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Hallo,
heute möchte ich euch mal über meine Erfahrungen mit dem Strom-Anbieter Yello-Strom erzählen.
Yello hat eine einfache, selbstverständlich in knall-gelb gehaltene Homepage, wo dann alle wichtigen Informationen wie z.B. Preise und AGB aufgeführt sind. Die Homepage ist übersichtlich und bietet wenig Schnickschnack.
Auf Grund des damals günstigen Preises habe ich dann zu Yello gewechselt. Im Internet muss dazu ein übloches Formular ausgefüllt werden. Es werden personenbezogene Daten (Name, Wohnanschrift) und für den Vertrag relevante Daten (Jahresverbauch, Größe des Haushalts) abgefragt. Die Angabe der Bankverbindung ist für die obligatorische Einzugsermächtigung notwendig. Genauso ist die Angabe des alten Versorgers notwendig, denn Yello kündigt für einen den alten Vertrag. Dies ist sehr praktisch.
Wenige Tage später kommt dann eine Auftragsbesätigung mit dem Lieferbeginn. Kurz vor dem tatsächlichen Lieferbeginn, wo dem man fast nichts mitbekommt, kommt noch ein Brief, womit die monatliche Abschlagszahlung mitgeteilt wird. Da man bei Yello den Zählerstand selber ablesen muss, bekommt man ca. 2 Tage vor dme Wechseltermin eine Karte, wo der Stand eingetragen werden soll. Zur Übermittlung gibt es verschiedene Wege: Postkarte, Email, Fax, Internet (Homepage) oder per Telefon.
Nun bucht Yello fleißig immer am Anfang des Folgemonats die Abschlagszahlung vom Konto ab und der gelbe Strom fließt.
Soweit war ich mit Yello auch ganz zufrieden. Aber nach nur 10 Monaten kam dann ein Brief. Darin hieß es sinngemäß, "da alle teurer werden, werden wir es auch". Naja, gegen eine Preiserhöhung selbst ist ja grundsätzlich heutzutage nichts mehr einzuwenden. Die Höhe jedoch sorgte für plötzlichen Haarausfall: Über 10 Prozent wollte man jetzt mehr haben. Dies fand ich natürlich sehr happig. Über diese happige Preiserhöhung habe ich mich bei Yello beschwert und bat um Rückantwort. Auf diese Rückantwort - auf nunmehr 4 Schreiben - warte ich bis heute (Stand: 06. April 2006); dass sind mehr als 2 Monate. Langsam habe ich das Gefühl, dass sich Yello für Beschwerden und dergleichen nicht interessiert. Interessiert mich jetzt aber bald auch nicht mehr, denn dich werde vorerst einfach die Erhöhung nicht zahlen. Wenn Yello bockig ist, bin ich es auch ;-).
Mittlerweile läuft der Vertrag jetzt ein Jahr und pünktlich dazu kam die neue Zählkarte mit der Bitte, ich möge meinen Zählerstand übermitteln. Gesagt, getan und 3 Tage später war die Endabrechnung für das vergangene Bezugsjahr im Briefkasten. Dies Rechnung war verständlich, wenn man auch einen Abschlag nicht berücksichtigt hatte und somit eine Reklamation notwendig war.
Insgesamt würde ich derzeit nicht mehr zu Yello wechseln. Offenbar lockt man nämlich nur mit billigen Strom und zieht nach einem Jahr kräftig an. Schade ist, dass Yello nicht in der Lage ist, auf Kundenbeschwerden zeitnah zu reagieren. Solch eine Geschäftspolitik ist langen Geschäftsbeziehungen nicht dienlich. Da Yello durch die Preiserhöhung mittlerweile normale Preisregionen erreicht hat, ist es durchaus möglich, dass ich meinen Anbieter erneut wechsle.
Ja, das habe ich schon von mehreren Seiten gehört. Einer Freundin haben sie erst nach zwei Jahren die erste Abrechnung geschickt und die durfte dann 400,00 EUR nachzahlen. Letztendlcih mußte sie nun doch soviel zahlen, wie sie es beim alten Anbieter auch getan hätte mit dem gleichen Verbrauch...
26.01.2007 20:40
sorry bin selbst seit 3 Jahrenbei yellostrom und hatte bizum heutigem age keine Probleme mit denen
01.05.2006 10:27
Das ist genau der Grund warum ich bei den Stadtwerken Hannover geblieben bin. Ich ware noch auf billigen Atomstrom aus der Ukraine :-)
07.04.2006 14:49
Ja, das habe ich schon von mehreren Seiten gehört. Einer Freundin haben sie erst nach zwei Jahren die erste Abrechnung geschickt und die durfte dann 400,00 EUR nachzahlen. Letztendlcih mußte sie nun doch soviel zahlen, wie sie es beim alten Anbieter auch getan hätte mit dem gleichen Verbrauch...