... Häuptling "Spähender Falke" kann Bashan töten, fällt dem Machtkampf der Weißen aber selber zum Opfer.
Warum habe ich gerade diesen Streifen ausgewählt? Ich halte den Film "Weisse Wölfe" für einen der besten DEFA-Indianerfilme.
Er wurde beinahe "gnadenlos realistisch" erzählt, kein Happy-End ... Bericht lesen
Weiße Wölfe (DVD)
Dakotahäuptling Weitspähender Falke sucht mit seiner Frau Blauhaar und zwei Kriegern, den ... mehr
einzigen Überlebenden seines Stammes, eine Zuflucht in den Black Hills. Auf dem Weg wird Blauhaar von weißen Banditen hinterrücks erschossen. Falke schwört Rache und begibt sich nach Tanglewood, wo er den Mörder, den zum Gefolge des Bergwerksaktionärs Harrington gehörenden Bashan, vermutet... - Gedreht wurde in der Umgebung von Split in Jugoslawien und der Genshagener Heide zwischen Potsdam und Michendorf, wo die Stadt Tanglewood entstand. Die Geschichte bündelt eine ganze Reihe geläufiger Themen des internationalen Western und Indianerfilms, wobei sich Regisseur Konrad Petzold an ethnologischen Fachbüchern, historischen Abhandlungen und Originalfotos aus jenen Jahren nach den großen Indianerkriegen orientierte. Die Authentizität der Geschichte war wichtig für ihn.
Weiße Wölfe (DVD)
Dakotahäuptling Weitspähender Falke sucht mit seiner Frau Blauhaar und zwei Kriegern, den ... mehr
einzigen Überlebenden seines Stammes, eine Zuflucht in den Black Hills. Auf dem Weg wird Blauhaar von weißen Banditen hinterrücks erschossen. Falke schwört Rache und begibt sich nach Tanglewood, wo er den Mörder, den zum Gefolge des Bergwerksaktionärs Harrington gehörenden Bashan, vermutet... - Gedreht wurde in der Umgebung von Split in Jugoslawien und der Genshagener Heide zwischen Potsdam und Michendorf, wo die Stadt Tanglewood entstand. Die Geschichte bündelt eine ganze Reihe geläufiger Themen des internationalen Western und Indianerfilms, wobei sich Regisseur Konrad Petzold an ethnologischen Fachbüchern, historischen Abhandlungen und Originalfotos aus jenen Jahren nach den großen Indianerkriegen orientierte. Die Authentizität der Geschichte war wichtig für ihn.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Petit-Prince über Weiße Wölfe (1969) 03.08.2003
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Anspruch
anspruchsvoll
Action:
viel
Romantik:
wenig
Pro:
spannender Eastern - KLassiker
Kontra:
keines
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Ciao-Gemeinde,
Inspiriert habt ihr mich, sirjethro, gnoi und Kaliostro, etwas über meine ersten jugendlichen Medien-Erinnerungen zu schreiben. Gern nehme ich an eurer Aktion "Childhood AG" teil. Also "back to the Roots" und auf in den Sattel! Für alle, die sich über die Aktion Childhood informieren wollen, sollte dieser Link interessant sein: www.team-kropf.de/childhood -> Hier werdet ihr geholfen!
Was hat mich als Junge fasziniert am Bildschirm? Klar, natürlich Indianer und Cowboys! Weite, ferne Landschaften heisse Stunts- viel Stoff für Tagträumereien. Bei uns in Ostdeutschland wurde eine ganze Reihe von "Western" (Eastern) gedreht, von 1966 bis 1985 insgesamt 14 Filme. Die staatliche Filmgesellschaft im Osten hiess DEFA, die hatte auf dem Gelände der ehemaligen UFA in Potsdam-Babelsberg ihre Studios. Indianerfilme wurden von der Gruppe "Roter Kreis" inszeniert.
Es begann in den sechziger Jahren: Deutsche Indianer und Cowboys ritten über die noch knisternd-flimmernde Kino-Prärie. In der Bundesrepublik entstanden übrigens von 1962 bis 1967 elf Karl-May-Verfilmungen, ihr wisst schon- Winnetou I,II,II,IV... Karl May stammt zwar aus Radebeul bei Dresden, vefilmt wurden seine Geschichten im Osten nicht. Dafür aber diente James Fenimore Cooper und dessen Romane als Drehbuchvorlage. Bis in die 80er Jahre hinein ritten die Indianer von Babelsberg- für uns Kinder. Exemplarisch für die DEFA-Filme dieses Genres soll der Streifen "Weisse Wölfe" aus dem Jahre 1969 stehen. Die DVD hab ich mir extra für den Ciao-Bericht noch einmal angesehen.Zum Film "Weisse Wölfe" '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
Gojko Mitic spielt den Dakotahäuptling "Weitspähender Falke". Die Indianer sind bereits ein geschlagenes Volk. Falke sucht mit seiner Frau Blauhaar und zwei Kriegern, den einzigen Überlebenden seines Stammes, eine Zuflucht in den Black Hills. Aber da sind diese "Weissen Wölfe" und treiben ihr Unwesen- auf dem Weg in die Berge wird Blauhaar von einigen weißen Banditen feige getötet. Der Häuptling Falke ist erschüttert, schwört Rache und begibt sich nach Tanglewood, in die Stadt der Weissen. Dort hofft der Inidaner den Mörder seiner Frau zu finden, und zwar unter den Helfershelfern des Bergwerksaktionärs Harrington . Ein gewisser Bashan ist der Bösewicht, übrigens glänzend verkörpert durch den bekannten Schauspieler Rolf Hoppe. Allein steht Falke jedoch auf verlorenem Posten. Der Sheriff des Ortes will ebenso Gerechtigkeit und hilft schliesslich dem Indianerhäuptling in seinem Kampf. Doch auch mit dem Sheriff an der Seite sieht es nicht viel besser aus- Falke steht einer übermächtigen weissen Siedler-Bande gegenüber.
Bandenchef Bashan reitet mit seinen Banditen in die Stadt im Auftrag seines Bosses Harringtons Bald ist die ganz Tanglewood in seinen Händen, Bashan trifft kaum auf Gegenwehr. Die Bewohner beugen sich der Waffengewalt und somit der Macht der Bergwerksgesellschaft. Es kommt dann zum Show-Down. Häuptling "Spähender Falke" kann Bashan töten, fällt dem Machtkampf der Weißen aber selber zum Opfer.
Warum habe ich gerade diesen Streifen ausgewählt? Ich halte den Film "Weisse Wölfe" für einen der besten DEFA-Indianerfilme. Er wurde beinahe "gnadenlos realistisch" erzählt, kein Happy-End wie in den Winnetou-Filmen winkt am Ende. In "Weisse Wölfe" gibt es keine wirklichen Helden, eher tragische Gestalten, die sich allesamt in ihrem Kampf gegen das Böse verstricken und aufreiben. Das macht den Film aber so glaubhaft. Er kommt der historischen Wahrheit im damaligen Amerika ziemlich nahe, glaube ich.
Der Film ist auf seine Art unterhaltsam und spannend. Klar, die Schiessereien und Kampfszenen wirken etwas amateurhaft, nach heutigen Masstäben. Die Explosionen im Bergwerk wirkt "harmlos" und kann kaum mit den pyrotechnischen Zerstörungssinfonien heutiger Action-Filme mithalten. Dennoch ist er tiefgründiger als jeder Winnetou Film. Der Überlebenskampf des Dakota-Stammes wird voller Dramatik gezeigt- der Hauptdarsteller Gojko Mitic IST einfach der Indianerhäuptling "Weitspähender Falke"- in all seinen Facetten. Der tapfer und verbittert kämpfende Held ist von Beginn an unterlegen- dem Tode geweiht, was die düstere Grundstimmung Stimmung des Filmes verdeutlicht.
Der Regisseur Petzold lässt seinen Helden sterben- setzt konsequent auf den realen geschichtlichen Hintergrund der Geschichte. "Weitspähender Falke" verliert den ohnmächtigen Todeskampf wie seine Stammesbrüder. Er stirbt einsam, nicht wie ein glänzender Held wie in den "Winnetou"-Filmen. Schaut euch den Film ruhig einmal an- ich kann ihn nur empfehlen.
Die Außenaufnahmen für den Film entstanden übrigens in Jugoslawien (wie die May-Filme auch) und in Tschechien (Hohe Tatra).
Die DVD habe ich geschenkt bekommen, und seh sie mir ab und zu an. Im Online-Shop ist sie heute für ca. 15 € zu bekommen. Es handelt sich um eine neuaufgenommene bzw. restaurierte Fassung des DEFA-Klassikers von 1969. Das Titelbild auf der DVD-Hülle zeigt Ausschnitte aus dem Film in einer Art Fotomantage.
FSK: Der Film ist freigegeben ab 12 Jahren. Produktion: DDR (DEFA-Studios) 1969 Darsteller: Gojko Mitic (Weitspähender Falke), Rolf Hoppe (Bashan), Horst Schulze (Collins P. Harrington), Barbara Brylska (Catherine), Holger Mahlich (Pat Patterson), Slobodan Dimitrijevic (Listiger Fuchs), Fred Delmare, Helmut Schreiber Regie: Konrad Petzold Musik: Karl Ernst Sasse
Features der DVD ''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''' Das Tonformat ist in deutscher Sprache, im Dolby Digital 2.0. Weitere Features habe ich einmal aufgelistet.
• HiFi Sound, Dolby, PAL • Laufzeit: 96 Minuten • DVD Erscheinungstermin: 26. Februar 2002 • Produktion: 1969
Bild- und Tondokumente finden sich auch auf der DVD.
• Gojko singt: Ein Mann kann viel erzählen (Auszüge) • Gojko singt: Liebe Du das Meer (Auszüge) • Bilder-Galerie & Plakat-Galerie • Biografie & Filmografie Gojko Mitic • animierte Kapitel-Einteilung
Der Pierre Brice Osteuropas heisst Gojko Mitic, der Berufs-Film-Indianer der DDR schlechthin. Gemeinsam mit Renate Blume und auch dem legendären Dean Reed zauberte er etwas "grosse weite Welt" in den engen DDR-Alltag. Geboren wurde der Schauspieler 1940 im ehemaligen Jugoslawien, in Lescovac. Er ist eigentlich studierter Sportlehrer und verdiente sich Anfang der sechziger Jahre seine ersten Sporen im Filmgeschäft mit Neben- und Stuntrollen in Abenteuerfilmen. Seit 1963 spielte Mitic auch deutschen Karl-May-Verfilmungen mit, als "Big Chief" in "Old Shatterhand" zum Beispiel oder in Winnetou II als "Weisser Rabe". Die DDR-Oberen erkannten, wie erfolgreich Western-Filme laufen und wollte unbedingt ein Gegengewicht zu den westdeutschen Karl-May-Filmen schaffen. Sie engagierten kurzerhand Gojko Mitic 1966 brachte die DEFA ihren ersten Indianerfilm heraus, mit Gojko Mitic als Dakota-Häuptling Tokei-ihto. Er hiess "Die Söhne der grossen Bärin" nach Motiven der Autorin Lieselotte Welskopf-Henrich. Der Monumentalfilm wurde jedenfalls ein Riesenerfolg: zehn Millionen Zuschauer insgesamt! . In mehr als einem Dutzend Indianerfilmen mimte "Gojko" seitdem mit Athletik und Sportlichkeit (halsbrecherische Reit-, Schiess- und Kampfeinlagen) den Chefindianer der DEFA. Mitic spielte aber auch in anderen Filmgenres, wie Abenteuer- und Kinderfilmen ("Das Herz des Piraten", "Jan und Trini"), in DDR-TV-Serien wie "Front ohne Gnade" und "Bereitschaft Dr. Federau". Seine zweite Leidenschaft ist das Theater, so spielte Mitic oft und gern auf Freilichtbühnen, wie z.B. im Bergtheater in Thale (Robin Hood, Winnetou). Nach der Wende durfte Mitic auch im "Westfernsehen" auftreten, z.B. in Serien wie "Verbotene Liebe" und "Küstenwache". Im Kino trat er in "Burning Life" 1993 auf. Seit 1992 kennt ihn ein grosses Publikum als Winnetou von den Karl-May-Festspielen in Bad-Segeberg- bis heute.
Die DEFA-Indianerfilme '''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''
Im Gegensatz zu den Hollywood-Western waren im "Eastern" von Anfang an die Weissen die Bösen, die Rothäute dagegen die Helden. Trotz dieser ideologischen Ausrichtung (Antiamerikanismus, Klassenkampf Unterdrückte-Unterdrücker) war die DEFA um eine möglichst authentische Darstellung des Indianer-Lebens bemüht. Gegenüber den westdeutschen und italienischen Western empfinde ich die DEFA-Filme realistischer. Manche Kulissen und Requisiten wirkten schon etwas komisch, mangels Drehorten an Originalschauplätzen. Jeder wusste, dass die Prärie der DEFA-Filme in Mecklenburg lag, oder in den weiten Ebenen Bulgariens, die Gebirge in Jugoslawien oder Tschechien und auf der Krim. Die wilden Mustangs in der "Scout" wurden in der mongolischen Steppe eingefangen, die Alligatorensümpfe für "Osceola" fanden die ostdeutschen Filmer auf Kuba. Uns störte das wenig, es war ein Stück der grossen weiten Welt auf der Leinwand. Sicher wurden die "edlen Wilden" etwas glorifiziert, allerdings nicht ins "übernatürliche" hin verklärt wie bei Gerstäcker. Gojko Mitic blieb immer menschlich und verwundbar in seinen Indianerrollen, verlor sogar sein Leben in den Filmen, als "Spähender Falke" und als Tecumseh etwa. Winnetou dagegen wirkte beinahe unverwundbar, übernatürlich.
Hier habe ich euch alle DEFA-Indianerfilme aufgelistet-- den einen oder anderen werdet ihr sicherlich kennen.
1. Die Söhne der grossen Bärin 1965 2. Chingachgook - die große Schlange 1966 3. Spur des Falken 1968 4. Weiße Wölfe 1969 5. Tödlicher Irrtum 1970 6. Osceola 1971 7. Tecumseh 1972 8. Apachen- blutige Rache 1973 9. Ulzana- Schicksal und Hoffnung 1974 10. Blutsbrüder 1975 11. Severino- Geheimnis vom Condor-Pass 1977 12. Blauvogel 1979 13. Der Scout 1983 14. Atkins 1985
"Blauvogel" und "Atkins" zählen eigentlich nicht zu den "klassichen" DEFA-Indianerfilmen, kamen beide doch ohne Gojko Mitic aus.
Empfehlen kann ich auch die DEFA-Märchenfilme (3 Haselnüsse für Aschenputtel, Der kleine Muck u.a.).
Fazit '''''
In der DDR wurden die Jugendlichen mit den DEFA-Indianerfilmen gross. Da störte es wenig, dass die Film-Prärie in Transilvanien lag und nicht in Texas. Die Filme waren Teil unserer Fantasiewelt. Der Film "Weisse Wölfe" zählt zu den besten DEFA-Indianerfilmen. Gojko Mitic verkörpert eindrucksvoll den aussichtslosen Kampf des Häuptlings "Spähender Falke". Hauptsächlich seiner schauspielerischen Leistung verdankt der Streifen seine realistische Spannung. Ganz ohne Pathos kommt der Film nicht aus, ohne jedoch kitschig zu wirken.
Ich hoffe, euch hat mein Ausflug in den Wilden Osten gefallen.
Gut gegen Böse Bewertung für Weiße Wölfe (1969)von
Osborn
Pro: spannende Story Kontra: etwas altmodische Kulissen
Die Story: Dakotahäupling Weitspähender Falke sucht mit seiner Frau und 2 Kriegern, den einzigen Überlebenden seines Stammes, eine Zuflucht in den Black Hills. Auf dem Weg wird seine Frau von weißen Banditen hinterrücks erschossen. Falke schwört Rache und ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: berührenster der DEFA-Indianerfilme Kontra: -
...Heute eine weitere Rezension zu einem der alten DEFA- Indianerfilme (zur Erinnerung: wir hatten als Fans derselben einen ganzen Schwung dieser Filme geschenkt bekommen). Zum Schenkungszeitpunkt (der noch nicht mal sooo lange her ist) kosteten diese Filme bei amazon durch die Bank 6,97 Euro. Inzwischen haben sich die Preise geändert; für den Film ?Weiße Wölfe?, um den es heute geht, sind mittlerweile 10,99 Euro zu berappen (über die seltsamen Preise wundere ich mich immer wieder).
Da ?Weiße Wölfe? die Fortsetzung von ?Spur des Falken? ist und die Reihenfolge zum besseren Verständnis wichtig ist, ist es wohl spätestens jetzt an der Zeit, die insgesamt 12 DEFA- Indianerfilme mit Gojko Mitic in der Hauptrolle hier einmal aufzulisten:
- 1966: Die Söhne der Großen Bärin
- 1967: Chingachgook, die große Schlange
- 1968: Spur des Falken
- 1969...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Ein Muss für Indianerfans Kontra: wenig Action
.... Cayus und Nez Percè Auch damit machte Weiß nichts anderes, als seine Kollegen zuvor auch in dem Filmgenre. Exakte Recherchen gingen allen Filmaufnahmen voraus.
Regisseur Konrad Petzold spielt übrigens auch eine Nebenrolle im Film, einen sterbenden Soldaten, im Fort Lapwai.
Die Musik von Karl-Ernst Sasse kommt etwas Winnetou-lastig daher, etwas melodramatisch.
Die DEFA-Indianerfilme
Hier noch einmal eine Übersicht über die klassischen 12 DDR-Western, die zwischen 1966 und 1983 in den Babelsberger Studios gedreht wurden.
1. Die Söhne der grossen Bärin 1965
2. Chingachgook - die große Schlange 1966
3. Spur des Falken 1968
4. Weiße Wölfe 1969
5. Tödlicher Irrtum 1970
6. Osceola 1971
7. Tecumseh 1972
8. Apachen- blutige Rache 1973
9. Ulzana...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: historisch genaue Darstellung der Geschehnisse Kontra: wenig Action
.... Engländern und den Siedlern ist glaubhaft dargestellt. Leider spielt auch hier der didaktische Zeigefinger wieder eine Rolle.
Die DEFA-Indianerfilme
Hier noch einmal eine Übersicht über die klassischen 12 DDR-Western, die zwischen 1966 und 1983 in den Babelsberger Studios gedreht wurden.
1. Die Söhne der grossen Bärin 1965
2. Chingachgook - die große Schlange 1966
3. Spur des Falken 1968
4. Weiße Wölfe 1969
5. Tödlicher Irrtum 1970
6. Osceola 1971
7. Tecumseh 1972
8. Apachen- blutige Rache 1973
9. Ulzana- Schicksal und Hoffnung 1974
10. Blutsbrüder 1975
11. Severino- Geheimnis vom Condor-Pass 1977
12. Der Scout 1983
13. Blauvogel 1979
14. Atkins 1985
"Blauvogel" und "Atkins" zählen eigentlich nicht zu den "klassichen" DEFA...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich