Irgendwo im Herzen Europas, in einem vom Krieg erschütterten Land, liegt ein geheimnisvolles Tal. Man nennt es das Wolfsherz. Es ist das Tor zu einer anderen, erschreckenden... mehr
Wolfsherz, das auf keiner Karte verzeichnet ist, in dem nachts Wölfe heulen und das kein Mensch betritt ... Dort wird ein kleines Mädchen gefunden. Bald zeigt sic...
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Pro: spannende Geschichte | gut umgesetzte Werwolfstory | interessante Charaktere | düstere Spannung von Anfang bis Ende Kontra: nur für Erwachsene und ältere Jugendliche geeignet, da stellenweise sehr brutal beschrieben | zahlreiche Tipp- und Grammatikfehler
●●●●● Übersicht:
- Der Autor
- Bibliographische Angaben
- Inhalt
- Meine Meinung
- Weitere Informationen / Quellennachweis
●●●●● Der Autor:
Wolfgang Hohlbein wurde am 15.08.1953 ...
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STORY:
Das Reporterehepaar Rebecca und Stefan Mewes befindet sich in Bosnien, um dort ein Interview mit einem berüchtigten Rebellenchef zu machen. Da sie fremd in dem Land sind, vertrauen sie auf die Hilfe eines Söldners, der sie auch tatsächlich zu dem ...
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Pro: super geschrieben, spannend von vorne bis hinten, man wird gefesselt, tolle Mischung zwischen Fantasie und Thriller Kontra: keine, außer vielleicht für manche die große Seitenzahl
Hallöchen alle miteinander!
Heute möchte ich über ein Buch berichten, dessen Autor mich schon ein lebenlang begleitet. Ich rede von Wolfgang Hohlbein. Wer kennt nicht seine Bücher wie Märchenmond. Das Buch, über das ich heute berichten möchte heißt ...
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Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
09.09.2003
Ein Herz für Wölfe Bewertung für Wolfsherz / Wolfgang Hohlbeinvon
LeaofRafiki
Pro: spannende Wolfsinennsichten Kontra: leider teilweise sehr gewalttätig
Schon wieder frönte ich meiner Hohlbein-Sucht, diesmal allerdings - und damit verrate ich ein weiteres Geheimnis - geht es um das letzte meiner Lieblingstiere, Meister Isegrimm, den Wolf. In der Reihe meiner "Wolfsromane" wird dieses Buch seinen Platz beh ...
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Pro: spannend, der etwas andere Werwolfroman Kontra: ein paar kleine logische Patzer
Bei Hohlbein gibt es Bücher, die sind richtig klasse, welche, die sind ok und dann wieder welche, die nicht wirklich berauschend sind. Zum Glück gehört „Wolfsherz“ zur ersten genannten Kategorie!
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bis das Wort im Roman zum ersten Mal fiel. Vielleicht aber kann nur Wolfgang Hohlbein einen Roman über Wölfe und ein gestohlenes Kind und verrückte Journalisten und einen hartnäckigen Polizisten schreiben, der so spannend und actiongeladen ist wie von ihm gewohnt, und einen rätseln lassen, was um alles in der Welt die Wölfe denn nur mit diesem Kind wollen; dass man Gestaltwandler und sich anbahnende Veränderungen einer Hauptperson nur einem weiteren aufzulösenden Rätsel zuordnet und nicht auf die Idee kommt, es könnte sich schlicht um einen profanen Horrorroman zum Thema Werwolf handeln. Das wiederum könnte daran liegen, dass dieser Autor, wie die langjährige Leseerfahrung zeigt, nun einmal keine profanen Horrorromane schreibt. Wolfsherz ist, zur Abwechslung, kein bisschen gruselig (auch wenn ich nicht für sehr viel Geld versuchen wollte, dieses "Wolfsherz" genannte Tal in der Herzegowina zu finden). Und ausnahmsweise steht am Ende tatsächlich ein Sieg des Guten über das Böse -- könnte man jedenfalls so sagen, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass die Monster hier auf zwei Beinen daherkommen. Ganz so eindeutig ist die Sache natürlich nicht, aber dann wäre es ja langweilig, und den Vorwurf kann man Wolfgang Hohlbein nun in der Regel wirklich nicht machen. Also: Wenn Sie gerne einen Hohlbein lesen, aber keinen Horror mögen; wenn Sie einem Werwolf nicht am hellen Vormittag begegnen wollen, aber Wölfe an sich recht faszinierend finden; wenn Sie ein paar Stunden abschalten wollen, aber keine überzeugende Ausrede finden -- dann hätte ich da einen Tip für Sie... --Ute Perchtold/Michael Matzer
bis das Wort im Roman zum ersten Mal fiel. Vielleicht aber kann nur Wolfgang Hohlbein einen Roman über Wölfe und ein gestohlenes Kind und verrückte Journalisten und einen hartnäckigen Polizisten schreiben, der so spannend und actiongeladen ist wie von ihm gewohnt, und einen rätseln lassen, was um alles in der Welt die Wölfe denn nur mit diesem Kind wollen; dass man Gestaltwandler und sich anbahnende Veränderungen einer Hauptperson nur einem weiteren aufzulösenden Rätsel zuordnet und nicht auf die Idee kommt, es könnte sich schlicht um einen profanen Horrorroman zum Thema Werwolf handeln. Das wiederum könnte daran liegen, dass dieser Autor, wie die langjährige Leseerfahrung zeigt, nun einmal keine profanen Horrorromane schreibt. Wolfsherz ist, zur Abwechslung, kein bisschen gruselig (auch wenn ich nicht für sehr viel Geld versuchen wollte, dieses "Wolfsherz" genannte Tal in der Herzegowina zu finden). Und ausnahmsweise steht am Ende tatsächlich ein Sieg des Guten über das Böse -- könnte man jedenfalls so sagen, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass die Monster hier auf zwei Beinen daherkommen. Ganz so eindeutig ist die Sache natürlich nicht, aber dann wäre es ja langweilig, und den Vorwurf kann man Wolfgang Hohlbein nun in der Regel wirklich nicht machen. Also: Wenn Sie gerne einen Hohlbein lesen, aber keinen Horror mögen; wenn Sie einem Werwolf nicht am hellen Vormittag begegnen wollen, aber Wölfe an sich recht faszinierend finden; wenn Sie ein paar Stunden abschalten wollen, aber keine überzeugende Ausrede finden -- dann hätte ich da einen Tip für Sie... --Ute Perchtold/Michael Matzer
...Möchte heute über ein Kinderbuch berichten, das ich mir ausgeliehen habe, da ich gerne Bücher von Wolfgang Hohlbein lese. Meine Nichte war der Meinung, ich müsse das Buch unbedingt lesen. Es wäre echt toll.
Also habe ich auf Anweisung mal gelesen.
Es wurde von Wolfgang und Heike Hohlbein geschrieben und heißt:
Drachenthal - die Entdeckung
Zur Geschichte:
Selbst im Lande Märchenmond - der Welt auf der anderen Seite der Wirklichkeit - bleibt die Zeit nicht stehen. So stellt Temistokles, der große Magier fest, das er älter geworden ist. Er bekommt einen Brief mit dem Angebot an der Magier Universität Drachenthal zu unterrichten. Aber Temistokles fühlt sich aufs Abstellgleis
gestellt und tobt ziemlich. Erst Rangarig, der goldene Drache kann ihn überreden das Angebot anzunehmen.
Nun wechselt das Buch zur zweiten Hauptfigur...
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Pro: Spannung, Vampire, Story... Kontra: es hat nur 396 Seiten und endet spannend!!!
...in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da jeder der Bände Details enthält, die man einfach kennen sollte und die einen dann so manche Handlung des Romans besser verstehen lassen.
Zum Autor möchte ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, außer dass es sich dabei um Wolfgang Hohlbein handelt, von dem man eigentlich schon mal gehört haben sollte (?Charity?, ?Wolfsherz?, ?Azrael?, ?Der Hexer von Salem?...). Wer mehr Details über ihn erfahren möchte, den verweise ich auf das Internet (www.hohlbein.de), dort gibt es genügend Infos über ihn. Mein Bericht ist ohnehin schon wieder lange genug geworden.
^v^ DATEN: ^v^
AUTOR: Wolfgang Hohlbein
Die Chronik der Unsterblichen ? Die Wiederkehr (Band 5 )
SEITENZAHL: 396 Seiten
VGS-Verlag
ISBN: 3-8025-2934-0 (bisher nur Hardcover)
PREIS: 22,90 Euro...
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