Ey, du klapperst ...

4  06.04.2006

Pro:
schnelle abheilung, sieht schön aus, macht Spass ;)

Kontra:
Zahnschäden

Empfehlenswert: Ja 

Knufferl55

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:190

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Zungenpiercings haben mich irgendwie schon gereizt, als ich 14 Jahre alt war. Damals durfte ich das natürlich noch nicht, da Mama und Papa ja besorgt sind und ihrem kleinen Mädchen ja dabei die Zunge absterben könnte. *g*
Das ist ja nun schon laaange her, aber ich hegte immer noch den Wunsch danach. Irgendwann äußerte ich diesem zufällig meinem (ehemaligen) Freund, welcher mir doch darauf promt einen Gutschein (also mehr eine Zuzahlung) aus dem Piercingstudio in unserer Stadt schenkte. Demnach war ich der Erfüllung meines Wunsches nun schon ein Stück näher und so kam es, dass ich euch heute über mein Zungenpiercing berichten kann. ;)


Die Entscheidung für ein Piercing
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Bevor ihr euch dazu entscheidet, dass ihr ein Piercing ganz sicher haben wollt, solltet ihr euch vorher schon gut darüber informieren, denn das ist ja nun wirklich nicht einfach was, was man jeden Tag macht.
Ich habe auch noch mal 3 Monate darüber nachgedacht, ob ich wirklich ein Zungenpiercing haben will, oder es doch wo anders hinmachen soll. Ich Informierte mich über die Risiken, die Pflege etc. und nach langem Hin & Her stand der Entschluss dann endgültig fest. Für mich bedeutet das Piercen eigentlich nichts Besonderes, ich sehe es auch nicht als Provokation oder Dazugehörigkeit. Für mich ist dieses Teil einfach ein Schmuck, welcher in gewissen Situationen auch noch einen zusätzlichen Reiz haben kann. ;)


Auswahl des Studios
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Es ist wichtig, dass ihr euch das Studio vorher mal anschaut und euch damit vertraut macht. In größeren Städten hat man ja oft mehrere zur Auswahl, bei uns gibt es heute leider nur noch eines. Zum Glück hat dieses einen sehr gut Ruf und ist sehr ordentlich, sonst hätte ich es gern in Kauf genommen, für so einen Eingriff auch ein Stück weit zu fahren.

Ich war 2 mal dort. Einmal um mir alles anzuschauen und dann als es ernst wurde. ;) Das Studio an sich ist sehr aufgeräumt und gemütlich eingerichtet. Das Piercen wird in einem sterilen Raum durchgeführt, so dass man dort seine Ruhe hat. Die Piercer sind sehr nett und beantworten auch vorher schon jede Frage, so dass man eigentlich bestens versorgt wird. Ich kenne einige, die mit diesem Studio sehr gute Erfahrungen haben, und somit gab es für mich keinen Grund ein anderes aufzusuchen.


Das Stechen
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Als erstes wurde ich nach meinem Alter gefragt (sollte der Piercer das bei euch nicht tun, lasst es lieber, da er sich damit strafbar machen kann). Danach musste ich eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass ich den Piercer für nichts verantwortlich machen kann falls etwas schief geht. Klar ... damit sichert er sich in jedem Fall ab, das ist aber in jedem Studio was ich kenne so. Dazu kam dann noch Name, Adresse und Telefonnummer, so dass ich im Notfall immer erreichbar bin. Ok, das war getan. Eigentlich wollte ich es jetzt endlich hinter mich bringen, aber irgendwie ließ mich die Piercerin immer noch zappeln. Sie meinte, ich solle doch noch eine Rauchen gehen, da ich es danach nicht mehr darf. Gut, das wurde also auch noch erledigt. Als ich wieder reinkam, hatte sie wieder etwas vergessen und so stand ich dann eine viertel Stunde in meiner Angst ganz allein da rum.
Endlich konnte es los gehen. Ich kam in einen schrecklichen Raum, in dessen Mitte eine Art Zahnarztstuhl stand. Wo Zahnärzte doch so liebe. ;) Ich sollte mich hinsetzen und es mir "gemütlich" machen ... haha. Als erstes durchleuchtete sie meine Zunge mit einer Taschenlampe, damit beim Stechen nicht wichtige Adern getroffen werden. Danach musste ich mit einem Desinfektionsmittel spülen, damit keine Bakterien mehr auf der Zunge sind. Das Zeug war wirklich widerlich, es schmeckte bitter und meine Zunge fühlte sich danach an wie ein alter Teppich. Dann bekam ich einen Punkt auf die Zunge, wohin das Piercing dann sollte. Genau die Region um diesen Punkt wurde dann betäubt (ob mans glaubt oder nicht, aber sie bot mir an, das ohne Betäubung zu machen... *g*). Dazu sagte sie noch: nicht schlucken! Naja, ein bisschen neben der Rollen war ich ja doch und weg war das Zeug. ;) Somit war dann also alles in meinem Mund bis zum Rachen betäubt, macht Schlucken und Reden übrigens unmöglich.

Nach all den Vorbereitungen ging es los. Ich musste meine Zunge gaaaaanz weit raus strecken, allerdings nahm ich sie ausversehentlich immer wieder rein, wodurch die Piercerin sie immer wieder trocken machen musste. Das tat mir richtig leid. ;) Sie nahm dann eine Zange um sie festzuhalten, welche vorn ein Loch hat, durch das dann die Nadel gestochen wird. Natürlich hat sie alles, was sie benutzt vorher desinfiziert und die Sachen sind natürlich auch für den einmaligen Gebrauch gedacht. Ich war froh dass ich meine Zunge so nicht sehen kann, ich hätte es nämlich sicher nicht so prickelnd gefunden mit anzusehen, wie die Kanüle dann durch die Zunge gestochen wird. Trotz Betäubung merke ich jeden Millimeter, den diese Nadel nach oben geschoben wurde. Schreckliches Gefühl, vielleicht bin ich auch einfach zu empfindlich. ;) Dabei darf das Zungenbändchen nicht durchstochen werden, da das sehr schmerzhaft sein kann und die untere Kugel dann einen ständigen Druck darauf ausüben würde. Bei mir ist es übrigens nicht wie bei den meisten davor, sondern daneben gestochen. Sieht aber trotzdem nicht schief aus. Durch die Kanüle kommt dann der Stab, welcher, wenn sie rausgezogen ist, mit der oberen Kugel verschlossen wird. Gut, fertig. Ich durfte noch eine Weile sitzen bleiben, ein bisschen Schwummerig war mir dann nämlich doch. Das Gefühl mit dem langen Stab (mit Kugeln 31 mm) im Mund war wirklich erst mal komisch, dieser ist jedoch notwendig da die Zunge zunächst sehr stark anschwillt.

Ich ging dann wieder vor, um noch die genauen Pflegehinweise zu bekommen. Dabei wollte ich etwas sagen, aber es ging einfach nicht da ich durch die Betäubung meinen Mund nicht anständig bewegen konnte. Alle lachten mich erst mal aus. ;) Nach einer halben Stunde geht das dann aber wieder weg. Ich bekam dann noch einen Zettel, auf den alle Hinweise noch mal extra aufgeführt waren und schon war ich fast erlöst. Bezahlen musste ich noch. 70 € kostet es dort normalerweise, natürlich ist dann ein 2. Stab inklusive.


Pflegehinweise
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So ein Zungenpiercing braucht etwa 4 - 6 Wochen, bis es komplett verheilt ist. In dieser Zeit muss man natürlich einiges Beachten, da es sich sonst sehr leicht entzünden kann.
Da die Zunge doch schon sehr stark anschwillt, sollte man sie in den ersten 3 Tagen immer schön kühlen, am besten mit Kamillenteeeiswürfeln, da Kamille zusätzlich beruhigt. Die ersten 4 - 5 Tage darf man keine Milchprodukte essen, nix Süßes, nix Saures, nix Scharfes und keine Bitterstoffe. Also eigentlich nichts, empfohlen sind die kleinen Babybreigläschen. Auch Banane kann man essen und klare Tütensuppen.
Rauchen ist nicht zu empfehlen, da man ja eine offene Wunde im Mund hat und an diese nicht unbedingt Bakterien gelangen sollten. Wer es ein paar Tage nicht ohne aushält, der sollte nach jeder Zigarette mit einer Antibakteriellen Mundspülung spülen. Ich habe Listerine genommen, die gibt es in jeder Drogerie. Diese Spülung sollte man auch immer frühs und abends benutzen (so etwa 2 - 3 Wochen lang).
Küssen und Oralsex ist auch erst mal verboten, und ganz ehrlich, das ist mit so einer dicken Zunge auch überhaupt nicht möglich. ;)
Und ganz wichtig: Das Piercing in der gesamten Abheilphase NICHT mit dreckigen Fingern anfassen! Auch damit spielen sollte man erst mal nicht, da der Stichkanal sonst reißen könnte.

Eigentlich ist es ja nicht so schwer diese Hinweise zu beachten, auch wenn das ständige Spülung manchmal nervig ist. Trotzdem habe ich das ganz gut hinbekommen, zudem ist es ja auch wichtig, damit sich die Zunge nicht unnötig entzündet.


Mein Leidensweg :o)
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Die erste Zeit ist eigentlich richtig lästig, und ich habe sehr sehr oft auf dieses Teil in meinem Mund geflucht. ;) An den langen Stab gewöhnt man sich recht schnell, jedoch störte die dicke Zunge oft sehr. Sogar die Eiswürfel, welche ich mir gemacht habe, waren zu groß und ich konnte sie nur im Liegen lutschen, da sie sonst einfach so wieder aus dem Mund gefallen wären. Die Kühlung tat jedoch sehr gut und betäubte etwas.

Den ersten Tag hatte ich ein seltsames Ziehen im Mund, wie eine Art Muskelkater. Zudem tat es immer weh, wenn irgendwas an den Stab gekommen ist, da die Wunde ja noch richtig frisch war. Zu meinem Erstaunen konnte ich aber fast normal reden, was mir natürlich nur recht war, da ich meine Babbel ja eh nicht halten kann. Ich glaube mein Freund hatte sich schon gefreut ein paar Tage Ruhe zu haben. ;) Nur die Buchstaben "s" und "ch" machten mir Probleme, das legte sich auch erst als ich nach 2 Wochen den kurzen Stab bekam. Danach konnte ich wieder ganz normal reden, man hört heute nicht, dass ich da was im Mund habe.
Den 2. Tag und die Tage danach waren qualvoll ... ich konnte nicht essen. ;) Klare Brühe, Tee ... das war alles was auf dem Speiseplan stand. Nicht mal den Babybrei konnte ich ohne Schmerzen essen, zudem hat der auch noch fürchterlich geschmeckt. Erst später entdeckte ich die Möglichkeit, Bananen zu zerdrücken und diese als Brei zu mir zu nehmen. Das war meine erste richtige Mahlzeit, wobei ich auch gleich 4 auf einmal aß. *g* Bananen standen von da an auf dem täglichen Speiseplan, was vielleicht auch dazu führte, dass ich heute keinen Bananen mehr sehen kann. Nach jeder Mahlzeit habe ich mit Salbeitee gespült, das hat mir meine Piercerin empfohlen. Dieser ist nicht so mundfloraschädlich wie die Listerine, desinfiziert aber trotzdem genauso zuverlässig. Außerdem brennt er nicht so.

Nach 4 Tagen ging das Essen dann aber schon wieder, meine erste feste Mahlzeit waren Pommes bei Mc Doof - die waren noch nieeeee so lecker! ;) Für eine kleine Tüte habe ich zwar 20 Minuten gebraucht, aber ich war danach unendlich glücklich. Ich musste in dieser Zeit immer sehr langsam essen und alles klein schneiden, den große Stücken blieben immer hängen und das tat dann weh. ;) Von da an ging es bergauf, nach etwa einer Woche ging alles fast wieder problemlos, auch mit dem langen Stab. Man muss eben sehr vorsichtig sein, damit man nicht aus Versehen drauf beißt. Aber irgendwann lernt man, dass man diesen nicht mitessen kann. *g*

Sorgen machte mir anfangs noch meine dicke Zunge, weil sie erst nach 2 Wochen wieder richtig abgeschwollen ist. Aber angeblich kann das auch länger dauern, mein Piercer meinte es ist alles normal.

Ich bekam dann auch schon meinen neuen Stab, diesmal einen 17 mm langen. Dieser ist schon sehr viel angenehmer, weil ich jetzt meine Zunge wieder voll bewegen konnte und nicht immer Angst haben musste, irgendwo hängen zubleiben.
Mit der Zeit gewöhnt man sich auch an die Kuller, welche man Anfangs im Gaumen spürt, die Untere merkt man gar nicht. Es ist dann als ob es dazu gehört, nimmt man das Piercing raus wenn man es sauber macht oder wechselt, fehlt einfach was.

Nach 2 - 3 Wochen muss man dann nicht mehr nach jedem Essen spülen, da sich schon langsam ein Häutchen im Stichkanal gebildet hat und sich Bakterien nicht mehr so schnell ansiedeln können.

Heute ist eigentlich alles wieder normal. Ich rede wie vorher und ich kann alles essen, auch wenn ich das in der Anfangszeit nicht für möglich gehalten hätte. Oft habe ich mich gefragt, warum Menschen sich so was antun ... jetzt weiß ich es. ;) Aber das rauszufinden überlass ich jedem selbst. ^^
Anfangs habe ich immer noch gerne mit dem Stab gespielt, allerdings sollte man sich das schnell abgewöhnen. Das sieht nicht schön aus und außerdem passiert es dabei oft, dass man mit den Kugeln an die Zähne kommt. Außerdem hat sich der Stab bei mir dabei und schon mal verhakt und das hat richtig wehgetan. ;) Da ich jetzt einen 15 mm langen Stab trage, ich spielen damit eigentlich gar nicht mehr möglich, da er gerade so passt. Wählt den Stab aber nicht zu kurz, ein bisschen Spiel muss immer sein da die Zunge beim Reden ja auch mal in den angespannten Zustand kommt und dann drückt es ganz schön.


Risiken
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Natürlich hat so ein Piercing auch Risiken ...

Durch den langen Stab, welcher beim Reden öfters an die Zähne knallt, können minimale Splitter von den Zähnen brechen und das Zahnfleisch kann sich zurückbilden. Dieses Risiko kann man jedoch ein bisschen minimieren, wenn man Acrylkugeln nimmt, denn die schädigen die Zähne kaum. Bei mir ist vorn schon ein kleines Stück vom Zahn weg, weil ich auf den langen Stab immer drauf gebissen habe, man sieht es aber so gut wie nicht wenn man nicht genau darauf schaut. Durch den kurzen Stab ist es aber nicht noch mal passiert.

Gefährlicher sind die Risiken, welche unmittelbar beim Stechen und kurz danach passieren können. Ist der Piercer ein Fuscher, so kann es passieren, dass er die Falsche Stelle und damit wichtige Adern oder Nerven trifft. Trifft er Adern, können starke Blutungen auftreten, was einen zwar nicht umbringt, jedoch trotzdem sehr unschön ist. Werden Nerven durchstochen, kann die Zunge teilweise gelähmt werden oder gar Partien von ihr Absterben. Fragt mich nicht wie das im genauen funktioniert, ich bin kein Arzt. Ich wurde nur soweit über die Risiken aufgeklärt.
Bei wenigen Menschen kommt es vor, dass die Zunge so weit anschwillt, dass die Atemwege blockiert werden und man somit daran ersticken kann. In diesem Fall muss das Piercing entfernt werden.
Bei mangelnder Pflege kommt es zu Entzündungen oder Verhärtungen der Zunge. Diesen kann man jedoch ganz einfach vorbeugen, indem man das Piercing ordentlich pflegt.

Das sind erst mal die Hauptsächlichen Sachen. Sollte euch in der Abheilzeit oder auch danach etwas komisch vorkommen, so fragt euren Piercer um Rat, er kann euch da am besten helfen.


Mein Fazit
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Eigentlich bin sehr froh, dass ich mir das Zungenpiercing habe machen lassen. Es ist eben ein Schmuck den nicht jeder hat und welcher auch nicht für jeden bestimmt ist, schließlich sieht (und spürt) es immer nur der, der es auch soll. ;)
Hält man sich an die Regeln ist es wirklich eines der unkompliziertesten Piercings, welches zudem recht schnell verheilt.

Ich vergebe für das Zungenpiercing 4 Sterne und eine volle Empfehlung, da die Risiken bei richtiger Pflege und einem ordentlichen Piercer echt minimal sind, jedoch die Zähne schon ein bisschen gefährdet sind.
Trotz der anfänglichen Quälerei bereue ich es jetzt keine Minute mehr. Wer schön sein will, muss eben doch ein bisschen leiden. So langsam kommt sogar schon die Lust auf ein neues Piercing auf, allerdings wird das wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. ;)


PS: Danke an Darkblueangel88, die sich mein Gejammer jeden Tag anhören musste. ;D
hen Piercer echt minimal sind, jedoch die Zähne schon ein bisschen gefährdet sind.
Trotz der anfänglichen Quälerei bereue ich es jetzt keine Minute mehr. Wer schön sein will, muss eben doch ein bisschen leiden. So langsam kommt sogar schon die Lust auf ein neues Piercing auf, allerdings wird das wohl noch ein bisschen auf sich warten lassen. ;)


PS: Danke an Darkblueangel88, die sich mein Gejammer jeden Tag anhören musste. ;D


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
leseratte89

leseratte89

06.02.2007 20:18

Sehr schön beschrieben und manchmal echt zum schmunzeln.Diesen Freitag ist es dann ja auch bei mir soweit JUHU bin schon voller Vorfreude.LG die leseratte89

Beatfreak

Beatfreak

23.04.2006 18:42

Interessant zu lesen, aber garantiert nicht meins. ;-)

Esoxli

Esoxli

17.04.2006 19:15

Ein Zungenpiercing find ich auch total genial. wollte auch mal eins haben, doch die angst davor war zu groß, deshalb habe ich mir jetzt eins durch die augenbraue stechen lassen! Hat auch was schickes an sich =).lg

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