Aufgrund der erbärmlichen Kürze, der kläglichen Zahl an Lesungen und des Staubes von fast sechs Jahren, der sich auf meinen Bericht über die Zeitschrift c't gelegt hat, habe ich beschlossen, diesen einer Generalüberholung zu unterziehen. Um das "Magazin für Computertechnik" soll es nämlich ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von flogu über c't (Magazin) 27.06.2000
Produktbewertung des Autors:
Nützlichkeit der CD:
sehr nützlich
Pro:
viel Information aus allen Bereichen, kompetent, günstig, machmal mit Datenträger
Kontra:
viel Vorwissen nötig, viel Werbung
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Aufgrund der erbärmlichen Kürze, der kläglichen Zahl an Lesungen und des Staubes von fast sechs Jahren, der sich auf meinen Bericht über die Zeitschrift c't gelegt hat, habe ich beschlossen, diesen einer Generalüberholung zu unterziehen. Um das "Magazin für Computertechnik" soll es nämlich gehen, nicht um meine persönlichen Erfahrungen mit der Prostitution, wie der Titel des Berichts vielleicht nahe legt. Die Zeitschrift mit dem Strich - genauer, dem Apostroph, dessen Herkunft sich mir bislang nicht erschlossen hat - erscheint 14-tägig im Heise-Verlag und kostet in Deutschland drei Euro je Ausgabe.
Angepeilte Leserschaft ==================
Umfang, Sprache und fachliches Niveau der Artikel lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Zeitschrift eher auf Informatiker oder andere Leute, die beruflich viel mit Computern zu tun haben, Bastler oder aber ambitionierte Laien wie mich zugeschnitten ist. Der wenig vorbelastete Durchschnittsuser, der freimütig zugibt, lediglich zu wissen, wie man einen mit Funktionen überfrachteten Aldi-PC einschaltet und Word startet, wird an c't keine große Freude haben.
Das Magazin setzt mindestens durchschnittliche Kenntnisse voraus und bietet dann gute Gelegenheit Wissen zu vertiefen, auch mal über den Tellerrand zu blicken und mit einem nicht seltenen Aha-Erlebnis eine Ahnung davon zu bekommen, was man mit einem PC oder Mac so alles anstellen kann, wenn man sich nur intensiv genug mit der Materie auseinander setzt.
Der Tatsache, dass der Durchschnittsdeutsche einen Windows-PC seinen Rechenknecht nennt, wird insofern Rechnung getragen, dass es häufig um Windows-Programme geht. Im Gegensatz zu den meisten anderen Zeitschriften werden aber hier auch Mac- und Linux-User bedient. Auch Servertechnik wird knapp behandelt.
Aufbau und Thematik allgemein =========================
In c't wird auf unterschiedlichste Aspekte von Hard- und Software eingegangen, wobei keines dieser Oberthemen das andere überwiegt. Am Rande werden auch Kundenservice gewisser Unternehmen, IT-Recht, allgemeine technische Themen, Webdesign und IT-Arbeitsmarkt unter die Lupe genommen. Um die behandelten Themen etwas deutlicher darzustellen, möchte ich nun exemplarisch auf die aktuelle Ausgabe 8/2006 eingehen. Was an diesem Beispiel gesagt wird, kann im Großen und Ganzen auf andere Ausgaben übertragen werden.
Eine Konstante ist der Anfang der Zeitschrift mit einem gut geschriebenen Editorial, Leserbriefen und einem manchmal richtig witzigen Cartoon. Es folgt der Teil "aktuell" (ca. 40 Seiten), in dem Hardware, Software und Forschungsnachrichten in aller Kürze dargestellt werden. Die hier vorgestellten Produkte wurden nicht getestet, es handelt sich um eine Darstellung von Herstellerangaben.
Die Bezeichnung der Rubrik "kurz vorgestellt" spricht für sich: Es handelt sich um Kurztests von meist neu erschienenen Produkten. In der Rubrik "Prüfstand" werden dagegen Einzelprodukte oder Produktgruppen (z. B. Tablet PCs, DVD-Brenner, LED-Beamer, WLAN-Telefone, DVB-Festplattenreceiver) auf Herz und Nieren geprüft. Die Gruppentests haben sich in den letzten Jahren insofern verbessert, dass nicht mehr jedes Produkt über mehrere Spalten dargestellt wird, so dass der Test eine Gesamtlänge von knapp 20 Seiten erreicht - nur noch die speziellen Eigenschaften der Produkte werden angesprochen, die detaillierten technischen Daten finden sich in einer übersichtlichen Tabelle. Von Digitalkamera über TFT-Bildschirm und Netzteil bis zum Mainboard wird hier nichts ausgelassen, auch Software wird häufig verglichen.
Ebenso unterhaltsam wie erschreckend ist der Dauerbrenner "Vorsicht, Kunde!": Hier erfährt man, wie namhafte Unternehmen bisweilen mit Konsumenten umspringen.
Unter dem Label "Report" erfährt der Leser Allgemeines zu verschiedensten Themen, solide recherchiert. Unter "Praxis" erfährt man dagegen, wie man selbst Hand anlegt - meist sind diese Artikel gut nachvollziehbar, und Zeit und Interesse vorausgesetzt, kann man selbst Schritt für Schritt zu verblüffenden und schönen Ergebnissen gelangen (z. B. Digital-TV auf DVD). Andere Themen wiederum sind so speziell, dass sie mich schlichtweg überfordern und/oder nicht interessieren (z. B. MIDI-Debugger).
Im Hotline-Teil werden Leserfragen zu Hard- und Software kompetent beantwortet. Im FAQ-Teil wird auf besonders häufige Fragen zu einem bestimmten Thema eingegangen.
Schließlich gäbe es da noch die Rubrik "Know-how", in der sehr detailliert auf sehr spezielle Themen eingegangen wird: Beispielsweise Prozessorkennungen oder die Funktionsweise von PC-Hauptspeicher. Hier sollte man meist ein sehr solides Vorwissen mitbringen, besser noch Informatik oder Elektrotechnik studiert haben, um dem jeweiligen Autor folgen zu können.
Es folgen noch einige Seiten zu aktuellen Websites, Büchern, Spielen und Kindersoftware. Die Zeitschrift endet mit einer Kurzgeschichte, die allerdings selten gut ist: Wer auf wirre und langweilige Storys steht, wird hier noch mal bedient.
Zu manchen Artikeln steht auf der Website www.ctmagazin.de zusätzliche Software zum Download bereit, die bequem über sog. SoftLinks aufgefunden werden kann.
Das Layout der Zeitschrift ist im Übrigen sachlich, professionell und übersichtlich. Bilder, Tabellen und Infokästen werden vorteilhaft eingesetzt.
Specials =======
Der Zeitschrift liegt im Allgemeinen kein Datenträger bei. Mehrmals im Jahr gibt es jedoch zum gleichen Preis DVDs mit Free- und Shareware dazu. Solche Ausgaben sind für mich ein Pflichtkauf - man glaubt manchmal gar nicht, was auch kostenlose Programme zu bieten haben. Übrigens findet sich hier nicht nur Windows-Software, auch Linux- und Mac-User werden hier reichlich fündig. Ab und zu liegen auch Datenträger mit kostenlosen Editionen von Compilern bzw. integrierten Entwicklungsumgebungen bei, in letzter Zeit Borland Delphi 2005 Personal Edition oder Microsoft Visual Studio 2005 Express Edition. Einfacher und billiger kann man nicht in die Softwareentwicklung hineinschnuppern. Darüber hinaus liegen ab und zu Service-CDs von Microsoft bei, wie etwa Service Pack 2 oder die Sicherheits-Check-CD.
Im Textteil selbst gibt es gelegentlich Artikelserien, wie aktuell eine sechsteilige Einführung in die C#-Programmierung (die allerdings oft nicht allzu gut verständlich ist), eine Serie über digitale Produktion (Auto, Maschinen) oder die oben schon angesprochene DRAM Know-how-Serie.
Ab und zu gibt es Sonderhefte zu bestimmten Themen, etwa Digitalphotographie oder Windows XP, diese allerdings meist zu knackigen Preisen.
Werbung =======
Ein guter Teil der c't besteht aus Werbung: knapp die Hälfte, würde ich schätzen, die letzten 15-20% der Zeitschrift sind ausschließlich Anzeigen (darunter viele Stellenanzeigen), auch ein kleiner Kleinanzeigenteil ist vorhanden. Da muss man halt gut im Blättern sein, dafür ist der Preis konkurrenzlos günstig und der Informationsgehalt meiner Meinung nach immer noch überdurchschnittlich.
Abonnement ==========
Unter https://www.heise.de/abo/ct/ kann die Zeitschrift online abonniert werden. U. a. sind ein vergünstigtes Studentenabo und ein Schnupperabo (3 Ausgaben für 6 Euro) verfügbar. Weiteres kann ich dazu nicht berichten, da ich selbst kein Abonnent bin.
Fazit ====
Meiner Meinung nach ist c't die einzig ernstzunehmende Computerzeitschrift für den nicht professionellen Leser. Zu einem unschlagbaren Preis erhält man fundierte Informationen zu vielen technischen Bereichen, nicht nur zum PC oder Mac, dazu noch gelegentlich eine mehr als akzeptable CD oder DVD. Die fachliche und sprachliche Kompetenz der Redakteure trennt c't um Lichtjahre von ComputerBild & Co.
In letzter Zeit ist mir allerdings aufgefallen, dass die Themen immer mehr in eine mindestens semiprofessionelle Richtung gehen. Ich versuche am Ball zu bleiben, aber die Praxisrelevanz der Artikel für die breite Masse der Leser erschließt sich mir oftmals nicht. Hier seien etwa Qt-Programmierung, der MIDI-Debugger oder der Report über Serial Attached SCSI genannt, Themen, die für den Privatanwender kaum von Interesse sein dürften, eher für den hobbymäßigen Extrembastler oder den Systemadministrator. Es gibt ja Konkurrenzzeitschriften, die solche Themen schwerpunktmäßig aufgreifen, so auch die Schwesterzeitschrift iX, das "Magazin für professionelle Informationstechnik". Insofern wäre es mir sehr recht, wenn solch exotische Themen in c't in Zukunft im Hintergrund bleiben würden.
Ich kann also nur jedem empfehlen, der Interesse und ein gesundes Vorwissen besitzt, mal in c't reinzulesen. Allein der günstige Preis ist wohl einen Test wert.
Pro: eigentlich alles Kontra: ich kapier nich alles und ärger mich dann
ich gebs ja zu: ich würd auch lieber den playboy oder praline lesen...aber da spricht ganz einfach das preis-leistungs-verhältnis dagegen. leichtbekleidete damen (mir lag ein anderer ausdruck auf der zunge, aber ich will ja meine kinderstube nich vergesse ...
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Pro: Sehr informativ, tiefgehend und kompetent; große Themenvielfalt, systemübergreifende Informationen Kontra: Könnte manchmal übersichtlicher sein
Anspruchsvolle Computerzeitschrift für Profis
Mit Computerzeitschriften ist das ja so eine Sache, je nach seinem persönlichen Wissensstand und Informationsbedarf wird jeder seinen eigenen Favoriten für die beste Zeitschrift halten. Dagegen ist sicher a ...
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Das Fachmagazin c’t ist für mich das Beste überhaupt, warum werde ich euch jetzt mal erklären.
:: Schreibstil
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Die c’t gilt neben der ix (auch vom heise Verlag) als Komplizierteste Computerzeitschrift die es hier zu Lande zu kaufen gib ...
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Pro: Interessante und meist gut recherchierte Artikel Kontra: nix
Die c't begleitet mich nun fast schon ein Drittel meines Lebens, anfangs las ich sie auf Empfehlung von einem Freund, der mich teils zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Ich erinnere mich noch wie heute, das war die Zeit gewesen, wo sich immer mehr ...
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Pro: Preis, kommt 2 mal im Monat, die Internetseite, teilweise Selbstbastelaktionen Kontra: kein kontra
Hi, heute habe ich mich dazu entschlossen einen Bericht über die C´t zu schreiben. Ich habe diese Zeitschrift selber seit einem Jahr abonniert und kaufe sie aber schon mehr also 2 Jahre. Diese Zeitschrift ist meiner Meinung nach die beste da sie sehr komp ...
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Pro: Fachlichekompetens Kontra: der Preis (aber im verhöltnis zum gebotenen ok)
...Also ich als alter c´t ler habe Langezeit das PC Magazin ignoriert, immer mal wieder bei einem Freund durch geplättert und weiter nichts.
Dann gabs vor ca. 1 Jahr mal ein Artikel der mich nötigte dieses Fachmagazin zu kaufen.
Nach dem aktiven und gründlichen lesen, nicht nur dessen was mich interessierte war ich doch voll begeistert von dem PC Magazin und seit dem gehört sie zu den mtl. Einkauf.
Besonders interessiert mich der einzigartige Programmierteil für verschiedene "Sprachen"
Und die sehr sachlichen und fachkundigen Artikel rund um zum Thema Computer.
Wer eine richtig gute Zeitschrift will sollte sich auch für das
PC Magazin entscheiden, und wenn 5,50 übrig sind auch die c´t mit einpacken.
c´t...
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...Computer Bild ist eine Zeitung für Leute, die voher noch nichts mit Computern gemacht haben. Auch Leute die sich nach einem Produkt umsehen werden hier gute Tests angeboten, nach denen man für sich das beste Produkt aussuchen kann. Die Zeitung ist aber für zwei unterschiedliche Computertypen gemacht. Ein großen Teil für Anfänger und einen kleinen aber sehr schwierigen für Profis. Ich möchte wissen, wieviele Leute Computer Bild lesen, die diesen Teil verstehen. Die die diesen Teil verstehen lesen gar keine Computer Bild, sondern lesen Zeitschriften wie
C't oder PC Magazin. Für Profis und Fortgeschrittene ist der größte Teil langweilig, weil jeder Artikel bei dem Computerkenntnisstand NULL anfängt. Dies ist widerum für Anfänger sehr vorteilhaft....
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...dutzende von computer-zeitschriften tummeln sich auf dem deutschen markt und buhlen allmonatlich um die gunst der käufer. mit rund 520000 lesern hat dabei, so die aktuelle allensbacher werbeträgeranalyse, die "computerbild" die nase vorn. auf platz zwei folgt die "pc welt" die allerdings nicht einmal halb so viele leser erreicht, derzeit sind es 250000. auf dem weiteren plätzen folgen "chip" (200000), "pc praxis" (160000), "pc magazin" (140000), "pc proffesionell"(120000) und "c't
magazin"(120000leser).
mit dieser analyse ist meiner meinung nach, "computerbild" die beste pc- zeitschrift überhaupt und ich werde sie auch weiterhin konsumieren.
sie ist einfach genial aufgebaut, sehr informativ und überschaubar.
ich empfehle euch: probiert sie aus und ihr werdet überrascht sein.
viel spass noch.....!!...
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