Wieder mal war ich im Sneak und dieses mal gab es zu meiner großen Freude einen französischen Film, bin ich doch eine bekennende Frankophile.
Handlung:
Louise, eine Kosmetikerin aus Le Mans besucht ihre Schwester Martine in Paris. Martine ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester, während ... Bericht lesen
AC3Sprache: Deutsch, FranzösischUntertitel: DeutschLouise, eine lebenslustige Kosmetikerin aus der Provinz kommt nach Paris, um ihre Schwester zu besuchen, aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreißigerin weiß nun endlich was sie will: Romane veröffentlichen! Voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug. Da hat Martine, ihre großbürgerliche und vom Leben frustrierte ältere Schwester, bereits einen enervierenden Morgen hinter sich: ihr Mann hatte die Frühstücksruhe zerstört, der Sohn keine Rücksicht auf ihren ständig schmerzenden Nacken genommen und hätte das Dienstmädchen sie nicht erinnert, dann hätte sie auch noch die Ankunft ihrer Schwester vergessen! Martines Freude auf ein Wiedersehen mit der Schwester hält sich in engen Grenzen. Es ist klar: diese Schwestern trennen Welten! Es folgen drei Tage, in denen die überschwängliche Louise die unterkühlte Martine auf eine schwere Probe stellt. Schließlich muss sich Martine, am Rande mehrerer Nervenzusammenbrüche, von ihrem Mann und ihren besten Freundinnen betrogen, die Frage nach
Schwester zu besuchen, aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreiigerin wei nun endlich was sie will Romane verffentlichen! Voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug. Da hat Martine, ihre grobrgerliche und vom Leben frustrierte ltere Schwester, bereits einen enervierenden Morgen hinter sich ihr Mann hatte die Frhstcksruhe zerstrt, der Sohn keine Rcksicht auf ihren stndig schmerzenden Nacken genommen und htte das Dienstmdchen sie nicht erinnert, dann htte sie auch noch die Ankunft ihrer Schwester vergessen! Martines Freude auf ein Wiedersehen mit der Schwester hlt sich in engen Grenzen. Es ist klar diese Schwestern trennen Welten!
Schwester zu besuchen, aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreiigerin wei nun endlich was sie will Romane verffentlichen! Voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug. Da hat Martine, ihre grobrgerliche und vom Leben frustrierte ltere Schwester, bereits einen enervierenden Morgen hinter sich ihr Mann hatte die Frhstcksruhe zerstrt, der Sohn keine Rcksicht auf ihren stndig schmerzenden Nacken genommen und htte das Dienstmdchen sie nicht erinnert, dann htte sie auch noch die Ankunft ihrer Schwester vergessen! Martines Freude auf ein Wiedersehen mit der Schwester hlt sich in engen Grenzen. Es ist klar diese Schwestern trennen Welten!
Schwester zu besuchen, aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreissigerin weiss nun endlich was sie will: Romane veröffentlichen! Voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug. Da hat Martine, ihre grossbürgerliche und vom Leben frustrierte ältere Schwester, bereits einen enervierenden Morgen hinter sich: ihr Mann hatte die Frühstücksruhe zerstört, der Sohn keine Rücksicht auf ihren ständig schmerzenden Nacken genommen und hätte das Dienstmädchen sie nicht erinnert, dann hätte sie auch noch die Ankunft ihrer Schwester vergessen! Martines Freude auf ein Wiedersehen mit der Schwester hält sich in engen Grenzen. Es ist klar: diese Schwestern trennen Welten! Es folgen drei Tage, in denen die überschwängliche Louise die unterkühlte Martine auf eine schwere Probe stellt. Schliesslich muss sich Martine, am Rande mehrerer Nervenzusammenbrüche, von ihrem Mann und ihren besten Freundinnen betrogen, die Frage nach dem Sinn ihres Lebens und nach der Gültigkeit ihrer Werte stellen und auch an Louise geht diese schwesterliche tour de force nicht spurlos vorüber ...
Schwester zu besuchen, aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreissigerin weiss nun endlich was sie will: Romane veröffentlichen! Voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug. Da hat Martine, ihre grossbürgerliche und vom Leben frustrierte ältere Schwester, bereits einen enervierenden Morgen hinter sich: ihr Mann hatte die Frühstücksruhe zerstört, der Sohn keine Rücksicht auf ihren ständig schmerzenden Nacken genommen und hätte das Dienstmädchen sie nicht erinnert, dann hätte sie auch noch die Ankunft ihrer Schwester vergessen! Martines Freude auf ein Wiedersehen mit der Schwester hält sich in engen Grenzen. Es ist klar: diese Schwestern trennen Welten! Es folgen drei Tage, in denen die überschwängliche Louise die unterkühlte Martine auf eine schwere Probe stellt. Schliesslich muss sich Martine, am Rande mehrerer Nervenzusammenbrüche, von ihrem Mann und ihren besten Freundinnen betrogen, die Frage nach dem Sinn ihres Lebens und nach der Gültigkeit ihrer Werte stellen und auch an Louise geht diese schwesterliche tour de force nicht spurlos vorüber ...
( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Teaser(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Im ersten abendfüllenden Spielfilm der Französin Alexandra Leclère geraten Isabelle Huppert als bitteres Biest und Catherine Frot als schlichte Schwester aneinander. Das stark besetzte Drama "Les soeurs fâchées" um ein gänzlich ungleiches Schwesternpaar regt gekonnt auf, lässt das Publikum aber unversöhnt zurück. Manche Geschwister sind sich gleich wie ein Ei dem andern, andere unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Nicht lange raten muss über deren Vereinbarkeit, wer Martine (Isabelle Huppert) und Louise (Catherine Frot) begegnet. Beispielsweise am Pariser Bahnhof, wo Martine ihre Schwester aus der Provinz abholt, die zu Besuch kommt - und gezielt deren Geschenk liegenlässt. Oder vor der Oper, wo Louise ihre sauertöpfische Gastgeberin mit einem Schirm vor dem Regen schützt, während sie selbst klitschnass wird. Sogar zuhause beim Abendessen mit Freunden, da Martine der geselligen Louise wiederholt grob übers Maul fährt. Das Drehbuch zu ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm hat Regisseurin Alexandra Leclère erklärtermassen Isabelle Huppert und Catherine Frot auf den Leib geschrieben. Madame Huppert kennt man aus "La pianiste" (2001) und weiteren Dramen als Zeitgenossin, die nicht nur mit Blicken töten könnte und mit grosser Schauspielkunst den letzten Funken Lebensfreude aus dem Kinosaal scheucht. Was ein Kompliment sein soll. Catherine Frot lief mit der auch in der Schweiz gezeigten Komödie "Un air de famille" (1996) Gefahr, Frankreichs bevorzugte Darstellerin für die Rolle des herzensguten Dummerchens der Familie zu werden. Somit ein ideales Paar von Hauptdarstellerinnen, über...Zwei ungleiche Schwestern / Me and My Sister ( Les Soeurs fâchées )
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Erfahrungsbericht von aquarius2 über Zwei ungleiche Schwestern 23.08.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Darsteller Regie, Drehbuch
Kontra:
absolut nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wieder mal war ich im Sneak und dieses mal gab es zu meiner großen Freude einen französischen Film, bin ich doch eine bekennende Frankophile.
Handlung: ======== Louise, eine Kosmetikerin aus Le Mans besucht ihre Schwester Martine in Paris. Martine ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester, während Louise sehr offen, freundlich und etwas tollpatschig ist, ist Martine verschlossen, abweisend und sehr kontrolliert. Ihr Leben könnte nicht unterschiedlicher verlaufen. Doch obwohl Martine eigentlich alles hat, was Frau begehren könnte ist sie keinesfalls glücklich, ihre Verbitterung und ihre Unzufriedenheit springen den Kinogänger ins Gesicht. Wie offensichtlich sie ihre Abneigung gegen ihren Mann zur Schau stellt und wie lieblos sie zu ihrem Sohn ist, da fragt man sich, warum sie nicht einfach geht. Da kommen wir zu Martines Manko, sie ist eine Luxusfrau, die keinen Beruf erlernt hat, der es ihr ermöglicht ihr bisheriges Leben aufrecht zu erhalten. Louise ist Kosmetikerin und wird von ihrer Schwester verächtlich die Königin der Epilation genannt. Doch Louise ist hart im Nehmen, sie läßt sich von ihrer Schwester viel gefallen und ist sie frustriert und unglücklich? Alles werde ich euch nicht verraten, genauso wie der Zuschauer erst nach und nach die Hintergründe erfährt und dann ein Bild von den beiden ungleichen Schwestern bekommt, die unter einer extremen Mutter zu leiden hatten und dann jeder für sich durchs Leben geht. Louise wirkt zwar zuerst etwas daneben, aber sie ist die erfolgreichere der beiden Schwestern, sie geht ihren Weg und findet Leute, die sich für sie interessieren und sie so mögen, wie sie ist.
Darsteller: ======== Isabelle Huppert, sie spielt Martine, die unglückliche der beiden Schwestern, sie ist verheiratet, hat einen 6 Jahre alten Sohn, kann sie materiell jeden Luxus leisten und ist dennoch totunglücklich. Sie ist wie erstarrt, sollte man denken, aber in ihr brodelt es. Sie hat so viel unterdrückte Gefühle wie Wut, Trauer und Liebe in sich und ist ein nur mit mühe beherrschter Mensch. Sie ist leidend und kann sich einfach nicht entspannen. Dazu gehört auch die Kindheit, die alles andere als glücklich gewesen ist. Die Huppert kann so einen schwierigen , komplizierten und vielschichtigen Menschen so selbstverständlich spielen, als spielte sie sich selbst. Ihre Rolle nimmt man ihr zu jedem Zeitpunkt ab und obwohl sie boshaft und gemein ist, ist man ihr nicht böse, merkt man doch, dass sie im Grunde sehr unglücklich ist und sich mit ihrer negativen arrogant-abweisenden Art nur unverwundbar geben will. Das gemeinsame Essen mit Louise und den Freunden, die Bettszene mit ihrem Mann, die Szene bei der Freundin und die Begegnung mit einem ehemaligen Liebhaber sind nur wenige Beispiele. Catherine Frot spielt ihre Schwester, die ein bisschen provinziell, tollpatschig und langweilig wirkt, sei es durch die Aufmachung, ihr Regenhut ist einfach genial, oder ihre Schokoladenschnute, die wie ein aufgemachtes Grinsen wirkt und die Haltung ihrer Schwester noch mal verdeutlicht. Als man dann merkt, dass sich zwar Louise für Martine interessiert, nicht aber Martine für Louise. Den Grund für Louises Besuch erfährt Martine fast zeitgleich mit ihren Gästen. Louise ein Landei mit Herz, nicht nachtragend wird sie ihrer Schwester ihre Bosheiten verzeihen? Kommen sich die Schwestern wieder näher, wenn nicht, dann liegt es nicht an Louise, das wird aus dem Spiel der Frot klar. Auch dass eine traumatische Kindheit und eine unglückliche Ehe einen nicht am Glück hindern muß, man muß das Glück dann eben für sich entdecken. Die beiden Hauptdarstellerinnen verkörpern die beiden ungleichen Schwestern so, dass der Film nicht viele Informationen geben muß, man versteht auch so. Die Psychologie wird durch die Mimik, Gestik und Körpersprache perfekt rübergebracht.
Regie: ===== Alexandra Leclère, von ihr erschien 2002 Bouche à Bouche, ich weiß nicht, ob es eine deutsche Fassung gab. Diese Frau hat einen Erzählstil, sie erinnert mich ein bisschen an Chabrol, erst dachte ich, es wäre wieder von ihm, aber weit gefehlt. Der Film hätte von der Story her überladen, überkritisch und voller Sozialkritik und Psychologie sein können, aber es ist wirklich keine schwere Kost, der Zuschauer wird nicht in Trivialität, Psychologie und Familiengeschichte erstickt, die Frau ist eine Meisterin der Andeutungen, vieles erschließt sich den Zuschauer indirekt....oder aber gar nicht! Das ist der einzige Nachteil, denn dieser Film erschließt sich eben nicht jedem! Es sind Leute total frustriert raus, die keine Ahnung hatten, was da wirklich abging. Als wir uns in einem Café noch über den Film unterhielten, über den niemand von uns dreien Informationen hatte sah man, wie unterschiedlich er doch wahrgenommen wurde. Fans echter Hollywoodstreifen sollten diesen Film meiden und auch sehr junge Leute.
Sonstige Informationen: =================== Der Film wurde 2004 in Frankreich gedreht, dauert 103 Minuten und ist in Deutschland ab dem 25.08.05 zu sehen. Ich empfehle euch die Originalversion! Es singt nämlich Isabelle Huppert einen Chanson und die Dialoge sind im Original einfach noch geschliffener. Nebenbei bemerkt, ich weiß nicht ab wann er frei gegeben ist, aber ich würde euch raten, auf keinen Fall mit Kindern reinzugehen! Nicht, dass es zu Gewaltszenen kommt, aber ein Kind wird mit diesem Film wirklich nichts anfangen können.
Schlußkritik: ========== Ich gebe alle fünf Sterne, die Story ist glaubwürdig, die Handlung schlüssig, die Darsteller überzeugend und nichts ist überzogen. Der Film erhält im richtigen Verhältnis Spannung, Gefühl, Psychologie und Gesellschaftskritik. Der moralische Zeigefinger fehlt, aber es wird die Erkenntnis vermittelt, dass niemand unglücklich sein muß, aber jeder unglücklich sein kann, wenn er/sie die richtigen Dinge falsch macht. Hier stimmt alles, die Schauspieler, die Regie, die Story. In diesem Sinne einen schönen Kinoabend, da ist es doch egal, dass es im Hochsommer schon herbstelt.
TIPP
Diesen Film kann man heute um 02:05 in der ARD sehen oder aufnehmen, ich lege ihn euch ans Herz...
...Hallo liebe Ciaoler,
ich versuche mich mal wieder an einem Kinobericht.
***Story***
Der Film handelt (wie der Titel ja schon sagt) von zwei Schwestern. Die eine -Martine- wohnt in Paris, ist unglücklich verheiratet und hat einen extrem eingesch ...
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Pro: Kunstvolle Mischung aus Witz und Weisheit Kontra: keine
...Die recht neue Verfilmung des Jane Austen-Romans »Verstand und Gefühl« (auch bekannt unter dem Titel Sinn und Sinnlichkeit) mit Emma Thompson und Hugh Grant in den Hauptrollen bewies einmal mehr, dass die Werke dieser Autorin des ausgehenden 18. Jahrhunderts auch heute noch nichts von ihrer Frische und Anziehungskraft verloren haben. ?Verstand und Gefühl? war der erster Roman der Dichterin - das Werk einer Zwanzigjährigen, aber nichtsdestotrotz schon sehr reich an abgeklärtem Humor und voller Lebensklugkeit. Das Buch erzählt die Geschichte von Elinor und Marianne Dashwood, zwei in Aussehen und Temperament sehr ungleichen Schwestern und karikiert zugleich liebevoll eine im ländlichen Bürgertum und Kleinadel verankerte Gesellschaft...
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Pro: Actionszenen/Stunts/Duo Statham und Berleand/Vorhandener Humor/Verfolgungs-Szenen Kontra: Nicht viel Neues von der Handlung her/Weniger Humor als bei den vorigen Teilen
...eine prima Figur. Genauso wie Jason Statham, spielte auch Francois Berleand in allen 3 Teilen mit und nach dieser Fortsetzung spielte er noch in Cash mit oder davor in Deep in the Woods sowie Zwei ungleiche Schwestern. Er ist quasi für den Humor zuständig und ist nicht mehr wegzudenken, denn die Beziehung zu Frank Martin ist einfach genial, er spielt einen Polizisten und beide harmonieren perfekt miteinander. Aber auch eine neue weibliche Hauptfigur musste her, vom Aussehen her gewöhnt man sich an sie, zuerst denkt man ist ja nicht so der Blickfang an sich, aber sie macht sich im Laufe des Films finde ich, ihr Charakter entwickelt sich im Film weiter, was auch sehr gut gelungen ist, wenn so beabsichtigt. Vielleicht lag es auch an ihrem Debüt, das sie am Anfang zu ruhig rüberkam und zu unsicher und diese dann mit der Zeit abgelegt hat, wobei ich...
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Pro: sehr witzig, Kontrast zwischen den Hauptdarstellern Kontra: ---
...Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als aus einem Genversuch entstandene Zwillinge. Was der eine im Überfluss hat, fehlt dem anderen. Arni ist groß, stark, sieht gut aus und ist in diesem Film ausnahmsweise mal klug ! Danny ist klein, mittelhäßlich, schwächlich und steckt dauernd in Schwirigkeiten. Während Arnold auf einer einsamen Karibikinsel von einem Wissenschaftler aufgezogen wird, ist Danny im Waisenhaus gelandet. Als Arni erfährt, er habe einen Bruder, macht er sich sofort auf in die zivilisierte Welt um seinen Zwilling zu suchen.
Den findet er natürlich im Gefängnis. So entwickelt sich eine witzige Geschichte um zwei Zwillingsbrüder, wie sie ungleicher nicht sein könnten. Eine doppelte Liebesgeschichte gibts auch noch (Schwestern, wie auch sonst) und am Ende gibts ein Happy End.
Arni beweist, daß er auch anders kann...
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