiger Dichte. Unglücklicherweise wird der Killer von Keanu Reeves gespielt. Und auch wenn Reeves ein nicht gar so schlechter Schauspieler ist, wie manche Kritiker anmerken mögen, so ist er doch hier ein wenig unsicher. Dennoch, Spader trägt den Großteil des Filmes, und die Sequenzen in denen die Polizei versucht, die Opfer aufzuspüren, sind sehr spannungsreich. Tatsächlich ist der Film alles in allem mehr an Spannung als an Blut interessiert, was ihn erfreulich von den meisten anderen Thrillern seiner Zeit abhebt. In einer weiteren Rolle ist Marisa Tomei zu sehen, die Campbells Psychiaterin und beginnende Romanze spielt. --Bret Fetzer
The Watcher, Brian Freeman
2009, 470 Seiten, Maße: 11,4 x 3,4 cm, Kartoniert (TB), EnglischLieutenant Jonathan Stride ... mehr
has never forgotten the case that made him join the police force. Back in the 1970s, Laura - sister of Stride's girlfriend - was murdered. The obvious suspect was a vagrant. Now, though, Stride's looking at the case in a new light. Tish Verdure, an old friend of Laura's is certain that the killer was a local boy, now an attorney with connections at the highest level. Stride is soon convinced there was a deliberate decision to direct the investigation away from Tish's suggested perpetrator: but he's also convinced that Tish is hiding a secret about the past.
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Erfahrungsbericht von VicJustice über Watcher, The (2000) 25.07.2001
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
wenig
Romantik:
null
Pro:
Keanu Reeves, eigentlich eine gute Story, Musik
Kontra:
James Spader, Beschissen verfilmt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Heute war ich mal wieder in der Videothek und habe nach einem Film gesucht der mich mal wieder beeindrucken könnte. Da sich dafür besonders Psychothriller eignen fiel meine Wahl auf "The Watcher". Ich liebe Filme mit Psychopathen und das Beste daran: In diesem Film wird der Psychopath vom ewigen Strahlemann Keanu Reeves verkörpert.
Doch nun sollte ich mich der Inhaltsangabe zuwenden. 3 lange Jahre hat der Cop Joel Campell versucht in L.A. einen verrückten Serienmörder zu fassen. Doch alle Versuche schlugen fehl. Der psychisch schwerst angeknackste Joel zieht nach Chicago um zu vergessen was der Watcher ihm alles angetan hatte. Immerhin hatte er auch seine Geliebte ermordet. Doch dann passiert ein Mord in dem Haus in dem er wohnt. Eine junge Frau wurde mit einer Klaviersaite erdrosselt, genauso wie es in dieser Stadt erst vor kurzem schon passiert ist. In Joel keimt ein Verdacht auf. Und dieser bestätigt sich seine alte ungelesene Post durchsieht. Er hat Fotos von den Opfern bekommen als sie noch gelebt haben. Und das Morden mit der Klaviersaite ist der typische Stil des Irren den er schon 3 Jahre lang in L.A. gejagt hat. David Griffin alias The Watcher ist ihm gefolgt und versucht das alte Psychospielchen wiederzubeleben. David erklärt Joel per Telefon die ganz einfachen Regeln. Er wird ihm ein Bild zukommen lassen von einer netten jungen Frau. Und Joel hat einen Tag Zeit um diese Frau ausfindig zu machen, ansonsten kommt die Klaviersaite zum Einsatz. Ein Psychoduell zwischen labilen Cop und total irren Serienkiller nimmt seinen Lauf.
Ich habe mir eigentlich Grosses erwartet. Ein Psychothriller ist für mich so ziemlich das Beste was mir das Fernsehen bieten kann. Ich kann mich noch gut erinnern an die Zeiten als ich als kleiner Junge den Kultschocker "Das Schweigen der Lämmer" gesehen habe. Ab diesem Zeitpunkt war ich ein totaler Fan des Genres. Später kam zwar kein Psychofilmchen mehr das an das Lämmerschweigen ran konnte, außer vielleicht "Sieben". Während noch viele andere dieser Streifen sehr positiv ausgefallen waren, ist leider "The Watcher" nur mittelmäßig.
Zu aller erst fehlte einmal der Überraschungseffekt völlig. Das liebte ich immer am meisten an diesen Thrillern dass man immer irgendeine Überraschung präsentiert bekommt. Doch hier kannte man den Killer schon in den ersten Sequenzen des Filmes, was eben diesen Überraschungseffekt zunichte machte. Allerdings hoffte ich darauf dass irgendeine Verbindung zwischen Jäger und Gejagten besteht, die dann am Ende aufgelöst wird. Aber auch dies war nicht der Fall. Der Mörder war nur ein armer Irrer, und das hat mich doch ziemlich enttäuscht.
Die Story an sich ist ja nicht wirklich schlecht, aber gut inszeniert wurde das mörderische Spielchen des David Griffin nicht wirklich. Es fehlte irgendwie das Mysteriöse und Einzigartige an diesem Film. Also, ich war nicht sonderlich beeindruckt.
Das Showdown war ebenfalls nicht wirklich toll. Also ehrlichgesagt war das Ende das wohl schwächste am ganzen Film. Ich will das Ende ja nicht verraten, aber die Leute die den Film kennen werden ja wissen was ich meine. Zum Ende fällt mir noch eine kleine Kritik ein. Das Endszenario hätte für ein Computerspiel echt toll ausgesehen. Für einen Film aber mehr als lächerlich. Schlechte Arbeit wurde da am Computer geleistet.
Grosses Plus verdient sich das Filmchen aber in Sachen Musik. Nur durch die Musik kommt ein bisschen Spannung beziehungsweise Leben in den Film. Da hat man gute Arbeit geleistet. Für jede Szene die richtige Musik. Aber allein wegen der Musik kann ein Film nicht zum Hit werden.
Im Film wurde mal erwähnt dass der Watcher immer hübsche junge Frauen ermordet. Das ist irgendwie komisch. Habe ich doch im ganzen Film keine wirkliche Schönheit entdeckt. Natürlich an Hollywoodmaßstäbe gemessen. War ebenfalls eine herbe Enttäuschung.
Nach all meinem Gemeckere über den Film sollte nochmals Gemecker folgen, oder? Ich denke schon. Ich hätte nämlich nicht Joe Charbernick sondern den guten Paul Verhoeven auf den Regiestuhl gesetzt. Weil eben Verhoeven 2 Dinge immer in seine Filme einbringt dir bei "The Watcher" eindeutig fehlen: Brutalität und Erotik. Klar, es geht um das Ermorden von jungen Frauen. Aber dies wird immer nur angedeutet und irgendwann später sieht man mal die Leiche. Brutal ist das nicht. In Sachen Erotik bietet der Film überhaupt Nichts. Obwohl das bei den Schauspielerinnen vielleicht auch wieder ein Plus war. Kann man sehen wie man will.
Die Schauspieler haben im Durchschnitt nicht so schlecht gespielt. Der eine besser, der andere schlechter. Aber schauspielerische Leistungen sollte ich wohl einzeln durchnehmen.
Wie schon im ersten Absatz erwähnt wird der Psychopath David Griffin von Superstar Keanu Reeves gespielt. Keanu ist als Psychopath absolut annehmbar, da gibt es nichts zu meckern. War schön mal einen ewigen guten Jungen als Bösewicht zu sehen. Keanu Reeves ist den meisten bekannt als Hacker Neo in dem Science Fiction Spektakel "Matrix" oder aus dem Actionfilm "Speed".
Die Rolle des Cops Joel Campell gehört James Spader. Mit ihm war ich ehrlich nicht zufrieden. Ich halte Spader sowieso nur für einen zweitklassigen Schauspieler, und so kann er neben Keanu Reeves nicht bestehen. Er war nicht wirklich der Beste Schauspieler in diesem Film, das steht fest. Ich denke die Idealbesetzung wäre Ewan Mcgregor gewesen. Ich glaube der hätte das viel besser rübergebracht. James Spader spielte unter anderem auch in "Wolf" und "Stargate".
Als Psychologien Polly die auch im intensiven Blickfeld des Watchers ist, ist Marisa Tomei zu sehen. Sie dürfte eventuell bekannt sein aus Filmen wie "Mein Vetter Winnie" oder "Was Frauen wollen".
Da eigentlich nur diese 3 Schauspieler wirklich wichtig sind gibt es auch nur zu diesen eine richtige Beschreibung. Die anderen sind nicht einmal richtige Nebendarsteller, weil sich alles nur auf diese 3 konzentriert. Oder sagen wir so. Alles konzentriert sich auf Reeves und Spader. Die Rolle der Marisa Tomei ist die einzige richtige Nebenrolle.
Andere Leute die in diesem Film mitgespielt haben und nicht sonderlich bekannt sind heißen Ernie Hudsen, Chris Ellis, Robert Cicchini undYvonne Niami.
Regie führte Joe Charbanic. Dies war sein mittelmäßiges Spielfilmdebüt, aber er hatte sich einen relativ guten Ruf als Regisseur von Videoclips erarbeitet.
Weitere Namen die nicht fehlen dürfen: Das Drehbuch wurde von David Elliot und Clay Ayers geschrieben. Die Kameraführung verdanken wir Michael Chapman. Die wirklich sehr gute Musik stammt von Marco Beltrami der auch schon für "Scream" in dieser Rolle agiert hatte. Als Produzenten waren Christopher Eberts, Elliot Lewitt, Jeff Rice und Nile Niami tätig.
Das Cover der Videokassette ist ziemlich dunkel gehalten. Man kann nur schemenhaft den guten Keanu Reeves erkennen. Okay, ich habe übertrieben. Erkennen kann man ihn nicht wirklich aber die schöne Klaviersaite in seinen Händen schon. Zentral befindet sich in weißer Schrift der Titel des Filmes.
Der Film wurde im Jahre 2000 im schönen Amerika gedreht und läuft 96 Minuten lang. War gut dass man den Film nicht unnötig in die Länge gezerrt hatte wie es bei anderen Werken der Fall ist. Freigegeben ist dieser Psychothriller ab 16 Jahre.
Schade dass ich die offizielle Internetseite des Filmes nicht rausfinden konnte. Aber ein paar gute Links zu diesem Film habe ich trotzdem parat. Also versucht es mal unter <http://www.outnow.ch/movies/2000/TheWatcher/> und unter <http://www.dem.de/entertainment/kino/1105/110923.html> .
Wer den Film ansehen sollte: Natürlich die Keanu Reeves Fans. Diese können sich nämlich mal auf einen bösartigen Keanu freuen. Die Psychothrillerfans werden nur bedingt auf ihre Kosten kommen. Wer den Film nicht ansehen sollte: Leute die auf brutale Morde stehen und den Überraschungseffekt lieben.
Der Film ist sicher kein Meisterwerk, aber Schund ist er auch keiner. Leute die in die Videothek gehen um sich den Film für Gänsehaut und Schweißausbrüche auszuleihen sind mit "The Watcher" nicht wirklich gut bedient. Allerdings bildet das Filmchen für nicht so anspruchsvolle Leute einen wahrscheinlich netten Videoabend. Aber wirklich nur einen Netten.
Ich glaube ich bin am Ende. Dann bedanke ich mich für die Lesung und die hoffentlich faire Bewertung. Bis zum nächsten Mal
Als ich so durch die Gänge des Videoverleihs ging sah ich einige Filme die mich interessiert hätten aber das geheimnisvolle Titelbild mit einem ganz coolen Keanu Reeves mit einer Kutte an hat mich gleich fasziniert. Ich nahm das Video in die Hand und guck ...
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Pro: halbwegs spannend Kontra: lustlose Darsteller, deplatzierte Musik
Ein ziemlich vorhersehbarer Thriller, der mit einer eklatanten Fehlbesetzung aufwartet: Keanu Reaves. Er musste angeblich wegen einer drohenden Vertragsstrafe diese Rolle spielen. Wir hätte gerne auf ihn verzichtet: Er spielt sichtlich lustlos.
Vorab z ...
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Pro: Die Spannung und Keanu sind überzeugend Kontra: Es könnte aber besser sein
Ich bin 24 Jahre, lebe allein mit meiner Katze und habe ein Zwei-Zimmer-Wohnung, so gesehen, wäre ich beliebtes Opfer von David Griffin (Keanu Reeves) in „The Watcher“ geworden. Aber schließlich lebe ich nicht in Chicago und ich besitze auch k ...
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Pro: Musik, James Spader (warum gibt der sich für sowas her) Kontra: war alles schon mal da, nur besser
So genug Rätselraten! "Someone want to play" so lautet die Werbezeile mit dem der Streifen "The Watcher" lockt. Und mein Statement dazu "I don't wanna pay" mag es vielleicht zart andeuten, dass mir dieses Filmchen nicht ganz so supi gefallen hat. Aber was ...
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Pro: joa, man kann ihn sich anschaun... Kontra: man kann es auch lassen...
So, da war mal wieder ein Kinoabend angesagt, und nach einigem Überlegen entschieden wir uns gegen "Teuflisch", gegen "Castaway" und für THE WATCHER...
Die Vorschau war recht vielversprechend und die Tatsache dass KEANU REEVES mitspielen würde, war auch ...
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Pro: Jeniffer Lopez Kontra: manchmal ein bisschen langweilig
.... Novak kontaktiert Catherine, die trotz Bedenken in die fürchterliche Gedankenwelt des Psychopathen abtaucht.
Lohnensert im Kino?
Serienmörder sind beliebte Figuren in Thrillern. So jagte James Spader Keanu Reeves in "The Watcher" (2000), Sigourney Weaver musste sich gegen Harry Connick, Jr. in "Copycat" (1995) wehren, und Brad Pitt war Kevin Spacey in "Seven" (1995) ausgeliefert. Währenddem sich diese Filme auf die Beziehung zwischen Opfer und Täter oder die Arbeit der Gesetzeshüter konzentrierten, taucht Regisseur Tarsem Singh in seinem Film in die Gefühlswelt des Täters ab, wo die Protagonisten ein fürchterliches Katz-und-Maus-Spiel erleben. An visuellem Einfallsreichtum ist "The Cell" kaum zu überbieten, und die Spannung vermag Tarsem Singh ebenfalls bis ans Ende aufrecht zu erhalten. Auszusetzen ist einzig die schwache...
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...Minnesota
1997 Im Auftrag des Teufels
1999 Matrix
2000 The Watcher und auf den freu ich mich ganz besonders!!bin gespannt wie er sich in der rolle des bösewichts macht-denke jedoch genauso gut wie in anderen filmen, er ist einfach ein könner-denke er ist wie mel gibson und kann alles spielen weil er sich in die rolle richtig reinversetzt
EIN HEISSER TIPP::::::::::http://www.keanunet.com
wer noch nicht genug weiß schaut am besten dort rein, fotos, biografie, kommende filme(man staune - matrix 2 und 3)und einiges über seine gruppe Dogstars(leider gibts diese bei uns nicht zu kaufen-aber dafür gibts ja napster....)...
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Pro: Spezialeffekte, Aktion Kontra: Geschichte ist sehr Anspruchsvoll
...der Highschool", "Träume werden wahr" (beide 1986), "Abenteuer im Spielzeugland" (1987), "The Last Song", "Der Prinz von Pennsylvania", "Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit" (alle 1988), "Eine Wahnsinnsfamilie" (1989), "Ich liebe dich zu Tode", "Julia und ihre Liebhaber" (beide 1990), "Bill & Ted's verrückte Reise in die Zukunft", "Gefährliche Brandung" (beide 1991), "Even Cowgirls Get The Blues", "Freaked" (beide 1993), "Dem Himmel so nah", "Vernetzt - Johnny Mnemonic", "Feeling Minnesota" (alle 1995), "Außer Kontrolle", "Wie ich zum ersten Mal Selbstmord beging" (beide 1996), "Im Auftrag des Teufels" (1997), "Matrix" (1999), "Helden aus der zweiten Reihe" (2000), "The Watcher" (2000), "Sweet November" und "Hardball (beide 2001).
Laurence Fishburne:
Filmographie:
2003 Biker Boyz
2003 Mystic River
2003 The Matrix Revolutions
2003...
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