DVD-Recorder sind die Video-Geräte der Zukunft. Mit dem Yamada DVR-9300HX können Sie Fernsehprogramme in nahezu DVD-Qualität aufnehmen und frei entscheiden, wann Sie es sich... mehr
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Erfahrungsbericht von TumblingDice über Yamada DVR-9300 HX 07.09.2008
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität
gut
Bedienung
sehr schlecht
Ausstattung
gut
Verarbeitung
mittelmäßig
Zuverlässigkeit
schlecht
Bedienungsanleitung
kompliziert & unverständlich
Pro:
große Festplattenkapazität, Time Shift - Funktion
Kontra:
umständliche und fehlerhafte Bedienung, schlechte Beschreibung
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Nein, ich gehöre nicht zu den Menschen, die stets auf dem neuesten Stand der Technik sein müssen. Schließlich hat so eine Einstellung mehr Vorteile als Nachteile. Vor allem spart das einem viel Geld, zum anderen hat man bessere Chancen, dass Kinderkrankheiten bei unseren elektronischen Helfern ausgemerzt sind. Und was heute auf der IFA eine Brandneuheit ist, ist heutzutage in einem halben Jahr schon wieder uralt. Und wenn man sich etwas anschafft, dann neige ich auch dazu, es solange zu behalten, bis es kaputt ist, oder zumindest solange, wie eine Nutzung noch sinnvoll ist. So kann es durchaus vernünftig sein, seinen intakten 15 Jahre alten Gefrierschrank durch einen neuen zu ersetzen, weil der in 5 Jahren mehr Strom eingespart als er gekostet hat.
Vor knapp 25 Jahren kaufte ich meinen ersten Videorecorder. Ich war nicht der erste, der einen hatte, aber auch nicht der letzte. So eine Anschaffung war schon eine kleine Revolution, denn es gab ja vorher kein Gerät, mit dem man Fernsehsendungen aufzeichnen konnte. Und so ein technisches Wunderwerk kostete damals noch richtig Geld, so um die 2000DM. Ja, das waren die Zeiten, wo ich morgens ganz früh raus musste, "Dallas" aber immer erst um 21:45Uhr anfing. Das war mir damals zu spät. Dieser Videorecorder hielt knapp 10 Jahre, dann wurde er durch einen neuen ersetzt, der wiederum um die 10 Jahre lang treue Dienste leistete.
Inzwischen gab es längst DVD-Player und schließlich auch DVD-Recorder. Und die irgendwann auch mit Festplatte. Während ein DVD-Player schon bald unter 100€ zu haben war, kostete so ein Festplattenrecorder vor 3-4 Jahren noch ein Schweinegeld, so um die 1000€. Aber wer heute nur etwas Geduld aufbringt, bekommt das Gewünschte schon bald für einen Bruchteil, wenn man nicht das Allerneueste haben muss.
Als der Videorecorder vor ca. 2 Jahren seinen Geist aufgab, war klar, dass jetzt ein Festplattenrecorder ins Haus kommt. Meine Wahl fiel auf das Gerät Yamada DVR-9300HX. Warum gerade das? Ganz einfach: weil es bei Discount24 gerade preisgünstig angeboten wurde. Kostenpunkt: gut 200€. Ciao-Leser wissen, dass mich Berichte über technische Geräte fast genauso langweilen wie Joghurt-Berichte. Das hat leider zur Folge, dass ich auf dem Gebiet der Technik und Unterhaltungselektronik nicht ganz auf dem Laufenden bin. Will sagen, ich traf die Auswahl ziemlich schnell. Ich verglich ein paar Preise und die Listen der wichtigsten Features. Das meiste ist ohnehin Standard (meinte ich). Und so stand schon nach ein paar Tagen der Götterbote der Firma Hermes vor meiner Tür und lieferte das Paket ab.
Ich überspringe jetzt mal die Szenen, wo ich die Verpackung von allen Seiten fotografiert und das Gerät ausgepackt habe. Auch das Vorlesen der Bedienungsanleitung statt Weihnachtsgeschichte lasse ich mal weg. Schließlich sind inzwischen schon 2 Weihnachtsfeste vergangen und die Umfrage zur nächsten Weihnachtswichtel-Aktion ist ja schon in vollem Gange.
Natürlich muss so ein Gerät erstmal in Betrieb genommen werden. Das heißt bei einem DVD-Recorder neben dem Einstecken dreier Kabel (Netz, Antenne, Verbindung mit Fernseher über Scart-Kabel) vor allem das Einstellen der Kanäle. Letzteres ist bei heutigen Geräten ja mehr oder weniger automatisiert. Da es jedoch sinnvoll ist, die Programmbelegung bei Fernseher und Recorder gleich zu halten, um nicht mehrere Listen pflegen zu müssen, ist es notwendig, einzelne Sender auf andere Sendeplätze zu verschieben, was aber recht schnell gelingt.
Neben den bereits genannten Anschlüssen verfügt das Gerät noch über die Möglichkeit, einen Videorecorder, einen Verstärker oder ein Audiosystem anzuschließen, was von mir aber nicht genutzt wird.
Anstatt das Gerät nun in allen Einzelheiten zu beschreiben, was sich bei anderen Recordern ähnlich anhören würde, möchte ich im Folgenden lediglich gegenüberstellen, was mir bei meinem Festplattenrecorder positiv und negativ aufgefallen ist. Leider ist die Negativ-Liste wesentlich länger.
Das finde ich beim Yamada-9300HX gut
Das Gerät verfügt über eine große Festplattenkapazität von 240GB. Das entspricht einer Speicherkapazität von rund 50 Spielfilmen. Seitdem ich das Gerät besitze, habe ich bislang an die 20 Spielfilme aufgehoben, d.h. nach dem Ansehen nicht gleich wieder gelöscht. Obwohl dabei Mammutwerke wie "Dr. Schiwago" dabei sind, ist die Festplatte momentan nicht mal halb voll. D.h. bislang bestand noch keine Notwendigkeit, Aufnahme auf DVDs zu kopieren. Es sei denn aus Sicherheitsgründen, um gegen einen Festplattencrash gewappnet zu sein. Ein klarer Vorteil gegenüber dem guten alten VHS, wo auf eine Videokassette oft nur ein Spielfilm draufpasste.
Man kann bei der Aufnahme wählen, ob die Sendung zunächst auf Festplatte oder gleich auf einer DVD R+ (DVD RW+) gespeichert werden soll.
Man kann Sendungen manuell (sofort) aufnehmen oder bis zu 16 Aufnahmen vorprogrammieren, wobei das Speichermedium im Gegensatz zu VHS nicht begrenzend wirkt.
Ein DVD-Recorder besteht mehr aus Elektronik als aus Mechanik. Dadurch hat man keinen Ärger mit Verschleißerscheinungen oder Bandsalat.
Schneller Vor- und Rücklauf kann in vielen Stufen zwischen doppelter und 100facher Geschwindigkeit eingestellt werden.
Das Gerät spielt auch CDs (Musik, Fotos) ab.
Ein Feature, das man von VHS nicht kennt, ist die Time Shift-Funktion. Während man bei VHS warten musste, bis eine Sendung zu Ende und die Aufnahme beendet ist, bevor man sie von Anfang an sehen konnte, kann ich nun zeitversetzt fernsehen. D.h. Ich kann eine Fernsehsendung z.B. eine halbe Stunde später von Anfang an ansehen, obwohl die Sendung nach einer halben Stunde noch läuft. In diesem Fall wird die Festplatte des Recorders als Puffer genutzt, bei dem Lese- und Schreibzugriff gleichzeitig möglich ist. Die Funktion ist auch dann nützlich, wenn man während einer Fernsehsendung aufgrund eines Telefonanrufs unterbrechen muss.
Das ist mir beim Yamada-9300HX negativ aufgefallen
Die Bedienungsanleitung ist zweisprachig (französisch / deutsch). Die deutsche Übersetzung ist fehlerhaft, während die französische Version korrekte Angaben enthält. Vor allem aber lässt die Bedienungsanleitung viele Fragen offen. Viele Menüpunkte sind gar nicht erklärt.
Ein gutes Gerät, dass man intuitiv bedienen kann und das eine gute Menüführung hat, würde eine verständliche Bedienungsanleitung mehr oder weniger überflüssig machen. Das Menü auf dem Bildschirm ist jedoch kompliziert und unübersichtlich und umständlich zu bedienen.
Als ich zum ersten Mal eine DVD einlegte, um sie abzuspielen, traf ich gleich auf nennenswerte Schwierigkeiten: Das Bild war da, der Ton nicht. Da die Bedienungsanleitung keine Antwort lieferte, recherchierte ich im Internet unter einer Adresse, die im Handbuch angegeben ist: www.umax.de. Schließlich forderte ich Support per e-mail an. Es kam jedoch zunächst keine Antwort. Schließlich fand ich durch Probieren heraus, dass der Recorder defaultmäßig für ein Heimkinosystem eingestellt ist, d.h. neben dem Fernseher ein Surroundsystem mit mehreren Lautsprecherboxen vermutet. Wer nur einen Fernseher zur Wiedergabe anschließt, muss das Surroundsystem im Menü ausschalten, da sonst, wie in meinem Fall, kein Ton zu hören ist.
Einige Tage, nachdem ich das gerade geschilderte Problem empirisch gelöst hat, erhielt ich doch noch eine Email-Antwort vom technischen Kundendienst. Die war allerdings so knapp gehalten, dass sie mir wahrscheinlich auch nicht weitergeholfen hätte, hätte ich das Problem nicht schon ohne technische Hilfe gelöst gehabt.
Die Programmierung für die zeitgesteuerte Aufnahme von Fernsehsendungen ist wie die gesamte Menüführung äußerst gewöhnungsbedürftig und umständlich. Eine Unterstützung per Videotext, Showview oder irgendeine andere Hilfe gibt es nicht. Somit ist das System auch sehr fehleranfällig und Falschprogrammierungen sind nicht unwahrscheinlich. Ein meilenweiter Rückschritt gegenüber meinem 10 Jahre alten Videorecorder.
Was aber vor allem fehlt, ist etwas, was ebenfalls zu den Vorzügen meines Videorecorders gehörte: eine VPS-Funktion, die die Aufnahme startet, wenn die Sendung losgeht, und umgekehrt am Ende der Sendung stoppt. Damit war ich früher stets gegen Programmverschiebungen abgesichert. Jetzt muss ich immer 10 Minuten länger einstellen als die Sendung laut Programm dauert, verpasse aber dennoch gelegentlich den Schluss.
Sendungen, die ich auf die Festplatte aufgenommen habe, kann ich über die Edit-Funktion umbenennen, löschen oder auf DVD kopieren. Dabei ist die Umbenennung der Aufnahme wieder sehr umständlich und langwierig, die Länge der Titel ist stark begrenzt. Was aber bei so einer Edit-Funktion total fehlt, ist die Möglichkeit, bei Filmen, die ich auf DVD kopieren möchte, Unerwünschtes wie zwischenzeitliche Werbung oder den Rest der vorherigen Sendung nachträglich herauszuschneiden. Ich hatte erwartet, dass so eine Funktion zu den Standardfunktionen eines Festplattenrecorders gehören würde. Auch hier liefert die Website des Technischen Kundendiensts keine erfreuliche Antwort. Für eine Editfunktion zur Nachbearbeitung bedürfe es für dieses Gerät eines Firmware-Updates mit Löschen der Festplatte. Allerdings ist mir die Edit-Function nicht so wichtig, dass ich dafür riskieren würde, dass nach Download, Löschen der Festplatte und Neuinstallation vielleicht gar nichts mehr funktioniert.
Irgendwann machte ich mich auch mal daran, einen aufgenommenen Film von der Festplatte auf DVD zu kopieren. Notwendig sind dafür DVD-R+ oder DVD-RW+ (mehrfach beschreibbare DVDs). Ich habe mir dafür einen Packen DVDs mit einer Kapazität von je 4,7GB gekauft, was einer Spielfilmkapazität von ca. 1 Stunde (Highest Quality) bzw. 2 Stunden (Standard Quality) entspricht. Also sollte in Standard Quality ein normaler Spielfilm ohne Überlänge und Werbepausen auf eine DVD draufpassen. Der Recorder erkennt, dass es sich um neue DVDs handelt und verlangt zunächst eine Formatierung des Rohlings. Das ist kein Problem und dauert höchstens 1 Minute. Für das Kopieren eines durchschnittlichen Spielfilms auf DVD benötigt der Recorder ca. 1 Stunde, wobei der Fortschritt per OnScreenDisplay angezeigt wird. Ziemlich lange, aber man muss ja nicht daneben sitzen und zuschauen. Die Qualität wird aber 1:1 von der Qualität übernommen, die auf der Festplatte vorhanden ist. D.h. wenn der Film bei der Aufzeichnung aus dem Fernsehen mit HQ (High Quality) aufgenommen wurde, kann man nicht beim Überspielen auf DVD in Standard Quality umwandeln, um Speicherkapazität zu sparen. Folglich passt dann ein normaler Spielfilm nicht auf eine 4,7GB-Disc. Die spannende Frage, die damit aufkommt, ist natürlich: Kann ich das Kopieren auf DVD jetzt vergessen oder kann ich den Rest auf eine zweite und gegebenenfalls dritte DVD überspielen? Wenn die erste DVD voll ist, wird das vom DVD-Recorder gemeldet (es geht sogar etwas mehr als eine Stunde HQ drauf) und man hat dann die Wahl, entweder abzubrechen oder eine weitere DVD einzulegen. Somit ist es mir z.B. gelungen, das Kopieren von "Pretty Woman" erfolgreich durchzuführen. Nach dem Kopieren sollte man die einzelnen DVDs noch "Finalisieren" (eigener Menüpunkt, man wird also nicht automatisch danach gefragt). Dadurch wird sichergestellt, dass die erstellten DVDs auch auf anderen Geräten abgespielt werden können, was ich auch mit meinem Notebook erfolgreich überprüft habe. Das Finalisieren wird zwar auch am Bildschirm angezeigt, ich vermisse aber eine Meldung wie "Sie können die DVD jetzt herausnehmen" oder gar den automatischen Auswurf. Somit kann man nur Erahnen, wann der Vorgang wirklich beendet ist.
Der DVD-Recorder hat in seiner Firmware offenbar diverse permanente bzw. sporadische Fehler: - Gelegentlich nimmt das Gerät trotz vermeintlich richtiger Vorprogrammierung nicht auf, ohne dass dafür Gründe ersichtlich sind. - Manchmal reagiert es nicht auf Tastendruck. Man muss das Gerät dann erst aus- und wieder einschalten, um einen Reset anzustoßen. - Betätigt man schellen Vorlauf oder Rücklauf, sind hinterher plötzlich Untertitel eingeschaltet (muss man dann manuell wieder ausschalten)
Noch ein paar technische Einzelheiten
Ländercode 2 (Europa). Andere DVDs können nicht abgespielt werden. Stereo/Mono/2 Audiosprachen möglich (NICAM) MPEG 4 und DivX als Kompressionsverfahren NTSC und PAL Progressive Scan möglich (geht nicht mit Scartanschluss) digitaler Surround Sound Scart oder Cinch Kabel Bedienung mit Fernbedienung
Fazit
Wie der Leser unschwer erraten wird, bin ich mit dem Gerät alles andere als zufrieden. Es erfüllt seinen Zweck und ich habe nicht vor, es bereits nach 2 Jahren schon wieder zu ersetzen. Aber es hat doch eine ganze Menge Macken, Unbequemlichkeiten und fehlende Features. Ein Festplattenrecorder hat also keineswegs gegenüber VHS nur Vorteile. Für ältere Leute ist das Gerät völlig ungeeignet. Auch Mrs. Dice kann mit dem Yamada-9300HX nicht umgehen, und mich hat die Kiste schon manches Mal zur Verzweiflung gebracht. Wer also heutzutage problemlos einen Computer bedienen kann, ist für einen DVD-Recorder noch lange nicht fit. Ich hätte das eher umgekehrt erwartet.
*** Einleitung ***
Hin und wieder schaue ich mir ganz gerne die verschiedensten Filme an. Da es die guten alten Videokassetten schon fast gar nicht mehr zu kaufen gibt uns sie kurz vor dem Aussterben stehen, stand ich irgendwann vor der Qual der Wahl, mi ...
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Pro: Preis, Design, Bedienung Kontra: schlechter Tuner, dessen Bild nicht einzustellen ist
Der Kauf
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Beim Stöbern durch die Elektronikrestpostenartikel beim Discounter Real, entdeckte ich den kleinen Bruder meines jetzigen Yamadas. Er hatte eine 80GB Festplatte, einen DVD-Rekorder und ein für mich ansprechendes Design. Nach ein we ...
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Pro: ist ein HDD/DVD Recorder Kontra: vom Bild über die Bedienbarkeit bis hin zu Softwarefehlern...
...Hallo,
ich möchte mich kurz über den Yamada DVR-9300HX auslassen.
Wir haben das Gerät für einen Preis von 160€ und neu erstanden. Die Freude über den Preis war groß, da es sich um ein Gerät mit 250GB HDD handelte.
Zu Hause angekommen fiel das Ans ...
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Pro: Dazu fällt mir selbst nach 2,5 Jahren nichts ein.Ich kann nur sagen: Hilfe!!! Kontra: Unzuverlässig,umständlich, Anleitung umständlich, führt die Funktionen oft nicht aus.
Als vor 2 1/2 mein Videorecorder kaputt ging, dachte ich mir, daß es nun Zeit wäre, einen DVD-Recorder zu kaufen. Gab es auch bei REAL für 179,-- Euro.
Ich habe in meinem Leben viele elektronische Geräte programmiert und bedient, ( mehrere Videorecorde ...
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Pro: Design, Preis, Kontra: erst nach Softwareupdate wirklich zu gebrauchen
Ich habe im letzten Jahr ein Ausstellungsstück mit 160GB für ca. 110 EUR erworben. Mit OVP und Garantie ein echtes Schnäppchen. Leider war auch bei mir die Bedienung und die Bildqualität des Tuners im Kabelbetrieb schlecht. Ständig musste ich den Stecke z ...
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