Der neue Alleskönner von Xerox arbeitet kompakt und vielseitig. Mit dem Document WorkCentre Xerox XK35c entscheiden Sie sich für eine perfekte Kombination aus Drucker, Kopierer und... mehr
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Erfahrungsbericht von DuncanMor über Xerox WorkCentre XK35C 25.05.2001
Produktbewertung des Autors:
Druckqualität
gut
Geschwindigkeit
mittel
Benutzerfreundlichkeit
ausgezeichnet
Betriebskosten
hoch
Support/Service
Pro:
Spart Platz, gute Bedienbarkeit
Kontra:
Farbverbrauch recht hoch
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In diesem Bericht wird über die Funktionen, das Druckverhalten und über die Software geschrieben. Der Xerox XK35c ist ein Allrounder, denn er kann Drucken, Kopieren und Scannen. Die Form ist ansprechend, hinten liegender Papiereinzug welcher optisch schön gelagert ist, obenliegender Scaneinheit, welche sich wiederum anheben läßt um die Patronen zu warten. An der Front liegt ein längliches, abgeschrägtes Bedienfeld unter dem sich der Papierauswurf befindet. Das Gerät ist 44cm lang, 46cm breit, 21cm hoch und wiegt 8,25 Kilo.
Zunächst einmal technisches : der Drucker ist ein thermisch arbeitendes Modell. Er wird mit zwei Farbpatronen, einer schwarzen und einer dreifarbigen, betrieben. Es gibt einen Einzugsschacht mit 100 Blatt Fassungsvermögen, maximale Blattbreite Din A4 und einen Einzelblatteinzug. Der Ausgabeschacht faßt 50 Blatt Papier. Die Druckauflösung ist in drei Stufen aufgeteilt: 300x600, 600x600, 1200x1200. Die Druckgeschwindigkeit wird mit 1,5 min bei mittlerer Auflösung angegeben und fünf Seiten pro Minute bei Schwarz/weißer Farbeinstellung. Der Datentransfer läuft wahlweise entweder über das Druckerkabel oder den USB Anschluß.
Der Kopierer hat eine Auflösung von 300x600dpi. Die Qualitätsstufen sind ebenfalls dreistufig: Probe, normal und hoch. Es kann laut Angabe in 2 min bei normaler Auflösung eine Kopie erstellt werden. Bei schwarz-weiß bekommt man in der gleichen Zeit 4 Kopien. Insgesamt können bis zu 50 Mehrfachkopien durchgeführt werden. Verkleinern und vergrößern ist ebenfalls hiermit möglich, von 25% bis 400%, einstellbar in 1% Schritten.
Der Scanner hat eine Auflösung von 300x600 dpi bei 24 bit Farbtiefe (extern) und einer maximalen Interpol.-Auflösung von 4800 dpi. Die größte Vorlage ist hierbei wieder Din A4. Er ist TWAIN kompatibel. Als Vergleich: der Canon FB630U hat eine Auflösung von 600x1200 dpi mit 12 bit Farbtiefe, es hängt vom Verwendungszweck ab, ob man die Auflösung akzeptabel findet. Für den normalen Gebrauch wohl ausreichend.
Automatisch wird geprüft, ob Papier oder Tinte ausgegangen sind. Das Frontdisplay ist abgeschrägt über die gesamte vordere Front hinweg. Die Knöpfe lassen eine Bedienung von Auflösung, Kontrast, Druckmaterial, Spezialkopie mit extra Prozenteinstellung, Kopienformat, Kopienanzahl, sw/Farbe, Start und Stop zu. Mittig liegt ein Display mit Code-Anzeige und Grafik für die Eingangs erwähnte Auto - Kontrolle. Alle Knöpfe sind gut erreichbar und auch mit dicken Fingern noch bedienbar. Fehlermeldungen werden über das mittlere Display ausgegeben, andere Angaben werden mit Leuchtdioden an den entsprechenden graphischen Stellen markiert. Dadurch ist alles gut lesbar, insofern man weiß, welches Bildchen für was steht.
Für diesen und natürlich auch für andere Zweck(e) ist ein ausführliches Handbuch und eine Kurzanleitung für den ersten Gebrauch beigelegt. Das Handbuch ist sehr ausfühlich und trotzdem übersichtlich geschrieben. Ich fand die Beschreibungen gut verständlich und habe mich sofort zurechtgefunden.
Als Software ist das Workcentre als Programm dabei. Ferner Pagis Pro 2.0 mit Scan Software und MGI PhotoSuite mit Grafiktools. Ausprobiert habe ich nur das Workcentre, weil ich schon Scan und Bildbearbeitungssoftware installiert habe und die Programme nicht unbedingt brauche. Beim Centre fällt sofort eine Anzeige für den Tintenstand der beiden Patronen auf. Habe ich bisher noch nicht gesehen, gefällt mir gut. Es gibt ein Menu um die Patronen zu warten (säubern, installieren, ausrichten) und ein Button für Nachbestellungen übers Net ist auch vorhanden. Ansonsten sind noch Einstellungen für den DOS Modus möglich und der Status der Druckers kann abgefragt und verändert werden. Schön ist die Abfrage des Tintenstandes vor jedem Druck, so kann man ungefähr abschätzen, wieviele Drucke noch möglich sind.
Im Druckermenu innerhalb eines beliebigen Programmes über Eigenschaften geöffnet erlaubt Auswahl von zB Papiersorten, Druckqualität, Farbeinstellungen von einfach bis detailliert, Papiervormat oder -quelle. Genug Korrekturmöglichkeiten für eine bessere Qualität sind also gegeben.
Beim Visitenkartendruck fiel erstmal auf, daß die Bögen einzeln eingeführt werden mußten, da der automatische Einzug hier streikte. Die Farbqualität war ohne Korrektur schon recht gut, nur die Gradlinigkeit eines Laserdruckers kann ein Thermodrucker im kleinen Detail nicht erreichen. Kleine Schriften und "nicht- haarscharf-kleine" Grafiken sind sauber wiedergegeben worden. Man muß allerdings mit den höchsten Einstellungen zur Qualität arbeiten, da sonst das Druckergebnis doch zu sehr vom gewünschten abweicht und man einige Zeit in Farbkorrekturen und Probedrucken investieren muß.
Beim Photoausdruck auf Normalem Papier fiel folgendes auf: bei der Druckeinstellung "normale Qualität" wird zwar nur die Hälfte der Tinte verbraucht (600 dpi statt 1200 dpi), dafür fallen feine horizontale Rasterungen ins Auge. Da die Qualität der Vorlage mitentscheidend für ein gutes Ergebnis ist sind wirklich schlechte Ergebnisse meist auf eine nicht so gute Vorlage zurrückzuführen. Sieht man von den Streifen mal ab ist das Ergebnis akzeptabel, man kann Details wie Falten an einer Hand erkennen.
Bei 1200 dpi Auflösung wird der Rasterabstand so gering, daß er bei normaler Betrachtung keine Steifen sichtbar sind. Dafür frißt der Modus die Farbpatrone regelrecht auf. Schon nach 38 Seiten sank der Tintenspiegel von acht Teilstrichen auf zwei Teilstriche zurrück. Dabei wurden 20 Seiten mit 1200 dpi und 18 Seiten mit 600 dpi gedruckt, ferner noch drei Bögen Visitenkarten a´ 10 Karten. Insgesamt kann das Farbdrucken also recht teuer werden. Gut daß man Kopien auch in s/w machen kann, so läßt sich auf dem Gebiet was Farbe einsparen. Wie man jedoch auf 275 farbige Seiten, wie auf der Homepage von Xerox angepriesen, erreichen soll ist mir schleierhaft.
Die Geschwindigkeit kann je nach Motiv recht niedrig sein. So brauchte ich bei 1200 dpi auf Din A4 Größe ganze 7,25 min für einen Photoausdruck. Verzichtet man auf diese hohe Druckauflösung verringert sich die Wartezeit merkbar.
Negativ fiel mir auch dieser laut anspringende Papiereinzug auf. Hätte ich Herzprobleme, wüßte ich nicht ob ich noch in der Lage wäre das hier zu schreiben: der Schreckmoment ist echt gut, da der Einzug im Anzug sehr laut ist. Das Drucken verläuft dafür kaum hörbar.
Schön ist die Tatsache den Kopierer auch ohne angeschalteten Computer benutzen zu können. Die Bedienung hierfür gestaltet sich Dank des übersichtlichen Bedienfeldes einfach.
Gut ist auch das Trocknungsverhalten des Druckers. Mir ist nirgends ein verschmieren aufgefallen. Ein Ausbleichen des Schrifzuges auf Visitenkarten konnte ich mit mehr Kontrast ausbügeln, und auch hier wurde nichts vom Drucker verschmiert.
Als Resümee kann man festhalten: ein recht gutes Allroundgerät. Die bevorzugte Anwendung sehe ich im Bürosektor, aber auch jene, die gerne privat auf zwei weitere Geräte wie Scanner und Kopierer verzichten möchten sind hiermit gut bedient. All jene, die professionellen Bildausdruck wünschen, denen aber eine Druckerei zu teuer ist, sind mit der Ausgabequalität bestimmt nicht zu überzeugen. Auch ist der Farbverbrauch meiner Meinung nach zu hoch. Nur wenn man die Patrone selber nachfüllt ist der zu erwartende Kostenaufwand nicht zu hoch. Sonst könnte man recht schnell die Nase voll haben vom Farbdruck und wieder zum guten alten Laserdrucker zurrückfinden ( hatte ich nicht noch irgendwo einen neun Nadel Drucker?). Xerox wäre auf jeden Fall gut beraten den Farbverbrauch bei seinen nächsten Modellen zu drosseln oder irgendwie effizienter zu gestalten.
Für den normalen Hausgebrauch ist der XK35c also mit kleinen Abstrichen zu empfehlen. Leider kann ich zum Preis nichts sagen, da ich das Gerät nur vorrübergehend mein Eigen nennen kann und folglich nichts dafür bezahlen muß. Auf der Homepage wird zwar angepriesen "kostengünstiges Modell", aber was Xerox darunter versteht erfährt man nicht. Auf jeden Fall sollte man vor einem Neukauf erstens die Leistungsmerkmale mit anderen Geräten vergleichen und zweitens genau wissen, ob eine proffessionelle Bildbearbeitung für den Hausgebrauch nötig ist, wenn nicht, dann spart das Gerät unter Umständen Geld und Platz und ist eine gute Wahl.
Ferner habe ich von Patronen gehört, welche neben den Originalen benutzt werden können, nachzulesen in einem Bericht von "Aquarianer" in diesem Verzeichnis.
...Seit nunmehr drei Monaten kann ich den XEROX - WorkCentre XK35c mein eigen nennen. Ich habe seinerzeit ein Gerät gesucht, welches Faxen, Scannen, Drücken und Kopieren kann. Der XK35.c meistert diese Aufgaben wirklich genial.
Zu den Technischen Daten: ...
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Pro: - Kontra: Schlechte Scannleistung und Geschwindigkeit
Das Gerät ist auf dem Markt für ca. 650,- zu haben und hält den Vergleich zu anderen Geräten nicht stand. Mit Werten für Scannen 300x600 dpi ist es nicht mehr auf dem neuesten Stand und kann auch durch die Kopierauflösung von 600x600 dpi (3 Seiten schwarz ...
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Pro: Alles in Einem! Kontra: Serviceschwächen, teuere Originalpatronen
...Nach der Enttäuschung mit den Patronen von Xerox habe ich über das Internet erfahren, dass man auch Lexmark- Tintenpatronen im XK35c einsetzen könnte. Ich habe es einfach versucht, und bis jetzt klappt alles hervorragend. Ich habe eine Lexmark Patrone 12A ...
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Was mehr kostet ist nicht immer besser!!!
Nachdem Kauf eines Computers fehlte mir nur noch ein Drucker. Ich entschied mich, mir gleich ein "Office Paket" zu kaufen; also ein Drucker kombiniert mit einem Scanner und einem Kopierer. Ich zahlte CHF 946.- fü ...
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Sie sind schon praktisch, die ‘alles–in-einem-Geräte’. Die Kombinationen aus Scanner, Tintenstrahldrucker und Kopierer haben sich nicht nur in Kleinbüros, sondern auch beim Privatmann bewährt und sind sehr beliebt. Allerdings gibt es gr ...
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