Hallo!
Nachdem viele Anwender Windows Vista auf Grund von Inkompatibilitäten und Innovationsarmut direkt übersprungen haben und das Betriebssystem auch in den Medien einen eher schlechten Ruf genießt soll nun nach Microsofts Willen das neue Windows 7 die Anwender zum Umstieg bewegen. Zwar ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von radinho über Windows 7 Beta 21.01.2009
Produktbewertung des Autors:
Geschwindigkeit
sehr schnell
Stabilität:
ausgezeichnet
Installation
gut
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Pro:
hoher Bedienkomfort, optische Überarbeitungen, bereits jetzt hohe Stabilität und Kompatibilität, hohe Leistung
Kontra:
keine wirklich großen Neuerungen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo! Nachdem viele Anwender Windows Vista auf Grund von Inkompatibilitäten und Innovationsarmut direkt übersprungen haben und das Betriebssystem auch in den Medien einen eher schlechten Ruf genießt soll nun nach Microsofts Willen das neue Windows 7 die Anwender zum Umstieg bewegen. Zwar ist es auf den ersten Blick offensichtlich, dass Windows 7 noch auf dem Fundament von Vista aufbaut, trotzdem scheint das Interesse an dem Betriebssystem riesig zu sein: So brachen Microsofts Server nach Bereitstellung einer öffentlichen Vorabversion (Beta) durch den Andrang kurzzeitig zusammen. Die Beta enthält bereits alle Funktionen des finalen Betriebssystems, es werden nur noch Fehler bereinigt. Auch ich habe mir die Beta-Version von Windows 7 heruntergeladen und möchte euch nun davon berichten.
Download Die Beta von Windows 7 lässt sich unter http://www.microsoft.com/germany/windows/windows-7/beta-download.aspx kostenlos herunterladen. Dort gibt es die Beta-Version in fünf verschiedenen Sprachen (darunter auch Deutsch) in einer 32- und 64 Bit Version. Wer bereits über 4 GB Arbeitsspeicher verfügt sollte sich die 64 Bit Version herunterladen, auch wenn diese mit 3,2 GB deutlich größer ist als die 32-Bit Version (2,5 GB), da nur so die volle Arbeitsspeichermenge genutzt werden kann. Die Hardwareanforderung sind vergleichbar mit denen von Windows Vista, ein 1 GHz-Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Festplattenspeicher sind notwendig. Für den Download muss man sich bei Microsoft mit einer eMail-Adresse registrieren, da der Produktschlüssel für die Windows 7 Beta dorthin geschickt wird. Anschließend lässt sich die Beta mit Hilfe eines speziellen Download-Managers über den Internet Explorer herunterladen. Nachdem der Download abgeschlossen ist muss man das Iso-Image nur noch auf eine DVD brennen und nach einem Neustart die DVD einlegen, so dass die Installation von Windows 7 beginnen kann. Vor dem Download und dem Test sollte man sich allerdings im klarem darüber sein, dass eine Beta-Version nicht zum Produktiveinsatz geeignet ist, sondern nur für Testzwecke genutzt werden sollte.
Installation Die Installation von der Windows 7 Beta unterscheidet sich kaum von der Vista-Installation: Nach der Auswahl der Sprache und des Tastaturlayouts lässt sich die Festplatte bequem über die grafische Oberfläche partitionieren und der Installationsort auswählen. Daraufhin muss man nur noch den Produkt-Key eintippen und dem obligatorischem Lizenzvertrag zustimmen und schon beginnt das Setup die Betriebssystem-Dateien auf die Festplatte zu schaufeln. Gut finde ich, dass Microsoft die Zwangs-Leistungsbewertung des PCs gegen Ende der Installation entfernt hat, da dieser für einen Großteil der Anwender sowieso unwichtig war und doch einiges an Zeit gekostet hat. Die komplette Installationsdauer liegt deutlich unter der von Vista, bereits nach einer Viertelstunde wurde bei mir das neue, animierte Bootlogo angezeigt. Nachdem Windows 7 auf dem PC installiert wurde ist natürlich noch ein Benutzerkonto notwendig: Auch dies unterscheidet sich fast nicht von Vista, eine Neuerung gibt es allerdings: Bei der Erstellung lässt sich eine "Homegroup" einrichten, über die sehr leicht Mediendateien und Drucker freigegeben werden können, dazu erhält man direkt ein Passwort, was bei einem anderen Computer eingetippt werden muss, damit dieser der "Homegroup" beitreten kann. Wenn während der Benutzererstellung eine bereits bestehende "Homegroup" eines anderen PCs entdeckt wird kann man auch direkt dessen Passwort eintippen. Ich habe Windows 7 testweise auch noch auf meinem Laptop installiert um diese Funktion zu testen. Dabei ließen sich Medien wie Musik, Bilder und Videos ohne große Konfigurationsarbeit von einem anderen Computer im Netzwerk aufrufen, was im Vergleich zu den früheren Windows-Versionen einen großen Vorteil darstellt, war doch die Netzwerkfreigabe unter XP und Vista oftmals recht kompliziert und umständlich. Schade ist allerdings, dass die "Homegroup" auf Windows 7 beschränkt ist, ältere Windows-Betriebssysteme lassen sich leider nicht hinzufügen.
Hardware-Kompatibilität Schon bei Windows Vista war die Hardware-Installation dank automatischer Treiberupdates deutlich einfacher als noch unter XP, die Beta von Windows 7 bildet da keine Ausnahme: Auf meinem PC wurden fast alle Hardware-Komponenten automatisch erkannt, nur meine TV-Karte sowie die Soundkarte funktionierten noch nicht direkt nach dem Start. Während ich für die TV-Karte einfach den Vista-Treiber installieren musste (was dank des Vista-ähnlichen Treibermodells bei fast jeder Hardwarekomponente funktionieren sollte) war meine Creative SoundBlaster X-Fi mal wieder das Sorgenkind: Zwar ist die Soundkarte, anders als kurz nach dem Vista-Start, an sich funktionsfähig, allerdings stehen mit dem offiziellem Vista-Treiber nicht alle Funktionen zur Auswahl, etwa der 5.1-Sound. Glücklicherweise ist die Modding-Community nicht so träge wie Creative und hat bereits einen Treiber herausgebracht, der die fehlenden Funktionen unter Windows 7 nachliefert. Nachdem die Treiber-Installation abgeschlossen war habe ich mir zuerst einmal alle Neuerungen von Windows 7 angesehen:
Superbar Was direkt bei der ersten Benutzung von Windows 7 (positiv) auffällt ist die neue Superbar, welche die seit mehreren Windows-Versionen nur optisch überarbeite Taskleiste ersetzt. Anders als bei der alten Taskleiste werden bei Windows 7 die Schnellstart-Icons und die gerade laufenden Programme zu einem Symbol vereint. Wenn man etwa auf ein Icon klickt um das dazugehörige Programm zu starten erscheint keine neue Schaltfläche, sondern ein Rahmen um das Icon. Wenn man das Programm, etwa einen Webbrowser, mehrmals startet kann man die einzelnen Instanzen betrachten, indem man mit der Maus über das jeweilige Icon fährt, worauf sie in kleinen Vorschaubildern angezeigt werden. Über das Vorschaubild lässt sich das Programm auch schnell schließen, außerdem werden alle anderen Programmfenster ausgeblendet, wenn man die Maus kurz über dem Vorschaubild ruhen lässt. Neu sind auch die "Sprunglisten", welche als eine Art Mini-Menü für die Programme fungieren. Mit einem Rechtsklick auf das jeweilige Icon (z.B. den Explorer) wird ein Menü geöffnet, welches in diesem Beispiel die am häufigsten benutzen Ordner anzeigt. Bei dem Internet Explorer wird diese Funktion für den schnellen Zugriff auf die Favoriten genutzt. Neu ist auch, dass über die Programmicons Statusanzeigen, etwa den Fortschritt eines Downloads, angegeben werden können. Dies klappt bisher aber nur bei Anwendungen von Microsoft selbst, da die Programme von Fremdherstellern dafür erst umprogrammiert werden müssen. Den sich rechts in der Superbar befindlichen Infobereich hat Microsoft ebenfalls kräftig überarbeitet. Auf Grund der zahlreichen Programm-Icons und den dazugehörigen Benachrichtigungen nervte dieser Bereich unter XP und Vista noch häufig. Bei Windows 7 werden standardmäßig alle Icons (bis auf die Icons Lautstärke, Netzwerk und Action Center) ausgeblendet, über ein Fenster kann man auswählen ob man ein anderes Icon und die dazugehörigen Benachrichtigungen sehen möchte. Dadurch wirkt der komplette Infobereich deutlich aufgeräumter und übersichtlicher. Das "Desktop anzeigen"-Icon aus den älteren Windows-Versionen befindet sich jetzt ganz rechts in der Superbar und hat zwei Funktionen: Wenn man nur mit der Maus über das Icon fährt werden alle Fenster transparent, so dass der Desktop zu sehen ist. Erst nach einem Klick werden alle Fenster minimiert. Die gesamte Superbar ist deutlich höher und die Icons größer als bei der bisherigen Taskleiste, dies soll später die Bedienung von Touchscreens erleichtern. Die neue Funktionsweise der Superbar scheint auf Grund der zahlreichen Änderungen zuerst ein wenig kompliziert zu sein, allerdings hat man sich innerhalb von kürzester Zeit daran gewöhnt und weiß die zahlreichen Vorteile zu schätzen.
Zusatzprogramme Die bis Windows Vista seit Jahren unveränderten Zusatzprogramm Wordpad, Paint und der Taschenrechner hat Microsoft für Windows 7 ebenfalls überarbeitet. Bei Wordpad und Paint beschränkt sich das auf die neue Ribbon-Oberfläche, welche man bereits von dem Office 2007-Paket kennt. Beim Funktionsumfang hat sich aber leider nur wenig getan, so dass man noch immer auf Zusatzprogramme angewiesen ist. Der Taschenrechner hat hingegen auch neue Funktionen spendiert bekommen, etwa das Umrechnen von Einheiten. Mit von der Partie ist auch der neue Internet Explorer 8 in einer Beta-Version, welcher das surfen im Internet noch komfortabler machen soll. Die weniger genutzten Zusatzprogramme, etwa der Movie-Maker oder das Mail-Programm wurden komplett aus Windows 7 gestrichen und auf den Onlineservice "Windows Live" ausgelagert. Wer diese Programme unbedingt benutzen möchte kann sie deshalb von dort herunterladen.
Fensteroptik Bei Windows 7 wird Microsoft an der mit Vista eingeführten Aero-Oberfläche vollständig festhalten, abgesehen von kleinen Änderungen (z.B. sind maximierte Fenster unter Windows 7 auch transparent). Neu sind allerdings die Design-Themen, welches eine Wallpaper und eine bestimmte Farbe für den Aero-Effekt enthält. Außerdem können in jedes Themen-Paket noch neue Windows-Sounds und ein Bildschirmschoner eingefügt werden. Die Themenpakete können vom Anwender selbst erstellt und natürlich auch ins Internet geladen werden, woraufhin andere sie von dort herunterladen können. Eine weitere Neuerung im Bezug auf die Fenster ist "Aero Snap": Damit können die Fenster leicht auf eine bestimmte Größe festgesetzt werden: Wenn man etwa ein Fenster an den oberen Bildschirmrand zieht wird es maximiert, zieht man es an den rechten oder linken Bildschirmrand belegt es genau die Hälfte des Monitors, so dass zwei Seiten bequem nebeneinander angezeigt werden können. Wenn man das Fenster von der jeweiligen Seite wieder weg zieht nimmt es seine ursprüngliche Größe wieder an. Mit der Funktion "Aero Shake" kann ein Fenster an der Titelleiste "geschüttelt" werden, woraufhin alle anderen Fenster minimiert werden. Ein erneutes Schütteln maximiert die Fenster wieder. Auffällig ist, dass Microsoft die erst in Vista eingeführte Sidebar bei Windows 7 schon wieder gestrichen hat. Die Gadgets können jetzt frei auf dem Desktop verteilt werden, wenn man mit einem Gadget an den Bildschirmrand stößt "dockt" es an. Mir fehlt allerdings ein Icon, mit dem ich alle Gadgets schnell schließen kann, etwa wenn ich ein Spiel starten möchte.
Explorer Den bereits für Vista überarbeiteten Explorer hat Microsoft bei Windows 7 nur noch geringfügig angepasst: So können die Verknüpfungs-Icons in der linken Seitenleiste nun nach Kategorien sortiert werden. Außerdem fehlen in der oberen Symbolleiste die Icons, was die Bedienbarkeit einfacher machen soll. Für Anwender, welche ihre Multimedia-Dateien Kreuz und Quer über die Festplatte verteilt haben bietet Windows 7 allerdings eine nützliche Neuerung. Die Medien können nämlich nicht nur anhand des Ordners sortiert werden, sondern auch mit Hilfe von Meta-Daten, etwa das Erstellungsdatum (im Falle von Fotos) oder dem Interpreten (bei Musikdateien). Die Medien werden dann in sogenannten Bibliotheken zusammengefasst.
Windows Media Player und Media Center Neu in Windows 7 ist auch der Windows Media Player 12. Auch hier wurde vor allem die Optik überarbeitet, so werden die Kontrollelemente nur angezeigt wenn man mit der Maus darüber fährt. Mir persönlich hat die transparente, kompakte Optik des alten Media Player 11 besser gefallen, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Neu ist hingegen die Unterstützung für Medienformate wie AVC, DivX und AAC, sogar Blu-Ray Discs können wiedergegeben werden, wofür bisher immer Zusatzprogramme notwendig waren. Auf die Mediendateien greift der Media Player über die bereits erwähnten Bibliotheken zu. Das neue Media Center hat den selben Aufbau wie das von Vista, allerdings werden neuere, größere Icons verwendet. Außerdem unterstützt das Media Center nun auch DVB-C/S-TV Karten. Meine bereits etwas ältere DVB-T Karte von Terratec wird vom Media Center allerdings (noch) nicht erkannt, mit dem DVBViewer funktioniert sie allerdings tadellos.
Sicherheit Großartige Sicherheitsneuerungen wird Microsoft mit Windows 7 nicht einfügen, in gewisser Weise gibt es sogar einen kleinen Rückschritt: So wurde mit Vista die Benutzerkontensteuerung eingeführt, welche den Anwender bei Systemeingriffen mit aufdringlichen Meldungen nervte. Diese Funktion hat Microsoft nun entschärft, so dass die Benutzerkontensteuerung z.B. nur noch eingreift, wenn Windows-Einstellungen von Programmen geändert werden. Die Sensibilität der Steuerung lässt sich in dem "Action-Center" (was nichts anderes ist als das unbenannte Sicherheitscenter) in vier Stufen verändern. Auf der obersten Stufe geht die Steuerung genauso rabiat vor wie in Vista, auf der untersten Stufe ist sie komplett abgeschaltet. Damit hört Microsoft auf die Kritik von vielen Nutzern, welche die Benutzerkontensteuerung für nervig hielten und sie einfach abgeschaltet haben, obwohl sie einen großen Sicherheitsgewinn bedeutet.
Programmkompatibilität Bei der Veröffentlichung von Windows Vista wurden Listen von Programmen erstellt, welche bereits mit Vista funktionierten. Bei Windows 7 hingegen muss man schon jetzt, fast ein Jahr vor der Veröffentlichung, nach Programmen suchen die nicht mit dem neuen Betriebssystem funktionieren. "Oberflächliche" Programme, die also nicht allzu tief in das System eingreifen, etwa Firefox, ICQ oder der VLC Media Player (um nur einige zu nennen) funktionieren einwandfrei. Probleme gibt es hingegen noch bei Programmen, die tiefer in das System eingreifen, etwa Virenscanner, Systemanalyse-Programme oder Partitionierer für Festplatten. Aber auch hier sieht die Situation schon heute besser aus als zu dem Start von Vista, so sind bereits mehrere Virenscanner an Windows 7 angepasst (ich persönlich habe das beliebte AntiVir und Kasperskys Internet Security 2009 ausprobiert). Auch die meisten Vista Treiber sollten mit Windows 7 problemlos funktionieren, es ist also zu hoffen das beim Erscheinen von Windows 7 große Inkompatibilitäten ausbleiben.
Stabilität Um es kurz zu sagen: Abgesehen von einem Bluescreen bei der Installation der X-Fi Soundkarte hatte ich bisher keinerlei Abstürze oder Probleme, die Beta von Windows 7 arbeitet mindestens genauso stabil wie Windows Vista.
Leistung Ein Hauptkritikpunkt von Windows Vista waren die vergleichsweise hohen Hardwareanforderungen. Diese will Microsoft mit Windows 7 gesenkt haben, was ich auch bestätigen kann: So läuft Windows 7 auf meinem altersschwachen Laptop mit nur 1 GB Arbeitsspeicher sehr flüssig, außerdem spricht die Beta deutlich schneller auf Benutzereingaben an als noch unter Windows Vista. Beim Startvorgang des Betriebssystems gibt es hingegen noch Optimierungsbedarf, die Beta braucht zum Starten etwa genauso lange wie das lahme Vista. Natürlich habe ich die Leistung von der Windows 7 Beta auch direkt mit Windows Vista (SP1) verglichen, zum Einsatz kommt in beiden Fällen die 64 Bit-Version (Vista-Ergebnisse stehen in Klammern). (Hardware: Core2Quad Q9550@3,4GHz, 4GB RAM, Geforce 8800 GTS512)
Wie man sehen kann liegen die Beta-Version von Windows 7 und Windows Vista (SP1) sehr dicht beisammen, mal liegt das eine, dann wieder das andere Betriebssystem vorne. Zwar ist die Beta damit nicht bedeutend schneller als Vista, andersherum ausgedrückt ist sie allerdings auch nicht langsamer, was für eine Beta-Version beachtlich ist. Eventuell ist Microsoft bis zum Erscheinen von Windows 7 noch in der Lage bestehende Leistungsbremsen zu lösen, so dass Windows 7 wirklich an Vista vorbeizieht.
Spiele Ich habe ebenfalls noch einige Spiele unter der Windows 7 Beta getestet. Dabei waren Fallout 3, Far Cry 2 und Race Driver Grid. Alle Spiele laufen problemlos, es gibt keinerlei Bildfehler oder Abstürze. Auch ist die Framerate der Spiele ähnlich hoch wie unter Vista, zudem funktionieren auch Qualitätsverbesserer wie etwa die Kantenglättung ohne Probleme. In der Beta ist auch schon das neue DirectX11 integriert, allerdings gibt es momentan noch keine Grafikkarte oder gar Spiele, welche die damit möglichen Effekte auch nutzen.
Fazit Insgesamt weiß die Windows 7 Beta zu überzeugen: Bei dem Bedienkomfort hat sich seit Vista einiges getan, die neue Superbar sowie die Aero Snap- und Shake Funktionen machen das Arbeiten mit dem neuen Betriebssystem deutlich einfacher, schon nach kurzer Zeit möchte man die Funktionen nicht mehr missen. Außerdem wurde das komplette Betriebssystem visuell nochmal stark überarbeitet, etwa die Zusatzprogramme oder der Media Player. Besonders wichtig bei einem Betriebssystem ist natürlich auch die Stabilität und Kompatibilität, auch hier kann bereits die Beta punkten: Ein Großteil der verfügbaren Software läuft problemlos, Abstürze treten nicht auf. Auch die Leistung ist schon jetzt auf dem hohen Niveau von Windows Vista. Vermisst habe ich allerdings wirklich große Neuerungen die einen "wow"-Effekt hervorrufen, es ist offensichtlich das Microsoft das bestehende Windows Vista als Ausgangsbasis für Windows 7 genommen hat. Immerhin funktioniert die Beta aber jetzt schon besser als Windows Vista kurz nach der Veröffentlichung, weshalb man hoffen kann, das große Kompatibilitätsprobleme wie beim Start von Vista nicht auftreten. Nur dann könnte Windows 7 die immer noch zahlreichen Windows XP Anwender zu einem Umstieg bewegen.
Am Ende des Berichtes folgt nochmal die Warnung aus der Einleitung: Die Version von Windows 7 ist eine Beta und soll nur zu Testzwecken eingesetzt werden. Der Link "Kommentare senden" zur Fehlermittelung in jeder Fensterleiste macht deutlich, dass in der Beta noch schwerwiegende Fehler stecken könnten, wie etwa der (bereits gelöste) MP3-Bug, der bei den abgespielten Musikstücken die ersten paar Sekunden irreparabel abgeschnitten hat. Außerdem ist die Beta nur bis August nutzbar, weshalb sie sich als Hauptbetriebssystem noch weniger lohnt.
Vielen Dank für das Lesen meines Berichtes, über Bewertungen und Kommentare würde ich mich freuen.
Pro: schnell, stabil, zuverlässig, ressourcenschonend Kontra: vorerst nur eine BETA-Version
...Da ich ein betriebssystemmäßiger „Zwitter“ bin, gerate ich neben dem MAC OS X 10.5.7 LEOPARD auf meinem MAC MINI auf meinem Notebook auch mit WINDOWS in Berührung. Wie ich nun erfahren habe, bietet MICROSOFT die neueste Version von WINDOWS 7 ab Juli in de ...
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Pro: Schnell, Stabil, hohe Kompatibilität und Funktionalität, Schöne Optik Kontra: Leichte kleine Fehler, Seltene Hardware manchmal nicht kompatibel (liegt aber an der Beta bzw. RC)
...Vorabinformationen:
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Getestete Computersysteme:
Windows 7 Beta und Windows 7 RC 32 bit
3,2 Ghz Intel Pentium 4 Prescott (Kein Dualcore)
Grafik: Geforce 6600 265 MB
Arbeitsspeicher: 1024 MB DDR ...
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Pro: schnell, stabil, geringerer Ressourcenverbrauch als der Vorgänger, viele praktische Funktionen Kontra: keine großen Unterschiede zu Vista
...Am 22. Oktober ist es soweit und Microsoft wird den Nachfolger von Vista veröffentlichen: Windows 7. Damit nicht so ein Reinfall wie bei Vista dabei herauskommt, hat sich Microsoft dieses Mal mehr ins Zeug gelegt. Es wurde sogar eine Betaversion von Windo ...
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Pro: hervoragendes Design (Unterstützung von Skins und Visualisations), fantastische funktionen, gute Zusatzdienste, Unterstützung von vielen Datei-Formaten Kontra: leider erst im beta Stadium (wovon man aber nicht viel merkt)
..., Genre etc...) geordnet und leicht zu finden. Damit lassen sich Playlists erstellen, oder wie erwähnt auch Tracks auf Hardware-Player transferieren. Das gesamte Library System (und ein großteil der Schaltflächen) sind ähnlich dem normalen Windows Explorer zu bedienen, mit Trees und Unterverzeichnissen, man sollte also nicht allzu viele Probleme mit dem Umgang dieser Software haben.
Der neue Windows Media Player 7 Beta (ist aber nicht die typische Betaversion!!! Ist meiner Meinung nach schon das Endprodukt, und verdient den Namen Beta nicht) vereint die Möglichkeiten verschiedener Abspiel-Softwares, und bildet ein gutes Bündel, das mit 7 mb auch nicht allzu groß ist.
Jedem der nur irgendwie mit Audio oder Video zu tun hat, sei geraten, sich dieses Produkt aus dem Internet downzuloaden, es lohnt sich auf jedem Fall, und es wird in so...
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...Microsoft hat erstmals eine Version des Windows Media Player für Macintosh-Rechner vorgestellt. Die Version 7 beta soll ab dem 20. Oktober auf der Microsoft Seite zum Download bereit stehen! Dieser ist aber ein ganz besonderer Player, denn er unterstützt im Gegensatz zu anderen Mac kompatiblen Media-Playern als einzige Software das Windows Media Format (WMA). Für alle Mac Besitzer ist das nach meiner Meinung nach eine super Sache, obwohl ich selber keinen Besitze! Mein Fazit: Ein muss für alle Mac Besitzer, die noch keinen Media Player haben :-)
Man liest sich, gruß Markus...
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...Endlich gibt es einen guten Alternativ-Media Player zu Real Player...Denn Real Player hat schon viele Probleme:
1. Real Player stürzt oft grundlos ab, was bei längeren Downloads ziemlich ärgerlich werden kann.
2. Die Plugins für Real Player können oft nicht runtergeladen werden, oder dürfen(!) einfach nicht heruntergeladen werden. Bei Windows Media Player werden die Plugins automatisch installiert, wenn er sie nicht findet, ohne dass irgendwelche Probleme auftreten.
3. Man hat mehr Funktionen bei Windows Media Player, z.B. Internet-Radio u.ä. Man kann auch die Oberfläche ändern, wobei es sehr schöne Oberflächen und Designs gibt. Auch die Anzeige der Lautstärke lässt sich in hunderten Arten anzeigen.
4. Negativ ist aber, dass der Windows Media Player manchmal gar nicht mit dem Host verbinden kann, so dass gar nichts angezeigt...
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