Erfahrungsbericht über "Zero / Eric van Lustbader"

veröffentlicht 18.06.2017 | mima17
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Nur noch 25 Titel in der Kategorie Hörspiel - Kahlschlag! +++ Bericht Nr. 4920 online : "HOBBIT-Chroniken 2" (Buch). +++ LG
Sehr gut
Pro spannend, actionreich, unterhaltsam, bewegend, poetisch, clever erzählt
Kontra langsamer Anfang
besonders hilfreich
Leserschaft
Niveau
Stil
Unterhaltungswert
Spannung

"Heiße Liebe, Hightech, Attentat: Fernost-Actionthriller"

Zero / Eric van Lustbader

Zero / Eric van Lustbader

Michael Doss ist ein amerikanischer Maler, Farbenhersteller und – Schwertkämpfer. Als sein Vater Philip bei einem Autounfall auf Hawaii stirbt, muss er von dessen Geschäftspartner Jonas erfahren, dass Philip Doss als international tätiger Agent im Auftrag der Regierung Menschen tötete. Und Jonas Sammartin bittet ihn, Michael, dessen Nachfolger zu werden!

Als ein Assassine in das Elternhaus eindringt, in dem Michael und seine Schwester Audrey schlafen, erfährt er, was es wirklich bedeutet, der Sohn eines so gefährlichen Mannes zu sein. Denn Philip Doss besaß etwas, das für gewisse japanische Kreise mit politischen Ambitionen von unschätzbarem Wert ist: ein Schwert und ein Dokument. Sie wollen diese Dinge wiederhaben und glauben, Michael und Audrey wüssten, wo sie sich befindet.

Als Audrey entführt wird, ist Michael der einzige, der sie retten und seinen Vater rächen kann...

Der Autor
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Eric Van Lustbader, geboren 1946, ist der Autor zahlreicher Fernost-Thriller und Fantasyromane. Er lebt auf Long Island bei New York City und ist mit der SF- und Fantasylektorin Victoria Schochet verheiratet. Sein erster Roman „Sunset Warrior“ (1977) lässt sich als Science Fiction bezeichnen, doch gleich danach begann Lustbader (das „Van“ in seinem Namen ist ein Vorname, kein holländisches Adelsprädikat!), zur Fantasy umzuschwenken. Der Dai-San-Zyklus gehört dem Genre der Sword & Sorcery an und besteht aus folgenden Romanen:

Sunset Warrior (Ronin), Shallows of Night (Dolman), Dai-San; Beaneath an Opal Moon (Moichi); Beyond the Sea of Night (Der Drachensee).

1980 begann Lustbader mit großem Erfolg seine Martial-Arts & Spionage-Thriller in Fernost anzusiedeln, zunächst mit Nicholas Linnear als Hauptfigur, später mit Detective Lieutenant Lew Croaker: The Ninja; The Miko; White Ninja; The Kaisho usw. Zur China-Maroc-Sequenz gehören: Jian; Shan; Black Heart; French Kiss; Angel Eyes und Black Blade. Manche dieser Geschichten umfassen auch das Auftreten von Zauberkraft, was ihnen einen angemessenen Schuss Mystik beimengt.

Zuletzt erschien bei uns die Kundala-Trilogie: „Der Ring der Drachen“, „Das Tor der Tränen“ und „Der dunkle Orden“. Da diese Fantasy ebenfalls in einem orientalisch anmutenden Fantasyreich angesiedelt ist, kehrt der Autor zu seinen Wurzeln zurück, allerdings viel weiser und trickreicher.

Kürzlich hat er noch einmal eine Wendung vollzogen und schreibt nun die Thriller seines verstorbenen Kollegen Robert-Ludlum fort, so etwa „Die Bourne-Verschwörung“. 2007 erschien der Mystery-Thriller „Testamentum“ in der Art von Dan Browns „The Da Vinci Code“. An Jason Bourne dichtet Lustbader bis heute.

Handlung
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Als Michael Doss vom Tod seines Vaters Philip erfährt, ändert sich für ihn sein ganzes Leben. Dabei hat er von seinem Vater zeit seines Lebens herzlich wenig gesehen, denn der war ständig im Ausland unterwegs, auf irgendwelchen Missionen. Philips Partner Jonas Sammartin wurde daher der Ersatzvater für Michael und seine Schwester Audrey, doch dass zwischen Jonas und Lillian Doss, Michaels Mutter, etwas lief, vermutet Michael erst einmal nicht und hat daher keinen Grund, Jonas zu misstrauen.

Jonas ist es daher, der Michael eröffnet, wie und warum sein Vater starb. Der Verkehrsunfall auf Hawaii, bei dem Philip verbrannte, war wahrscheinlich das Werk von Philips Feinden. Denn Philip arbeitete für Jonas als Agent mit einem Spezialauftrag. Er tötete menschliche Ziele, die dem nationalen Interesse der USA entgegenstanden. Michael ist erschüttert: Sein Vater ein Killer?! Ja, meint „Onkel Sammi“, und gerade jetzt, in schwierigen Handelsbeziehungen mit Japan, hätte man Philip dringend nötig. Ob Michael nicht in dessen Fußstapfen treten könnte?

Michael will es sich überlegen. Er ist eigentlich Kunstmaler in Paris, lebt vom Verlauf spezieller Farben. Aber er ist auch ein in Japan ausgebildeter hervorragender Schwertkämpfer und durchaus in der Lage, dem stillen Kriegshandwerk nachzugehen. Als Jonas ihn fragt, ob er seinen Vater rächen würde, sagt er ja. Das soll sich als verhängnisvoller Entschluss erweisen. Denn die Spur zu Philip führt in dessen Vergangenheit und zu dessen Verwicklung in die japanischen Machtkämpfe nach dem 2. Weltkrieg, als die Amerikaner das Inselreich besetzt hielten…

Philip hatte den japanischen Untergrundpolitikern des „Jiban“ etwas sehr Wertvolles gestohlen: die Urkunde eines politischen Paktes, der mit dem Ziel eines Umsturzes geschlossen wurde, und ein heiliges, sehr altes Schwert aus dem 4. Jahrhundert. Nun, rund 30 Jahre später, will der Jiban beides einsetzen, um die Herrschaft über die japanische Unterweltorganisation Yakuza zu erlangen und mit deren Hilfe den geplanten Umsturz herbeizuführen. Der Jiban-Chef Shiina sendet seine besten Männer aus, um die gestohlenen Gegenstände wiederzubeschaffen.

Michael und Audrey schlafen nach einem Streit, der mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu tun hat, unruhig in ihrem Elternhaus. Schon einmal ist eingebrochen worden, und danach hat der Hausherr Alarmlichter mit Bewegungssensoren installieren lassen. Doch diese sprechen nicht an, als eine schwarze, in der Nacht praktisch unsichtbare Gestalt ins Haus eindringt und das Arbeitszimmer von Philip Doss zu durchsuchen beginnt.

Audrey erwacht von einem Geräusch, überrascht den Eindringling. Sie ist durchtrainiert, auf Anweisung ihres Vaters hin übte sie auch Kampfsport. Doch gegen diesen stillen, unheimlichen Einbrecher versagt ihr Selbstvertrauen und sie unterliegt. Michael erwacht von ihrem Ruf und ist blitzschnell wach. Er überrascht den Einbrecher und kämpft mit dem Schwert gegen ihn. Der Unbekannte wendet eine Kraft an, die nichts mit dem Codex des Kriegers zu tun hat, aber sehr viel mit finsterer Psychologie. Auch Michael unterliegt, als ihm sein Gegner ein Tuch mit einer Chemikalie vor den Mund hält, die ihn betäubt.

Als Michael erwacht, ist Audrey verschwunden. Und sie ist die einzige, die das Versteck des gesuchten Dokuments kennt. Das Schwert hat der Gegner ja Michael bereits abgenommen. Michael wird von Lillian Onkel Sammy gebeten, Audrey zurückzubringen. Und zudem hat er den Tod seines Vaters aufzuklären und zu rächen. Bald merkt Michael, dass alles ein und dasselbe ist…

Mein Eindruck
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Weltpolitik auf drei Kontinenten, internationale Spionage, japanische Unterweltintrigen, furiose Martial-Arts-Action – all das ist mit der Geschichte einer verzweigten japanische Familie verwoben, die vier Generationen überspannt, sowie mit einer amerikanischen Familie von drei Generationen. Doch keine Angst: Man braucht kein Personenregister, um sich die Namen merken zu können, denn erstens werden die Figuren nur schrittweise feindosiert eingeführt und zweitens tauchen immer wieder dieselben Figuren auf. Da die Handlung zudem in zwei Zeiten spielt – die Gegenwart und das Jahr 1947 – lässt sich eine Zweiteilung vornehmen, wodurch die Menge der Figuren noch besser aufgeteilt wird.

Wie schon die meisten Fernost-Thriller dieses Autors hat mich auch „Zero“ vom ersten Kapitel an gepackt und nicht mehr losgelassen. Der Autor versteht es, die Szenen so enden zu lassen, dass stets ein Konflikt oder ein Rätsel den Leser veranlasst weiterzulesen. Meist wechselt nach einem der kurzen Kapitel sofort die Szene, so dass ein Spannungsbogen bis dorthin entsteht, wo die Szene oder der Erzählstrang wieder wiederaufgenommen wird. Seit Lustbaders Welterfolg „The Ninja“ gehört dies zu seinen Standardrezepten, um den Leser bei der Stange zu halten.

Action

Weitere Zutaten sind natürlich Action und Sex. Die Action zeugt von tiefgehender Detailkenntnis, die ich auf die eigene Aktivität des Autors in Kampfsportarten wie Kendo (Schwertkampf) zurückführe. Es gibt einfach zuviele stimmige Details, die man nur beschreiben kann, wenn man selbst gekämpft hat. Denn ebenso wichtig wie die Handlung ist beim Kampfsport die innere Einstellung, die Psyche. Wenn diese nicht stimmt, geht der Kampf garantiert verloren.

Michael Doss hat Schwertkampf an einer japanischen Schule erlernt, und diese Schulszenen sind sehr aufschlussreich, denn sie beschreiben, wie er seelisch wächst, als er den Weg des Kriegers (bushido, tendo) beschreitet. Auf diese Weise macht uns der Autor mit dem sympathischen Innenleben seiner Hauptfigur vertraut, aber auch zugleich mit den traditionellen Werten der alten japanischen Kultur. Dass diese Tradition inzwischen (also schon 1987!) ver- und missachtet wird, wird mehrmals thematisiert und analysiert. Die neuen „Krieger“ sind orientierungslos und hassen sich deshalb selbst ebenso wie ihre Mitmenschen.

Liebe und Erotik

An der Kampfschule hat Michael seine erste große Liebe kennengelernt: Seyoko. Doch er verlor sie auf einer Klettertour in den Bergen während eines Schneesturms. Sie opferte für ihn ihr Leben. Ein Mann des Westens hätte nun für immer Schuldgefühle deswegen, doch Michaels Meister Tsuyo verneint dies und hält ihn davon ab, sich deswegen ewig Vorwürfe zu machen. Michael ist deshalb kein Kostverächter und lernt in Paris das Model Za kennen, doch sie bedeutet ihm nicht allzu viel.

Ganz anders läuft die Sache, als er auf Hawaii bei seinen Nachforschungen Eliane kennen und lieben lernt . Doch die junge Japanerin ist höchst geheimnisvoll. Wenn sie ihm auch gegen die Yakuza beisteht, so weiß er doch nie, ob er ihr auch vollständig vertrauen kann. Das findet er erst in Tokio heraus. Die Sexszenen mit Eliane sind vom Feinsten und erinnerten mich an die in „The Ninja“ (die in der deutschen Ausgabe alle gekürzt wurden).

Auch sein Vater Philip Doss erlebt anno 1946/47 eine mitreißende Liebe, die ihn verwandelt. Er liebt Michiko, die Tochter eines Mannes, den er töten soll. Statt dessen verhilft er dem Mann zu einer neuen Identität, die noch ins Jahr 1987 reichende Folgen haben wird. Diese wunderschön geschilderte, erotische Liebe wird kontrastiert mit Philips Ehebeziehung zu Lillian Hadley, der Tochter seines befehlshabenden Generals. Lillian tritt im Nachkriegsjapan an Revuesängerin vor den GIs auf, als Philip sie kennenlernt. Doch nach einem Jahr Ehe verwandelt sich das unbedarfte Mädchen vom Lande in eine kritisch denkende Intellektuelle. Den Grund für diese erstaunliche Verwandlung entdeckt Philip erst, als es bereits zu spät ist: Sie liebt einen kommunistischen Spion, der mitten in Philips eigener Agentenorganisation sitzt.

Lillian

Lillian Hadley ist eine der erstaunlichsten Schöpfungen des Autors. Denn er verdammt die Agentengeliebte keineswegs in Grund und Boden, warum auch? Sie hat ihre Gründe für ihren Verrat. Erstens hasst sie Philip, weil der sie mit einer Japanerin betrügt, und sie hasst Japan und alles Japanische, weil sie es nicht versteht. Zweitens hasst sie ihren Vater General Hadley, weil der sie wie einen weiteren Sohn aufzieht und nur an Patriotismus und Opferbereitschaft orientiert ist. Sie wirft ihm die Opferung ihrer zwei geliebten Brüder vor. Und schließlich macht sie sich selbst Vorwürfe, weil sie ihren Bruder nicht zurückhielt, bevor er nach Italien flog, wo er bei Anzio fiel (1944).

Im Jahr 1987 macht sie sich aus dem Staub, um zu den Sowjets überzulaufen, doch nicht ohne Jonas Sammartin und seiner tollen Organisation einen Schlag zu versetzen, von dem sie und er sich nicht mehr erholen werden. Sie kopiert alle Daten über US-Agentennetzwerke in den kommunistischen Ländern für sich und löscht die Originaldaten im Zentralcomputer. Jonas’ Organisation, die für die Handelsspionage zuständig ist, ist dadurch praktisch verkrüppelt. Doch schlimmer noch: Wenn Lillian die Übergabe der Daten gelingt, dann haben die Amis keine Informationsquellen mehr in der Sowjetunion. Diese Blindheit könnte sich verhängnisvoll auswirken. Und da die Russen gerade mit den japanischen Rebellen des Joban einen Deal gemacht haben, damit China überfallen wird, würden die Amis ganz schön im Regen stehen, wenn der Dritte Weltkrieg ausbricht…

Superdupertechnik

Wie fast immer bei Lustbader gibt es eine verblüffende neue technische Entwicklung, die irgendwie das Gleichgewicht des Schreckens zwischen den Großmächten verschiebt. Sei es ein Supercomputer, ein Megachip oder, wie hier, ein Stealthbomber, der sich hinsichtlich der Radarerfassung unsichtbar machen kann. Hinzukommt eine kleine Atombombe – und fertig ist das Potential für den Dritten Weltkrieg. Kurioserweise – und das ist auf bittere Weise ironisch – hegen die Initiatoren dieses Plans, die Umstürzler des Jiban, die gleichen An- und Absichten wie die Generäle und Strategen im Jahr 1936/37, als Japan die Mandschurei annektierte und China angriff. Sollen die Ewiggestrigen denn immer gewinnen?

Zero

Das Finale hält noch einmal eine mordsmäßige Überraschung bereit. Denn schließlich müssen diverse Dinge geklärt werden. Wer tötete Philip Doss, den Superagenten, auf Hawaii? War es der mysteriöse Zero, der Audrey entführte und Michael niederschlug? „Zero“ hat nichts mit dem englischen Zahlwort für Null zu tun. Den japanischen Begriff lernt Michael in der Kampfschule kennen. „zerro“ bedeutet die Abwesenheit des Gesetzes, jenen Bereich, an dem das Gesetz des Kriegers (bushido, tendo) seine Gültigkeit verliert. Dort ist alles möglich. Es ist folgerichtig und sehr befriedigend, dass auch Michael im Finale an einen Punkt kommt, wo er mit „tendo“ nicht mehr weiterkommt und er das „zero“-Prinzip umsetzen muss, um siegen zu können. Wie auch immer: Wir erleben gemeinsam mit Michael eine dicke Überraschung. (Vielleser und Krimikenner können sich schon denken, worin sie besteht.)

Sprache

Der Autor verfügt über eine ganze Palette von sprachlichen Ebenen. Er kann eine Actionszene ebenso genau beschreiben wie eine Liebes- und Sexszene. Der poetische Stil steht ihm in der Wiedergabe von Märchen ebenso zur Verfügung wie in den herrlichen Landschafts- und Stimmungsbeschreibungen, die er oft am Anfang eines Kapitels liefert. Lustbader ist als Japanfreund und –kenner auch ein Liebhaber der japanischen Dichtkunst. Regelmäßig stellt er seinen Romanen Haiku-Gedichte voran. Diesmal bildet ein solches Kurzgedicht einen rätselhaften Hinweis auf den Ort, an dem sich das gesuchte Katei-Dokument befindet.

Unterm Strich
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Lustbader ist einer meiner bevorzugten Thrillerautoren, und auch diesmal hat mir sein Roman großes Vergnügen bereitet. Ich habe das Buch in nur drei Tagen verschlungen. Das furiose und überraschende Finale hat mich vollauf für die Mühe belohnt. Ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen.

Allerdings sind Fernost-Thriller inzwischen mega-out, obwohl sich das ändern könnte, wenn mal jemand den Mut finden sollte, unzensiert über den Boom in China zu schreiben. (Und Zensur ist in diesem Zusammenhang immer ein Thema.)

Hinweis

Es gibt die deutsche Übersetzung in zwei verschiedenen Ausgaben. Die erste Ausgabe erfolgte bei Heyne im sogenannten „Jumbo“-Großformat, einem Taschenbuch im Hardcover-Format (Nr.41/12). Diese Ausgabe ist sicherlich längst vergriffen, zumal sie von der kleineren Ausgabe abgelöst wurde, die das normale Taschenbuchformat besitzt (01/8231). Diese ist auch wesentlich preisgünstiger, zumal im modernen Antiquariat bei Booklooker, Amazon usw., wo man sie gebraucht kaufen kann.

Michael Matzer © 2017ff

Info: Zero, 1987; Heyne, 1989/2002, München, Nr.41/12 und 01/8231; 571 Seiten, EAN: 9783453206366 und ISBN: 3453206363


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • iceman1005 veröffentlicht 19.06.2017
    bh
  • Logothron veröffentlicht 19.06.2017
    Kill-Bill-Action also.
  • Cosmay veröffentlicht 19.06.2017
    Ein namensgleiches Buch ist mir bekannt, dass hier wäer dann aber auch so oder so nicht mein Fall :)
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Produktdaten : Zero / Eric van Lustbader

Produktbeschreibung des Herstellers

ISBN: 9783453206366 - Verlag: Heyne

Haupteigenschaften

EAN: 9783453206366

ISBN: 3453206363

Autor: Eric van Lustbader

Autor Nachname: Lustbader

Autor Vorname: Eric van

Autor Name invertiert: Lustbader, Eric van

Titel: Zero

Verlag: Heyne

Medium: Taschenbuch

Erscheinungsdatum: 2002

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