Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
zur SANA - Klinik&Operateur : besser und professioneller gehts nicht ! |
| Kontra: |
zur Klinik&Operateur nix . . . . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo - hoffe erstmal, dass die Rubrik einigermaßen passt, denn eine spezielle Rubrik für Kliniken hab ich leider nicht gefunden...aber egal-dann verbinde ich das eben gleich mit ein paar Zeilen zu meinem Kreuzbandriss :o)) das werden also eher 3 Berichte in einem (Verletzung/OP/Ärzte bzw. Klinik)...
Außerdem muss ich die Klinik und die Arzt-Praxis in der ich war einfach hervorheben-man hört in letzter Zeit immer wieder über Ärzte-Pfusch und schlechte Betreuung in Kliniken...und da ich einfach nur eine sehr gute Erfahrung mit 'meiner' Klinik und den Ärzten gemacht habe, will ich diese hier weiterempfehlen!
ach ja: und ich versuche den Bericht nicht zu lang werden zu lassen :o)
1.) zur Verletzung
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Hallenfußball...na, was auch sonst für'ne Sportart...bleibt eigentlich nur noch Skifahren als zweithäufigste Sportart für nen Kreuzbanriss :o)
Hatte mich gut aufgewärmt, gedehnt und war schon ne halbe Stunde im Spiel. Bin recht sportlich und neige eigentlich auch kaum zu Verletzungen. Das sage ich deshalb dazu, weil das Kreuzband die dumme Angewohnheit hat, nicht nur bei untrainierten Leuten zu reißen, sondern auch bei Sportlern (siehe Fußball-Profis)...
Tja..hab zwei Leute umspielt...ein Drehung nach links...eine nach rechts und gleichzeitig nach links geschossen...*peng* das war's...hatte nur noch Schmerzen im linken Knie...konnte nicht mehr auftreten oder das Knie bewegen...schon schei....
Hatte erstmal keine Ahnung, was passiert war...ein möglicher Kreuzbandriss war zwar im Hinterkopf, aber vielleicht war's ja 'nur' ne gscheite Prellung oder so....die höllischen Schmerzen sprachen allerdings eine andere Sprache....
2.) zur Arztpraxis:
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Bin sofort zum Arzt - und das glücklicherweise in die:
OCM-Praxis (Orthopädische Chirugie München)
Steinerstr. 6
81369 München
Tel. 089/20 60 82 - 0
Das ist eine vor ein paar Jahren gegründete Gemeinschaftspraxis bestehend aus 10 Ärzten mit den Spezialgebieten Knie, Schulter, Hände, Füße und was zur Orthopädie/Chirugie halt noch so zählt...
Direkt neben der Praxis besteht die dazugehörige Klinik für die OP's (näheres unten), die von den Ärzten der OCM durchgeführt werden - d.h. die Ärzte haben viel Praxis und bleiben gleichzeitig auch in der Theorie immer auf dem neuesten Stand. Das ist sehr wichtig, da sich gerade in diesem Bereich der Medizin viel getan hat und ständig tut!
In der Praxis angekommen wurde ich sofort von zwei Arzthelferinnen 'umsorgt', bekam Krücken, dass ich mich zumindest ein wenig fortbewegen konnte und musste nichtmal 10Min. warten, bis ich zum Arzt kam...
Der Arzt war sehr freundlich und gab mir zu verstehen, dass ich vermutlich einen Kreuzbandriss habe, dies aber nur durch eine Kernspintomographie geklärt werden kann...
Also ich wieder raus aus dem Zimmer und ein paar Meter weiter zur nächsten Station: Tomographie. Diese befindet sich im selben Gebäude-nur ein Stockwerk tiefer (mit Fahrstuhl zu erreichen)...super praktisch! Sonst muss man erstmal zu ner extra CT (Computer-Tomographie) - Praxis fahren...
CT is nicht grad der Hit - ca. 20 Min. regungslos in der Röhre verharren..naja...gibt schöneres :)
Danach wieder rauf in die Praxis...und keine 5Min. gewartet - saß ich schon wieder beim Arzt!
Ich muss dazu sagen, dass der Warteraum voll war....das ist also nicht bei jedem Arzt selbstverständlich, dass man so schnell drankommt..Notfall hin oder her...
Die CT-Bilder waren auch schon fertig und wurden per Computer-Netzwerk vom CT-Raum direkt auf den Computer des Arztes geschickt *wow* dieser zeigte mir die zwei Enden meines gerissenen vorderen Kreuzbandes und sagte noch, dass der Meniskus vermutl. angerissen und das Innenband ebenfalls angerissen ist...*schock* - bis jetzt hatte ich immer noch gehofft, dass es vielleicht doch noch ned ganz so schlimm ist...naja...das war's dann mit der Hoffnung...
Na gut-hilft ja nix dacht' ich mir und ließ alles über mich ergehen...der Arzt holte mit ner Spritze noch ein paar Milliliter Blut aus meinem inzwischen doppelt so dicken Knie und gab mir auch gleich nen OP-Termin, sämtliche Unterlagen dazu, ne Krankschreibung für die Arbeit und noch ne Menge Info-Material...ich war also sehr gut umsorgt! Er erklärte mir die verschiedenen Methoden, um ein Kreuzband zu ersetzen: (bis zur OP resorbiert der Körper das alte Kreuzband mehr od. weniger)
- ein Stück ('Mittelstrang') aus der Patella-Sehne (die Sehne verbindet Kniescheibe mit Unterschenkel) mit oben und unten ein Stück vom Knochen
oder
- eine Sehne aus der Innenseite des Oberschenkels
werden entnommen und anstelle des alten Kreuzbandes mit Hilfe von Schrauben (eine oben/eine unten) eingesetzt. Die Schrauben sind üblicherweise aus Titan, bleiben im Körper und werden auch von Detektoren (z.B. am Flughafen) nicht entdeckt. Der Knochen wächst mit der Zeit um die Schrauben sodaß diese auch nie irgendwie stören könnten. Es gibt zwar noch als Alternative auflösende Schrauben aus irgendeiner Zucker-Mischung (oder so), die sind jedoch noch nicht sehr lang erprobt und erwiesen sich immer wieder als problematisch, da sie sich öfters mal zu früh auflösten wodurch das befestigte und noch nicht mit dem Knochen verwachsene Kreuzband wieder locker wurde.
Ich musste mich aber nicht gleich entscheiden, da bis zur OP üblicherweise ca. 6-7 Wo. vergehen. Gerade in Skigebieten wurde oft sofort nach dem Unfall operiert, was jedoch viel häufiger zu Komplikationen führte (der Körper versucht die durch den Unfall entstandenen Wunden im Knie zu heilen-bei vielen entsteht dickes Narbengewebe, was zu Unbewglichkeit des Knies führt). Deshalb wartet man heutzutage bis das Knie abgeheilt ist und eine OP optimal durchzuführen ist.
Außerdem gab' er mir ein Rezept für Krankengymanstik und Lymphdrainage (hierbei werden von einem Physiotherapeuten die Lymphzellen massiert um diese anzuregen - diese Zellen 'saugen' dann Blut etc. aus dem Knie, dass dieses nicht mehr so anschwillt; zuviel Blut im Knie greift nämlich den Knorpel an), was ich ein paar Tage später sofort anfangen sollte...
okay, ich war zwar grad froh, dass mein Knie langsam weniger wehtat, da soll ich schon zur Gymnastik, aber bitte.... wie ich sehen sollte, ist gerade die schnelle Krankengymnastik sehr sehr wichtig um die Beweglichkeit des Knies zu erhalten und es bestmöglich auf die OP vorzubereiten.
-meine weitere Lebensgeschichte (im Sinne der Verletzung) überspringe ich jetzt, da diese nicht für die Klinik etc. wichtig ist-
3.) die OP:
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auch das Kapitel kürze ich ab, da ich das meiste oben schon beschrieben habe...nur soviel:
die OP wird arthroskopisch durchgeführt, d.h. es werden neben der Kniescheibe 2 ca. 1cm lang Schnitte gesetzt, um durch die eine Öffnung die Flüssigkeiten im Knie während der OP abzusaugen und durch die andere zu 'arbeiten'.
Bei einer Kreuzband-OP wird außerdem unter der Kniescheibe mittig ein etwa 5-6cm langer Schnitt gesetzt, durch den das Patella-Sehnen-Implantat (schönes Wort :o)) entnommen wird.
Alles in allem ist die gesamte OP für das Knie möglichst schonend.
Mein Operateur ist mir beim ersten 'Besuch' in der Praxis bereits genannt worden und ich hatte zusätzlich noch einen Termin mit ihm ca 2 Wo. vor der OP. Bei meinem Operateur handelts es sich um den Hr. Dr. Wasmer. Er operiert im Schnitt ca. 180 Knie im Jahr - ein 'normaler' Orthopäde -wenn er denn operiert- hat vielleicht ein Zehntel bis ein Fünftel der Anzahl im Jahr....das spricht für sich....
4. die Klinik:
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Hierbei handelt es sich um die:
SANA-Klinik
Plinganserstr. 122
81369 München
Tel. 089/72403-0
Diese Privat-Klinik besteht schon seit einigen Jahren an dieser Stelle, wurde jedoch im Zuge der Entstehung der OCM-Praxis modernisiert und ein komplett neuer Anbau für die Praxis und weitere Zimmer geschaffen.
---zu weiteren SANA-Kliniken siehe 'Fazit' ---
Insgesamt ist die Klinik also sehr modern und mit dem neuesten in allen Bereichen ausgestattet, was es gibt.
Es ist eine Klinik für gesetzlich- sowie privatversicherte Patienten. Es gibt 4-, 2- und 1-Bett Zimmer verschiedener Kategorien (Unterschiede in Verpflegung, Austattung etc.).
Da ich Privatversichert bin bekam ich ein 2-Bett-Zimmer der Kategorie A.
Die Kategorien reichen von A-C, wobei C für die niedrigste Kategorie steht. Die Zimmer-Preise reichen von 56,86€ (für 2-Bett Kat. C) bis 137,99€ (1-Bett Kat. A). Die Preise sind grundsätzlich nur für privatversicherte interressant, da die gesetzlich bezahlten 4-Bett-Zimmer i.d.Regel von den Versicherungen übernommen werden. D.h. entweder man hat als gesetzlich-Versicherter eine Zusatzversicherung, die das Zimmer bezahlt oder man 'gönnt' sich den Luxus und zahlt den jeweiligen Betrag eben drauf.
In meinem Zimmer war für jedes Bett ein TV an der Wand ggü. angebracht(Benutzung bei dieser Kat. kostenlos), es gab einen Safe, einen Kühlschrank, Duschartikel, jeden Tag Zeitung (SZ+AZ), ein besonderes Bett ('Komfort-Bett') und außerdem eine 'bevorzugte Lage des Zimmers', was auf gut deutsch heißt, dass das Zimmer nicht zur Straße sondern in den ruhigen Innenhof zeigte - ein großer Vorteil, wenn man immerhin 5 Tage (durchschnittl.) nach einer Kreuzband-OP dort verbringt!
Zum Essen ist zu sagen, dass man als Privatversicherter (od. eben mit Zusatzversicherung) aus 5 Menüs jeden Tag wählen kann ('normal', vegetarisch, diät etc..).
Und das Essen ist wirklich ausgezeichnet für eine Klinik!!! Wasser und Tee bekommt man jeden Tag soviel man will. Außerdem nach Bedarf noch Apfelsaft oder Orangensaft zusätzlich. Auch das Frühstück kann sich sehen lassen - verschiedene Semmeln zur Auswahl, Wurst, Käse, Marmelade, ja, sogar Nutella...bleibt also kaum was zu wünschen übrig!
Da fühlt man sich schon fast wie im Hotel...nicht wie in einer Klinik!!
Es gibt auch die Möglichkeit, die OP ambulant durchführen zu lassen und am selben oder nächsten Tag nach Hause zu gehen - das empfehle ich aber nicht, da man nach der OP sein Bein möglichst hochlagern sollte, 2 Drainagen mit Beutel am Bein (Plastikschläusche, die Flüssigkeiten-z.B.Blut- aus dem Knie ziehen) hat und nicht unbedingt immer gleich wieder 'fit' ist.
Aufnahme ist immer gegen Mittag einen Tag vor der OP. Hab' also meine Sachen aufs Zimmer gebracht, den (gottseidank) sympathischen Zimmer-Kollegen begrüßt und die diensthabenden&sehr freundlichen Schwestern kennengelernt. Am Abend vor der OP kam nochmal mein Operateur zu mir, um nochmals Fragen zu beantworten.
Die Schwestern kamen regelmäßig ins Zimmer, waren allesamt sehr freundlich und hilfsbereit.
Okay...die Nacht vor der OP...gibt auch schöneres...:)
Zur OP selber sage ich nur: Anästhesie war super...hab' schön geschlafen :o)...hab' mich immer in guten Händen gefühlt...
--zur Anästhesie: ich würde keinem eine 'Rückenmarksbetäubung' (Lokal-Anästhesie) empfehlen...erstens sieht man von der OP selber eh nix (wird ein Tuch zwischen Gesicht und Beine gehangen) und die Betäubung ist nicht ganz ungefährlich...im schlimmsten Fall Lähmung....bei dieser Art der Betäubung gibt es viel häufiger Komplikationen--
nach der OP ging's mir auch gut...ne Stunde später war ich wieder im Zimmer...Schmerzen hatte ich gar keine - das Bein bleibt noch einige Tage betäubt....
tja..wie gesagt...5 Tage waren's dann...jeden Tag gab's was neues...ein Reha-Center gibts in dem Gebäude auch noch (auch praktischerweise über den Fahrstuhl zu erreichen)...und Reha war auch nach dem 2. postoperativen Tag gleich angesagt...viel kann man mit dem Knie selber zwar noch nicht machen aber die Muskeln ums Knie herum müssen erhalten werden und die Beweglichkeit des Knies gefördert werden..nach 3 Tagen war der Verband sowie die Drainagen weg...mit Krücken zu gehen war schon da kein Problem mehr...jeden Tag kam mein Operateur und hat sich nach dem Befinden erkundigt-super!!!!
Die restliche Zeit hab' ich mit Lesen, Fernsehen, Essen (!) -mit dem Essen kamen wir kaum nach:o)- und Unterhaltung vertrieben....über Langeweile konnte ich also nicht klagen!
Am Tag der Entlassung kam nochmal mein Arzt und gab mir weitere Rezepte für Reha, Medikamente (Voltaren-Kapseln-sind entzündungshemmend und schmerzlindernd) und Anti-Thrombose-Spritzen (die man sich selber noch ein paar Tage geben muss...oder man holt sich Hilfe bei Arzthelferinnen etc...so hab ich das gemacht..ich Memme..:o) ).
Außerdem gab's nen richtig ausführlichen OP-Bericht mit Bildern und super Beschreibung - auch eine Beschreibung zur Nachbehandlung für den Physiotherapeuten, dass man weiß, was auf einen zukommt...auch wieder super!! Da bleibt keine Frage ungeklärt!!
Wenn ich doch noch ne Frage hatte oder ein neues Rezept brauchte, habe ich in der Praxis nur angerufen und das Rezept lag am nächsten Tag im Briefkasten!
FAZIT:
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Für mich -und auch viele andere Bekannte/Kollegen- die beste orthopädische Klinik und Arztpraxis in München!!!
Es gibt noch eine SANA-Klinik in Solln, die auch gut sein soll. Außerdem gibt es verschiedene SANA-Kliniken über ganz Deutschland verteilt. Diese und weitere Info's sind auch unter
http://www.sana.de/
zu erhalten.
So...*schnauf*...dass es soviel wird, hätt' ich nicht gedacht :)...
Wünsche keinem eine Verletzung dieser Art, aber wenn, dann geht auf jeden Fall in diese Klinik! Ihr könnt' ja trotzdem eine Rückversicherung bei anderen Ärzten holen- ihr werdet nichts negatives zu hören bekommen!!
in diesem Sinne,
danke für Aufmerksamkeit!
ciao
UPDATE / 04.11.2004:
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hätte ja nicht gedacht, dass ich NOCH mehr positives zu der Klinik schreiben kann....aber ich wurde eines besseren belehrt:
vor 2 Tagen kam mit der Post ein DIN A4-großer Fragebogen (freiwillig..) wie ich mit dem Krankenhaus/Service/Personal etc. zufrieden war! und auch nicht irgendein Fragebogen, sondern von einer unabhängigen Markt-Froschungs-Gesellschaft...super!
also da kann man wirklich nicht mehr sagen, dass die sich nicht kümmern!!!
mfg
UPDATE / 09.11.2004:
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mir ist aufgefallen, dass ich ja gar nicht die website der Ärzte-praxis (OCM) angegeben habe..*peinlich*..
www.ocm-muenchen.de
dort auch dieser Absatz zu finden:
"Ärzte der OCM-Klinik betreuen und versorgen seit vielen Jahren Sportler jeder Kategorie in orthopädisch-traumatologischer Hinsicht. Die deutsche alpine Ski-Nationalmannschaft und die deutsche Olympiamannschaft werden offiziell von Ärzten der OCM-Klinik betreut."
...wusste ich gar nicht *g*...aber auf jeden Fall ein gutes 'Aushängeschild', nicht wahr?
ciao
| weitere Erfahrungsberichte |
Die Menisken (-arthoskopie)....
Bewertung für ... des Knies von
Mikke04
Pro: man sieht sein Knie mal von innen
Kontra: Schmerzen, Krücken, einmal Meniskus - immer Meniskus
....besitzt ja bekanntlich jeder von uns.
Sie sitzen in jedem Kniegelenk, sind etwas halbmondförmig und bestehen aus Knorpel. Jeweils einer innen und einer außen, genannt Innen- und Außenmeniskus. ;o) Sie dienen dem Knie in der Stabilität, der Belastba ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
15.04.2004
(07.08.2004)
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Zum Glück ist es vorbei!!!
Bewertung für ... des Knies von
maurenbrecher
Pro: dass es wieder in Ordnung ist
Kontra: alles
Ihr fragt euch jetzt, was denn vorbei ist, oder? Nun, die Sache mit meinem Knie. (wer mich näher kennt, weis was ich meine) Vor ungefähr einem Jahr habe hatte ich aus heiterem Himmel ohne Vorwarnung stechende Schmerzen in meinem linken Knie. Zuerst dachte ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
22.04.2003
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