Es ist immer wieder interessant überschwänglich positive Beiträge über bestimmte Seiten im Internet zu lesen, welche von Leuten stammen, welche gar nicht in der Position sind, diese überhaupt bewerten zu können. Dass dieses von mir höchst ironisch gemeint sein dürfte, müsste jedenfalls allen ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von MatthiasHuehr über bux.to 15.04.2008
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
mittelmäßig
Pro:
hohe Vergütung pro Klick
Kontra:
meine Auszahlung kommt und kommt nicht
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Es ist immer wieder interessant überschwänglich positive Beiträge über bestimmte Seiten im Internet zu lesen, welche von Leuten stammen, welche gar nicht in der Position sind, diese überhaupt bewerten zu können. Dass dieses von mir höchst ironisch gemeint sein dürfte, müsste jedenfalls allen intelligenten Lesern bewusst sein. Dieses Mal behandelt mein Erfahrungsbericht einen Anbieter, bei welchem man für ein paar Klicks am Tag ein paar zusätzliche Dollars erhalten kann. Die Betonung liegt in diesem Fall auf kann, denn ich warte schon über einem Vierteljahr auf meine Auszahlung, welche deshalb mehr als überfällig ist. Wenn ich die Beiträge anderer User über Bux.to lese, dann finde ich sehr viele positive Beiträge über diesen Anbieter, die größtenteils nicht nachvollziehbar sind und schwachsinnige Aussagen beinhalten. Die meisten versuchen Referals zu werben, klar das da nur die Eigenwerbung umformuliert wird. Andere haben sich gerade erst angemeldet und finden die Seite total toll. Nur kann man diese Geschreibsel nicht als Erfahrungswerte bezeichnen, denn bei Paid4-Anbietern zählt einzig alleine eine erhaltene Auszahlung als Berechtigung zum Verfassen eines positiven Erfahrungsberichtes. Man bestellt ja auch keine Waren bei einem Onlineshop, hält anschließend nie die Bestellung in seinen Händen und vergibt zum Dank fünf Sterne.
(amerikanische) Klickseiten
Im Herbst 2007 habe ich mich bei einigen amerikanischen Klickseiten angemeldet, da diese seit einiger Zeit stark am kommen sind, jedenfalls solange bis der ganze Schwindel auffliegt. Seit dem sind schon wieder einige Anbieter plötzlich verschwunden, beziehungsweise existierte mein Account nicht mehr. Am Anfang gab es bei jeder Seite nur wenige Links zum Klicken, bei Bux.to erhöhte sich die Anzahl mit der Zeit, so dass diese Seite für mich interessanter als die übrigen Anbieter war, deren Anzahl von möglichen Links gegen Null tendierte. Da immer mal wieder in einigen Foren Leute behaupteten, dass sie eine Auszahlung erhalten haben, motiviere es mich auch immer diese Seite täglich zu nutzen. Aber so wie vor etwa acht Jahren mit den amerikanischen Surfbars erlebte ich auch hierbei nur Enttäuschungen. Während man damals bei den Surfbars irgendwann keine Banner mehr angezeigt bekam, um so Punkte sammeln zu können, erhält man bei vielen Klickseiten unzureichend viele Banner, unter Umständen überhaupt gar keine.
Auf dem ersten Blick sind die Seiten recht lukrativ, wenn man ausgeht, dass man einen Cent für jeden geklickten Werbebanner bekommt. Auf dem zweiten Blick fragt man sich, warum die Vergütung bei dem Amerikanern im Verhältnis zu den deutschen Anbietern so viel höher ist. Ich will jetzt nicht spekulieren warum und weshalb. Wichtiger ist für die User eher der negative Dollarkurs, der die Vergütungen und Guthaben ständig an Wert verlieren lässt. Klickseiten finde ich persönlicher besser als Mailer, denn diese verstopfen einem das Postfach nicht. Das Prinzip von Klickseiten ist ganz simpel. Man loggt sich auf der Seite ein. Dann klickt man auf ein Banner oder Link und wartet bis eine bestimmte Zeit abgelaufen ist und der Banner vergütet worden ist. Dann klickt man den nächsten Banner oder Link und wiederholt die Prozedur bis man auf alle geklickt hat. Das ist aber nur für Leute interessant die viel Zeit oder wie ich Langeweile haben.
Aufbau
Ich werde hierbei nicht zu sehr abschweifen und meine Leser mit den unnötigsten Informationen nerven, sondern nur die wichtigsten Dinge erwähnen. Die Seiten von Bux.to sind recht übersichtlich aufgebaut, denn allzu viele Menüpunkte gibt es auf der Seite nicht. Die Statistiken sind für meinen Geschmack viel zu pauschal ausgefallen. Man bekommt bei der Referalvergütung nur eine Gesamtsumme angezeigt. Bei anderen Seiten bin ich detaillierte Auflistungen gewohnt, bei denen man alle Referals sehen kann. Es ist auch nicht möglich einen Refback einzustellen oder zu sehen wer einen selbst geworben hat. Aber fast überall kann man Werbung für den Prämiumaccount oder einen Referalpack erblicken.
Die Klicklinks, welche in verschiedenen Kategorien aufgeteilt sind, benötigen jeweils einen Aufenthalt von 30 Sekunden. Nach dieser Zeit wird bei ordnungsgemäßem Verhalten dieses mit einem grünen Häckchen angezeigt. Man kann nur einen Link gleichzeitig klicken, macht man es trotzdem werden diese Klicks nicht gewertet und man erhält ein rotes Kreuz, welches auf den Fehler aufmerksam macht. Am Anfang gab es eine Reloadzeit von 24 Stunden, was recht unpraktisch war, da man jeden Tag diese Seite immer später nutzen konnte. Seit einiger Zeit sind diese Links ab Mitternacht wieder verfügbar. So kann man zu jeder Tageszeit diese Seite nutzen. Die Anzahl der möglichen Links schwankt aber immer etwas. Derzeitig sind es etwa zwölf am Tag … neunzehn war bisher das Maximum bei mir.
Prämiumaccount
Es gibt auch die Möglichkeit einen Prämiumaccount für 59 Dollar im Jahr zu erwerben. Als Prämiummitglied erhält man:
» 20 garantierte Links am Tag » 0.0125 Dollar für jeden Klick » 0.0125 Dollar für jeden Referalklick » eine schnellere Auszahlung
Exklusiv gibt es für Prämiummitglieder zusätzlich die Möglichkeit eine Prepaid Bux.to MasterCard® zu erhalten.
Beworben wird auch dieser Account mit einem Beispiel:
Earnings Example » You click 20 ads per day = $0.25 » 25 premium referrals click 20 ads per day = $6.25 » Your monthly earnings = $195.00 » Your total annual earnings = $2,340.00
Eine ziemlich große Augenwischerei, denn um diese Einnahmen überhaupt erhalten zu können benötigt man aber auch aktive Referals!
Referals
Wer selber versucht Referals zu werben, der weiß wie schwierig es sein kann, überhaupt welche zu bekommen. Meistens ist dann das Schicksal aber auch noch so gemein, dass die meisten der mühsam geworbenen Mitglieder nur inaktive Karteileichen sind. Da ich, wie so üblich, nicht vom Glück getroffen wurde und die von mir geschaltete Werbung nur die Verschwendung von Ressourcen als Resultat vorzuweisen hatte, habe ich keine direkten Erfahrungswerte was eigene Referals auf dieser Seite betrifft. Da ich aber auf anderen Seiten genug Erfahrungen gesammelt habe, gibt es ein paar Dinge, welche mir nicht ganz koscher erscheinen.
Einige Seiten bieten die Möglichkeit, sich Mitglieder ohne Werber als eigene Referals kaufen zu können. Mir geht es nicht um die Frage wie man dieses an sich bewerten sollte, sondern allein um die Chancen und Risiken solcher Käufe. Wer von dieser Möglichkeit schon einmal Gebrauch gemacht hat, der wird mir sicher beipflichten, dass dieses nicht unbedingt als risikoarmes Geschäft einzuschätzen ist. Bei einigen kann man zwar sehen, ob diese User aktiv sind, aber dieser Wert ist nur für die Vergangenheit gültig, was in der Zukunft sein wird, ist völlig offen. Bei solchen Geschäften werden die Einnahmen der Anbieter durch die Verkaufserlöse erhöht und der Wert der gesammelten Punkte aller User erhöht sich dadurch etwas. Und jetzt fängt das Ganze an interessant zu werden. Als Käufer spekuliert man darauf, dass die Referals aktiv sind und es auch bleiben, damit man sein investiertes Kapital als gute Kapitalanlage bezeichnen kann. Die Anbieter haben kein Interesse an zu niedrigen Punktewerten, da diese schlecht für sie wären, deshalb sind die Referalvergütungen für gewöhnlich recht niedrig, um den Punktewert nicht zu stark zu verwässern. Dadurch dauert es für den Käufer recht lange, bis er das Geld wieder heraus hat, die entsprechende Aktivität der Referals vorausgesetzt.
Kommen wir nun zu Bux.to, welches die üblichen Probleme anderer Seiten anscheinend nicht kennt. Die Referalvergütung beträgt dort satte 100%! Für jeden Cent den man dort klickt, erhält der Werber auch einen gutgeschrieben. Alles schön und gut, aber rein rechnerisch stimmt da etwas vorne und hinten nicht. 1000 Werbebanner kosten laut eigener Werbung nur 19,10 Dollar. Da rein theoretisch alle Mitglieder irgendeinen Werber haben, sei es auf natürlichem Wege oder dem seiteneigenen Sklavenmarkt, ergibt sich ein sattes Minus, denn die 1000 Cents für den Klicker addiert mit den 1000 Cents für den Werber ergeben laut Adam Ries exakt 2000 Cents, also deutlich mehr als der Betreiber für die Schaltung der Werbung erhält. Da der man als potentieller Prämiumuser diese Möglichkeit nur in Betracht zieht, wenn man dadurch profitiert, vergrößert sich das Minus für den Betreiber auch durch diesen Umstand, denn man erhält durch den Status eine höhere Referalvergütung. Als Werber bekommt man durch die 1000 Klicks 25% mehr also steigern sich die Ausgaben des Anbieters auf 2250 Cents. Nur mal zur Erinnerung die Einnahmen für die Werbung betragen nur 1910 Cents, es bleibt also eine Deckungslücke. Jetzt werden einige kommen und sagen, für die Premiummitgliedschaften nehmen sie aber auch Geld ein. Das stimmt in gewisser Weise aber auch, aber da man selbst wenn man keinen einzigen Referal hat und jeden Tag die garantieren zwanzig Klicks nutzt, die man dann mindestens bekommt, dann hat man nach dem Abzug der Jahresgebühr einen Gewinn von 123,50 Dollar. Da die Referalvergütung genauso hoch ist, wie die Gutschriften für die eigenen Klicks, kann man die ganzen Berechnungen noch weiter führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man für sein Geld so gut wie nur Karteileichen erwerben kann, ist daher nicht von der Hand zu weisen, denn so bekommt man bei Bux.to eher eine halbwegs ausgeglichene Bilanz hin.
Schauen wir und daher einmal an was man denn da so an Geld ausgeben muss, um sich ein paar Referals kaufen zu können. Es gibt mehrere Paketgrößen. Diese sind derzeitig:
15 Referals für $16.98 35 Referalss für $34.95 100 Referals für $98.00 + $5.00 Cashback Bonus
Man bezahlt dort also nur etwa einen Dollar für einen Referal, ein Schnäppchen, wenn es sich dann auch noch um einen aktiven User handeln sollte. 1,13 Dollar kostet ein Referal beim kleinsten Paket. Man benötigt nur 113 Klicks, damit man sein eingesetztes Geld wieder heraus hat. Bei zehn Klicks am Tag ist dieses in nicht einmal zwei Wochen vollbracht. Schauen wir uns einmal an was uns Bux.to so als Rechenbeispiel für einen normalen Nutzeraccount mit 35 Referals präsentiert:
» 35 referrals click 10 ads per day = $3.50 » Your daily earnings = $3.50 » Your weekly earnings = $24.50 » Your monthly earnings = $105.00
although, we cannot guarantee that you will earn such a profit.
Innerhalb eines Monats bekommt man theoretisch soviel Referalvergütung zusammen, dass man sein investiertes Geld wieder heraus hat und noch mal ungefähr zweimal soviel obendrauf, was eine Rendite von etwa 200 Prozent in einem Monat entspricht. Wie blöd sollte man als Seitenbetreiber sein, dass man so das Geld aus dem Fenster wirft? Die Erklärung darunter, dass diese Einnahmen nicht garantiert werden können, bestätigt nur meinen Verdacht, dass man sich so seine Karteileichen vergolden lässt.
Unverständlich ist auch die Tatsache, dass man sich die Referals nur über Alertpay oder seine Kreditkarte kaufen kann. Die Möglichkeit, dass man sein Guthaben nicht für den Kauf von Referals verwenden kann ist nämlich nicht gegeben. So muss man Bux.to quasi eigenes Geld überweisen. Ob man davon überhaupt etwas wiedersieht ist die Frage, die man sich stellen sollte, denn meine Erfahrungen mit amerikanischen Paid4-Seiten sind seit Jahren alles andere als positiv. Geld habe ich bisher von keinem einzigen Anbieter gesehen. Aufgrund meiner Zweifel würde ich es niemanden raten, dort zusätzliches Geld rein zustecken, denn selbst die Seiten für die Werbung betrieben wird, sind teilweise recht merkwürdig.
beworbene Seiten
Manchmal frage ich mich wer soviel Geld ausgibt, damit sich viele Leute die beworbenen Seiten anschauen? Früher wurden zum Großteil kostenpflichtige Seiten beworben, bei denen man wenigstens einen Sinn sah diese zu bewerben. Derzeitig sind die meisten Seiten welche man zu sehen bekommt mit Screenshots aus dem Forum von Bux.to gepflastert, bei der einige User über ihre tollen Referalverdienste berichteten. Es sind merkwürdigerweise immer nur dieselben paar Beiträge zu sehen … ich kauf Bux.to trotzdem keine Karteileichen ab. Bei deutschen Seiten werden wenigstens Shops, Referallinks oder Bettellinks beworben. Da ergibt es wenigstens einen Sinn wenn diese Seiten beworben werden. Bei Bux.to fühle ich mich etwas verarscht, denn da wird fast nichts beworben, was für mich einen Sinn erfüllt.
Auszahlung
Das wichtigste ist natürlich die Auszahlung, denn man will schließlich das auch das Geld erhalten, welches man sich hart erarbeitet hat. Schauen wir uns also einmal an, was Bux.to zu den Auszahlungsmodalitäten zu sagen hat:
How do I get paid? If you have at least $10.00 accumulated, you can click on your account balance within your stats area and it will submit your request. Currently, we only make payments via AlertPay. We will soon be using other methods of payment.
When do I get paid? You can request for payment once you're account balance is at least $10.00. Your payment will be processed and issued via AlertPay or Bux.to card within 30 business days for premium and 60 business days for standard members. You can only request one payment at the time.
Man benötigt also mindestens 10 Dollar Guthaben auf seinem Konto. Den Premiumusern wird das Geld schneller überwiesen als den Standardusern, nach den Angaben der Seite jedenfalls. Die Aussage von Bux.to beinhaltet, dass man das angeforderte Geld INNERHALB VON 60 GESCHÄFTSTAGEN erhält. Das sind gut drei Monate die man warten muss, bis man das Geld endlich erhält. Von deutschen Anbietern bin ich Wartezeiten von einem Monat gewohnt, da viele immer zu bestimmten Stichtagen die angeforderten Gelder auszahlen. Drei Monate Wartezeit sind im Verhältnis dazu doch recht lange. Bux.to begründet diese Wartezeit mit einer Kontrolle, ob alles einwandfrei abgelaufen ist. Diese Argumentation ist aber recht schwachsinnig, denn ein anständiger Betreiber kontrolliert laufend ob beispielsweise Fakeaccounts benutzt werden und sperrt die unehrlichen User dann auch sofort. Am 6. Januar hatte ich meine erste Auszahlung zusammen und diese auch gleich angefordert. Theoretisch hätte ich mein Geld spätestens bis zum 7. April erhalten haben müssen. Ich sehe aber immer noch keine Buchung auf meinem Konto bei Alertpay, sondern immer noch dieselbe Statusanzeige in meinem Profil, dass die Auszahlung geprüft wird. Inzwischen habe ich schon die nächste Auszahlung zusammen, diese kann ich aber nicht auslösen, da man nur eine Auszahlung gleichzeitig anfordern kann. Da die von mir angeforderte Auszahlung nach der von dem Betreiber festgelegen zeit nicht bekommen habe, kann ich zu diesem Anbieter sagen: Bux.to zahlt nicht aus! Jedenfalls nicht innerhalb von 60 Tagen. Interessanterweise warten laut Aussagen anderer Leute in einigen Foren diese schon länger als ich, was ich nicht unbedingt als Hoffnungsschimmer für mich interpretieren kann.
Alertpay
Als ich mich bei Bux.to angemeldet habe, war eine Auszahlung auf ein Paypal-Konto möglich, weshalb ich mich dort auch angemeldet habe. Ein Paypal-Konto hat fast jeder der ab und zu mal bei Ebay einkauft und so kommt man ohne allzu hohe Gebühren an sein Geld. In der Zwischenzeit hat man bei Paypal eine Abneigung gegen alles was mit Paid4 zu tun hat, so daß eine Auszahlung auf einen Paypal-Konto nicht mehr möglich ist. Als Ersatz wurde Alertpay als Auszahlungsmöglichkeit ausgewählt. Der Haken ist aber, dass man bisher diesen Anbieter als deutscher Kunde nicht vollwertig nutzen kann, denn eine Einzahlung und wichtiger noch eine Auszahlung auf ein deutsches Konto ist (noch) nicht möglich. Ob das irgendwann einmal passieren wird ist reine Spekulation. Jedenfalls wenn man wider Erwarten doch einmal eine Auszahlung erhalten sollte, kommt man ohne Umstände nicht an sein Geld, da man beispielsweise kein Geld von Alertpay zu Paypal überweisen kann. Und selbst wenn man das irgendwann einmal könnte, schmälern die Gebühren die Summe, die letztendlich übrig bleibt. Aufgrund dieser Einschränkungen ist das Angebot deutlich uninteressanter geworden, denn was nutzt einem Geld auf einem Konto an das man nicht herankommt?
Fazit
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen kann ich diesen Anbieter nicht empfehlen, da ich bisher meine angeforderte Auszahlung nicht erhalten habe. Dass man derzeitig sein Geld nur über Alertpay bekommen kann, dem Fall dass man überhaupt etwas bekommt, ist für deutsche Nutzer unvorteilhaft, da man derzeitig nicht so einfach an das Geld herankommt. Meine Bewertung ist daher nicht positiv. Sollte ich wider Erwarten irgendwann doch noch meine angeforderte Auszahlung erhalten, so werde ich meine Bewertung ändern. Aber ich glaube nicht mehr, dass dieses noch passieren wird.
Pro: im Verhältnis sehr guter Verdienst Kontra: man muss ein bisschen Englisch können, Auszahlgrenze ambitioniert
******* UPDATE VOM 07. AUGUST 2008 UNTEN!! ************
Hallo zusammen,
heute ein Bericht zu einem völlig unübersichtlichen Thema: den sogenannten Paidmailern und allem, was da noch so dranhängt. Schaut mal bei Ciao wie viele es davon gibt ;-)) ...
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...Ich bin nun seid Dezember 2007 auf Bux.to angemeldet. Da die registrierung kostenlos ist und ich natürlich Geld verdienen wollte, habe ich mich unkompliziert dort angemeldet. Bei der Anmeldung musste ich noch meine PayPal Adresse angeben. Jedoch akzeptier ...
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...Hallo,
auf der Suche nach einer guten Verdienstmöglichkeit im Internet bin ich auf bux.to gestoßen. Der Anbieter wirbt vorallem mit seinen sehr hohen Verdienstmöglichkeiten. Im Folgeneden werde ich euch zeigen inwieweit das zutrifft.
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...Sehr geehrte User !
Hier nun mein 7. Bericht. Dieser Bericht liegt mir sehr am Herzen, da es sich um mein lieblings Paid To Click Anbieter handelt. Bux.to heisst der amerikanische Anbieter, der für jeden 30 Sekunden lang angeguckten Link 1 Cent vergü ...
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...Hi Liebe/r Leser/in.
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Das wollte ich nun nach holen!
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05.02.2008
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