... So auch heute wieder, wenn ich euch "Wild Things 2" vorstellen möchte, der letzten Freitag auf Pro Sieben ausgestrahlt wurde und der logischerweise die Fortsetzung zum allgemein recht bekannten Thriller "Wild Things" mit Kevin Bacon und Matt Dillon darstellt.
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Brittney ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Realjackass über Wild Things 2 27.05.2006
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
null
Pro:
Isaiah Washington, hin und wieder nette Optik, wenigstens nicht langweilig
Kontra:
Kaum Neuerungen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Um der Unterstellung, ich wäre zu sehr auf das Horrorgenre fixiert, gezielt entgegenzuwirken, mische ich immer wieder mal einige "normale" Berichte unter meine ansonsten bluttriefenden Reviews. So auch heute wieder, wenn ich euch "Wild Things 2" vorstellen möchte, der letzten Freitag auf Pro Sieben ausgestrahlt wurde und der logischerweise die Fortsetzung zum allgemein recht bekannten Thriller "Wild Things" mit Kevin Bacon und Matt Dillon darstellt.
++++++++ +STORY+ ++++++++
Brittney Havers (Susan Ward) ist jung, gutaussehend und dank der Heirat ihrer Mutter mit dem Millionenschweren Niles Dunlap (Anthony John Denison) mangelt es ihr auch nicht an finanziellen Mitteln. Blöd dabei ist nur die Tatsache, dass Brittney seit etwa einem Jahr allein bei Niles lebt. Ihre Mutter nahm sich das Leben, nachdem sie von Niles´ zahlreichen Affären Wind bekam. Ihr Stiefvater, der bis über beide Ohren in kriminelle Machenschaften verstrickt ist, kann Brittney nicht sonderlich gut leiden und behandelt sie auch dementsprechend abweisend. Eines Tages schlägt das Schicksal erneut hart und unerwartet zu, als Niles´ Flugzeug aus unerfindlichen Gründen abstürzt und ihn in den Tod reißt.
Brittney lebt zwar nun ganz alleine, freut sich aber angesichts der großen Summe, die sie vermutlich bald erben wird. Der letzte Wille Dunlap´s sieht es allerdings vor, dass ein anderer Blutsverwandter sein Vermögen erben wird, sollte sich einer finden lassen. Schon bald steht die schöne, intrigante Maya King (Leila Arcieri) auf der Bildfläche, die behauptet, Dunlap´s uneheliche Tochter zu sein. Eine DNA Analyse bestätigt dies, woraufhin Maya ein immense Summe erbt und Brittney leer ausgeht. Der Versicherungsvertreter Terence Bridge (Isaiah Washington) hat allerdings so seine Zweifel an der Geschichte und stellt auf eigene Faust Nachforschungen an. Das Ganze erweist sich als verstricktes Verwirrspiel, in dem nichts so ist, wie es zuerst scheint und niemand der ist, der er zu sein vorgibt..
++++++++++++++++ +DATEN ZUM FILM+ ++++++++++++++++
Originaltitel: Wild Things 2 Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 2004 Laufzeit: ca. 90:52 Min. Freigabe: FSK 16 Indiziert: Nein
Regie: Jack Perez Buch: Ross Helford, Andy Hurst Produzent: Marc Bienstock Kamera: Seo Mutarevic Schnitt: Axel Hubert Originalmusik: Andrew Feltenstein, John Nau Casting: Dan Shaner, Michael Testa
Darsteller: Susan Ward.....Brittney Havers Katie Stuart.....Shannon Leila Arcieri.....Maya King Brett Gilbert.....Titch Michael Chieffo.....Mosster Linden Ashby.....Michael Morrison Anthony John Denison.....Niles Dunlap Isaiah Washington.....Terence Bridge uvm. +++++++++++++++++++++++ +BEZUGSMÖGLICHKEITEN+ +++++++++++++++++++++++
Die Deutsche DVD wurde von Columbia TriStar Home Entertainment veröffentlicht, und kann zumindest was Bild und Ton angeht vollauf überzeugen. Leider muss man dafür allerdings Abzüge bei den Extras machen, die lediglich aus einem Making Of und fünf Trailern bestehen. Alles in allem dennoch eine Scheibe, die man sich für wenig Geld ohne schlechtes Gewissen aneignen kann.
+++++++ +KRITIK+ +++++++
"Wild Things" dürfte vermutlich jedem ein Begriff sein, der auf gut gemachte, wendungsreiche Thriller steht. Der von John McNaughton inszenierte Streifen verlockt zudem mit einem wahren Staraufgebot und wurde so auch zu einem Überraschungshit, der einiges einspielte. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass etwas, wenn es denn erfolgreich ist, gerne fortgeführt wird. Und "Wild Things" hat nicht nur eine, sondern gleich zwei Direct-to-Video Nachfolger hinnehmen müssen, die sich zwar mit diesem wohlkingenden Namen schmücken, der Thematik aber in keinster Weise irgendwelche neuen Inhalte verleihen können. Insbesondere "Wild Things 2" erdreistet es sich, fast schon als exakte Kopie des Originals daherzukommen, die man sich wirklich nur dann ansehen sollte, wenn man den Vorgänger noch nicht kennt.
Die Story gibt zwar anfangs noch vor, sich von der des Originals zu unterscheiden, dürfte aber allen "Wild Things" Kennern sofort sehr bekannt vorkommen. Die Introsequenz mit den Tieraufnahmen, vermischt mit einer wilden, sphärischen Musik, direkt danach die Uni, der unruhige Vorlesesaal, die beiden Männer, die sich den Studenten vorstellen, und ihnen einen Vortrag halten - erschreckend aber wahr, alles, aber auch wirklich alles erinnert an den ersten Teil. Da hätten wir dann natürlich auch schnell die beiden hübschen Mädels, einst von Neve Campbell und Denise Richards, nun von Susan Ward und Maya King dargestellt, was an und für sich schon einen gewaltigen Absturz darstellt. Doch auch ihr Verhalten bringt nicht sehr viele Neuerungen zu Tage. Zuerst zicken sich die Beiden an, wobei allerdings jedem schon längst klar sein sollte, das dies nur Fassade ist.
Obwohl man sich mit der Optik sehr, sehr viel Mühe gegeben hat, lässt sich das niedrigere Budget im Vergleich zum ersten Teil einfach nicht leugnen. Im Musikvideostyle, der mehr als nur ein bisschen an diverse Hip Hop Videos erinnert, räkeln sich schon zu Beginn äußerst knapp bekleidete, braun gebrannte Damen auf einem Volleyballplatz, all dies vor einer malerischen Kulisse. Sonne, Strand, Palmen, kühle Drinks, Sixpacks und natürlich reichlich blanke Brüste. Obwohl dies durchaus etwas her macht, stehen dem sofort die wesentlich schlechtere Kamera gegenüber, billig ausgestatte Innenaufnahmen und das sich beim Zuschauer breitmachende Gefühl, sich einen mittelmäßigen Pornostreifen anzusehen.
Die Entwicklung der Handlung ist zwar recht interessant zu verfolgen, hat mit der Realität aber rein garnichts mehr zu tun. Wo "Wild Things" wenigstens noch ansatzweise nachvollziehbar war, wenn uns McNaughton in der zweiten Hälfte süffisant lächelnd den Mittelfinger zeigte, und sich alles, aber auch wirklich alles plötzlich ins Gegenteil wendete, so wirkt dies hier wie ein Wettrennen mit dem ersten Teil. Wie der peinliche Versuch, McNaughton´s Erstling noch an Intrigen, Verstrickungen und Verwirrspielchen zu übertrumpfen. Das einzige, was Jack Perez jedoch damit erreicht, ist dass man irgendwann selbst keinen Überblick mehr über das Geschehen hat.
"Wer jetzt mit wem, wieso und warum und überhaupt und was jetzt eigentlich?" - Diese Frage stellte ich mir nicht selten im Verlauf des Films. An diesem Nonplusultra an Ver - und Entwirrungen ist jedoch bei weitem nicht alles negativ. Wenn man es schafft, den ersten Teil für 90 Minuten vollständig aus seinen Hirnwindungen zu verbannen, dann wird man definitiv seinen Spaß mit diesem Film haben. Zwar bietet er weniger Erotik, doch wenigstens die Spannung bewegt sich etwa auf dem selben Level. Mit Isaiah Washington ließ sich zudem ein Schauspieler finden, der fast schon an das Talent der Darsteller aus dem Vorgänger anknüpfen kann. Washington, manchen vielleicht noch aus "Ghost Ship" bekannt, bringt seinen Charakter, den Versicherungsvertreter, sehr symphatisch rüber, so dass man sich gerne mit ihm identifiziert. ++++++ +FAZIT+ ++++++
Wer den Vorgänger kennt und mag, sollte wohl besser einen Bogen um "Wild Things 2" machen, denn bei näherer Betrachtung erweist sich der Streifen als eine pure Kopie des Überraschungshits aus dem Jahre 1998. Der einzige Unterschied, der dabei festzustellen ist, ist die aufgesetzt wirkende Handlung, die eindeutig auf TV-Niveau agierenden Darsteller und die weniger freizügigen Erotikszenen. Unglaublich schlecht jedoch ist "Wild Things 2" deshalb noch nicht, denn wer sich gerne verwirren und überraschen lässt, kommt auch hier noch einmal auf seine Kosten. Letzten Endes Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger.
Deshalb vergebe ich auch 5 von 10 Punkten und eine sehr knappe Empfehlung.
Pro: Intrigante Handlungsverstrickungen Kontra: wer den Vorgänger kennt, kennt auch diesen Film...
Einer der Überraschungshits des Kinojahres 1998 war "Wild things" - ein hinterlistiger Thriller, der mit der Macht weiblicher Ausstrahlung spielt und das ganze im Noir-Stil präsentiert.
Natürlich braucht so ein Erfolg eine Fortsetzung - warum diese aber ...
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Pro: Handlung, Susan Ward Kontra: ziemlich unglaubwürdig
...diesmal fand ich die Fortsetzung sogar gut. "Wild Things" hat mir ehrlich gesagt damals nicht gefallen, ich habe mir dann auch zwar später die DVD gekauft, aber irgendwie hat mich die ganze Atmosphäre gestört uns ich mag Denise Richards und Neve Campel ...
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Pro: Tolle Story mit abgefahrener Handlung Kontra: Nichts für Schlangen/Käfer Ängstliche
...Diese abgefahrene Horror-Story mit Neve Campbell (bekannt aus der Scream Reihe und Wild Things) und 2 ihrer Freundinnen die einen Hexenzirkel gründen und anfangen, zu hexen. Ein weiteres Mädchen (die eigentliche Hauptdarstellerin) stößt zu dem Zirkel dazu, da sie von ihrer Mutter Hexenkräfte geerbt hat. Mit ihr gelingt es dem Zirkel, immer mehr Macht zu erhalten, bis sich eine der Hexen einen Dämonen beschwört, und anfängt Unheil zu stiften. Es sterben Menschen und die Hauptdarstellerin (mir ist echt der Name entfallen) wird fast zu tode "gehext" von ihr, aber ihr gelingt es, mit der Kraft ihrer verstorbenen Mutter, die dämonisierte Hexe zu besiegen, nimmt ihr ihre Kraft und die landet dann in einer Irrenanstalt. Die anderen 2 Hexen des Zirkels haben ebenfalls ihre Macht verloren. Nur sie hat noch Kräfte. Hier endet dieser Hexenfilm...
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Pro: Gute Kämpfe und interessante Kulissen Kontra: Story
...-Rambo - First Blood
-Beowulf
-Stone Cold 2
-Dark City
Ich finde das sehr dürftig, auch wenn dieser Film mit dem zweiten Teil in einer Box zu kaufen ist. Interviews wären schön gewesen, sowie Making Offs zu den Kämpfen.
DARSTELLER
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Christopher Lambert (Highlander) - Raiden
Robin Shou (Beverly Hills Ninja, Dead or Alive) - Lui Kang
Linden Ashby (Wild Things 2 + 3) - Jonny Cage
Talisa Soto (Ballistic: Ecks Vs. Server) - Kitana
Cary-Hiroyuki Tagawa (Die Geisha) - Shang Tsung
Bridgette Wilson (Die Hochzeitsfalle) - Sonya Blade
Trevor Goddard ( Akte X) - Kano
Chris Casamassa (A Mission to Kill) - Scorpion
François Petit (Con Man) - Sub-Zero
Keith Cooke (Beverly Hills Ninja) - Reptile
FAZIT...
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Pro: Super film, the hottest Bond Gril ever... Kontra: Naja, es ist eben "Bond"
...Ja ja, und wieder mal ein neuer Bond Streifen in den Kinos. Und wie immer ein totalles muss fuer Action Fans. 007 macht es wieder Spanned und ich muss sagen das "the world is not enough" echt gelungen ist. Hinzu kommt noch "Denise Richard", (Starship Troopers & Wild things) ein super Bond girl macht. Allein wegen ihr sollte man sich den Film 2x rein ziehen. Ich kann gar nicht auf den naechsten James Bond streifen warten. Pierce Brossnan macht einen guten Job und fuehrt die 007 Reihe verient fort. Also 007 ist klasse! Auch wenn viele denken, "ahhh das ist viel zu uebertrieben" ....und dann noergelt man rum "typisch Bond", JA! es ist nunmal Bond, und wenn man dazu neigt und sich lustig darueber machtm sollte man die Filme halt nicht sehen, denn "thats what its all about!"...
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