bei lieben, schrulligen Verwandten in Alabama lebt, soll das Weihnachtsfest bei seinem Vater in der Stadt am Mississippi verbringen. Die Eltern haben sich getrennt und Buddy kennt den Vater nur aus Erzählungen und seinen Träumen. Dieser Traummann entpuppt sich leider in Wirklichkeit als egoistischer, alkoholabhängiger Hochstapler, der älteren Damen charmierend das Geld aus der Tasche zieht. Es regnet Bindfäden, mit dem ersehnten Schnee ist es nichts, und den Weihnachtsmann gibt es leider auch nicht. Buddy lernt in diesen Tagen beim Vater viel: über sich und Erwachsene, die sich Illusionen machen, über Leichtgläubigkeit, Naivität und die Schwierigkeiten, selbst gestaltete Trugbilder des Lebens hinter sich zu lassen. Auch, dass Weihnachten doch die Zeit der Wunder ist. Manchmal sehen sie nur anders aus, als man vorher gedacht hat. Truman Capote (Frühstück bei Tiffany) hat mit dieser Weihnachtserzählung die dritte Geschichte über Buddy, den etwas alt- aber auch lebensklugen Jungen aus der Provinz, geschaffen, die in den USA bereits zu Klassikern (A Christmas Memory, Neuübersetzung von Hans Wollschläger) geworden sind. Sie ist mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu lesen, der Entlarvung von selbstbetrügerischer Lebensführung stehen Szenen voller Warmherzigkeit und Anteilnahme aneinander gegenüber. Kinder ab dem Grundschulalter werden sich wunderbar mit Buddy identifizieren können. Die Verfilmung fängt den Geist der literarischen Vorlage eindrucksvoll ein. Eine sorgfältige Ausstattung entrückt den Zuschauer anschaulich in die 20er-Jahre. Die wundervolle Katherine Hepburn (African Queen, Leoparden küsst man nicht) spielt Miss Cornelia, hinter deren harter Schale ein weicher Kern steckt, der sich sehr viele Gedanken um seine Mitmenschen macht. Die weiteren Darsteller sind in Europa weniger bekannt, stehen der berühmten Kollegin jedoch nichts nach. Alles trägt dazu bei, den Film in einer Schwebe zwischen Lehrstück über menschliche Schwächen und anrührender Unterhaltung zu halten. Eine Geschichte, deren Ansehen den Anspruch erhebt, zu einer Weihnachtstradition zu werden. Ohne in den üblichen Weihnachtskitsch abzugleiten, trifft auf den Film das Attribut "herzerwärmend" zu. --Christina Kalkuhl
dieser Audio-CD auf die weihnachtliche Zeit ein. Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn die Kleinen und Großen voller Freude auf das große Fest warten, ist diese CD genau das Richtige: Genießen Sie die schönsten und bekanntesten deutschen Weihnachtslieder, Geschichten und Gedichte. Die Weihnachtsgeschichte (Teil 1) Und wieder kommt die Weihnachtszeit Oh du Fröhliche Weihnachten Morgen Kinder wird's was geben Oh Tannenbaum Brief an das Christkind Alle Jahre wieder Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen Die Weihnachtsmaus Leise rieselt der Schnee Ihr Kinderlein kommet Süßer die Glocken nie klingen Brief an das Christkind Morgen kommt der Weihnachtsmann Susani, Susani Die Weihnachtsgeschichte (Teil 2) Es ist ein Ros' entsprungen Audio-CD, ca. 38 Minuten Laufzeit
gr / Abmessungen: 192 mm x 118 mmHrsg. v. Leineweber, GinoEin Lesebuch voller Weihnachtsüberraschungen aus der Feder berühmter AutorenWenn erwartungsvolles Kinderlachen durch Straßen hallt, ist Weihnachten nicht mehr weit. Der Schnee knirscht unter den Stiefeln, die Sterne leuchten in der klaren, eisigen Winternacht. Hamburger Autoren erzählen ihre ganz eigene Geschichte zum Christfest: frohe und nachdenkliche, leise und humorvolle (größtenteils Original-) Beiträge.Geschichten von Siegfried Lenz, Walter Kempowski, Sybil Gräfin Schönfeldt, Arno Surminski, Günter Kunert, Burkhard Driest, Anke Gebert und vielen anderen
gr / Abmessungen: 192 mm x 118 mmHrsg. v. Leineweber, GinoEin Lesebuch voller Weihnachtsüberraschungen aus der Feder berühmter AutorenWenn erwartungsvolles Kinderlachen durch Straßen hallt, ist Weihnachten nicht mehr weit. Der Schnee knirscht unter den Stiefeln, die Sterne leuchten in der klaren, eisigen Winternacht. Hamburger Autoren erzählen ihre ganz eigene Geschichte zum Christfest: frohe und nachdenkliche, leise und humorvolle (größtenteils Original-) Beiträge.Geschichten von Siegfried Lenz, Walter Kempowski, Sybil Gräfin Schönfeldt, Arno Surminski, Günter Kunert, Burkhard Driest, Anke Gebert und vielen anderen
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Pro: Ein schöner Brauch, der wenig kostet Kontra: ---
...Eigentlich sollte ja eine reine Naschereiserie werden. Aber im Hinblick auf das Thema, das ich mit für meinen 400. Bericht ausgewählt habe, denke ich, dass auch weihnachtliche Bräuche in dieser Reihe nicht fehl am Platz sind. Da meine vor langer Zeit hier vorgestellte japanische Zierkirsche nicht nur im Frühling blüht, erinnerte ich mich an eine alten Brauch zum St. Barbaratag, der nicht nur in Deutschland gepflegt wird. In vielen Regionen Deutschland ist heute immer noch der Brauch verbreitet, am 4. Dezember, dem Tag der "Heiligen Barbara" die so genannten Barbarazweige zu schneiden und in einer Vase im Warmen aufzustellen. Wenn die Zweige am Weihnachtsfest zu Blühen beginnen, dann soll dies Glück und Zufriedenheit für das kommende Jahr bringen.
Wer war die heilige Barbara?
Die heilige Barbara lebte lebte im 3. Jahrhundert...
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Pro: Es war eine schöne Zeit Kontra: Aber ruhig war es nicht
...Da mein Mann Jude ist und es überhaupt nicht mag, wenn man mehrere Religionen miteinander vermengt werden bei uns zu Hause nur die jüdischen Feiertage gefeiert, will ich Ostern oder Weihnachten feiern, tue ich das bei meiner Familie.
Jenny wollte dieses Jahr bis zum 27.12 verreisen, aber da das Wetter spielte nicht mit. Nadine wollte mit ihrer Mutter und ihren Halbbrüdern und notgedrungen auch mit ihrem Stiefvater verbringen, doch als sie sich am 23.12 mit ihrer Mutter zum Shoppen verabredet war, klingelte ihr Handy und ihr Stiefvater war dran, ihre Brüder mussten sofort aus der Kita abgeholt werden, beide hatten Fieber und der kleinere war völlig apathisch.
Ihre Mutter machte sich auf den Weg in die Kita und Nadine holte die bestellten Sachen ab und fuhr zum Haus ihrer Mutter, die war immer noch in der Kinderklinik.
Als sie später...
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...Ja ja, bald ist es wieder soweit, Weihnachten steht vor der Tür in der Kälte rum und wartet auf seinen Einsatz. Scheinbar unauffällig wurde das ja schon im August angekündigt, die Sommermonate sind ja mittlerweile die beliebteste Zeit, die frisch eingeschmolzenen Schoko-Osterhasen mit weihnachtlichem Gewand zu versehen und als Knüppelknecht Rudi oder wie der heißt in die Regale deutscher Supermärkte zu schubsen. Da kaut man grade noch auf dem letzten Easter-Egg rum, schon grinst einen der blöde Santa Klaus an, während er sich nur halbherzig hinter den Ferrero Küsschen versteckt. Dazu der übliche Dickmacher-Mumpf, vom unkreativen Marzipan-Brot (wird das eigentlich im Ofen gebacken?) über diese widerlichen Gelee-Dominosteine (hab allerdings noch nie jemanden damit spielen sehen) bis hin zu olle Opa mit schlohweißem Bart im roten Bademantel...
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