... Denn schon wenige Wochen später überraschte mich die Liebste, sie habe Tickets für "Wetten, dass…?" ergattert. Es sei die Show nach der Sommerpause, in Karlsruhe. Das Programm für diesen Abend sei noch völlig unbekannt, und ich solle mich mal überraschen lassen… Aber dann - der Geist war willig, ... Bericht lesen
Kategorien müssen anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden, um am Ende als Wettkönig das Spiel zu gewinnen. Wissen Sie wann Thomas Gottschalk seinen ersten Auftritt in "Wetten dass...?" hatte, oder wer in der 102. Sendung die Patenschaft für die Besatzung der Raumstation MIR übernahm, die innerhalb von 2 Minuten einen Weihnachtsbaum in der Raumkapsel schmücken musste? Vielleicht können Sie ja auch in 60 Sekunden mit Pantomime eine Kamera erklären oder mit 20 Stäbchen eine Couch legen. Wie auch immer, lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit Freunden. Für 2 Spieler oder Teams ab 12 Jahre.
Kategorien müssen anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden, um am Ende als Wettkönig das Spiel zu gewinnen. Wissen Sie wann Thomas Gottschalk seinen ersten Auftritt in "Wetten dass...?" hatte, oder wer in der 102. Sendung die Patenschaft für die Besatzung der Raumstation MIR übernahm, die innerhalb von 2 Minuten einen Weihnachtsbaum in der Raumkapsel schmücken musste? Vielleicht können Sie ja auch in 60 Sekunden mit Pantomime eine Kamera erklären oder mit 20 Stäbchen eine Couch legen. Wie auch immer, lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit Freunden. Für 2 Spieler oder Teams ab 12 Jahre.
Frank Elstner Premiere. Millionen Menschen an den Bildschirmen verfolgten unter anderem, wie eine Waermflasche von einem Menschen mit purer Lungenkraft bis zum Platzen aufgeblasen wurde. Dies markierte nur den Beginn einer Fernsehgeschichte, die sich letztendlich ueber 30 Jahre und knapp zweihundert Sendungen erstrecken sollte. Nun ist es an der Zeit, diese legendaeren Szenen zu buendeln und neu zu praesentieren.Am 8.10, 5.11. und 3.12.2011 folgen die letzten drei Wetten-Dass- Fernsehsendungen mit Thomas Gottschalk, in denen noch einmal die schoensten Momente dieser Mega- Show zu sehen sein werden.FSK: ohne Altersbeschränkung, Spieldauer: 490 MinutenSprache: Deutsch
Dass..? unter der Leitung des damals schon verdienten Showmasters Frank Elstner Premiere. Millionen Menschen an den Bildschirmen verfolgten unter anderem, wie eine Waermflasche von einem Menschen mit purer Lungenkraft bis zum Platzen aufgeblasen wurde. Dies markierte nur den Beginn einer Fernsehgeschichte, die sich letztendlich ueber 30 Jahre und knapp zweihundert Sendungen erstrecken sollte. Nun ist es an der Zeit, diese legendaeren Szenen zu buendeln und neu zu praesentieren.Am 8.10, 5.11. und 3.12.2011 folgen die letzten drei Wetten-Dass- Fernsehsendungen mit Thomas Gottschalk, in denen noch einmal die schoensten Momente dieser Mega- Show zu sehen sein werden.
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Erfahrungsbericht von diva68 über Wetten dass...? 03.11.2006
Produktbewertung des Autors:
Kultstatus:
korrekt
Unterhaltungswert
hoch
Moderation:
ausgezeichnet
Durchhaltevermögen:
noch sehr lange
Pro:
grammpunkte für alle !
Kontra:
stprogramm? Wenig .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Das mit den Kindheitsträumen ist ja immer so eine Sache. Entweder man erfüllt sie sich - und stellt hinterher fest, dass man gar nicht mehr weiß, warum man einst so scharf darauf war. Oder man lässt es bleiben, trauert deren Erfüllung aber sein ganzes weiteres Leben hinterher. Ein Teufelskreis, dem zu entrinnen es so gut wie keine Möglichkeit gibt. Es sei denn…
"Nimm dir für den 30. September mal nichts vor." Diese Bitte, von sanfter Stimme in den Telefonhörer gehaucht, erfüllte ich nur zu gern. Denn schon wenige Wochen später überraschte mich die Liebste, sie habe Tickets für "Wetten, dass…?" ergattert. Es sei die Show nach der Sommerpause, in Karlsruhe. Das Programm für diesen Abend sei noch völlig unbekannt, und ich solle mich mal überraschen lassen… Aber dann - der Geist war willig, doch DSL schneller - warf ich wenige Tage vor der Sendung doch noch rasch einen Blick auf die Internet-Seite des ZDF.
Julio Iglesias (kreisch!), Veronika Ferres (schmacht!), Kevin Costner (schwärm!) und Pink (jubel!) sollten zu den Gästen des Abends gehören. Mein erster Gedanke: Was zieh` ich bloß an? Der nächste: Soll ich ein Banner basteln ("Pink - ich will ein Kind von Dir!")? Dann: Wie sieht Vroni wohl "in echt" aus? Dann: Hoffentlich muss ich während der Sendung nicht ständig vor Aufregung pullern. Mein Kinderherz war in höchster Aufruhr!
Der Einen Freud´, der Anderen Leid. Die Liebste war entsetzt: Als ob Thomas Gottschalk nicht schon schlimm genug wäre (schüttel!)… Ausgerechnet die Ferres (würg!). Und dann auch noch Katja Riemann (spei!). Aber mit der Aussicht auf Ralf Bauer, Barbara Auer und Ashton Kutcher ließ sie sich ein wenig milde stimmen. Und so fuhren wir, emotional wieder einigermaßen gefestigt, am Show-Samstagmorgen Richtung Karlsruhe.
Der frühe Vogel fängt den Wurm, den besten Parkplatz und bekommt außerdem die seltene Gelegenheit, vor der Sendung noch ein sehr nettes Ciao-Paar zu treffen. Am frühen Nachmittag waren die regulären Parkplätze der dm-Arena natürlich noch verschlossen. Da wir das Auto aber gern dort parken wollten - wir wurden von unseren Karlsruhern abgeholt - fuhr ich kurzum direkt vor die Halle, wo schon fleißig für die Außenwette aufgebaut, gemacht und getan wurde. Schnell noch eine x-beliebige Dame, die dort herumstand, gefragt, ob es OK sei, wenn wir hier parkten (wahrscheinlich war es eine "Make-Up-Artistin"), und schon stand das Spaßmobil direktemang vor dem Eingang des Geschehens. Drei Euro gespart.
Der Nachmittag verging - dank charmanter Gesellschaft - natürlich wie im Flug, und schon fanden wir uns um 18 Uhr inmitten vergnügungswilliger Menschen vor dem Eingang wieder. Kurze Zeit später ließ die Security die Wartenden grüppchenweise hinter die Absperrung. Dort durfte man dann um Einlass in das Gebäude begehren. War diese Hürde geschafft, ging es an die Ticketausgabe. Und dann? Zum SWR3-Stand gehen und nach `nem Plüsch-Elch fragen? Sich eines der überlebensgroßen Mainzelmännchen schnappen und ein Erinnerungsfoto schießen? Prosecco schlürfen? Nein, wir tranken brav unser Wasser und schauten uns die Leute an. Interessant war dabei, dass es die klassische "Wetten, dass…?"-Zielgruppe nicht zu geben scheint. Offenbar mögen alle diese Show, egal, welchen Alters, welchen Geschlechts, welcher sozialen Herkunft oder sexuellen Orientierung.
Gegen viertel nach sieben öffnete man die Pforten zur Show-Halle. Als erstes sahen wir den Aufbau der Bestuhlung, fast über die komplette Länge der Halle. Ab knapp der Hälfte hatte man diese aufgebaut, treppenförmig, und die Rückseite verhüllt. Mittendrin in diesem Ungetüm aus schwarzem Tuch befanden sich die Aufgänge zu den Tribünen. Wir saßen in Reihe 22 des rechten Drittels, vor dem sich der Bühnenaufbau für die Wetten befand. Mittig hatte man das große, helle "Wetten, dass…?"-Sofa aufgebaut und ganz links die Bühne für die Showeinlagen. Und noch während das Publikum auf dem Weg zu seinen Plätzen war, erschien kurz vor acht plötzlich der Moderator.
Lässig und charmant nahm Thomas Gottschalk ein Bad im Publikum, scherzte hier, flirtete dort, ließ sich von der Frau einer Karlsruher Person des öffentlichen Lebens die Manschettenknöpfe verschließen und machte insgesamt einen sehr sympathischen Eindruck. Kurz vor Showbeginn verschwand er dann ebenso unspektakulär wie er erschienen war und wies das Publikum lediglich darauf hin, dass es in zwei Minuten losgeht.
Verschwörerisch lächelte ich die Liebste an. Dann ging es los, das Spektakel.
Als ersten Gast begrüßte Herr Gottschalk "meine Vroni". Sie kam in Begleitung eines kleinen Jungen. Er war einer der Hauptdarsteller des Zweiteilers "Neger, Neger, Schornsteinfeger", den Frau Ferres an diesem Abend vorstellen wollte (Bild1). Auf den Film freute ich mich, Frau Ferres jedoch erschien mir unangenehm mager. In "Schtonk" und "Rossini" hatte sie mir doch gerade ihrer weiblichen Rundungen wegen so gefallen. Schade. Es folgte die Wette, für die sie und ihr kleiner Kollege die Paten sein sollten. Ein Thailänder wollte lediglich mittels seines Bauches bzw. einer bestimmten Atemtechnik einen Luftballon zum Platzen bringen. Die Wette gelang.
Der erste Show-Act, die Pussycat Dolls mit dem Klassiker "Sway" (Bild 2). Ein bißchen Glamour, ein bißchen Popo-Wackeln, anschließend die obligatorische Blumenstrauß-Übergabe des charmanten Moderators. Fertig.
Die nächsten Gäste: Kevin Costner und Ashton Kutcher (Bild 3). Sie stellten ihren neuen Film "The Guardian" vor. Dabei rutschte ein selbstgefällig und unnahbar wirkender Costner auf den allerletzten Platz im Ranking meiner Lieblingsschauspieler. Die beiden Herren waren Wettpaten für vier junge Turnerinnen, die den Beweis dafür antraten, in zwei Minuten 15 Bälle mit den Knien fangen zu können. Auch sie gingen als Siegerinnen in die Garderobe (Bild 4). Allerdings nicht nur als Wettsiegerinnen, denn Franz Beckenbauer erfüllte den Mädchen zuvor noch ihren Herzenswunsch: Einen Tag mit der Nationalelf verbringen zu dürfen.
Der nächste Show-Act, Bharati, das 100-Akteure-Spektakel aus Indien. Fülle, Frohsinn, Farbenpracht. Und am Ende wieder ein charmanter Moderator, der der Hauptdarstellerin Blumen überreicht.
Als nächstes pflanzten sich drei deutsche Schauspielerinnen aufs "Wetten, dass…?"-Sofa, die allein durch Durcheinandergebrabbel auffielen, allen voran Katja Riemann und Ex-Ex-Ex-usw.-Bond-Girl Karin Dor. Die Dritte im Bunde, Barbara Auer, fiel vor allem dadurch auf, dass sie sich einigermaßen im Hintergrund hielt. Angetreten waren die Schauspielerinnen, um die Werbetrommel für ihren gemeinsamen Film "Ich bin die Andere" zu rühren (Bild 5).
Die nächste Wette: Ein junger Polizist wollte die AU-Plaketten auf vorbeifahrenden Autos erkennen, genauer gesagt: den Monat, wann die AU fällig ist. Noch genauer: auf Kfz-Kennzeichen von Autos, die mit 100 km/h an ihm vorbeifahren. Unglaublich, aber er schaffte es 3 von 5 Mal. Allerdings kam zur Show die Faktoren Dunkelheit und Regen erschwerend hinzu. Bei Tageslicht und gutem Wetter sei es ihm so gut wie immer gelungen.
It´s Showtime again: Die alte Lederhaut Julio Iglesias gab vor dramatischer Schiffbruch-Kulisse den Klassiker "Everybody`s talking" zum Besten. Natürlich in s-panis gefärbtem Akzent - "Evribadies tokkin to mi". Schmacht.
Zur Wette Nummer 4 erschienen Sönke Wortmann und Oliver Kahn. Natürlich, um den Fim "Deutschland - Ein Sommermärchen" zu promoten. Veronika Ferres und ihr kleiner Begleiter waren längst von Herrn Gottschalk herauskomplimentiert worden (Kleine Panne: Er vergaß, ihr die Blumen zu überreichen, so dass ein Bühnenhelfer ihr in die Kulissen hinterherlaufen musste. Herrje, welch Faux-Pas…), sonst wäre es auf dem Sofa inzwischen ein wenig eng geworden. Die drei Damen vom Grill mussten irgendwie auch los, Costner und Kutcher waren eh längst weg, so dass die Herren eine Weile unter sich waren. Zum Glück für den Ausnahmepianisten Lang Lang, der offenbar ein Auge auf Herrn Kahn geworfen hatte… Jedenfalls fraß er einen Narren an Kahns Händen (Bild 6), stieß dabei jedoch auf wenig Gegenliebe. Wir amüsierten uns köstlich.
Zurück zur Wette. Ein junger Mann erwies sich als Sudoku-Genie, indem er sich diverse Felder merken und später in den richtigen Kontekt bringen konnte. Das Publikum war jedoch sehr unruhig, weil während der Wette der Bühnenaufbau für Pinks Auftritt im Gange war. Das hätte man anders timen müssen. Die Wette wurde zwar gewonnen, aber die Begeisterung darüber hielt sich, unverdientermaßen, in Grenzen.
Und dann kam Pink! Endlich! Die Teenies kreischten (nicht so wie bei Toki…. *aargh* ist ja schon gut) und hielten ihre selbstgebastelten Banner in die Luft. Nach ihrem Song "You and your hand" *räusper* nahm sie dann sogar noch höchstselbst zwischen Sönke Wortmann und King Kahn Platz und beantwortete einige, für mein Empfinden eher uninteressante, Fragen zu ihrem Privatleben (Bild 7). Unter großem Jubel verließ sie danach den Ort des Geschehens.
Die letzte Wette bestritt ein Hamburger Justitiar gesetzteren Alters, der das Publikum mit selbstverfassten Zungenbrechern verblüffte, diese in Rekordzeit vortrug und am Ende, als König der Herzen, TED-abgestimmt, den Titel "Wettkönig" an die Waterkant mitnehmen durfte. Ach ja, und dann gab es ja noch den Frauenschwarm Ralf Bauer, der auf dem Karlsruher Schlossplatz mindestens 50 Juristen jeglicher Couleur zum Tangotanzen animieren sollte. Das gelang, und mit reichlich Verspätung, also wie immer, konnte Thomas Gottschalk gegen 23 Uhr die Show abmoderieren.
Fazit des Abends: Die Hartschalensitze waren etwas unbequem, und die Nahsicht auf das Geschehen lies in Reihe 22 ein wenig zu wünschen übrig. Bei der Online-Ticket-Bestellung hat man auf die Plätze leider keinen Einfluss. Also liegt bei Sitzkomfort und Großaufnahme eindeutig das heimische Wohnzimmer vorn. Trotzdem: Ich kann den Besuch einer Show wie "Wetten, dass…?" unbedingt empfehlen, denn hinter die Kulissen eines solchen Spektakels zu schauen, ist ein hochinteressantes Erlebnis. Kameras können die Eindrücke eines solchen Abends ja nur gefiltert widergeben, und vom Wohnzimmer aus hätten wir nie bemerkt, dass der Herr Gottschalk ein wirklich sympathischer Mensch ist. Doch, ich weiß, wovon ich spreche, schließlich habe ich den direkten Vergleich vor einigen Monaten in Stuttgart erleben dürfen.
Kleiner Exkurs: Wir waren zur Generalprobe von "Verstehen Sie Spaß?" in die Porsche-Arena eingeladen worden und hatten Gelegenheit, Frank Elstner zu erleben. Sicherlich ist Herr Elstner ebenso professionell in seinem Handwerk wie seine Kollegen, aber als Sympathieträger würde ich ihn nun nicht mehr bezeichnen. Zumindest an jenem Abend spulte er nur seine Moderation ab (Stichwort: Teleprompter bzw. Plakathalter) und befand es noch nicht einmal für nötig, sich vernünftig von seinem Publikum zu verabschieden. Ganz schlimm auch: Ein sogenannter "Warm-Upper", nennen wir ihn Detlef, musste das Publikum die ganze Zeit über so sehr "aufgeilen", dass unbedingt jederzeit ständig und übermäßig applaudiert würde. Sowas kannte ich bisher nur aus Filmen, die den Showalltag parodieren.
Nein, ein Herr Gottschalk kommt prima ohne einen "Aufwärmer" aus. Er ist sein eigener Detlef, vereinnahmt durch Understatement, und das wirkte, zumindest an jenem Abend, hundertmal sympathischer (und professioneller) als das künstlich herbeigezerrte Klatschen bei "Verstehen Sie Spaß?" Und, siehe da, das "Wetten, dass…?"-Publikum empfing den Moderator von ganz allein - und sendetauglich! - mit gebührendem und herzlichem Applaus.
Was vom Abend übrigbleibt… Das ist sicherlich nicht nur die Erinnerung an ein ungewöhnliches und interessantes Erlebnis. Es ist vielmehr die Gewissheit, dass es sich manchmal lohnt, an einem Kindheitstraum festzuhalten und ihn dann und wann zu äußern. So braucht er dann auch nicht den Blick aus Erwachsenenaugen zu scheuen.
Für C.
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Die Bilder wurden allesamt der Seite www.zdf.de entnommen.
Pro: gute Wetten tolle Gäste Thomas Gottschalk Kontra: kaum Deutsche Musik das eine Jahr mit Lippert
Liebe Ciao Gemeinde Heute möchte ich von einer der letzten grossen Samstagabend Unterhaltungsendung im ZDF berichten . Viele grosse Unterhaltungshows wie Einer wird Gewinnen oder Die Rudi Carell Shows sind längst Ges ...
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Pro: es waren recht tolle Wetten Kontra: allerdings nur fünf in knapp drei Stunden
Ich habe mich in den vergangenen Jahren nie besonders für „Wetten dass“ interessiert – auch, weil mir Thomas Gottschalk nicht wirklich symphatisch ist. Aber wenn sie schon mal aus meiner Heimatstadt kommt, kann man ja eine Ausnahme machen. Ob es bei einer ...
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Pro: bewährt gute Show Kontra: zwar neu, aber nützlich??
...Also; man hatte uns ja den ganzen Sommer über eine Menge spannende Neuigkeiten versprochen beim altehrwürdigen ZDF-Flaggschiff "Wetten, dass?"; mit Thommy, dem Gottschalk: Wetten sollten ihre Paten mehr "schmerzen", Abläufe waren zur Straffung vor ...
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Pro: unterhaltsam, viele Stars, zum Teil sehr spektakulär Kontra: manchmal zu viel Klamauk, teilweise blöde Gäste, zu harmlose Wetteinsätze
Wer kennt sie nicht, die erfolgreichste Sendung im ZDF? Ich meine „Wetten daß...“. Diese Sendung kommt mehrmals im Jahr an einem Samstagabend um 20.15 Uhr. Sie wird live gesendet. Es ist eine der wenigen Sendungen, die noch eine Kooperation mit dem schwei ...
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Pro: witzige phantasievolle sendung, Kontra: aber die "staracts" und der moderator sind flops...
---VORWORT---
In diesem Bericht gehe ich fast nur auf die Sendung vom 23.3.02 ein. Ich schreibe diesen Bericht, weil ich es absolut schwach finde, was Thomas Gottschalk da gestern abgeliefert hat. Ich teile die Sendung in einzelne Abschnitte auf und zi ...
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Pro: Preis, witzig, anspruchsvoll Kontra: funktioniert nicht auf jeden DVD Player, teils Grafik
...Wir machen mit Freunden ab und zu einen Spielabend meist spielen wir Karten, Monopoly oder Kniffel. Nun hatten unsere Freunde etwas neues ?Wetten, Dass..?? ein DVD Spiel für den Fernseher.
~*°~*°~*°~*°~ Hersteller ~*°~*°~*°~*°~
Herausgegeben von:
TGC ? The Games Company Worldwide GmbH
Ehrenbergstraße 19
10245 Berlin
Tel: +49 (0)30 526853-000
Fax: +49 (0)30 526853-004
E-Mail: info@the-games-company.com
Internet: www.the-games-company.com
Link zum Spiel: www.the-games-company.com/de/games/more/wettendass/
~*°~*°~*°~*°~ Preis ~*°~*°~*°~*°~
Da wir das Spiel selbst auch haben wollten sind wir gleich am nächsten Tag zu KIK gefahren und erhielten das Spiel dort reduziert, es kostete schlappe 10 Cent, unsere Bekannten zahlten einen Tag vorher 50 Cent. Der Preis ist einfach Top.7
~*°~*°~*°~*°~ Aussehen Hülle / DVD ~*°~*°~*°~*°~
Ja...
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Pro: Top besetzt, lustig und mitgehöriger Portion an Sarkasmus und Ironie Kontra: nur 90 minuten
...Samstag Abend in Blankenburg, einem kleinen, verschlafenen Örtchen in Harz. So wirklich viel gibt’s hier für den gemeinen, unternehmungslustigen Jugendlichen von heute nicht. Immerhin, ein Mc Donalds gibt es hier und die ein oder andere Kneipe. Wem das nicht reicht, bleibt als alternative immerhin noch der Fernseher.
Also schnell das Fernsehprogramm gesichtet. Quotengarant „Wetten dass..?“ läuft. Immerhin werden rund 12 Millionen Deutsche einschalten, wenn Ariane Sommer und Jenny Elvers bei Tommy auf dem Sofa platznehemen.
Moment mal, da fällt mir bein, ein Kino haben wir hier in Blankenburg auch noch. Zwar ist es mit lediglich einem Saal und gerade mal zwei Lautsprechern recht Mager bestückt, aber immerhin läuft America’s Sweethearts mit Catherine Zeta-Jones und Julia Roberts, keine Frage, das ich die, un...
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Pro: + viele, handwerklich gute Actionszenen + beide Hauptdarsteller sind gut bis sehr gut Kontra: - null Bonus - eine eher schlecht agierende Nebendarstellerin
...Nein, ich werde jetzt nicht über die bald, nach über 30 Jahren (endlich) zu Ende gehende Ära der angeblich "größten Unterhaltungsshow Europas" (Quelle:ZDF) berichten, vielmehr werde ich meinen Focus auf einen im Jahr 2004 erschienenen Film bzw. die zugehörige DVD legen, die das Thema "Wetten" ebenso impliziert.
So kam ich zu dieser DVD
Irgendwann vor vielen Jahren habe ich bei Saturn (meine ich) in einer Grabbelkiste gekramt (das tue ich gerne - in Grabbelkisten kramen) und dabei die DVD von "Bet Your Life" entdeckt - 5,99 ? für die DVD waren damals jedenfalls ein sehr günstiger Preis und da ich ja mal ab und an einen Actionfilm ganz gerne schaue, war das genau das Richtige für mich.
Darum geht es
Las Vegas, "The City Of Sin", Nevada
Sonny Briggs ( Sean Carrigan ) ist - keine Seltenheit für Las Vegas...
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