Dieser Erfahrungsbericht wurde von 15 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
... jedoch nie zu fragen wagten: Was für eine Sauerei mag sich wohl hinter www.arschloch.de verbergen? Wer hier viel erwartet, wird sehr enttäuscht sein - oder auch nicht: Denn immerhin kann man sich hier seine persönliche Adresse name@arschloch.de oder auch name@gibts.net reservieren lassen, und das ist doch auch schon ganz ordentlich. Mehr wird definitiv nicht geboten - dafür ist der Service aber kostenlos.
Allerdings kann man seine Mails nicht direkt vom „Arschserver“ abholen, sondern muss sie auf eine bestehende Mailadresse umleiten, wie uns die doch recht amateurhaft aufgemachte Page verrät. Aber erstens hat sowieso schon fast jede/r eine bei irgend einen Freemail-Anbieter, und zweitens kann man dafür sogar „Freunde“ mit dem zweifelhaften Ruhm einer echten „Arschadresse“ beschenken.
Man sollte sich aber tunlichst vorher vergewissern, dass der Empfänger es einen nicht böse nimmt, denn
a) sollen so schon langjährige Freundschaften zerbrochen sein b) muss man dem Empfänger dazu auch etwas wünschen c) ist das eine Scherz- und keine Rachepage!
Nun denn, mehr gibt's dazu eigentlich nicht zu sagen, außer dass Ihr auch meine Wenigkeit unter heitzman@arschloch.de erreichen könnt, seitdem mich ein Freund (oder einer, der sich dafür hält ;-)) vor kurzem damit beschenkt hat ...
Hey, ich habe da auch ein Mailaddresse. Da gibt es schon verdutzte Anfragen, wenn man Sie bei geschäftlichen Anfragen verwendet. Meine ist: dasalteluder@schluckt.net
Liebe Grüße "berndbirne"
01.11.2000 02:55
Hey, ich habe da auch ein Mailaddresse. Da gibt es schon verdutzte Anfragen, wenn man Sie bei geschäftlichen Anfragen verwendet. Meine ist: dasalteluder@schluckt.net Liebe Grüße "berndbirne"