Verführerisch bunt und schillernd wie Bombay, unberechenbar magisch und spannend wie ein akrobatischer Seiltrick, das ist John Irvings lang erwarteter Roman 'Zirkuskind', ein Arzt-... mehr
Zirkuskind, John Irving
2000, 969 Seiten, Maße: 11,3 x 18 cm, Taschenbuch, DeutschVerführerisch bunt und ... mehr
schillernd wie Bombay, unberechenbar magisch und spannend wie ein akrobatischer Seiltrick, das ist John Irvings lang erwarteter Roman 'Zirkuskind', ein Arzt- und Zirkusdra...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: der Autor! Kontra: die Geschichte wirkt etwas konstruiert
"Das Zirkuskind" ist einer der neuesten Romane von John Irving und stammt aus dem Jahr 1994. Die Geschichte ist so komplex, daß es beinahe unmöglich ist, einen irgendwie gearteten Abriß davon zu schreiben. Ich möchte fast behaupten, daß sie zu komplex ist ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Die Handlung lässt einen nicht mehr los Kontra: Das dauert ein paar Stunden
Irving selbst sagt über seinen Roman: "Dies ist kein Buch über Indien." Aber die Story spielt sich grösstenteils in Bombay ab, und viele handelnden Personen, etwa der Eunuchen-Transvestit Rahul, sind ausserhalb des Subkontinents nicht vorstellbar. Was ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Skurril, bunt, witzig, ein turbulentes Buch Kontra: keine
"Zirkuskind" ist für jeden, der die Bücher von Irving mag ein absolutes Muß. Es ist ein typisches John Irving-Buch, das die Fabulierkunst des Autors erneut bestätigt. Hauptfigur ist Dr. Daruwalla, der zwischen Bombay und Toronto hin- und herpendelt, nirge ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Zirkuskind war der erste Roman von John Irving, an den ich mich herangewagt habe und ich gestehe: ich bin ab sofort zur begeisterten Irving-Leserin geworden! Die Geschichte handelt vom Leben des Arztes Daruwalla, der hin- und hergerissen ist zwischen ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Unterhaltung auf sehr hohem Niveau Kontra: wie jeder Irving - trotz vieler Seiten zu kurz
Mit dem ersten Kapitel 'Die Krähe auf dem Deckenventilator' wird man in diesen Irving hineingesogen und nach neunhundertneunundsechzig Seiten total verquirlt und nach einem Lesemarathon wieder ausgespuckt.
Ein Buch über Indien, von einem Autor, der im Vo ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...legalisieren, und den Frauen, die eine Abtreibung wünschen, diese zu ermöglichen, da eine Frau, die wirklich zur Abtreibung entschlossen ist, diese zur Not auch auf illegalem Wege erhält, was aber Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Diesen ernsten Hintergrund präsentiert John Irving dem Leser in seiner typischen Manier: eine spannende und immer interessante Geschichte, bizarre Charaktere, komische Situationen, der gewisse Schuß Tragik (allerdings nicht so sehr wie zum Beispiel in "Garp") und ein guter Schuß Humor, sowohl von der Handlung her, als auch von der Sprache. "Gottes Werk und Teufels Beitrag" gehört, kurz nach "Garp", "Hotel New Hampshire" und "Zirkuskind", zu den besten Büchern John Irvings; das allein ist eigentlich Empfehlung genug. Lediglich radikale Abtreibungsgegner sollten wohl ihre Finger von diesem Buch lassen da sie wohl ihre...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Wenn es auf dieser Welt einen Menschen gibt, der Irvings's Romane liebt, dann bin ich das - aber die "Witwe" hat mich leider enttäuscht...
Es ist nicht so, daß der Roman nicht die für Irving so typische erzählerische Dichte vorwiese; auch nicht, daß seine Sprache nicht die übliche exquisite Klarheit hätte.
Was mich enttäuscht ist - die Geschichte. Verglichen mit "Gottes Werk" und "Zirkuskind" mit ihren wuchtigen und mitreißenden Handlungssträngen wirkt die "Witwe"-Geschichte schwächlich und konstruiert, seltsam unsinnlich, obwohl doch Sexualität in dem Roman eine wichtige Rolle spielt.
Überhaupt John Irving und seine - wie ich finde - geradezu meisterhaft unsinnlichen erotischen Passagen! Ein wunderbares Thema für das literarische Quartett, in der Originalbesetzung, versteht sich.
Jedes Jahr fiebere ich einem neuen Irving...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Dieses Buch war das zweite Buch von John Irving, das ich nach Zirkuskind gelesen habe. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen (siehe meine Meinung dort). Um es vorweg zu nehmen: Sie wurden erfüllt. Man hat es mal wieder mit einem ziemlichen Wälzer zu tun. Diesen zu lesen ist allerdings keine Mühe, sondern ein großes Vergnügen. Ist man am Ende angelangt, fragt man sich wie bei John Irving immer, ob es das jetzt schon war, warum ist das Buch nicht doppelt so dick, es machte doch gerade so viel Spaß!
Die Hauptfigur dieses Werkes ist T.S. Garp, ein sehr ungewöhnlicher Schriftsteller, der die Welt aufgrund seiner Lebensverhältnisse und seines sogar schon mehr als ungewöhnlichen Ursprungs anders sieht als es seine Mitmenschen tun.
Gezeugt wurde Garp von einem schwer verwundeten, sterbenden Soldaten, der - so muß man es in diesem...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich