... Doch was gucken, wenn so rein gar nichts Gutes zu laufen scheint? Muss man sich dann wohl auf das kleinste Übel einlassen, was in unserem Fall „Welcome to the Jungle“ war…
Daten
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Titel: Welcome to the Jungle
Originaltitel: the rundown
Produziert: 2003 in USA
Genre: Action, Komödie
Filmlänge: ... Bericht lesen
Welcome to the Jungle
Ein Kopfgeldjäger übernimmt einen Auftrag im tiefsten Dschungel des Amazonas, wo er einen ... mehr
entflohenen Verbrecher Dingfest machen soll, um seine Schulden begleichen zu können. Bei seiner Ankunft entpuppt sich der Gesuchte als harmloser Typ, der ihm fortan zur Seite steht, um den bösartigen "Paten" des Dschungels das Handwerk zu legen. Explosive Spannung mit Dwayne Johnson, Sean William Scott u.a.
Welcome to the Jungle
Ein Kopfgeldjäger übernimmt einen Auftrag im tiefsten Dschungel des Amazonas, wo er einen ... mehr
entflohenen Verbrecher Dingfest machen soll, um seine Schulden begleichen zu können. Bei seiner Ankunft entpuppt sich der Gesuchte als harmloser Typ, der ihm fortan zur Seite steht, um den bösartigen "Paten" des Dschungels das Handwerk zu legen.Explosive Spannung mit Dwayne Johnson, Sean William Scott u.a.
Jungle/Drum'n'Bass/Breakbeat zurechtzufinden. -Übungen und Konzepte fürs Drumset -Gedanken und Überlegungen zum Wesen dieser Musik CD mit Übungen/Grooves und Play-alongs (Jamtracks) Besetzung: Schlagzeug Enthaltener Datenträger: CD
knallharter Kopfgeldjäger im Untergrund von L.A. gefürchtet. Eigentlich aber plant Beck seinen Ausstieg aus der Headhunter-Branche Er will stattdessen seinen Traum von einem kleinen, feinen Restaurant verwirklichen. Doch so einfach will ihn sein Boss Billy Walker nicht ziehen lassen. Zuvor muss Beck noch ein letztes Mal sein "Können" unter Beweis stellen Er soll Travis, den vorlauten Sohn seines Chefs, aus dem brasilianischen Dschungel zurückholen. Auf der Flucht hat dieser sich in das Amazonas-Gebiet verzogen und sucht dort nach einem wertvollen Schatz. Der anfangs einfache Routine-Job entpuppt sich schon bald als wilde Hetzjagd durch den Urwald Beck ist hinter Travis her, der hinter seinem Schatz. Auch die sexy Rebellenführerin Mariana ist mit von der Partie. Und hinter allen Dreien ist der ebenso habgierige wie durchtriebene Goldminenbesitzer Hatcher her. Gegen Hatcher und seine kleine Privatarmee schließen Beck, Travis und Mariana sich widerwillig zusammen. Aber auch zu dritt scheinen sie nicht gegen den übermächtigen Bösewicht ankommen zu können ...
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Erfahrungsbericht von soulangel über Welcome To The Jungle 2. April 2004
Produktbewertung des Autors:
Humor:
ziemlich humorvoll
Spannung:
ziemlich spannend
Anspruch:
anspruchsvoll
Action:
sehr viel
Romantik:
geht so
Pro:
kurzweilig, unterhaltsam, actionreich, lustig
Kontra:
fehlende story
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Da Donnerstag nichts Gutes im Fernsehen kam, haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen ins Kino zu gehen. Doch was gucken, wenn so rein gar nichts Gutes zu laufen scheint? Muss man sich dann wohl auf das kleinste Übel einlassen, was in unserem Fall „Welcome to the Jungle“ war…
Daten **** Titel: Welcome to the Jungle Originaltitel: the rundown Produziert: 2003 in USA Genre: Action, Komödie Filmlänge: 108 min FSK: ab 12 Jahre Schauspieler: The Rock, Seann William Scott, Rosario Dawson, Christopher Walken Regie: Peter Berg Drehbuch: R.J. Stewart Release (dt.): 11.03.2004 Website: www.welcome-to-the-jungle.de
Inhalt **** Der knallharte Kopfgeldjäger Beck erhält einen letzten Auftrag von seinem skrupellosen Boss Billy Walker (William Lucking). Er soll dessen Sohn Travis (Seann William Scott) aus dem brasilianischen Dschungel in die USA zurückbringen.
Dieser eigentlich so leicht klingende Auftrag entpuppt sich als wirkliche Schwierigkeit, da Travis nicht im Geringsten daran denkt zurück zu gehen. Denn er ist kurz davor einen großen Schatz zu finden, den er sich natürlich nicht entgehen lassen will.
Durch diesen Schatz wird (selbstverständlich) auch der große Bösewicht Hatcher (Christopher Walken) auf die beiden aufmerksam und beginnt sie zu verfolgen. Als dann auch noch die Rebellenführerin Marianna ihren Anspruch auf den Schatz erhebt, ist das Chaos komplett. Und im Endeffekt jagt jeder jeden und natürlich wird somit auch für viel Action und einen großen Showdown gesorgt…
Kritik **** .. zum Inhalt: ~~~~~~~~ Gleich zu Beginn: Wie erwartet ist der Film nicht wirklich tiefgründig, sondern sehr flach und trashig. Trotzdem hat er aber einen großen Unterhaltungswert und ist wirklich kurzweilig. Man sollte nicht über diesen Film nachdenken, sondern sich einfach nur berauschen lassen. Also ganz kurz gesagt: Was einen erwartet ist Popcornkino ohne Tiefgang.
Aber damit müsste eigentlich jeder rechnen, der den Trailer gesehen hat. Und flache Actionfilme können ja auch ganz gut sein. Und so besticht dieser Film eben durch diese Action und auch sehr viel Witz und etwas Spannung.
Der letzte Punkt wird aber dadurch minimiert, dass der Film voller Klischees ist. Man weiß eigentlich schon zu Beginn wie der Film endet. Na gut, das weiß man bei den meisten Actionfilmen, aber bei diesem kann man sich sogar die Handlung vorher schon zusammenreimen. Dadurch gibt es keine oder nur sehr sehr wenig Überraschungen.
Negativ am Inhalt ist unter anderem auch die Rolle der Schatzsuche zu nennen, diese ist so nebensächlich hineingefügt, dass es wirkt, als wolle man nur die letzten Minuten voll kriegen. Auch der eigentliche Schatz hält nicht wirklich das, was er verspricht (da die Rebellen sich mit ihm die Freiheit erkaufen wollen).
.. zu den Aufnahmen: ~~~~~~~~~~~~ Sehr sehr schön sind die Luftaufnahmen der Berge/ des Dschungels. Diese sind echt beeindruckend und ein echter Lichtblick im Film. Die eine Szene wird zwar im Film drei- oder viermal wiederholt, aber weil’s so schön ist, schaut man sich die Landschaft doch gern noch einmal an.
.. zu den Dialogen: ~~~~~~~~~~~~ Gut gelungen sind die Dialoge. Wie für Actionfilme typisch sind diese natürlich auch wieder sehr kurz und oberflächlich. Aber dafür sind sie witzig und abwechslungsreich, was dem Film dann doch noch etwas Charme vermittelt.
Kleinigkeiten: ~~~~~~~~ Einige kleine „Fehler“ gibt es in dem Film natürlich auch. Als erstes: In der einen Szene fesselt Beck Travis’ Hände hinter dem Kopf mit den Handschellen, in der nächsten Szene sind seine Hände aber hinter seinem Rücken. Dann will Marianna den beiden den Weg zum Flugplatz erklären: „Geht von hier aus nach Norden bis ihr da und da hinkommt und dann von dort aus nach Süden und dann kommt ihr zum Flugplatz“ Wenn mich nich alles täuscht, kommen sie dann aber wieder daraus, wo sie jetzt schon sind…Und dann natürlich solche Kleinigkeiten, wie ein Glas, dass erst leer und dann in der nächsten Szene wieder voll ist (bei Marianna). Eigentlich achte ich sonst beim Film gucken nie auf solche Sachen, aber hier gab’s ja keine Handlung, die einen irgendwie abgelenkt hätte und da macht man das dann schon mal.
Schnitt ~~~~ Rasant und actionreich sollte es werden… hektisch, schlecht und manchmal echt nervig ist es dann aber geworden. Richard Pearson schien dafür echt nicht viel Zeit bekommen haben, oder sollte das Absicht sein?
Schauspieler: ~~~~~~~~ Beck: Dwayne „The Rock“ Johnson, der zuvor schon in Scorpion King gezeigt hat, dass er einer der neuen Actionhelden Hollywoods werden will, spielt in „Welcome to the Jungle“ die Hauptrolle und schlägt sich dabei (für einen Ex-Wrestlingstar) erstaunlich gut. Ohne ihn wäre der Film ein totaler Flop, aber er schafft es, ihm Witz, Charme und natürlich die nötige Action zu geben. Dwayne hat eine klasse Leinwandpräsenz und verkörpert die Rolle als bescheidener, charmanter und draufgängerischer Held perfekt.
Travis: Seann William der "Stifler" aus „American Pie“ legt eine mittelmäßige schauspielerische Leistung hin. Er spielt nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Den ganzen Film über steht er im Schatten von „The Rock“ (was nicht daran liegt, dass dieser nen ganzes Stück größer ist).
Hatcher: Christopher Walken als Hatcher wirkt in dem Film (verständlicher Weise) total unterfordert und gelangweilt. Warum lässt er sich denn nur in so einem Film blicken? Was ist nur aus ihm geworden? Aber jedem sei ein Fehlgriff gegönnt.
Marianna: Rosario Dawson hat eigentlich nur eine Aufgabe: gut auszusehen. Denn als Schauspielerin überzeugt sie nicht, was aber auch an ihrer Rolle als Tag-Bardame und Nachts-Rebellenführerin liegen kann. Denn das kauft man ihr nun nicht wirklich ab. Denn wer glaubt schon, dass die Rebellen im Dschungel von einem Model geführt werden? ;o) Na ja, auf jeden Fall haben dank ihr, die männlichen Zuschauer im Kino auch was Schönes zum angucken. Und das ist ja auch wichtig, gell? ;o)
Fazit **** Im Kino würde ich mir den Film nicht noch einmal angucken. Es ist eher ein Film für einen netten Videoabend mit Freunden und viel Alkohol, denn dann erwartet man eh keine tiefsinnige Handlung, sondern will sich nur mal nett unterhalten lassen…
Pro: Unterhaltsam, da actionreich und humorvoll Kontra: Eben nichts neues oder weltbewegendes
Letzten Sonntag wurde auf Pro 7 ein Film ausgestrahlt, den ich zwar schon kannte, der mich jedoch erneut wieder sehr reizte. "Welcome to the Jungle" ist eine unterhaltsame Mixtur aus Action und Komödie, und da mir letztes Wochenende auch eher nach leichter Kost zumute war, sah ich mir das Teil einfach nochmal an.
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+STORY+
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Beck ("The Rock'") ist der Beste, wenn es darum geht, Schulden einzutreiben oder Personen aufzuspüren. Doch ... ...überaus weicher Kern steckt. Der größte Wunsch des Hobbykochs ist nämlich ein eigenes Restaurant. Doch bevor er sich das leisten kann, muss Beck erst einmal seine Schulden bei dem einflussreichen Walker (William Lucking) abarbeiten, und dieser hat noch einen letzten Auftrag für ihn. Walker's vorlauter Sohn Travis (Seann William Scott) ist irgendwo in Brasilien, im tiefsten Amazonas unterwegs und hat sich dort mit den falschen Leuten angelegt. Nun ...
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Pro: spaßig, actionlastig, Seann William Scott Kontra: walken und seine Story
Am letzten Donnerstag war es mal wieder so weit.
So sollte der bericht eigentlich beginnen, aber leider gibt es die Kategorie erst seit kurzem und mein Kinobesuch liegt nun schon einige Woche zurück. Der Bericht wurde dementsprechend auch vor einigen Wochen geschrieben – nur zur Kenntnisnahme ; ) .
Es war einmal wieder die Zeit für eine Sneak Preview. Dieses Mal ging ich mit einem Kommilitonen, welche noch nie in einer Sneak war und deshalb musste ... ...mitkommt.
Es kam jetzt nicht der Megafilm, aber für einen unterhaltsamen Kinoabend ist er alle Mal gut: „Welcome to the Jungle“
Aus dem Inhalt
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Wir lernen gleich zu Anfang Beck kennen, er sitzt da etwas nervös in seiner Karre und dann geht’s auf in einen Nachtclub. Er ist nicht zum Vergnügen da (wie man es nimmt) das merkt man schnell die Gespräche sind eher geschäftlich und dann kommt einem Arnold Schwarzenegger entgegen. ...
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...cool.
Zudem ist in Welcome to the Jungle alles drin was zu einem solchen Film gehört. Geniale Kämpfe, die passenden coolen Sprüche und eine ordentliche Portion Ironie.
Gleich am Anfang soll Beck von einem bekannten Footballspieler die Wettschulden eintreiben, dieser ist mit seiner halben Manschaft in einer Disco. Die Manschaft besteht dazu gesagt, fast ausschließlich aus muskelbepackten Maschinen.
Als Beck das Geld einfordern möchte, kann der ... ...ist ein gerechter Preis, denn Welcome to the Jungle kann man nach einiger Zeit immer wieder ansehen.
Daten
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Für diejenigen die es interessiert hier noch ein paar Infos:
Filminfos
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Regisseur: Peter Berg
Darsteller: Dwayne "The Rock" Johnson, Seann William Scott, Christopher Walken, Rosario Dawsen, Ewen Bremner
FSK: 16 Jahre
Sprachen: Deutsch/Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Lauflänge: 100 Min.
...
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Pro: The Rock, Muskeln, Amazomas gebiete, eine nette Story Kontra: unrealistische Kampfszenen, keiner verletzt sich, keiner stirbt, jeder kommt mit dem Leben davon, keine Waffengewalt
Welcome to the Jungle
BECK ( Dwayne „The Rock“ Johnson ), 1,90 Meter groß, ein wahrer Hüne, ist Wiederbeschaffungsexperte, so was wie ein moderner Kopfgeldjäger, der für seinen Auftraggeber BILLY arbeitet. Er hat mal bei ihm leider große Schulden hinterlassen, und jetzt steht er in seiner Schuld. In einer großen, denn er muss für ihn Leute auffinden, und Ihnen gewisse Gegenstände abnehmen. Im Lokal begegnet ihm Arnold Schwarzenegger, mit einem freundlichen, ... ...Footballstar, dem er 50.000 US $ abluchsen soll. Der will natürlich nicht zahlen, und nach einigen unschönen Worten, einem Telefonat mit seinem Auftraggeber BILLY, befindet er sich wieder, und besorgt sich einen wertvollen Diamantenring, gegen den Willen des Stars. Was dann folgt ist eine Schlägerei, BECK schlägt 10 Leute K.O., oder mehr, ich weiß nicht mehr, und verlässt halbwegs in guter Stimmung das Lokal, wo er von MARTIN niedergeschossen wird, ...
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Pro: Schöne Location, Teilweise gute Schauspieler, Nette Szenen, teilweise wirklich lustig und unterhaltsam Kontra: Oft dümmlich und übertrieben, teils schlechte Schauspieler, das Ende ... tzz
...bewerten! :D ¸.¤*¤* Welcome to the Jungle *¤*¤.¸
Bitte den ersten Satz nicht zu ernst nehmen, aber so in etwa würde einer der Hauptdarsteller wohl in diesem Bericht anfangen! Und ja - Montag, der 23.02.04, Sneak in Stuttgart und ich war wieder drin! (wie soll es auch sonst sein!) Und was soll ich sagen? Ich hab auf Scary Movie 3 gehofft, also Notlösung noch an "Out of Time" gehofft, aber es kam "Welcome to the Jungle" was ich auch schon öfters auf ... ...Info *¤*¤.¸
The Rundown
D: Welcome to the Jungle
USA 2003
Budget: $85 Mio.
Regie - Peter Berg
Drehbuch - R.J. Stewart, James Vanderbilt
Kamera - Tobias A. Schliessler
Schnitt - Richard Pearson
Produzenten - Marc Abraham, Karen Glasser, Kevin Misher
Soundtrack - Harry Gregson-Williams
Kinostart: 11.03.04
Kinostart International: 22.09.2003
FSK: ab 12 Jahre
Laufzeit: 103 Min.
Genre: Action / Abenteuer / Komödie
Hoffe ich konnte euch ...
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Pro: nette Hommage an die Ära der Kannibalenfilme, Darsteller spielen recht überzeugend, Kontra: kaum Spannung, der gewisse Charme fehlt,
...Als Freund von Horrorfilmen, bin ich immer auf der Suche nach neuen Genrevertretern. Kannibalenfilme sind dabei eigentlich eher weniger mein Ding, doch als ich neulich die Möglichkeit hatte den 2007 gedrehten "Cannibals - WelcometotheJungle"zu sehen, also mal wieder ein neuerer Vertreter des mittlerweile toten Subgenres der Kannibalenfilme, sagte ich nicht nein. Sicherlich bekam ich kein Meisterwerk zu sehen, doch immerhin empfand ich die 80 Minuten Spielzeit auch nicht als komplette Zeitverschwendung.
\\\\ Story ///
Während einer Tour durch Papua-Neuguinea, bei welcher er einen Eingeborenen Stamm erforschen wollte, verschwindet 1961 Michael Rockefeller, Sohn des damaligen US-Vizepräsidenten, spurlos. Seit seinem Verschwinden hat man nie wieder etwas von ihm gehört.
Als die vier Freunde Mandi (Sandy Gardiner), Colby (Callard...
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Pro: Im Ansatz interessante Version einer "Reise ins Herz der Finsternis" ... Kontra: ... die als Quasi-Dokumentation formale und inhaltliche Fehlstellen aufweist.
...) abgeblendet wird, bleibt das Publikum ratlos zurück. War das den Aufwand und die Zeit wert? Momente der Spannung sind vorhanden, die Schauspieler leisten ausgezeichnete Arbeit, der Aufhänger ist gut gewählt: Die Rockefeller-Story ist real, der Mythos ebenfalls. Aber irgendetwas fehlt, und es resultiert aus dem Entschluss, "Cannibals" nicht verfremdet als Film zu erzählen, sondern sie als reales Dokument darzustellen. Die Wirklichkeit ist - das lernen wir daraus - für manche Geschichte keine geeignete Basis.
Anmerkung: Das Problem entsteht gleichwohl gar nicht, wenn wir den deutschen Titel ignorieren - das sollte man generell so halten -, und uns ins Gedächtnis rufen, dass der Film im Original "WelcometotheJungle" heißt. Es geht also um den Dschungel, der unsere vier Reisenden verschlingt. Die Kannibalen geben ihnen den Rest, aber sie sind...
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Pro: sehr unterhaltsam, Gute Kombination von Action und Komödie, sehr gute Bild und Tonqualität, viele gute Extras Kontra: kaum Anspruch
...Den Film WelcometotheJungle kannte ich bisher noch nicht. Ich habe nur gehört, dass es sich um eine Komödie handelt. Heute möchte ich WelcometotheJungle in der Extended Version auf DVD hier vorstellen.
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INHALT
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Beck ist bekannt als harter Kopfgeldjäger, der immer erreicht, was er sich vorgenommen hat, jedenfalls wenn es um das Einfangen von gesuchten Personen geht. Er gilt als einer der besten obwohl er sich weigert mit Waffen (Pistolen) zu arbeiten. Nur mittels seiner körperlichen Stärke und seiner Kampfsporttechniken kombiniert mit seiner Intelligenz erreicht Beck seine Ziele. Beck plant schon seit einiger Zeit, aus diesem Job auszusteigen. Er möchte sich ein schönes eigenes Restaurant eröffnen. Sein Boss Billy Walker macht ihm somit einen letzten Auftrag schmackhaft. Beck soll Walkers Sohn...
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