Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Poppig grelle bunte unterhaltsame Comicverfilmung |
| Kontra: |
etwas dünne Story |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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So soeben war ich im neuen X-Men Film. Heute den 01.06.06 um 17.30 für 5 Euro -verbilligt mit Cinexx Karte für 4 Euro- im Cinexx zu Hachenburg. Also Groß-/Teuerkino.
Der Kartenverkäufer war so verdutzt mich zu sehen, das der erst mal ins Programm schauen mußte ob der Film überhaupt lief. Dementsprechend sah es dann im Kino auch aus: Ich war ganz allein! Cooles Gefühl
X-Men III, die Vorschauen waren dann von Fluch der Karibik II, Damien-also Neuauflage das Omen, Superman Return-Noch ein Remake, Poseidon-also Remake und 2fastand2furios II. Also allesamt keine neuen Filmstoffe.
Meine Erwartungshaltung war ganz klar: Popcorn und Effektkino. Und ich sollte nicht enttäuscht werden.
Der Film:
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Beginnt 20 Jahre in der Vergangenheit, wo die Freunde Charles Xavier und Eric (Magneto) ein junges Mädchen zu sich in die Schule holen wollen: Jean Grey (die im Teil 2 verstorben war).
Zurück in der Gegenwart macht sich der Freund der toten Jean Scott auf die Suche nach ihr. Am See, wo sie starb, findet er sie. Und stirbt - vermutlich.
Währenddessen hat die Regierung ein "Heilmittel" gegen die Mutation gefunden. Somit verquickt sich jetzt die Handlung. Während Xavier und Magneto sich auf der Suche nach Jean machen, plant die Regierung die Mutanten zu "heilen".
In einer Nebenhandlung baut sich Magneto dann die Bruderschaft der Mutanten auf um der Regierung den Krieg zu erklären. Doch vorher befreit er mit Hilfe seiner neuen Kamerade seine Kampfamazone Mystiek (unglaublich scharf wieder einmal in ihrem Blauen-ich-bin-nackig angemalt Kostüm Rebecca Romjin- den Job hätte ich gerne gemacht -seufz-)
Währenddessen soll ein Minister -der selbst Mutant ist- die Mutanten und in erster Linie Xavier mit seiner Schule auffordern, sich mit dem neuen Mittel "heilen" zu lassen.
Was keiner weiß: Auf Alcatraz ist das Forschungslabor, doch der Grundträger dieser Heilung selbst ist ein Mutant, in dessen Gegenwart, die Mutation zurückgeht.
Da der Filminhalt eh nur Mittel für den Zweck des Actionfeuerwerks ist nur noch soviel: Es entwickelt sich ein Kampf von Gut gegen Böse. Wobei gerade bei diesen Comicverfilmungen das gute nie 100%ig gut und das böse nie 100%ig böse ist.
Die entscheidende Schlacht fällt dann auf Alcatraz und wer wird da wohl gewinnen?
Meine Meinung:
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Ich habe genau DAS gesehen, war ich erwartet hatte. Im Vorfeld war ja schon bekannt, das dieser Film die bekannten Figuren und neuen nicht die Tiefe der beiden Vorgänger gibt, das es aber ganz ordentliche Handwerkskunst ist. Und genau das war es auch.
Unglaubliche Special Effects, Schauspieler die in ihre Kostüme reingenäht wurden und was an Handlung fehlte wurde durch emotionale Schicksalswindungen optimiert.
Diesen Film wollte ich unbedingt auf Großbild sehen, da die Effekte wirklich Atemberaubend waren. Und natürlich die Sexy Halle in ihrem hautengen Lederdreß und natürlich Rebecca Romjin wieder als Mystik nackig, grr how how how. Echt herrlich.
Der Filmkritiker in mir bemängelt natürlich unglaublich große Logikfehler (aber die hatte Sakrileg ja auch en masse), sowie die wirklich arg dünne Grundstory. Man sah dem Film an, das dieser wirklich das Ende einer Trilogie ist, aber um auf meine Überschrift zurückzukommen: Ich hoffe nicht für immer! Laßt jetzt mal 5 Jahre Pause sein und Spin offs Wolverine und Magneto drehen und dann geht's hoffentlich weiter mit den X-Men.
Völlig überflüssig ist allerdings der Engel. Gut er macht sich auf dem Filmplakat wirklich gut. Aber weder für die Handlung noch für einen dramaturgischen Kunstgriff war die Figur gut. Dennoch wirklich gestört hat die Figur nicht und war auch nur selten im Bild.
Technische Details:
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USA 2005, Comic-Action
Laufzeit: 104 Minuten
FSK: 12
Budget: 150 Mio (mittlerweile eingespielt)
Regie: Bret Rattner der vorher Rush Hour 3, After Sunset und Roter Drache drehte
Buch: Zak Penn
Darsteller:
Prof. Xavier: Patrick Stewart *13.07.1940 in England geboren. Ist seit 1975 im Filmgeschäft und spielte in so unterschiedlichen Filmen wie 1980 Der kleine Lord, 1981 Excalibur, 1991 L.A. Story, die Star Trek Film im Kino 1996,1998,2000 und 2002, sowie in den 3 X-Men Filmen.Am bekanntesten wurde er durch die Star Trek Fernseh- und Kinoreihe, diesen Ruhm baute er durch die X-Men Beteiligung aus. Seit 1996 mit einem eigenen Stern auf dem Walk of fame
Wolverine: Hugh Jackman *12.10.1968 in Australien geboren. Ist seit 1995 im Filmgeschäft tätig, der Durchbruch gelang ihm 2000 im ersten X-Men Teil.
Magneto: Ian McKellen *25.05.1939 in England geboren. Ist seit 1966 im Filmgeschäft. Richtig durchgestartet hat er aber erst in der Herr der Ringe und X-men Trilogie. UND er war der einzig positive Lichtblick im Leinwanddebakel "Sakrileg"
Storm: Halle Berry *14.08.1966 in Ohio geboren. Ist seit 1991 im Filmgeschäft und wurde 2001 für Monster's Ball mit dem Oscar ausgezeichnet. UND : Diese Frau will schwanger werden und findet keinen der ihr hilft, Möööönch Halle ich würde mich glatt opfern!
Jean Grey: Famke Janssen *05.11.1965 in Holland geboren. Ist seit 1992 im Filmgeschäft. Erster Hingucker 1995 im James Bond Goldeneye, Durchbruch auch durch die X-Men Serie
Fazit:
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Ich hatte Lust und Bock auf einen Action Film mit den Lieblingsheroen meiner Jugendzeit: Den X-men. Und genau das habe ich bekommen.
Spätestens seit dem ersten Spider-Men mit Toby Maguire hat die Filmindustrie das alte Schmuddel- und Trashimage der bis dato gefloppten Comicadaptionen ad acta gelegt und die Erfolgsformel gefunden: 1) Technischer Fortschritt und 2) Keine nur dröge Action, sondern durchaus bekommen die Helden Tiefgang und Seele 3) Die jungen Comicleser sind erwachsen geworden. Freuen wir uns also auf Superman, Wolverine, Batman, Aquaman und wie sie alle heißen mögen.
Den Film empfehle ich ganz klar für die Zielgruppe: Actionfans und Ppocornkinofans. Bei der Sternvergabe muß ich den direkten Vergleich mit meinem zuletzt gesehenen "Blockbuster" ziehen: Sakrileg: Wo Sakrileg einfach unorignell und bemüht auf Skandal Filmlücke an Filmlücke schließt und Suspense vorgibt ist X-Men ehrlicher: Hier gibt es Action, der Stoff ist pure Science Fiction, hier wird nicht provoziert sondern einfach nur gut unterhalten. Normalerweise hätte ich aufgrund der Drehbuchlücken einen Stern abziehen müssen, aber für die Ehrlichkeit und die Aufrichtigkeit glatte 5 Stern von mir!
| weitere Erfahrungsberichte |
Für Darwin.
Bewertung für X-Men 3 von
JerryMaguire
Pro: auch
Kontra: bisschen viel
Mutationen sind unberechenbar. Inmitten der darwinistischen Lehre vom "survival of the fittest" und der stetigen Fortentwicklung organischer Lebensformen in kausaler Abhängigkeit ihrer umgebenden Umweltfaktoren bleiben sie das wahrlich interessante Moment ...
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sehr hilfreich
03.06.2006
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Der Tag X
Bewertung für X-Men 3 von
ellementz
Pro: mehr Story als in den beiden letzten Teilen, gute Effekte und Dialoge
Kontra: zu dick aufgetragen, nervige Love-Story
Zu den "Filmtrends" der ersten Hälfte des 1. Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts gehörten Superheldenfilme. Genauer gesagt, Comicverfimungen über das Leben und Wirken von "Superhelden". Solche Helden wie Hellboy, Hulk, Batman, Spiderman und eben die 4 (acht, ...
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sehr hilfreich
01.01.2009
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Würdige Fortsetzung der Serie
Bewertung für X-Men 3 von
filmfacts
Pro: Details, Ausstattung, Darsteller
Kontra: etwas einfach gestrickte Handlung, Phoenix wurde zu wenig eingebracht
Comics lesen ist nicht so mein Steckenpferd, auch wenn ich etliche Batmans hier im Regal stehen habe - ist halt die Ausnahme. Comic-Verfilmungen mag ich allerdings aus irgendeinem Grund ganz gerne. Muß wohl an den (zumeist) Superhelden liegen ;-) Und hier ...
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sehr hilfreich
16.07.2006
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Phönix aus der Asche?
Bewertung für X-Men 3 von
meteohh
Pro: solide Unterhaltung, gute Comic-Verfilmung, im Rahmen der Vorgänger
Kontra: nur solide Unterhaltung, etwas flach alles in allem, nur im Rahmen der Vorgänger
Schon in den Vorschauen zu X-Men 3 - Der letzte Widerstand ist deutlich zu erkennen, dass niemand hier einen überaus anspruchsvollen Film zu erwarten. Vielmehr gibt es hier Popcorn-Kino auf mittlerem bis etwas höherem Niveau, das Popcorn- und Comic-Freaks ...
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sehr hilfreich
30.05.2006
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vON mÄUSEN uND mENSCHEN [uND mUTANTEN]
Bewertung für X-Men 3 von
Jerex
Pro: Patrick Stewart und Ian McKellen, gradiose Effekte, guter Sound, spannend und unterhaltsam
Kontra: kein Tiefgang, platte Dialoge, Halle Belly als Ms. 100.000 Valium
...Normalerweise bin ich kein Fan von Comic-Umsetzungen - habe ich als Kind und Jugendlicher doch höchstens Spirou und Fantasio, Gaston oder das Marsupilami gelesen. Action-Comics konnte ich irgendwie nie etwas abgewinnen, doch X-Men interessiert mich, seit ...
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sehr hilfreich
26.05.2006
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