Jack Reacher macht süchtig - besser, härter, schneller denn je! Eigentlich wollte er nur einen Kaffee trinken - doch dann wird Jack Reacher Zeuge einer Geldübergabe. Frau und... mehr
4 von 4 Angeboten für Way Out - Ein Jack-Reacher-Roman / Lee Child
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Way Out, Lee Child
2011, 476 Seiten, Maße: 11,6 x 18,4 cm, Taschenbuch, DeutschAus d. Engl. v. Wulf ... mehr
BergnerJack Reacher macht süchtig - besser, härter, schneller denn je!<br /> <br />Eigentlich wollte er nur einen Kaffee trinken - doch dann wird Ja...
Way Out - Lee Child
Jack Reacher macht süchtig - besser, härter, schneller denn je!Eigentlich wollte er nur ... mehr
einen Kaffee trinken - doch dann wird Jack Reacher Zeuge einer Geldübergabe. Frau und Tochter eines Millionärs sind verschleppt worden. Steckt wirklich nur eine Ent...
Way Out - Lee Child
Jack Reacher macht süchtig - besser, härter, schneller denn je!Eigentlich wollte er nur ... mehr
einen Kaffee trinken - doch dann wird Jack Reacher Zeuge einer Geldübergabe. Frau und Tochter eines Millionärs sind verschleppt worden. Steckt wirklich nur eine Ent...
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Pro: Action mit Spannung und Story? - Hier funktioniert es! Kontra: Entfällt.
Kurzkritik für Ungeduldige Während ihm in einem Entführungsfall die Zeit davonläuft, muss Ex-Militärpolizist Reacher herausfinden, welche seiner Kontaktpersonen ein Verräter ist; dass sein Problem ein ganz anderes ist, wird ihm erst klar, als er in der F ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
die gegenwärtige Thrillerliteratur zu bieten hat, stolpert eher zufällig in seinen zehnten Fall: In einem Café in Manhattan sitzend, beobachtet der ehemalige Militärpolizist eine Geldübergabe. Kurz darauf wird er von dem undurchsichtigen Edward Lane engagiert: Die Ehefrau dieses dubiosen Mannes, der mit dem Verleih von Söldnern an im Krieg oder Bürgerkrieg befindliche Staaten viel schmutziges Geld verdient, und ihre Tochter sind mitsamt ihrem Fahrer am helllichten Tag entführt worden. Lane bietet Reacher eine Million, wenn er ihm hilft, die Entführer zu fassen. Dass Lane sie dann sicher nicht der Polizei übergeben, sondern auf seine Art bestrafen wird, ist Reacher klar und er hat kein Problem damit. Eine Million Dollar Lösegeld hat Lane bereits bezahlt die Übergabe hatte Reacher beobachtet. Die nächste Forderung, fünf Millionen, bezahlt Lane ebenfalls wiederum ohne dass die Geiseln freigelassen werden. Als die Entführer die dritte Forderung stellen, viereinhalb Millionen, eine ungewöhnlich krumme Zahl, wird Reacher klar, dass hier keine gewöhnliche Entführung vorliegt, sondern die Gesamtsumme von 10,5 Millionen eine symbolische Bedeutung hat und es um einen persönlichen Rachefeldzug gegen Lane geht. Dieser Verdacht verhärtet sich, als Reacher herausfindet, dass Lanes erste Frau vor Jahren ebenfalls entführt und trotz Lösegeldzahlung getötet worden ist... Das Besondere an der Figur Jack Reacher ist, dass er sich als außerhalb des Gesetzes stehend begreift und nicht davor zurückschreckt, illegal und brutal zu operieren, um das durchzusetzen, was er für Gerechtigkeit hält. Diese Eigenschaft kommt speziell im Showdown deutlich zum Tragen und sorgt für ein atemberaubendes Finale. Die zweite Besonderheit an den Jack-Reacher-Thrillern ist der Stil: Stakkatohaft, in so kurzen, abgehackten Sätzen wie möglich wird die Handlung in einem schwindlig machenden Tempo vorangetrieben. Kein überflüssiges Wort, nur Dialoge und Action das ist großartig gemacht und trägt als dritte Komponente neben Hauptfigur und Plot zur kristallinen Härte des Romans bei. Ein nahezu perfekter Thriller, an dem einfach alles stimmt. -- Christoph Nettersheim