Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
alte Schule, optisch nettes Schulgebäude, viele Ags |
| Kontra: |
die Einstellung der Schulleitung missfällt |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Wie Ihr an meinen Berichten nun seht, sind wir dabei zu renovieren und umzuziehen. Was das für eine Familie mit vier Kinder bedeutet, könnt Ihr Euch sicherlich denken. Stress pur. Doch wenn man sieht, wie das neue alte Haus wächst und gedeiht, dann weiß man wofür man das alles auf sich nimmt.
Doch es sind natürlich nicht nur die baulichen Sachen, die geregelt werden müssen. Es gibt auch viele viele andere Dinge zu bedenken und die obliegen in erster Linie meine Verantwortung, da mein Mann sich den handwerklichen Herausforderungen mit seinem Vater an der Seite stellt. So war ich auch dafür zuständig, unsere Söhne für die neuen Schulen anzumelden. Dabei habe ich einige Erfahrungen sammeln dürfen, die ich hier gerne widerspiegeln möchte. Es waren Dinge, die mich dann doch irgendwie recht bewegt hatten und ich denke, man sollte einfach mal darüber sprechen und sich darüber Gedanken machen. Mich würde am Ende auch Eure Meinung interessieren.
Nun, wie Ihr an meiner Überschrift seht, soll es um das Werner-Heisenberg-Gymnasium gehen. In Heide (Holstein) versteht sich, denn das ist unsere neue Adresse.
Doch zunächst einmal eine kleine Vorgeschichte:
Unser Sohn war nach der Grundschule als Realschüler empfohlen worden. Da er aber gerne aufs Gymnasium gehen wollte und wir diesen Wunsch stützen wollten, wichen wir von der Schulübergangsempfehlung ab und meldeten ihn hier am Brunsbütteler Gymnasium an. Das war weiter kein Problem, eine Schulart nach oben (oder auch nach unten) darf man von der Schulübergangsempfehlung abweichen, nachdem man sich hat beraten lassen. Das haben wir alles getan, wir haben mit unserem Sohn gesprochen und auch in uns gehorcht und dann seinem Wunsch entsprochen. Wir hatten den Eindruck gehabt, dass er ein Junge ist, den man fordern muss, dass er sich in der Grundschule teilweise unterfordert gefühlt hat und seine Leistungsbereitschaft daher stellenweise in Langeweile abgeglitten war. Daher hofften wir, mit der familiären Unterstützung zum Sprung aufs Gymnasium ihm einen Reiz geben zu können, zu zeigen, was er kann. Und wenn es nicht geklappt hätte, dann wäre es seitens der Familie auch kein Beinbruch gewesen, dann wäre er eben doch Realschüler geworden.
Die erste Zeit am Gymnasium:
Die erste Zeit am Gymnasium war schwer. Unser Sohn hatte ein paar Probleme, sich einzugewöhnen. Schwuppdiwupp war dann doch mal eine 5 dabei. Doch in Gesprächen mit den Lehrern wurde ich immer wieder beruhigt, dass sein ein Ausrutscher gewesen, er stünde bei ihnen nicht als schlechter Schüler da. Mit Hilfe eines Lernplanes in Englisch begannen wir dem Übel auf dem Grund zu gehen: Mit Erfolg, es kam eine drei, dann eine zwei. Super, heute haben wir kaum noch Probleme in Englisch wie am Anfang. Doch dazu war eben eine grundlegende Änderung seines Lernverhaltens nötig, die nicht ganz ohne "mütterliche Kämpfe" mit ihm ausgegangen ist. Sprich, ich habe ihm beigebracht zu lernen, denn nun flog ihm nicht mehr alles zu und somit musste er sich daran gewöhnen zu lernen. Das wäre aber an einer anderen Schulart genauso gewesen. Vokabeln kommen einem nicht in den Kopf, nur weil man ein Kissen unter das Kopfkissen legt. ;) Vor allem habe ich immer den parallelen Vergleich, was auf der Realschule durchgenommen wird, denn die besucht mein anderer Sohn.
So, genug der Vorgeschichte. Zusammenfassend sei gesagt, dass mein Sohn nach anfänglichen Schwierigkeiten, die mir von Brunsbüttel als normal (gerade für Jungen) dargestellt wurden, sich deutlich gefangen hat und gute Noten schreibt.
Wie wir nun auf das Werner-Heisenberg-Gymnasium aufmerksam wurden:
Dieses Gymnasium kennen wir schon seit dem Tag, als wir unser neues Haus zum ersten Mal sahen. Denn es verhält sich so, dass unser Garten direkt an den Sportplatz der Schule grenzt. Bei Nachfrage an den Makler erfuhren wir dann, dass es ein Gymnasium sei. Das Leuchten in den Augen meines Sohnes muss ich Euch sicherlich nicht beschreiben, denn den kurzen Schulweg, eben um die Ecke herum, kann man sich ja vorstellen...
Kurz und gut, ich informierte mich über das Gymnasium im Internet und rief dann dort an, dass ich gerne meinen Sohn anmelden wollte.
Erste Kontakte:
Den ersten Kontakt hatte ich dann mit einer der Sekretärinnen der Schule. Sie meldete sich, ich trug mein Anliegen vor. Dann erst einmal Stille in der Leitung. Ja, was machen wir denn da? Ich bekam aufgetragen, mit dem Direktor zu sprechen. Ohne ein Gespräch mit dem Direktor ginge es schon gar nicht. Dann müsste ich Unterlagen mitbringen (witzig, alles verpackt!), das nächste Halbjahreszeugnis würde NICHT genügen.
Gut, also den Termin gemacht, gestern früh war es soweit.
Zweiter Kontakt:
Ich kam in der Schule an, fand mich schnell zurecht, denn der Haupteingangsbereich ist beschaulich. Ich ging ins Sekretariat und wurde gleich wieder in einen winzigen Flur zurückgeschickt. Ich sollte dort warten bis mich der Direktor hole. Zwei Stühle standen dort, links und rechts eine Wand. Man könnte Platzangst bekommen. An der rechten Wand war auch noch das Bord für die Klassenbücher angebracht, zu dem dann viele Lehrkräfte noch gingen. Ich wurde teils mit einem freundlichen "Guten Morgen", teils auch nur mit einem "Hallo" von den Lehrern begrüßt, das darauf deuten ließ, dass einige mich vielleicht noch für eine ältere Schülerin hielten durch den flüchtigen Blick auf mich. Meistens wurde ich recht jung geschätzt, dann trug ich eine helle Jacke, das lange dunkle Haar offen, mit einem flüchtigen Blick, sicherlich als Schülerin abzutun. Mir schwante, dass hier wohl öfter morgens junge Menschen saßen, die auf die Audienz beim Direktor hofften.
Der kam dann auch nach einer Weile. Sicherlich nicht pünktlich, denn ich hatte eine Weile warten müssen, leider keine Uhr dabei.
Ich wurde nett an den Sekretariatsdamen vorbeihoffiert, mir wurde die Jacke abgenommen und im Zimmereigenen Geradrobenschrank abgelegt. Eine längere Sitzung würde mir also bevorstehen.
Ich nahm an einem Tisch Platz, der Direktor neben mir. Warum ich denn hier sei, wurde ich gefragt. Ich erläuterte, dass ich meinen Sohn an dieser Schule anmelden wollte. Wir seien quasi Nachbarn, unser Garten stieße an den Sportplatz. Ja, welche Klassenstufe mein Kind denn sei. Sexta. Aha, er hätte eine Gymnasialempfehlung? Nein, Realschule, wir seien aber seinem Wunsch entsprochen. Achso, dann sind wohl alle seine Freunde Gymnasiasten? (Ärger in mir aufsteigens) Nein, unser Sohn ist der einzige Junge aus seiner Klasse dort, alle anderen sind Real- oder Hauptschüler. Die Mädchen zählen in seinem Alter ja noch nicht so sehr, jedenfalls waren da keine bindenden Freundschaften.
Aha, na ja eine Realschulempfehlung....Wie ist das Lernverhalten? Ich erzählte von den anfänglichen Schwierigkeiten (war ja als normal in Brunsbüttel angesehen) und erntete Stirnrunzeln. Also, so was können WIR HIER NICHT gebrauchen. Hier muss selbständig gearbeitet werden (5.!!!!!Klasse), das muss alles tadellos klappen, anderes akzeptieren wir hier nicht. Ich erklärte, dass seine Leistungen mittlerweile gut seien, er gut mitkam, aber am ANFANG eben Schwierigkeiten gehabt hätte. Ich wäre ja auch daheim bei meinen Kindern, um mit ihnen zu lernen, Vokabeln abzuhören und darauf zu achten, dass alles gemacht würde. Oh Gott, da hatte ich ja was gesagt. Eine MUTTER ist keine NACHHILFELEHERIN. Vokabeln muss er schon ALLEINE lernen (welche Mutter fragt seinem Kind NICHT die Vokabeln ab??? Noch dazu hatte ich früher an meinem Gymnasium Leistungskurs Englisch und denke, meinem Sohn da gut helfen zu können). Ich schluckte und erklärte dem Mann, dass ich für meine Kinder da sei und ich es als selbstverständlich ansehe, mit ihnen Vokabeln zu lernen. Doch das entsprach nicht seinem Gusto.
Bei einer drei im Hauptfach wurde die Stirn krausgelegt. (Ich habe meinen Kindern gesagt, dass eine 1 und 2 prima sind, eine drei ist in Ordnung, bei einer 4 müssen sie anfangen nachzudenken und 5 und 6 sind natürlich indiskutabel. Ich denke, dass so eine Einstellung eine gesunde Einstellung ist und den ohnehin enormen Leistungsdruck auf die KINDER etwas mildert).
Ich wagte es, mich nach dem bilingualen Unterricht zu erkundigen, der in Brunsbüttel freiwillig war. D.h. wir hatten uns bei der Anmeldung unseres Sohnes entscheiden müssen, soll er ihn machen oder nicht. Im Klartext hieß das, zwei Stunden Englisch mehr die Woche, die später in einen Geschichtsunterricht in Englisch wechselten. Doch am Anfang wären das eben zwei Extrastunden. Diesen Unterricht nehmen in Brunsbüttel aber nicht alle Kinder wahr, sondern eben nur wer wollte. Wir wollten, denn ich sah das als gut und wichtig an. Hier bekam ich entgegen geschmettert, dass NUR Schüler genommen werden, die den bilingualen Unterricht mitmachen würden. Das war zwar bei uns der Fall, doch so langsam kamen mir Zweifel, ob ICH das hier mitmachen wollte.
Es ging lustig weiter. Ich sollte das Halbjahreszeugnis des Gymnasiums vorlegen, ebenso das letzte GRUNDSCHULZEUGNIS, dann noch eine Geburtsurkunde, die Schulübergangsempfehlung und dann würden noch Gespräche geführt werden mit dem Direktor der anderen Schule und danach würde er dann entscheiden, ob unser Sohn seine Schule besuchen dürfte. Denn jeden würde er nicht nehmen. Doch wenn das alles abgetan wäre, dann müsste ich am Dienstag mit meinem Kind vor Schulbeginn in die Schule kommen, denn dann würde der DIREKTOR noch ein Wörtchen mit meinem Sohn sprechen wollen. Danach wurde ich dann "entlassen". Eine Frage kam dann noch, wo mein Mann arbeiten würde. Mehr nicht.
Es wurde nicht nach Fächern gefragt, ob mein Sohn Religion genommen hatte oder Philosophie zum Beispiel. Nach seinen Interessen oder überhaupt nach meinem Sohn als MENSCHEN wurde nicht gefragt, ebenso nach den Familienverhältnissen, sind Geschwister da oder nicht.
Ich verabschiedete mich, bekam keine aufmunternden Worte zu hören, dass es wohl nach der ersten Umstellung sicherlich gut klappen würde, nein nichts.
Mit einem unguten Gefühl schlich ich in unser neues Haus. Meinem Mann und Schwiegervater berichtete ich, was ich erfahren hatte.
Unsere Entscheidung:
Nachdem ich alles erzählt hatte, kam von meinem Schwiegervater dann die Aussage: " Na, da wolltest Du Dein armes Kind wohl an einer ELITESCHULE anmelden, was?" Ja, an einer Schule, die schon junge Studenten in der Anfangsstufe haben möchte, diesen Eindruck hatte ich auch. Mein Sohn sollte an einer Schule angemeldet werden, die sich vorbehielt, ihn nicht zu nehmen, die ihn nicht akzeptieren wollte wie er war. Die einen Schüler mit "nur" Realschulempfehlung als unwürdig abstempelte, ganz gleich, dass er sich schon ein halbes Jahr (nach anfänglichen Schwierigkeiten) am Gymnasium behauptet hatte und bewährt. Wir kamen zu dem Schluß, dass wir unserem Kind, dieses Spießrutenlaufen, was es augenscheinlich geworden wäre, ersparen wollten. Ich fuhr nachdem ich alles erzählt hatte, ins andere örtliche Gymnasium und meldete meinen Sohn dort an. Hierzu musste sich mein Kind keiner Leistungsprüfung am Anfang unterziehen, sprich ich musste nicht sämtliche Unterlagen über seine Schulbildung aus meinem Umzugskarton kramen, sondern muss lediglich die Ummeldebescheinigung und das aktuelle Zeugnis vorlegen. Mehr nicht.
Mein Sohn muß nicht am ersten Tag einem Direktor gegenüberstehen, der ihn im Grunde seines Herzens nicht an seiner Schule haben will. Mein Sohn wird an seiner neuen Schule willkommen sein wie ein Schüler, der von einem GYMNASIUM an ein anderes GYMNASIUM wechselt und nicht auf eine Schule der Eliten.
Absage:
Vorhin habe ich gerade die Ansage ans Werner-Heisenberg-Gymnasium getätigt, dass ich meinen Sohn nach reiflichem Vergleich beider Gymnasien der Stadt am anderen angemeldet habe. Meine Vorstellungen einer Schule stimmen mehr mit denen des anderen Gymnasiums überein. Ich bedankte mich für die Mühe und bekam nur ein desinteressiertes: "Achso, gut." Von der Sekretärin zu hören. Damit hat sich das Thema Heisenberg für uns erledigt.
Doch nun einmal genauer zur Schule:
Das Werner-Heisenberg-Gymnasium ist sehr zentral in Heide gelegen. Es verfügt über ein wunderschönes altes Gebäude, in dem sich unter anderem auch das Sekretariat und das Direktorzimmer befinden. Dann gibt es zahlreiche Nebengebäude, in denen die Klassen und Fachräume untergebracht sind.
Ein großer Sportplatz befindet sich direkt hinter dem Gebäude.
Seitlich der Schule sind Parkmöglichkeiten für Lehrer und Schüler mit Autos. Ebenso gibt es dort Fahrradständer, wo Räder abgestellt werden können.
Optisch macht die Schule natürlich etwas her, denn in dem alten Stil des Hauptgebäudes wirkt sie sehr würdevoll.
Klassenstufengröße:
Da ich die Klassenbücher gesehen habe, kann ich sagen, dass fast jede Jahrgangstufe vierzügig ist. Das bedeutet eine Menge Schüler je Klassenstufe. Nur in einem Jahrgang habe ich sehen können, dass nur drei Klassen da waren. Soweit ich informiert wurde, sind die Klassen alle sehr groß. Der Jahrgang meines Kindes lag bei etwa 28/29 Kindern je Klasse.
Schüleranzahl:
Ca 900 Schüler verteilen sich auf die Klassen des Gymnasiums. Davon sind 40% Heider Schüler, die anderen stammen aus den umliegenden Dörfern. Das kenne ich aber auch aus meinem Gymnasium in Husum so. Das ist in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein normal.
Lehrer:
68 Lehrkörper unterrichten die Schüler in dieser Schule. Ich denke, dass das eine ganz gute Anzahl an Lehrern für die Schülerstärke ist.
Besondere Ziele:
Die Förderung der Schuler besonders im sprachlichen Bereich, aber auch im physikalischen. Es gibt viele Förderungen neben den schulischen am Nachmittag. Es gibt viele Arbeitsgemeinschaften (Internet, Kunst, Muscial,Musik, Volleyball, Fußball unter anderem).
Ich denke, die Ziele, die diese Schule verfolgt, sind durchaus lobenswert. Ich hätte nach diesem Programm, aber nur danach, gerne mein Kind hier gehabt. Doch das war auch alles, das Menschliche stimmte einfach nicht und ich kann mein Kind, nicht einer Schule ausliefern, die es schon von vorneherein abstempelt als inakzeptabel, nur weil es auf dem Papier eine Realschulempfehlung hatte und von seiner Mutter bei den Hausaufgaben beaufsichtigt wird.
Name der Schule:
Der Name der Schule begründet sich in Werner Heisenberg. Heisenberg prägte das Weltbild der Physik Ende des 20. Jahrhunderts. Er war 1932 Nobelpreisträger.
Schule:
Dieses Gymnasium wurde 1904 erbaut (aber erst als Realschule), später dann Realgymnasium (1924). 1911 erste Reifeprüfung an der Schule. Nun ist sie eine Oberrealschule.
1933 träft diese Schule den Namen Adolf Hitlers...
1946 wird sie Gymnasium Rosenstraße genannt.
1957 heißt es Gymnasium Heide.
1976 dann Umbenennung in Werner-Heisenberg-Gymnasium
Versorgung der Schüler:
Es gibt an dieser Schule eine von Eltern geführt Cafeteria.
Fazit:
Ich denke, dass diese Schule mit Sicherheit eine gute Schule ist, aber nur für Kinder mit einer Schulübergangsempfehlung, auf der auch tatsächlich das Wörtchen Gymnasium angekreutzt war. Andere Kinder werden dort gleich mit einem super kritischen Auge begutachtet und auf Elternhilfe und Unterstützung der Kinder wird auch kein Wert gelegt. Daher verzichte ich darauf, meinen Sohn hier anzumelden und gebe ihn lieber auf eine andere Schule. Ich spreche dem Heisenberg-Gymnasium gern noch drei Sterne aus, empfehle es aber nicht weiter. Denn ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt und kann meinem Kind, diese Schule, die so auf Druck setzt, einfach nicht antun.
Einige Daten, die hier im Bericht geflossen sind, habe ich Infomaterial entnommen.
| weitere Erfahrungsberichte |
Meine Schule nun schon seit 7 Jahren
Bewertung für Werner-Heisenberg-Gymnasium von
PeriphuS
Pro: schöne Lage, gute Lehrer, "kleine" Schule
Kontra: schlechte Lehrer, in die Jahre gekommen
...Kommen wir einmal zu meinem nächsten Erfahrungsbericht :) Dieser wird sich heute mit dem Werner-Heisenberg-Gymnasium (WHG) beschäftigen, das ich nun schon das 8. Jahr besuche. [ Der Namensgeber - Werner Heisenberg ]
Werner Heisenberg war nicht ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
13.10.2004
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