Zeus: Herrscher des Olymp
08.03.2002
Pro:
komplexe Simulation
Kontra:
Grafik ist nicht sehr gut
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 streuner4
Über sich:
Mitglied seit:05.03.2002
Erfahrungsberichte:39
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 32 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Inhalt - Erste Schritte - Zu Beginn - Das Spiel selbst - Die Grafik - Die Navigation - Systemvoraussetzungen - Fazit ------------------------------------------------------ Erste Schritte ------------------------------------------------------ Die Installation des Spiels bereitete keine großen Probleme. Nach ein paar Klicks war das fast 600 MB umfassendes Spiele auf der Platte. Ein Neustart musste noch durchgeführt werden und das Spiel startete ohne Probleme. ------------------------------------------------------ Zu Beginn ------------------------------------------------------ Vor dem Beginn wird man noch mit einem sehr netten Intro begrüßt. Spieler, die noch nie eines der Aufbausimulations-Spiele von Impressions Games zu Augen hatten, werden hier mit Tutorials geholfen - Dabei wird die Bedienung und die Steuerung des Spiels gezeigt. Erst danach geht’s zur Auswahl von eines der 7 Stadtstaaten, die aus verschiedene Anzahl von Missionen bestehen. Bei einem Missions-Übergang innerhalb eines Stadtstaates wird die aufgebaute Stadt beibehalten, es müssen also nur die neuen Anforderungen der jeweiligen Mission erfüllt werden - Dies hat den Vorteil, dass nicht jedesmal eine neue Stadt aufgebaut werden muss und man sich somit einiges an Geduld sparen kann. ------------------------------------------------------ Das Spiel selbst ------------------------------------------------------ Wie auch in Caesar oder Pharao ist das Spieleprinzip bei Zeus: Herrscher des Olymp fast identisch: Häuser bauen, Verbindung zu den Straßen schaffen und dann noch für die Nahrung sorgen. Was ihr euren Bewohnern jedoch als Nahrung anbietet, hängt ganz von der Lage des Stadts ab. An einem Fluß könnte man z.B. eine Fischerei bauen oder wenn Stellen vorhanden sind, wo reichlich Wiese zu finden ist, kann man auch eine Käserei bauen und Ziegen züchten, um aus deren Milch dann Käse herzustellen. Wenn jedoch beide Möglichkeiten nicht gegeben sind, kann man immer noch Weizen anbauen, damit die Bewohner zumindest nicht verhungern. Nach einer Zeit, wenn es das Geld auch erlaubt, sollte man sich um Kliniken, Kultur-Einrichtungen, Erholungsgebiete, etc. konzentrieren - Denn nur wenn man sich in einer Stadt wohlfühlt, bleibt man auch gerne dort und ist für einiges bereit. In fast jeder Mission kommt eine der Götter bei dir vorbei, bei der Du natürlich nicht gleich zu schwitzen anfangen brauchst - Diese wollen alle einen eigenen Tempel in deiner Stadt haben. Für den Bau dieser Tempel benötigt man jedoch sehr viele unterschiedliche Materialien und deshalb kannst Du nicht immer jedem Gott den Wunsch nach einem Tempel erfüllen, das heißt natürlich nicht, dass man es überhaupt nicht schaffen könnte. Wenn aber mal der Zeus vorbeikommt und ein Chaos verrichtet, betreten Händler diese Stadt überhaupt nicht mehr und der Handel wird gestoppt, was dann zur Hungersnot führen könnte. ------------------------------------------------------ Die Grafik ------------------------------------------------------ Die Grafik des neuen ähnelt eigentlich sehr an seinem Vorgänger, dem Pharao. Es hat sich also nicht allzuvieles geändert, außer dass die Gebäuden eine etwas witzigere Gestalt angenommen haben, die allerdings wirklich nicht schlecht geworden sind.
Das Spiel kann in zwei verschiedenen Bildschirmauflösungen gespielt werden, die während des Spiels im Optionen Menü eingestellt werden kann. Dabei stehen die beiden Auflösungsarten von 800x600 und 1024x768 zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, im Fenster- oder Vollbildmodus zu spielen. ------------------------------------------------------ Die Navigation ------------------------------------------------------ Bei der Navigation fiel mir auf, dass es diesmal besser geworden ist. Erstens weil man mit dem Mausrad durch die Menüs fahren kann und sich dadurch einige Klicks ersparen kann und Zweitens, dass die Navigation endlich mal ohne Aufklappende Untermenüs programmiert wurde, die ich schon seit langem aus vielen Spielen kenne. ------------------------------------------------------ Systemvoraussetzungen ------------------------------------------------------ PII/266, 64 MB RAM, 3D-Karte CD-Rom-Laufwerk ------------------------------------------------------ Fazit ------------------------------------------------------ Obwohl Zeus: Herrscher des Olymp mit der Grafik-Engine vielmehr an seine Vorgänger ähnelt, sollte das keine Tragödie darstellen. Richtig Spaß macht es auf jeden Fall und wie soll es auch nicht, wenn ich zwei ganze Nächte von der Kiste nicht wegzubekommen war. Nur eines: Zum Spielen braucht man sehr viel Zeit! Die Geschwindigkeit kann man im Spiel eigentlich ja auch einstellen, jedoch ist dabei die höchste Geschwindigkeit auch nicht allzu schnell. Dies kann dennoch ein Grund sein, sich das Spiel zu besorgen, da man für sein schwer verdientes Geld einen langen Spielspaß bekommt! Gruß streuner4
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 pharao13
 ET
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10.03.2002 06:07
ich liebe dieses game! sehr guter text
08.03.2002 17:25
netter bericht! cu lord
08.03.2002 17:23
Upps, der Fehlerteufel hat sich eingeschlichen. Ich meinte eigentlich Anno 1602. Sorry!!!