... Dieses Mal ist ein hoch politisches Drama des "deutschen Shakespeare" an der Reihe - Wilhelm Tell. Viele werden nur die Szene kennen, in der Tell seinem Sohn den Apfel mit seiner Armbrust vom Kopf schießt. Aber dieses Drama hat noch mehr zu bieten...
-----HANDLUNG:-----
Österreichs Kaiser ... Bericht lesen
Wilhelm Tell
Durch diese hohle Gasse muss er kommen ... Die Schweiz im 13. Jahrhundert. Mitten in ... mehr
dem von feindlichen Truppen besetzten Land herrscht der tyrannische Landvogt Gessler der zu immer grausameren Mitteln greift um denWiderstand der rebellischen Bevoelkerung zu brechen. Als er Wilhelm Tell einen besonders kuehnen Bogenschuetzen zu einer ungeheuerlichen Tat zwingt beschliesst dieser dem teuflischen Treiben ein Ende zu setzen ... Schillers grossen Klassiker ueber den schweizerischen Freiheitskampf gibt s jetzt als packende Abenteuergeschichte in der Reihe Weltliteratur fuer Kinder: Die Spannung steigert sich vom sagenumwobenen Ruetlischwur ueber Tells spektakulaeren Apfelschuss bis hin zum Hoehepunkt in der HohlenGasse. Ein faszinierendes Stueck Weltliteratur - mitreissend und mit viel Gespuer fuers Original nacherzaehlt von Barbara Kindermann und grandios ins Bild gesetzt von dem bekannten Buchkuenstler Klaus Ensikat.
Wilhelm Tell
Durch diese hohle Gasse muss er kommen ...Die Schweiz im 13. Jahrhundert. Mitten in dem ... mehr
von feindlichen Truppen besetzten Land herrscht der tyrannische Landvogt Gessler der zu immer grausameren Mitteln greift um den Widerstand der rebellischen Bevoelkerung zu brechen. Als er Wilhelm Tell einen besonders kuehnen Bogenschuetzen zu einer ungeheuerlichen Tat zwingt beschliesst dieser dem teuflischen Treiben ein Ende zu setzen ...Schillers grossen Klassiker ueber den schweizerischen Freiheitskampf gibt s jetzt als packende Abenteuergeschichte in der Reihe Weltliteratur fuer Kinder: Die Spannung steigert sich vom sagenumwobenen Ruetlischwur ueber Tells spektakulaeren Apfelschuss bis hin zum Hoehepunkt in der Hohlen Gasse. Ein faszinierendes Stueck Weltliteratur - mitreissend und mit viel Gespuer fuers Original nacherzaehlt von Barbara Kindermann und grandios ins Bild gesetzt von dem bekannten Buchkuenstler Klaus Ensikat.Der Illustrator Klaus Ensikat geboren 1937 ist seit 1965 freier Grafiker. Heute gehoert er zu den fuehrenden Buchgestaltern und Grafikern Deutschlands. 1995 erhielt er den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises fuer sein illustratorisches Gesamtwerk 1996 den Hans-Christian-Andersen-Preis. Er hat eine Professur fuer angewandte Grafik in Hamburg und lebt abwechselnd in Hamburg und in Berlin.Friedrich von Schiller (1759-1805) lebte nach seiner Flucht aus Wuertemberg seit 1782 in Sachsen wo er zum Professor der Philosophie ernannt wurde. In seinen Werken befasst er sich immer wieder mit dem Urkonflikt von Trieb und Geist von Neigung und Pflicht.
Sachsen wo er zum Professor der Philosophie ernannt wurde. In seinen Werken befasst er sich immer wieder mit dem Urkonflikt von Trieb und Geist von Neigung und Pflic
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Erfahrungsbericht von SVoigt2000 über Wilhelm Tell / Schiller, Friedrich 6. Oktober 2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
sehr anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
hoch
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
kein Humor
Aufmachung:
ok
Pro:
Interessanter Stoff, die politischen Aspekte sind sehr gut dargestellt, die Parallelen zum Dritten Reich, sehr dramatische Apfel - Szene
Kontra:
Schwer zu lesen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Weiter geht's mit meiner kleinen Schiller-Reihe. Dieses Mal ist ein hoch politisches Drama des "deutschen Shakespeare" an der Reihe - Wilhelm Tell. Viele werden nur die Szene kennen, in der Tell seinem Sohn den Apfel mit seiner Armbrust vom Kopf schießt. Aber dieses Drama hat noch mehr zu bieten...
-----HANDLUNG:----- Österreichs Kaiser Albrecht will, dass die Schweiz sich ihm unterwirft. Um das zu erreichen, hat er seine Vögte losgeschickt. Besonders brutal geht dabei der Vogt von Schwyz und Uri, Hermann Gessler, vor. Er schickaniert das Volk nicht nur, indem er einen Hut hoch über dem Rathausplatz von Altdorf hängt und dem Volk befiehlt, seine Treue zu beweisen, indem es sich vor dem Hut verbeugt. Er lässt auch Festungen und Gefängnisse bauen um seiner Schreckensherrschaft mehr Nachdruck zu verleihen und seine Autorität zu stärken.
Die Bewohner der Kantone Schwyz, Uri und von Unterwalden nehmen das nicht länger hin. Sie wollen in Freiheit und Frieden leben. Also treffen sich heimlich Werner Stauffacher, Walther Fürst und Arnold vom Melchthal mit einigen Getreuen, um einen Geheimbund zu gründen, der Gesslers Schreckensherrschaft zu Weihnachten beenden will.
Doch als dann der angesehene Bogenschütze Wilhelm Tell, auf dem alle Hoffnungen liegen, gefangen genommen wird, muss sofort gehandelt werden...
-----FRIEDRICH SCHILLER:----- Friedrich Schiller wurde 1759 in Marbach am Neckar geboren. 1773 musste er in die Militärakademie, wo er zunächst Rechtswissenschaften studierte. Später brach er das Studium allerdings ab und fing an Medizin zu studieren. 1780 schloss er das Studium ab und wurde Militärarzt.
Ein Jahr später schloss er die Arbeit an "Die Räuber" ab. Das Stück sollte dann 1782 in Mannheim uraufgeführt werden. Schiller hatte allerdings vom Herzog keine Erlaubnis, Stuttgart zu verlassen. Er tat es trotzdem. Legendär floh er von Stuttgart nach Mannheim und bekam so persönlich den großen Erfolg seiner "Räuber" mit. Das Publikum brach in lauten Jubel aus. Weniger gejubelt hat der Herzog, dem Schillers Flucht nicht gefiel und der ihn darum 14 Tage ins Gefängnis steckte und ihm bis auf Weiteres das Schreiben verbot.
Danach reiste Schiller wieder nach Mannheim und arbeitete dort als Theaterdichter. 1783 erkrankte er dann allerdings an Malaria. Dies sollte aber nicht seine einzige schwere Krankheit bleiben. 1791 erkrankte er an Tuberkulose. Diese Krankheit lies ihn danach nicht mehr los und vermutlich starb er auch daran.
1789 bekam Schiller eine Professur in Jena als Philosoph, lehrte dort aber als Historiker. Die Stelle bekam er wohl durch Goethe, der erstmal keine Konkurenz in Weimar dulden wollte. Später aber, das weiss wohl jedes Kind, freundeten Schiller und Goethe sich an und tauschten sich über ihre Werke aus. So ist zum Beispiel Schillers Drängen und Aufmuntern zu verdanken, dass Goethe den "Faust" weiter schrieb. Vorher aber, 1790, heiratete Schiller Charlotte von Lengefeld, mit der er später mehrere Kinder hatte.
Wieder in Weimar arbeitete er an vielen großen Werken der deutschen Literatur und hatte, wie bereits gesagt, ein gutes Verhältnis zu Goethe. 1802 bekam Schiller das Adelsdiplom überreicht, wodurch er nun "von Schiller" hieß. Am 9. Mai 1805 starb Schiller an einer Lungenentzündung, die wohl durch die Tuberkuloseerkrankung hervor gerufen wurde.
Weitere Werke: Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Carlos, Wallenstein, Wilhelm Tell, Maria Stuart, Das Lied von der Glocke, Ode an die Freude...
-----ZAHLEN, DATEN, FAKTEN:----- Titel: Wilhelm Tell Autor: Friedrich Schiller Verlag: Reclam, Stuttgart Erschienen: 2004 Seiten: 160
-----KOMMENTAR:----- Ich muss gestehen, dass ich bisher von Wilhelm Tell nicht viel wusste. Klar, mir war die Szene mit dem Apfel bekannt - wem nicht? - aber ansonsten wusste ich eigentlich nichts mehr. Also bin ich unbefangen an die Lektüre gegangen und recht schnell begeistert. Es handelt sich hier nämlich um ein sehr politisches Stück, wie man schon anhand der Inhaltsangabe sehen kann. Natürlich geht es wieder um Freiheit, aber eben auch um die Unterdrückung von Völkern durch politische Mächte. Gesslers Methoden lassen dabei an die Zeit des Dritten Reiches erinnern. Freilich konnte Schiller beim Schreiben des "Tell" nicht wissen, wie aktuell sein Stoff mal in Deutschland werden würde, aber er ist es - leider - geworden.
Ganz amüsant ist vielleicht, dass "Wilhelm Tell" zuerst im Dritten Reich, genau wie heute wieder, Schullektüre war und gelesen wurde. Adolf Hitler hat sich immer als Wilhelm Tell gesehen - ein Mann also, der sein Volk befreit. Irgendwann ist ihm dann klar geworden, dass man ihn auch mit Gessler gleichsetzen konnte und schon war der Tell verboten. Literatur kann also gefährlich sein und somit auch etwas bewegen - das freut mich.
Diese Parallele zwischen Gesslers und Hitlers Diktatur ist es auch, die das lesen des "Wilhelm Tell" für mich so interessant gemacht hat. Natürlich kann man diese Parallelen auch zu vielen anderen Völkern ziehen, die von irgendeinem Diktator unterdrückt werden.
Aber es geht natürlich nicht nur um die Politik, sondern auch um Wilhelm Tell, der eigentlich, dafür dass er die Hauptfigur des Dramas ist, relativ selten persönlich in Erscheinung tritt. Er ist, als mutiger Mann und hervorragender Bogenschütze aber die Person, die der Bevölkerung Hoffnung gibt. Dabei ist Tell zwar sehr mutig und hilfsbereit ("Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt"; 1. Aufzug, 1. Szene - S. 10 der oben genannten Ausgabe) aber auch naiv. Er hat, wie man so schön sagt, das Herz am rechten Fleck und hilft, wo Unrecht geschieht, aber er möchte eigentlich nur in Frieden leben. Trotzdem wird er in der Geschichte zum Helden, was natürlich dadurch ausgelöst wird, dass Gessler ihn zwingt, den Apfel vom Kopf seines Sohnes zu schießen und somit seine Armbrust auf sein eigen Fleisch und Blut anzulegen. Diese Szene ist natürlich der große Wendepunkt und auch gleichzeitig hochdramatisch. Diese Szene einmal im Theater, mit einem guten Schauspieler als Tell, zu sehen, das wäre eine Freude.
Ähnlich sieht es bei den Landschaften aus. Sie sind von Schiller detailliert beschrieben und beim Lesen dachte ich mir immer wieder, dass es schwer sein müsste, das alles so auf der Theaterbühne zu inszenieren. Da braust das Wasser des Vierwaldstättensees bedrohlich und es fängt an zu gewittern u.s.w. Bei der Uraufführung des "Wilhelm Tell", am 17. März 1804 in Weimar, wurde all dies wohl sehr effektvoll auf die Bühne gezaubert - unter der künstlerischen Leitung Goethes. Diese Natur mit ihrer Macht ist nämlich auch wichtig für das Stück, da sie, besonders der Vierwaldstättensee, eine Vorausdeutung auf die Lebensumstände der Bevölkerung von Schwyz und Uri sind. Umso schlechter das Wetter und umso höher die Wellen auf dem See, umso härter und unerbittlicher wird Gessler.
Interessant ist nun auch noch, dass Schiller sich hier mal wieder eines historischen Stoffes angenommen hat. Er wird ja gern der deutsche Shakespeare genannt und Shakespeare selbst hat ja auch gern historische Persönlichkeiten für seine großartigen Dramen herangezogen. Nun ist es bei Wilhelm Tell allerdings so, dass niemand genau weiss, ob es ihn wirklich gegeben hat. Es gab, schon vor Schiller, eine Sage von einem gewissen Wilhelm Tell. Durch Schillers Drama ist der Tell dann allerdings endgültig zum berühmtesten Schweizer geworden.
Zu guter Letzt dann wieder die Frage, ob das Drama denn nicht schwer zu lesen ist. Ja, ist es. Das liegt, für ungeübte Leser dieser Art von Lektüre, natürlich zum einen an der Sprache Schillers, die natürlich nicht wie unsere heute ist. Zum anderen aber liegt es daran, dass im Tell sehr viele Charaktere und Figuren mitspielen, die man erstmal unter den Hut bekommen muss. Es gibt natürlich eine Liste der Personen, die hilfreich ist, aber wenn man dort immer nachschlagen muss, stört das schon. Außerdem sollte man etwas bewandert sein, was die historischen Zusammenhänge angeht. Besonders zum Ende hin wird das einmal wichtig. Ich habe mich dann erstmal im Internet schlau gemacht.
-----FAZIT:----- Ein sehr gelungenes Drama, dem ich auch gerade so die Topbewertung geben möchte, weil mich die politischen Aspekte sehr interessiert und gefesselt haben. Damit meine ich vor allem die verblüffenden Parallelen zum Dritten Reich.
Pro: Allgemeinbildung kann nicht schaden... Kontra: ... übermäßiger Konsum dieses Buches sehr wohl.
...eigentlich wichtige Auftritt vom grundguten Wilhelm Tell kommt erst im dritten Aufzug, da aber schon in der ersten Szene. Ja, was ein guter Mann, mit Frau Hedwig und seinen Kiddies Walter und Wilhelm Junior lebt er sein Leben in ner Hütte. Die Blagen spielen mit Pfeil und Bogen, die Frau schmeißt den Haushalt. Jaja, so groovy kann ein Dasein sein! Er ist von Beruf Gemsenmörder (im Buch "Bergjäger" genannt), sein Frauchen hat immer Angst, Panik und ... ...er auch ne Wutz. Also, Wilhelm und Söhnchen latschen beachtungslos am Hut vorbei. Der tapfere Frießhardt hält ihnen gleich ne Waffe unter die Nase uns labert was von "Gefängnis". Na, Walter wäre kein verzogener Wanst, wenn er nicht sofort losplärren würde und sofort kommen Massen von Schaulustigen vorbei, darunter auch der Oppa, den sie besuchen wollten. Man verhandelt, diskutiert und schwallt, und doch passiert nichts positives: Telli hat gegen ...
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Pro: Interessante Geschichte, gut zu lesen Kontra: Mäßig spannend
...kommt es zu unvorhergesehenen Ereignissen. Wilhelm Tell, ein wagemutiger Mann, der sich zwar nicht mit den anderen verbündet hat, aber seine Dienste angeboten hat, wenn man sie benötigt, macht sich mit seinem Sohn Walther auf nach Altorf. Er sieht den auf einer Stange aufgestellten Hut, verbeugt sich jedoch nicht. Unmittelbar darauf erscheint Gessler und will Tell festnehmen lassen. Da Tell gut mit der Armbrust umgehen kann und einen Feind Gesslers ... ...Satz. Nun, in der Tat, Wilhelm Tell ist der mit dem Apfel. Der Mann, der mit einem einzigen Schuss einen Apfel vom Kopf seines eigenen Sohnes schießen muss. Mehr wusste ich bis dahin auch nicht über das Drama.
Gleich zu Beginn, war ich ein wenig überrascht, wie selten der Tell eigentlich in diesem Drama auftaucht, denn immerhin ist es ja nach ihm benannt. Im Grunde ist Tell ein einfacher Landmann und Jäger, der mit Frau Hedwig und den Söhnen Walther ...
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Pro: Eventuelles Nutzen für die Vorbereitung auf die Oberstufe Kontra: Spannung nicht herauszulesen
...Gattin)
Berta von Bruneck(Reiche Erbin)
Wilhelm und Walter Tell(Tells Söhne)
Landleute aus Schwyz:
Werner Stauffacher
Konrad Hunn
Aus Uri:
Walter Fürst
Wilhelm Tell
Rösselmann
Kuoni(Der Hirte)
Werni(Der Jäger)
Ruodi(Der Fischer)
Aus Unterwalten:
Konrad Baumgarten
Arnold vom Melchtal
Handlung der einzelnen Szenen/Akten
Szene 1,1:Baumgarten wird von Tell gerettet und überlebt den Ritt über den stürmiegen See
Szene 1,2:Vogt unterdrückt ... ...einer Armbrust auf seinen Sohn Wilhelm zu schießen, da Tell den Hut nicht gegrüßt hat, als er nach Altdorf gekommen ist. Tell trifft den Apfel, wird aber gefangen genommen, da er einen zweiten Pfeil für eventuellen Mord an Gessler dabei hatte.
Szene 4,1:Tell befreit sich aus dem Schiff und entkommt Gessler.Nun will er Gessler umbringen, dafür, dass er auf seinen Sohn schießen musste.
Szene 4,2:Attinhausen stirbt bei sich zu Hause im Edelhof.
Szene ...
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...8/9 Klasse, Deutsch: Schiller: Tell, Wilhelm Tell. Wer kennt es nicht. Viele jugendliche in meinem Alter haben eine natürliche Abneigung gegen altes, unmodernes, und erst recht gegen alte Literatur. Vielleicht werde ich jetzt von manchen als Streber dargestellt, aber Wilhelm Tell ist ein Super Buch ! Ich gebe zu, es liest sich durch die alte Sprache und die seltene Ausdrucksweise nicht immer einfach u. verständlich. Aber ich rate jedem: Die Stellen ... ...am Ende fasziniert am besten das ganze Buch nochmal lesen, da man nun auch mehrere Zusammenhänge besser versteht. Leider kann man nicht in den Buchladen gehen, sich das Buch kaufen und loslesen. Man wird nach wenigen Seiten die Lust verlieren und man ist es irgendwann leid immer „Hä ?“ oder „Kapier ich nich“ zu denken/sagen . Was fehlt sind Geschichtliche Hintergrundinformationen ohne die man das Buch gleich wieder in die ...
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Pro: intressant zu lesen und intressanter als man denkt zu spielen Kontra: bisschen nervig wenn mans für die Schule lesen muss
..."Wilhelm Tell meiner Meinung nach nicht als Stück der Revolution gelten.-Sondern als Symbol einer viel höheren Idylle.-Die Versöhnung aller gesellschaftlichen Gegensätze!!!
(Leider wirklich nur Utopie!)
Habe Wilhelm Tell in der Schule gelesen.Damals hat es mich unheimlich genervt.-Irgendwann habe ich es dann mal im Schultheater gespielt,den Sinn kapiert und war begeistert. ...
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....) Schiller, Friedrich von: "WilhelmTell"
06.) Schiller, Friedrich von: "Maria Stuart"
07.) Schiller, Friedrich von: "Die Räuber"
08.) Heine, Heinrich: "Die Harzreise"
09.) Büchner, Georg: "Lenz"
10.) Eichendorff, Joseph von: "Aus dem Leben eines Taugenichts"
11.) Cäsar: "Der Gallische Krieg"
12.) Tacitus: "Germania"
13.) Tacitus: "Agricola"
14.) Herodot: "Die Bücher der Geschichte"
15.) Platon: "Das Gastmahl oder Von d. Liebe"
16.) Platon: "Apologie des Sokrates/Kriton"
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern - es lohnt sich!!!...
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....
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Autor ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Johan Friedrich von Schiller wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren und starb am 9. Mai 1805 in Weimar. Schiller schrieb zahlreiche Dramen, Theaterstücke und Gedichte, die heute zu den Klassikern zählen.
Schiller hatte eine besondere Freundschaft zu Goethe.
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Eckdaten ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Titel: Die Räuber
ISBN: 978-3150000151
Seitenanzahl: ?
Preis: 3,10?
weitere Informationen unter: -
weitere Bücher von FriedrichSchiller:
-Kabale und Liebe
-Maria Stuart
-WilhelmTell
-Don Karlos
-Die Jungfrau von Orleons
u.v.m.
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Fazit ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
"Die Räuber" ist ein spannendes Drama, welches es wert ist, Klassiker genannt zu werden.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Daniela....
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Pro: Packende Geschichte, spannend und fesselnd von Seite 1 an, Wucht von Schillers Dramen, Winteressante Personenkonstellationen Kontra: Nicht so einfach, den ganzen Intrigen zu folgen
...: Die Räuber, Kabale und Liebe, Don Carlos, Wallenstein, WilhelmTell, Maria Stuart, Das Lied von der Glocke, Ode an die Freude...
-----ZAHLEN, DATEN, FAKTEN:-----
Titel: Don Karlos
Autor: FriedrichSchiller
Verlag: Reclam, Stuttgart
Erschienen: 2001
Seiten: 220
-----KOMMENTAR:-----
Hier ist Schiller wirklich ein großer Wurf gelungen. Bereits auf den ersten Seiten wird man direkt in die Handlung hinein gezogen und wird von ihr gefangen genommen. Denn der Konflikt Karlos' - die eigene Stiefmutter, die Frau des eigenen Vaters, zu lieben - ist zu fesselnd und spannend, als dass man gelangweilt sein könnte. Hinzu kommen dann bald auch die Konflikte um Flandern, die die Handlung auf eine historische, politische und natürlich auch religiös-geschichtliche Ebene bringen.
All das vermengt Schiller sehr geschickt zu einem Drama, das seinen...
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sehr hilfreich 20.10.2005
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