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Dass der Krebs auch junge Menschen schwer erkranken lassen kann, wird in diesem Buch aufgezeigt. Ich habe es schon vor drei Jahren gelesen und war wirklich erschüttert. Dass Schicksal zweier junger Frauen wird hier unverhüllt gezeigt.
Allgemeine Informationen zu dem Buch: Erschienen 1989 im Bastei - Lübbe Taschenbuchverlag. 558 Seiten Die Autorin Diana Beate Hellmann wurde 1958 in Essen geboren. In jungen Jahren erkrankte die Autorin selbst an Krebs und möchte alles Lesern Mut machen. "Zwei Frauen" ist somit eine Autobiographie, die nicht in Vergessenheit geraten sollte. Diana Beate Hellmann lebt seit 1994 in Los Angeles.
Die ergreifende Handlung: Eva Martin ist eine junge und talentierte Balletttänzerin, die sich mit viel Ergeiz in die Herzens des Publikums getanzt hat. Dabei stand ihr die Tanzlehrerin immer zur Seite. Doch seit einiger Zeit wird sie immer wieder von Schmerzen und Schwäche geplagt, dass sie zu Aufputschmitteln greift. Bei einem Auftritt bricht sie jedoch auf der Bühne zusammen und wird ins Krankenhaus gebracht. Dort steht bald fest, dass Eva an Krebs erkrankt ist. Lymphdrüsenkrebs - für Eva bricht eine Welt zusammen. Zuerst wollten ihr die Eltern und die Ärzte die Diagnose verheimlichen, aber dann erfährt die junge Frau von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Eva muss sich mit ihrem Schicksal stellen und wird in einen Strahlenklinik überwiesen. Dort muss sie sich ein Zimmer mit Claudia teilen, die seit zehn Jahren an Leukämie erkrankt ist. Claudias Art ist für Eva zunächst unerträglich. Ihre Wortwahl nervt sie ungeheuerlich. Mit diesem vulgären Wortschatz möchte sich Claudia mit ihrer Krankheit auf irgendeine Art und Weise arrangieren. Doch die beiden raufen sich zusammen. Sie stehen die anstrengenden Therapien gemeinsam durch, schmieden Zukunftspläne und reden über ihr grausames Schicksal. Zum Ende möchte ich kurz sagen, dass Eva zwar den Kampf gegen ihre Krankheit gewinnt und Jahre später auch wieder tanzen kann, aber ihre Freundin und zugleich Leidensgenossin Claudia Jackoby begeht einen Schritt, den sicher viele Leser verstehen können ...
Meine Meinung zu diesem Buch: Die Handlung basiert auf einer wahren Geschichte. Das merkt der Leser eigentlich sofort, denn unter anderem wird zu Anfang mit Fachbegriffen aus der Medizin jongliert. Besonders die Sprache der Claudia ist gewöhnungsbedürftig, denn sie nimmt einfach kein Blatt mehr vor den Mund. Da die Geschichten beider junger Frauen erzählt werden, merkt der Leser wie grausam das Schicksal sein kann und wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen. Der Leser merkt heute auch nicht, dass dieses Buch schon 1989 veröffentlich wurde und schon fast 20 Jahre alt ist. Die Geschichte von Krebskranken ist eben immer aktuell.
Ich finde, diese Geschichte soll nicht in Vergessenheit geraten.
Das Thema Krebs sollte man nicht so auf die leichte Schulter nehem in meiner Familie sind viele an Krebs gestorben sie waren schon sehr alt aber trozdem . Hast einen guten Bericht geschrieben .
05.07.2006 11:23
Das Thema Krebs sollte man nicht so auf die leichte Schulter nehem in meiner Familie sind viele an Krebs gestorben sie waren schon sehr alt aber trozdem . Hast einen guten Bericht geschrieben .