Komödie - 1985 - Robert Zemeckis - Michael J. Fox, Crispin Glover, Lea Thompson, Claudia Wells, Christopher Lloyd, Thomas F. Wilson - DD 5.1: Deutsch, Englisch; DTS 5.1: Deutsch - Universal Pictures Germany mehr
Marty McFly ist alles andere als happy, denn die Schule stinkt ihm und seine Eltern gehen ihm gehörig auf die Nerven. Sein einziger Trost ist der exzentrische Wissenschaftler Dr.... mehr
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Zurück in die Zukunft (DVD)
Was würden Sie tun, wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten? Für Marty McFly (Michael ... mehr
J. Fox) wird dieser Traum Realität. Allerdings ist er nicht freiwillig aus dem Jahr 1985 ins Jahr 1955 gereist. Zusammen mit Doc (Christopher Lloyd), dem Mann, d...
Zurück in die Zukunft (DVD)
Was würden Sie tun, wenn Sie in die Vergangenheit reisen könnten? Für Marty McFly (Michael ... mehr
J. Fox) wird dieser Traum Realität. Allerdings ist er nicht freiwillig aus dem Jahr 1985 ins Jahr 1955 gereist. Zusammen mit Doc (Christopher Lloyd), dem Mann, d...
aber nicht gerade einfach gemacht, denn sein Vater George (Crispin Glover) gilt gemeinhin als "Verlierer", den seine Mutter auch nur deswegen geheiratet hat, weil er...
aber nicht gerade einfach gemacht, denn sein Vater George (Crispin Glover) gilt gemeinhin als "Verlierer", den seine Mutter auch nur deswegen geheiratet hat, weil er...
EnglischUntertitel: HebräischDoc Brown düst mit Marty McFly in einer Zeitmaschine um 30 Jahre zurück. Dort trifft Marty seine eigenen Eltern als Teenager mit Pubertätspr...
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Pro: Kurzweiliger Film in guter Qualität auf einer schön ausgestatteten DVD Kontra: nichts, das wesentlich wäre
Woran erkennt man eigentlich Lieblingsfilme? Vielleicht an der Anzahl der Jahre, seit denen sie einen bereits begleiten. Wenn man mich nach meinen Lieblingsfilmen fragt, fallen mir meist ziemlich schnell „Lawrence von Arabien“, „Blade Runner“, „Ca ...
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Schule und immer zu spät zum Essen. Doch eines Tages kam er um Jahre zu früh. Marty McFly hat es nicht leicht, die Schule stinkt ihm, seine Rockband verliert einen Wettbewerb und er hat Angst als Loser wie sein Vater zu enden. Sein einziger Trost ist der exzentrische Wissenschaftler DocBrown, der einen DeLorean-Sportwagen zu einer Zeitmaschine umgebaut hat. Ehe sich Marty versieht, rast er 30 Jahre in die Gegenwart zurück und stellt damit das komplette Zeitkontinuum seines Lebens auf den Kopf. Er trifft seine attraktive Mutter, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt und deshalb seines zukünftigen Vater, der schon damals ein Loser war, links liegen läßt - damit hat Marty seine eigene Existenz aufs Spiel gesetzt! In einem Rennen gegen die Zeit, muss Marty dafür sorgen, dass sich seine zukünftigen Eltern wieder verlieben und muss dabei auch noch den Familienwidersacher Biff Tannen ausschalten. Marty gelingt mit Hilfe von DocBrown dass unmögliche: die alte Zeit ist wird wiederhergestellt - zumindestens fast. Als Marty in die Gegenwart zurückkehrt ist alles besser, da sein Vater durch ihn gelernt hat, sich gegen das Scheusal Biff durchzusetzen, haben sich die Sonnenseiten des Lebens vertauscht. -> Zurück in die Zukunft 2 (USA, 1989, 104 min., FSK 12) Marty McFly und Doc Brown starten wieder durch. Gerade erst von seiner ersten Zeitreise zurückgekehrt, wartet bereits eine neue Mission: Doc Brown erfährt auf einem Kurztripp ins Jahr 2015, dass Martys Kinder in höchster Gefahr sind. Also nichts wie hin und die Sache wieder gerade biegen. Leider dreht Marty ein wenig zu heftig am Rad der Geschichte und der fiese Biff wird durch einen Fehler zu einem der einflussreichsten Oberschurken. Nur eine Reise in die Vergangenheit kann den Schaden wieder beheben - oder führt zu einem totalen Chaos in Zeit und Raum. -> Zurück in die Zukunft 3 (USA, 1990, 113 min., FSK 12) Doc Brown hat auf seiner letzten Zeitreise in den Wilden Westen die große Liebe gefunden und wird endlich im Jahr 1885 "sesshaft". Durch Zufall entdeckt Marty Mc Fly einen Grabstein mit dem Todesdatum von Doc Brown - 1885 bei einem Duell erschossen. Per DeLorean macht sich Marty auf, seinem besten Freund das Leben zu retten. Und dabei machen ihm nicht nur akuter Kraftstoffmangel, feindliche Indianer und die rauhen Sitten des Wilden Westens zu schaffen, sondern auch ein alter Bekannter.
pünktlich zu Schule und immer zu spät zum Essen. Doch eines Tages kam er um Jahre zu früh. Marty McFly hat es nicht leicht, die Schule stinkt ihm, seine Rockband verliert einen Wettbewerb und er hat Angst als Loser wie sein Vater zu enden. Sein einziger Trost ist der exzentrische Wissenschaftler DocBrown, der einen DeLorean-Sportwagen zu einer Zeitmaschine umgebaut hat. Ehe sich Marty versieht, rast er 30 Jahre in die Gegenwart zurück und stellt damit das komplette Zeitkontinuum seines Lebens auf den Kopf. Er trifft seine attraktive Mutter, die sich Hals über Kopf in ihn verliebt und deshalb seines zukünftigen Vater, der schon damals ein Loser war, links liegen läßt - damit hat Marty seine eigene Existenz aufs Spiel gesetzt! In einem Rennen gegen die Zeit, muss Marty dafür sorgen, dass sich seine zukünftigen Eltern wieder verlieben und muss dabei auch noch den Familienwidersacher Biff Tannen ausschalten. Marty gelingt mit Hilfe von
Für Marty McFly (Michael J. Fox) wird dieser Traum Realität. Allerdings ist er nicht freiwillig aus dem Jahr 1985 ins Jahr 1955 gereist. Zusammen mit Doc (Christopher Lloyd), dem Mann, der ihn aus der Zukunft in die Vergangenheit schickte, sucht er einen Weg zurück. Plötzlich erkennt er jedoch, dass die Vergangenheit für ihn auch zur Chance wird. Hier, im Jahre 1955, werden sich seine Eltern kennenlernen. In der Zukunft sind die beiden Versager. Wenn er nun in die Geschichte eingreift -- wer sagt, das sie Versager bleiben müssen? Soweit die Theorie -- gäbe es da nicht das kleine Problem, dass seine Mutter (Lea Thompson) sich nicht in seinen Vater, sondern in ihn verliebt. Ob Michael J. Fox jemals besser gewesen ist? Als Marty McFly ist er ein Wirbelwind. Egal ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit -- Fox bewegt sich mit der dreifachen Geschwindigkeit eines normalen Schauspielers durch die Kulissen und verpasst dem Film einen fast schon unglaublichen Speed. Mit Robert Zemeckis hat außerdem ein Regisseur hinter der Kamera gestanden, der die 50er-Jahre nicht in dem Maße verklärt, wie sein Produzent Steven Spielberg dies möglicherweise getan hätte. Mag er vieles durch eine nostalgisch-verfärbte Brille betrachten, findet er doch stets auch einen Moment, einen ironischen Blick auf die Geschehnisse der Zeit zu werfen. Der typische weiße Kleinstadtbürger mag auch in Zurück in die Zukunft der Prototyp des freundlichen Durchschnittsamerikaners sein. Zemeckis zeigt aber auch, dass diese Leute in den 50er-Jahren recht leicht zu manipulieren waren und nicht gerade über eine eigene Meinung verfügten (man muss allerdings ziemlich genau hinschauen, um diese kleinen, fiesen Spitzen nicht zu verpassen). Zurück in die Zukunft ist heute ein Klassiker. Die Effekte können sich nach wie vor sehen lassen und die Songs zum Film von Huey Lewis And The News ("The Power Of Love", "Back In Time") kennt heute jeder. --Christian Lukas Zurück in die Zukunft II Die Kritiker und das Publikum waren mit dieser Fortsetzung des großen Publikumerfolges aus dem Jahre 1985 nicht allzu glücklich. Das ist äußerst bedauerlich, denn das Drehbuch zu dieser Fortsetzung, die mal in der Gegenwart (also 1985), mal der Zukunft, mal aber auch wieder in den 50er-Jahren spielt, ist äußerst intelligent. Vielleicht aber ist genau dies das Problem des Filmes. Das Spiel auf den verschiedenen Zeitebenen -- und die damit einhergehenden Veränderungen der Zeitlinien -- stellt zwar eine Herausforderung an den Verstand dar, ist aber im Endeffekt nicht so witzig wie der erste Teil. Dennoch hat der Film seine Stärken. Vor allem das Finale, in dem Fox sich selbst am Ende des ersten Teiles beobachtet, ohne in die Geschehnisse eingreifen zu dürfen, ist bemerkenswert gut inszeniert. --Tom Keogh Zurück in die Zukunft III Zurück in die Zukunft III wurde, um Kosten zu sparen, in einem Rutsch mit Teil 2 gedreht, obwohl für ihn ganz neue Kulissen entworfen werden mussten. Das Ergebnis ist ein Film, der weitaus weniger hektisch daherkommt als der Teil 2 und in gewisser Weise den sympathischen Charme des ersten Teiles noch einmal auferstehen lässt. Dieses Mal verschlägt es Michael J. Fox' Charakter in den Wilden Westen des Jahres 1885, wo er sich in einem Wettlauf mit der Zeit befindet, um zu verhindern, dass sein Freund, der verrückte, aber geniale Wissenschaftler Doc Brown (Christopher Lloyd) von einem Desperado erschossen wird. Regisseur Robert Zemeckis verbindet auf geschickte Art und Weise die Stärken des Special-Effects-Filmes mit denen des Westerns. Das Ergebnis ist sowohl originell wie witzig. --Tom Keogh
Für Marty McFly (Michael J. Fox) wird dieser Traum Realität. Allerdings ist er nicht freiwillig aus dem Jahr 1985 ins Jahr 1955 gereist. Zusammen mit Doc (Christopher Lloyd), dem Mann, der ihn aus der Zukunft in die Vergangenheit schickte, sucht er einen Weg zurück. Plötzlich erkennt er jedoch, dass die Vergangenheit für ihn auch zur Chance wird. Hier, im Jahre 1955, werden sich seine Eltern kennenlernen. In der Zukunft sind die beiden Versager. Wenn er nun in die Geschichte eingreift -- wer sagt, das sie Versager bleiben müssen? Soweit die Theorie -- gäbe es da nicht das kleine Problem, dass seine Mutter (Lea Thompson) sich nicht in seinen Vater, sondern in ihn verliebt. Ob Michael J. Fox jemals besser gewesen ist? Als Marty McFly ist er ein Wirbelwind. Egal ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit -- Fox bewegt sich mit der dreifachen Geschwindigkeit eines normalen Schauspielers durch die Kulissen und verpasst dem Film einen fast schon unglaublichen Speed. Mit Robert Zemeckis hat außerdem ein Regisseur hinter der Kamera gestanden, der die 50er-Jahre nicht in dem Maße verklärt, wie sein Produzent Steven Spielberg dies möglicherweise getan hätte. Mag er vieles durch eine nostalgisch-verfärbte Brille betrachten, findet er doch stets auch einen Moment, einen ironischen Blick auf die Geschehnisse der Zeit zu werfen. Der typische weiße Kleinstadtbürger mag auch in Zurück in die Zukunft der Prototyp des freundlichen Durchschnittsamerikaners sein. Zemeckis zeigt aber auch, dass diese Leute in den 50er-Jahren recht leicht zu manipulieren waren und nicht gerade über eine eigene Meinung verfügten (man muss allerdings ziemlich genau hinschauen, um diese kleinen, fiesen Spitzen nicht zu verpassen). Zurück in die Zukunft ist heute ein Klassiker. Die Effekte können sich nach wie vor sehen lassen und die Songs zum Film von Huey Lewis And The News ("The Power Of Love", "Back In Time") kennt heute jeder. --Christian Lukas Zurück in die Zukunft II Die Kritiker und das Publikum waren mit dieser Fortsetzung des großen Publikumerfolges aus dem Jahre 1985 nicht allzu glücklich. Das ist äußerst bedauerlich, denn das Drehbuch zu dieser Fortsetzung, die mal in der Gegenwart (also 1985), mal der Zukunft, mal aber auch wieder in den 50er-Jahren spielt, ist äußerst intelligent. Vielleicht aber ist genau dies das Problem des Filmes. Das Spiel auf den verschiedenen Zeitebenen -- und die damit einhergehenden Veränderungen der Zeitlinien -- stellt zwar eine Herausforderung an den Verstand dar, ist aber im Endeffekt nicht so witzig wie der erste Teil. Dennoch hat der Film seine Stärken. Vor allem das Finale, in dem Fox sich selbst am Ende des ersten Teiles beobachtet, ohne in die Geschehnisse eingreifen zu dürfen, ist bemerkenswert gut inszeniert. --Tom Keogh Zurück in die Zukunft III Zurück in die Zukunft III wurde, um Kosten zu sparen, in einem Rutsch mit Teil 2 gedreht, obwohl für ihn ganz neue Kulissen entworfen werden mussten. Das Ergebnis ist ein Film, der weitaus weniger hektisch daherkommt als der Teil 2 und in gewisser Weise den sympathischen Charme des ersten Teiles noch einmal auferstehen lässt. Dieses Mal verschlägt es Michael J. Fox' Charakter in den Wilden Westen des Jahres 1885, wo er sich in einem Wettlauf mit der Zeit befindet, um zu verhindern, dass sein Freund, der verrückte, aber geniale Wissenschaftler Doc Brown (Christopher Lloyd) von einem Desperado erschossen wird. Regisseur Robert Zemeckis verbindet auf geschickte Art und Weise die Stärken des Special-Effects-Filmes mit denen des Westerns. Das Ergebnis ist sowohl originell wie witzig. --Tom Keogh
aber nicht gerade einfach gemacht, denn sein Vater George (Crispin Glover) gilt gemeinhin als "Verlierer", den seine Mutter auch nur deswegen geheiratet hat, weil er ihrem Vater vors Auto gelaufen ist. Als Trost bleibt da lediglich Freundin Jennifer Parker (Claudia Wells) und der "etwas" skurrile Professor Dr. Emmett Brown (Christopher Lloyd), in dessen Werkstatt er einen Grossteil seiner Freizeit verbringt. Dr. Brown ist es dann auch, der ihn in ein Abenteuer verwickelt: Er bestellt ihn nachts um 12 zum Marktplatz, um ihm seine neuste Erfindung zu zeigen. Und das ist nichts anderes als eine Zeitmaschine, mit der man problemlos in Zukunft oder Vergangenheit reisen kann.Kaum hat er das erklärt, droht auch schon Gefahr: Dass zum Bau der Zeitmaschine benötigte Plutonium hat Brown nämlich ein paar libyschen Terroristen gestohlen, die es nun gerne wieder hätten. In seiner Not betätigt Dr. Brown den Knopf der Zeitmaschine - und befindet sich mitsamt Marty bald im Jahr 1955. Dort trifft Marty "rein zufällig" seine Eltern, die noch nichts voneinander wissen. Denn eben jener Unfall von Martys Opa, in dem sein zukünftiger Vater erlegt wird, passiert erst in diesen Tagen - und prompt ist Marty das Opfer und wird von seiner eigenen Mutter, noch Lorraine Baines (Lea Thompson) fortan angehimmelt. Nur dumm, dass Dr. Brown erst jetzt offenbart, er möge sich unauffällig verhalten und dürfe den Gang der Geschichte in keinem Fall verändern. Den sonst, könne er ihn nicht wieder mit "Zurück in die Zukunft" nehmen...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Komödie; Unterhaltung; Deutscher Film - 1991 - Helmut Dietl - Götz George, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke, Veronica Ferres, Uwe Ochsenknecht, Martin Benrath - Dolby Surround: Deutsch - Euro Video
Pro: sehr guter fast zeitloser Film, technisch sehr gute DVD Kontra: einige Extra wirken so als wolle man die Scheibe nur gut füllen
...spielt Marty McFly und Christopher Lloyd spielt Doc (natürlich den aus dem Jahr 1955 und 1985) und beide machen ihre Sache einfach toll. Und auch ihr Zusammenspiel ist einfach ehrlich. Beiden haftet die Rolle auch nach den vielen Jahren immer noch an und dies ist in keinster Weise negativ gemeint, aber wenn man ihre Namen oder Gesichter hört / sieht dann denke zu mindestens ich immer an Zurück in die Zukunft.
Auch die anderen Darsteller versprühen jeder für sich einen gewissen Charme. Wobei mir die Rollen im Jahr 1955 fast besser gefallen. Die Figuren - besonders die Eltern von Marty - wirken im Jahr 1985 etwas aufgesetzt und die Masken auch sehr unvorteilhaft.
..:: der kleine Silberling
Den Film findet man neben vielen anderen Sachen auf einer technisch hochwertigen und gut gefüllten DVD. Zu Beginn darf man sich die Sprache...
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Pro: spannend und nicht übertrieben, viele Extras Kontra: ---
...Jr. - Marvin Berry
Donald Fullilove - Goldie Wilson
Billy Zane - Match
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zur DVD
Sprachen: Deutsch 5.1 Surround, Englisch 5.1 Surround
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Herbräisch
Bildqualität: gut - sehr gut
Bonusmaterial:
- Making of "Zurück in die Zukunft"
- Das Entstehen der Trilogie: Kapitel 1
- Audiokommentar mit Bob Gale und Robert Zemeckis
- Outtakes
- Wussten Sie das? Universal's animierte Anekdoten
- Unveröffentlichte Szenen
- Tests Original Maske
- Vergleich Storyboard / Filmfassung
- Produktionsarchiv
- Original Kinotrailer
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Meine Meinung zu dem Film
Diesen Film habe ich schon als Kind sehr gerne gesehen, also war es für mich klar, dass ich die DVD haben muss. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend und man...
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Pro: Einfach super Besetzung und Top Film Kontra: Man muss genau aufpassen sonst weis man nicht mehr wo man ist bzw. Wann man ist
...Zurück in die zukunft Teil 1 ist einfach ein Film den man gesehen haben muss.
Eine fesselnde Story mit viel Witz aber auch mit viel Anspruch denn den ganzen Film zu folgen ist nicht immer einfach.
Im ersten Teil fliegt Marty MCfly (Michael J. Fox) ins Jahr 1955, aber dies tut er nicht freiwillig denn sein bester freund Dr. Emmet Brown (Christopher Llyod) bestellt Marty nachts vor dem Parkplatz eines Supermarktes um ihm dort seine neuste Erfindung zu präsentieren die Zeitmaschine in Form eines Delorean. Doc zeigt Marty wie alles Funktioniert und gibt das Datum 5.November 1955 ein denn dort hatte Doc die Vision wie man eine Zeitmaschnie baut und was man dafür braucht einen "Fluxkompensator". Nachdem Doc dann endlich in die Zukunft fliegen will, kommen Lybische Terroristen denn Doc hat sich von ihnen Plutonium besorgt den das braucht...
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