Yakumo Mega-Image II

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Yakumo Mega-Image II

Gesamtbewertung (11): Gesamtbewertung Yakumo Mega-Image II

 

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Das Ding was Batterien zum Fressen gern hat!

2  04.02.2007

Pro:
Nix Pro !  !  !  !

Kontra:
Batterie Fresser !  Schlechte Bild Qualität

Empfehlenswert: Nein  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Ausstattung

Bildqualität

Akkulaufzeit

Bedienung

mehr


coutchpotato

Über sich: -->... noch 1193 bis ROT! ...

Mitglied seit:09.10.2005

Erfahrungsberichte:79

Vertrauende:16

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 66 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Oh ja und wieder wurde einmal der Keller aufgeräumt und was habe ich gefunden ein kleines silbernes Monster. Was in einem weiß-blauen Karton wohnt.

Die Rede ist von einer Yakumo Mega Image II welche wir irgendwann vor 3 oder 4 Jahren mal gekauft hatte, damals über einen Onlineshop.

Damals als Einsteiger-Modell hoch gepriesen stellte sich schnell heraus das die Mega Image II nur Schrott ist. Da kommt die Überlegung auf ob Yakumo damals meinte "Einsteiger-Modell von Yakumo", also es war ja die erste Digicam von dem Hersteller oder ob Sie wirklich meinten "Einsteiger-Modell für die Digitalkamera-Kunden"???

Das Ding hatte eine Auflösung von 2,1 Megapixeln und einen angeblichen optischen Sucher. Nein, auch Yakumo hat keine Kosten gescheut damals und sogar ganze zwei Zoomstufen integriert. Wie von den normalen und auch besseren Kameras wurde hier ebenfalls an einen Selbstauslöser gedacht. Damit auch schön schnell die Batterien alle werden wurde auf einen automatischen Blitz nicht verzichtet. Der 1,8 Zoll Farb-Display mit einer Auflösung von 288 x 220 bietet zumindest ein größeres Bild wie auf einer Handycam was aber auch schon alles an Positiven Punkten ist.

Die meist überbelichteten oder unterbelichteten Bilder kann man dann mittels USB-Anschluss von der Kamera mit Hilfe der mitgelieferten Software downloaden und sie so auf einem PC oder Notebook danach ansehen. Die Kamera soll wohl auch als Webcam oder als digitaler Dia-Projektor per TV genutzt werden können probiert haben wir das allerdings nie.

Die Möchtegernkamera hat einen 8 MB internem Speicher der für Knapp 28 Bilder reicht, erweitern kann man den Speicher aber mit einer Compact Flash - Karten. Eine Erweiterung ist aber nur bis 128 MB Speicher möglich.

Ich habe nie Positive Erfahrungen mit dem Batterie fressenden Monster machen können. Der Betrieb mit 2 AA 1.5V Batterien war nur immer kurzfristig. Wenn kein Blitz benutzt wurde reichten die Batterien gut 50-60 Fotos, mit Blitz nur 30 Bilder. Jeder kann sich vorstellen dass dies nicht effektiv ist und war.

Ein Knips-Vorgang
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das erste was man dazu brauch ist Zeit, das zweite Zeit und das dritte........Zeit!
Man nehme das Monster in die Hand kontrolliere die Linse auf Fusseln, denn eine Abdeckung gibt es nicht! Nach diesem Reinigungs- Retual schaltet man sie rechts mit dem kleinen grauen Knopf gleich neben den großen Silbernen Knopf an, es erklingt ein "Piep" der Bildschirm geht an und strahlt in grün mit einem Schriftzug das die Kamera gestartet wird. Man suche sich nun ein Motiv am besten ist eines was sich schön im hellen befindet und sich nicht bewegt. Den der Nachteil an diesem Teil ist das der Blitz eine Ewigkeit brauch um zu laden würde vom Gefühl her sagen gut 20sek. (ach, was in dieser zeit alles passieren kann) hat man also mal angenommen den Blitz geladen und das Lämpchen leuchtet grün darf man nun auf den Auslöser drücken das ist der große Silberne. Nun heißt es warten nach 2-3 sek. macht es "Piep" und "Klick" und es Blitz, ja das war es dann auch, Bild gemacht in einer Rekordverdächtigen Zeit von 1 Minute oder länger. Sollte kein Blitz aktiviert sein kann man nach Motivsuche das silberne Knöpfchen gleich drücken und warten dass es Klick macht. Da der Auslösevorgang so lange dauert kann es natürlich oft bei beweglichen Motiven vorkommen, das man ins Leere fotografiert.

Was kann das Ding noch?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+
Nicht viel, Einstellungen machen kann man soviel wie beim MP3 Player soll heißen eigentlich kann man bei dem mehr einstellen als bei der Kamera. Blitz ein und ausschalten. Schaltet man diesen aus hat man eine Unterbelichtung schaltet man diesen ein bekommt man ein hübsches Bild mit Überbelichtung, daher kann man sie eigentlich nur draußen benutzten. Der Selbstauslöser funktioniert wie bei anderen Kameras auch. Der Zoom wie gesagt in zwei Stufen normal und auf die Hälfte ungefähr ran zoomen. Die Fotos kann man im Menü sich noch mal anschauen und ggf. löschen. Kleine Videos kann man auch aufnehmen aber es sei an den wenigen Speicher erinnert! Außerdem an den großzügigen Verbrauch von Energie! Auf der Linken Seite der Kamera befinden sich die Anschlüsse für die Übertragungskabel. Diese Steckkontakte sind unter einem grauen Gummilappe geschützt. Dieser Lasche hielt nicht lange und riss ab, da diese an einem 3mm starken Pömpel befestigt ist.

Was gab es zum Kauf dazu?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Der Lieferumfang war recht überschaubar, der Karton, die Kamera, ein Trageband in grau, eine Anleitung, eine Installations- CD mit der Software, zwei Übertragungskabel. Ach, ja den Preis von ca. 130€ ! *g*

Wer war noch mal der Hersteller?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Yakumo GmbH
Carl-Giesecke-Str. 5
D-38112 Braunschweig

Kundenservice (nur telefonisch und nie erreichbar)
Telefon:+49.18 05.92 58 66 (14 Cent/Minute)
Fax:+49.18 05.92 58 67 (14 Cent/Minute)
eMail:info@yakumo.com
Homepage: www.yakumo.com

und der Spruch:

"Selbstverständlich stehen wir Ihnen rund
um die Uhr per eMail zur Verfügung!" kann man sich sparen wenn man gut 5 Tage auf eine Antwort wartet!


PS: Wer seinen Kindern eine Freude machen will die Kamera gibt es für mittlerweile für 15€.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
koykat

koykat

12.02.2007 14:19

Das ist nichts, was man haben möchte! Gut, dass ich eine IXUS 40 habe! lg Burki

nicemc

nicemc

10.02.2007 23:51

Super klasse Bericht =)

Empoyerment

Empoyerment

04.02.2007 21:13

Gut das du davor warnst.Hatte schon mit dieser Firma geliebäugelt.LG

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