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Soweit meine ersten Erfahrungen mit dem Nachrichten-Magazin Wired.
Da ich als hartnäckig gelte, entschloss ich mich auf andere Weise sachkundig, und weiter berichtserfahren zu werden.
Ich druckte mir alle 5 – in Worten fünf Bericht vollständig aus, - war kein Problem, zusammen ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von newsboard über Wired (Magazin) 24.01.2002
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
null
Ich kaufe die Zeitschrift:
sonst nie
Pro:
bisher nichts was mit nachrichten . magazin zu tun hätte,
Kontra:
nirgends zu finden, kennt man nicht,
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Was ist Ciao, was will Ciao, und was taugen seine Bewertungen?
Als eine wertvolle Hilfe habe ich eigentlich immer die „Hitlisten“ des Systems angesehen, da kann man sich informieren wie viele Berichte zu einer Themengruppe welchen Anbieter besser oder schlechter beurteilen, eine echt gute Sache.
Eine gute Sache, bis auf die seltsamen Blüten, die dieses System treiben kann, wenn intern keine konsequente sachlich-fachliche Kontrolle stattfindet.
Es ist eigentlich ein Armutszeugnis, wenn unter führende gute Restaurants in München unter Platz 5, zu anderer Zeit 7 ein „Lokal“ easyErything auftaucht, - viele kennen es, dieses „Lokal“ bester Küche, als solches von angeblich Tausenden Bewertern empfohlen, ist ein Internet-Laden ohne Restauration, der mit Gastronomie nichts am Hut hat, - eben ein Ausreißer, ein Irrtum, - wirft auf die Ernsthaftigkeit und Seriosität von Ciao-Bewertungen ein seltsames, schlechtes Licht, sicherlich werdet ihr mir zustimmen.
Ähnlich seltsam ist das hier gerade angesprochene Beispiel.
Nach einem Bericht über den Spiegel, der ich für wirklich gut halte, und einem weiteren über den Fokus, den ich für o. k., aber in der Relation schwächer halte, war ich natürlich neugierig, wie wohl andere, interessierte Bewerter dies sehen, - wollte die Rangfolge im Querschnitt kennen lernen.
Ich suchte auch, und fand die Hitliste für die „Nachrichten-Magazine!
Erwartungsgemäß war letzter, auf Platz 9 der Stern, auf Platz 8 ging der Fokus voran, davor lag ein mir unbekanntes Magazin „Profil“ auf 7, auf 6 die allerseits bekannte Newsweek, unter 5 „die Woche“, und unter 4 „SpiegelReporter“.
Auf Platz 3 lag der Spiegel, auf 2 „Time“, - das sogenannte Profil kenne ich zwar nicht, anber sind geht bis jetzt alles klar, die Einstufung erscheint vertretbar, - alles interessante, aktuelle Nachrichten-Magazine, eben etwas besser oder etwas schlechter beurteilt.
Doch jetzt war ich neugierig.
155 Berichte über den Stern, 303 über den Fokus, 266 über den Spiegel, 15 zu Time, 25 zu SpiegelReporter, 16 zu Newsweek, 9 zu Profil und 5 zu die Woche.
Sicerhlich seid Ihr schon ganz gespannt auf den Sieger, Top of the Ciao-Popps? Watr ich auch:
Während die realen, richtigen und wirklich bekannten und gelesenen Haupttitel z.B. von mehreren Hundert, um bei den wichtigeren nicht Tausenden zu sagen, gelesen und eingestuft wurden und Noten von 3,39 der Stern, e,64 der Fokus und 4,47 der Spiegel bekamen, da gab es den Frontrunner, der alle anderen schlägt:
„WIRED“ – verkabelt könnten wir das übersetzen, - ein US-Magazin, das mit 5 Berichten auf den Thron gehoben wurde, (immerhin sprechen wir hier von „Nachrichtenmagazinen“) mit einzigartig tollen Bewertungen:
Informationsgehalt 5,0, Anzahl der Bilder/Fotos 5,0, gekauft von allen, d.h. 5,0 erneut, komischerweise die Qualität der Artikel und des Inhaltes der Berichte: Fehlanzeige, nicht bewertet!, doch was schadet das schon?!
Wieviel Besuche, Beurteilungen und Bewertungen gab es? Einschließlich meiner Besuche:
20, 19, 10, 11 und 8, zusammen 68, ohne mich und Freunde vielleicht nicht einmal 50 mickerige Besucher insgesamt, davon „Bewertungen“ 8, 10, 4, 2 und 4, zusammen 28 echte Stimmen für alle Berichte zusammen! Ich war richtig begeistert über so viel marktforscherische Zuverlässigkeit und Genauigkeit.
Dieses tolle Blatt wollte ich kennen lernen. Ich machte mich auf, klapperte insgesamt 9 verschiedene, z. T. erschreckend gut sortierte Verkaufsstellen ab, wo man normalerweise wirklich fast alles bekommt, mit Hunderten von Titeln, - keine hatte dieses so warm empfohlene Wunderblatt, eine echte Fachverkäuferin gestand, dass sie davon einmal gehört habe, das müsse es geben, doch, trotz des wirklich sehr umfangreichen Sortimentes gab es den Titel nicht, ich war wohl auch der erste Besucher, der danach fragte. Die anderen schüttelten nur den Kopf, und sagten: das dürfte es überhaupt nicht geben, jedenfalls haben wir noch nie davon gehört.
Soweit meine ersten Erfahrungen mit dem Nachrichten-Magazin Wired.
Da ich als hartnäckig gelte, entschloss ich mich auf andere Weise sachkundig, und weiter berichtserfahren zu werden.
Ich druckte mir alle 5 – in Worten fünf Bericht vollständig aus, - war kein Problem, zusammen nicht mal, alle fünf, kaum eintausend Worte, im Schnitt 1 bis 1 ½ Jahre alt, - vielleicht gibt es das lebnde Magazin „Wired“, den Top-Runner der Ciao-Nachrichten-Magazin-Liste wirklich nicht mehr, und die Verkäufer haben effektiv recht. Hjedenfalls weiter im Text. Das eingehende Durchlesen des vorhandenen Materials ergab, dass es wohl vor 1 ½ bis 2 Jahren dieses Magazin gegeben haben muss, „fledermaus“ bezeichnet es als das führende populärwissenschaftliche Magazin“ in den USA, mit eindeutigrem Schwerpunkt auf dem Gebiet Internet und Kommunikationstechnologien, es soll etwa 250 Seiten haben, das meiste davon Werbung, und monatlich erscheinen. So soll es auch ein beliebter Interview-Partner, z.B. für William Shatner alias Captain Kirk sein, „AlexR“ spricht von Wired als einem „Internet-Magazin“ oder laut Ciao einem Nachrichten-Magazin, Einblick soll es gewähren in die verschiedensten Computer-Themen Wir erfahren, dass das kostbare Blatt 70,00 USD, um die 50,00 € kostet, für die zu abonnierenden 12 Ausgaben jährlich, von den Neben kosten erst gar nicht zu reden. „spacefight“ betzeichnet das Blatt als „das“ Magazin für Insider der Technologie-Branche, wo man erst einmal des wohl etwas ausgefallenere Englisch der wie er sie nennt „Swchreiberlinge“ dort erlernen müsste. Als sytändige Rubriken soll es geben: Leserzuschriften, Kurzmeldungen und „das beste“, sowie unter New Money alles über Internetaktien. „JaSie11“ teil uns mit, dass das Magazin preisgekrönt ist, im Übrigen nimmt er voll bezug auf die möglicherweise rech interessante Internet-Seite, - was natürlich auch kaum Nachrichten-Magazin genannt werden kann, jedenfalls spricht er ausdrücklich von einer „sehr gelungenen Seite“.
„scix“ stellt fest, dass Wired wahrscheinlich die mit Abstand bestaussehende Computerzeitschrift der Welt sei, komplett auf Hochglanz gedruckt, (toll, also fast wie National Geographic?). Fazit: Falls es das Blatt noch gibt, was möglich wäre, könnte es eine gute Sache sein für Computer- und IT-Fans, die ihr Englisches Fachwissen erweitern wollen, - was die Zeitschrift mit Kultur allgemein und Nachrichten zu tun hat, wieso sie fälschlicherweise als das wirklich beste Nachrichten-Magazin von Ciao in die Welt heraus gesendet wird, ist absolut unverständlich. So kann sich Ciao nur seine um Seriosität bemühten Ruf ruinieren, - wer kann eine Gruppe, die so etwas allen ernstes vorträgt, noch als seriös ernst nehmen?
Pro: Blick über den Tellerrand mit interessanten Themen, andere Themenfelder als "echte" Computerzeitschriften Kontra: für nicht in Amerika wohnende Abonnenten teuer
Wired ist wahrlich nicht einfach einzuordnen - ist es ein "Internet-Magazin", ein "Computer-Magazin" oder, laut Ciao, ein "Nachrichtenmagazin"? Eigentlich von allem ein bisschen und doch viel mehr: Wired bringt keine Testberichte im klassischen Sinne eine ...
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Pro: Informationen, Design, Übersicht Kontra: keine
...Hier einen Bericht über das preisgekrönte US-Magazin Wired in der Online-Ausgabe:
Wired ist eins der angesagtesten US-Magazine. Auf seiner Homepage findet ihr Informationen über Technik und Webkultur, Progammierkurse, eine tägliche Kolumne, Multimedia-Ku ...
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Wer kennt Wired nicht? Wired ist DAS Magazin, welches die besten Insider aus der Technologiebranche bringt, die interessantesten Artikel rund ums Internet, über die tollsten Schreiberlinge verfügt und erst noch dazu dient, jedermanns Englisch aufzupeppen. ...
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Pro: Optik, Design, Niveau, Einzigartigkeit Kontra: Preis, nur auf Englisch, viel Werbung
WIRED ist wahrscheinlich die mit Abstand bestaussehende Coumputerzeitschrift der Welt - komplett auf Hochglanz gedruckt, schrilles, auffallendes Design, geniale Grafiken und Fotos. Dabei richtet sich WIRED nicht an "Techies", sondern versucht mehr Lifesty ...
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Pro: Topaktuell und visionär Kontra: Zu viel Werbung, in Deutschland zu teuer
Wired ist das wohl führende populärwissenschaftliche Magazin in den USA mit dem eindeutigem Schwerpunkt auf dem Gebiet Internet und
Kommunikationstechnologien.
Das monatlich erscheinende Heft ist mit ca. 250 Seiten auf den ersten Blick sehr umfangreich, ...
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Pro: durchweg spannend, stimmungsvoll, cool, visionär, passable Übersetzung Kontra: Sachfehler und fehlende Erwähnung des Regisseurs im Booklet, viel Techno-Jargon
...genetisch, kybernetisch oder geschlechtlich aufgemotzt (optimiert) sind, gehört einfach dazu - und ist heute in Asien oder San Francisco durchaus schon en vogue.
Der multikulturelle Aspekt war für die Science Fiction der achtziger Jahre bedeutend. Dies befreite die SF aus ihrer amerikazentierten Perspektive, in die sie das "Goldene Zeitalter der SF" geführt hatte. Solche Geschichten, wie Gibson sie schrieb, hätten gut auch in dem Techno-Lifestyle-Magazin WIRED stehen können, nicht nur in den SF-Zeitschriften OMNI oder "Astounding". Heute ist der größte Teil von SF multikulturell, und das betrachte nicht nur ich als Vorteil, denn der auch der Markt für SF-Literatur und andere Medien ist global geworden. Es ist bereits ein Luxus, nur über seine nahe Umgebung zu schreiben, selbst wenn sie Berlin heißen sollte.
Das Hörbuch
Das Hörbuch...
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Pro: spannend, unterhaltsam, sehr lustig, kompetent vorgetragen Kontra: hoher Preis für wenig Leistung, unterforderter Sprecher
...der Scheibenwelt auch witzige Kurzgeschichten veröffentlicht hat, ist nur wenigen Lesern seiner Romane bekannt. Naturgemäß spielen viele seiner Stories in einem Fantasyumfeld, so etwa das herrliche Stück "Die Trollbrücke" (Trolle leben bekanntlich unter Brücken - dort erheben sie bei Pratchett eine Straßenbenutzungsgebühr; das Ganze basiert auf dem Wortspiel "troll" und "toll" = Maut).
Dass sich Pratchett am Anfang seiner Schriftstellerkarriere auch mit Ideen aus dem Science-Fcition-Umfelkd herumgeschlagen hat, verrät er immer wieder in so Erzählungen wie etwa "ifdefDEBUG" und "Die Weihnachtsfestplatte". Doch bei "ifdefDEBUG" handelt sich nicht um futuristische Vorkommnisse, sondern um Phänomene, die schon in den 1990ern publizistisch ausgeschlachtet wurden, etwa vom Magazin WIRED. Und dass heute selbst die jüngsten PC-Nutzer nach einer größeren...
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