Nach langer langer Zeit melde ich mich wieder zurück und schreibe aus gegebenem Anlass über meinen Nicht-mehr-Stromanbieter.
Ende 2009 habe ich mich sehr über Mark-E (Lokalversorger in Hagen) geärgert. Denn obwohl ich einen "servicefreien" Tarif hatte, bei dem ich selber den Zählerstand ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Nyaasu über e-wie-einfach.de 22.06.2011
Produktbewertung des Autors:
Konditionen:
keine Grundgebühr, hoher kwh-Preis
Dauer des Besitzes/der Nutzung
seit 1 Jahr
Pro:
nette Mitarbeiter an der Hotline; unkomplizierte Preisstruktur
Kontra:
teuer; Bonus entfällt bei Umzug; langsamer Schriftverkehr; späte und falsche Abrechnungen
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Nach langer langer Zeit melde ich mich wieder zurück und schreibe aus gegebenem Anlass über meinen Nicht-mehr-Stromanbieter.
Ende 2009 habe ich mich sehr über Mark-E (Lokalversorger in Hagen) geärgert. Denn obwohl ich einen "servicefreien" Tarif hatte, bei dem ich selber den Zählerstand ablesen und übermitteln muss, wurde mir jemand zum ablesen vorbeigeschickt. Dieser jemand traf mich nicht an, kam auch nicht wieder, tauchte auf der Endabrechnugn aber trotzdem mit knapp 20 Euro Ablesegebühr auf. Außerdem waren auch die Einheiten zu teuer, weshalb ich zu E-wie-einfach wechselte (ab jetzt Ewe genannt).
Auf Ewe kam ich durch ein Vergleichsportal, das mir ausrechnete, dass Ewe mit dem Startguthaben von ich glaube jeweils 50/60 Euro (welches nach dem ersten Jahr Vertragslaufzeit verrechnet werden würde) der günstigste Anbieter sei. Damals jedenfalls. Also hab ich online für Gas und Strom den Wechselantrag ausgefüllt und gewartet. Nach ein paar Tagen hatte ich bereits eine Bestätigung per E-Mail, kurz darauf per Post. Bei Mark-E wurde auch pünktlich gekündigt und mein Abschlag für Gas und Strom zusammen verringerte sich von knapp 70 auf 55 Euro. Ewe verlangt keine Grundgebühr und die Einheiten liegen immer 1 Cent unter dem Standardpreis des örtlichen Stadtwerks, das heißt der Preis ist nicht überal gleich. Für mich war das aber völlig okay, und die Preisstruktur war dadurch eben auch genau das, was der Name verspricht. Auch der Wechsel war ja recht einfach.
Trotzdem stellte ich im Laufe des Jahres 2010 fest, dass es mittlerweile noch günstigere Anbieter gab, die sogar Ökostrom zu diesen Konditionen angeboten haben. Also habe ich im September einen Wechsel veranlasst. Dieser wurde mir zum 01.02.2011 bestätigt, denn so lange war meine Kündigungsfrist bei Ewe. So weit, so gut.
Ende September bahnte sich überraschend ein Jobwechsel an, für den ich recht kurzfristig zum 01.12.2010 von Hagen nach Essen ziehen musste. Trotzdem hätte ich Ewe mitgenommen, hatte ja noch bis Februar Vertrag. Also hab ich da angerufen, was gar nicht so leicht war. Die Hotline ist zwar kostenlos, aber andauernd kam nahc etwa 30sek die Ansage "Es sind alle Mitarbeiter im Gespräch. Versuchen Sie es später wieder." Hab also bestimmt 10 Anläufe gebraucht, bis ich jemanden dran hatte. Dieser jemand war aber sehr nett. Ich erzählte ihm von meiner Situation und dass ich in meiner neuen (bereits gefundenen) Wohnung einen Doppelzähler mit Nachtstrom hätte. Leider, so der Mitarbeiter, könne Ewe mich dadurch nicht weiter beliefern, da sie keinen Nachtstrom anbieten. Ich könne aber wegen Umzugs vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen.
Gesagt, getan. Ich kündigte bei Ewe und stornierte bei meinem Anbieter, zu dem ich hatte wechseln wollen, den Vertrag, da ich auch dort keinen Nachtstrom bekommen konnte. Von beiden erhielt ich innerhalb weniger Tage die Kündigunsgbestätigung - von Ewe aber erst zum 31.01.2011! Also rief ich wieder da an (diesmal brauchte es noch mehr Versuche als zuvor), und die nette Dame am anderen Ende der Leitung erklärte mir, dass ja schon eine Kündigung mit Anbieterwechsel zum 31.01.2011 im System sei, und dass dieses Datum nicht vorgezogen werden könne, so lange der andere Anbieter nicht storniert habe. (Wer schonmal seinen Telefonabieter wechseln wollte, kennt diese Konstellation vielleicht). Also rief ich wieder bei meinem neuen Anbieter an, der mir versicherte, das Storno sei längst raus und sie könnten nichts mehr tun. Und wieder bei Ewe angerufen. Das ging ein paar Mal hin und her, aber alle Mitarbeiter waren super freundlich und hielten auch versprochene Rückrufe ein. Am Ende schickte ich die Stornobestätigung nochmal per Fax direkt an einen Mitarbeiter, und ein paar Tage später lag dann endlich die Bestätigung der Kündigung zum 30.11.2010 in meinem Briefkasten. PUH! Für die Endablesung würde man dann Anfang Dezember nochmal wen vorbeischicken bzw. Mark-E würde das tun. Trotzdem notierte ich Gas- und Strom-Zählerstand und machte sogar Fotos davon. Man weiß ja nie!
Im März trudelte dann meine Jahresabrechnung von Ewe ein - nur für Strom. Warum das über zwei Monate gedauert hat, weiß ich nicht. Jedenfalls stand auf der Rechnung a) ein geschätzter Zählerstand (der ~200 kwh über dem eigentlichen Zählerstand liegt) und b) kein Bonus! Klar, ich habe vor Ablauf der 12 Monate den Vertrag aufgelöst, aber nicht, weil ich WOLLTE, sondern weil ich MUSSTE! 220 Euro soll ich nun nachzahlen. Mit dem richtigen Zählerstand wären es etwa 185 Euro, und die 50 Euro Startguthaben will ich auch haben, denn ICH kann nichts dafür, dass Ewe ein Problem mit Doppelzählern hat! Also insgesamt nur noch 130 Euro Nachzahlung, aber ich hab tatsächlich viel verbraucht. Allerdings erwartete ich eine Gas-Rückzahlung, aaaber laut einer E-Mail verzögert sich diese bis März. Toll! :-( Vorteil: Ewe sagt nicht "wir buchen in den nächsten 7 Tagen ab" sondern sie lassen sich 14 Tage Zeit. Dann hat man selber Zeit, sich darauf vorzubereiten bzw Einspruch zu erheben.
Und genau das habe ich getan. Statt einer Antwort wurde nach 14 Tagen abgebucht. Das Geld ließ ich natürlich zurückgehen und schrieben einen weiteren Brief an EWE. Satt einer Antwort kam diesmal eine Mahnung und kurz darauf dann eine E-Mail nach Baukastensystem, in der ich darauf hingewiesen wurde, dass eine vorzeitige Kündigung grundsätzlich keinen Bonus rechtfertigt. Aber man versprach, eine erneute Abbuchung erst vorzunehmen, wenn der Zählerstand korrigiert sei. Mittlerweile (Ende April) war auch die Gasabrchnung eingegangen. Falscher Zählerstand, 50 Euro Nachzahlung, und auch hier kein Bonus. Ich erklärte den Sachverhalt erneut und pochte auf meinen Bonus. Diesmal kam die Antwort schneller, wenn auch wieder nach Schema F. Ein Umzug, so hieß es, stelle grundsätzlich eine Vertragsbeendigung dar, selbst wenn man weiterhin Kunde bleibt, weil der Vertrag an den Zähler gekoppelt sei. Sprich: Selbst wenn ich in meiner neuen Wohnung noch Kunde geblieben wäre, wäre der Bonus futsch gewesen. Das nenne ich kundenfreundlich (haha).
Das Ende vom Lied: Ich bekam korrigierte Abrechnungen wg der falschen Zählerstände und musste insgesamt etwa 220 Euro nachzahlen. Wenn man bedenkt, dass das mit Bonus "nur" 100-120 Euro gewesen wäre und wie viel Ärger ich hatte, ist das schon sehr traurig.
FAZIT Fangen wir mal mit den Vorteilen an (die es ja tatsächlich gibt): - Unkomplizierte Preisstruktur - Die Hotline von Ewe ist schwer zu erreichen, aber kostenlos und mit wirklich netten und hilfsbereiten Menschen besetzt. - Kündigungen werden schnell bearbeitet, aber manchmal sind die Mühlen der Bürokratie arg langsam und kompliziert. - Was echt nett war: Wer den Newsletter neu abonnierte, bekam Mitte 2010 das Hörbuch "Der Patient" von Katzenbauch über audible kostenlos. Das fand ich schön, und es hat auch wirklich funktioniert.
Nachteile: - Ohne Bonus viel zu teuer. - Es wird kein Nachtstrom angeboten. - Wer vor Vertragsende umzieht, verliert seinen Bonus. In der heutigen Zeit, wo man, was Job und Wohnort betrifft, flexibel ist, ist das sehr unmodern und kundenfeindlich. - Die Jahresabrechnungen kommen sehr spät (über 3 Monate nach Vertragsende!). - E-Mails und Briefe werden gar nicht oder nur langsam mit Baukastensätzen beantwortet. - Einfach Zählerstände zu schätzen, ohne abzulesen oder die Daten beim Kunden einzuholen, ist eine Frechheit.
Empfehlenswert? Nein. Ohne Bonus ist EWE zu teuer, die AGBs sind unübersichtlich und kundenunfreundlich und nur wegen netten Telefonisten muss niemand dort Kunde werden. Schade, das hätte man anders haben können.
Pro: Perfekt beim Geldeintreiben Kontra: Alles andere ist für nichts zu gebrauchen
Nun mal ein Bericht über den Strom und Gasanbieter E wie einfach. Da haben wir aktuell so unsere Probleme mit. Meiner Mutter wechselte dorthin weil die Gaspreise wesentlich günstiger waren und sie mussten auch wesentlich weniger zahlen. Die Firma: E-w ...
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An dieser Stelle möchte ich nicht auf die Preise oder das Tarifgefüge der "E wie einfach"-Angebote eingehen. Da sich das ständig ändert, sei ein Besuch auf der Webseite von "E wie einfach" (EWE) angeraten. Mir geht es vielmehr um den Service dieser Firma, ...
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Pro: billig (2.5c weniger als die Stadtwerke) Kontra: bekommen die Umstellung nicht hin, schlechter Service, falsche Abschlagberechnung
In Zeiten wie diesen, wo die Nebenkosten horrende Summen annehmen, mag es schlau sein, ein wenig zu sparen.
Das dachte ich auch vor meinem Umzug, jetzt vor knapp einem Jahr. Da dann ja nicht mehr die Eltern die Stromrechnung bezahlen und man selbst gar n ...
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Hallo alle. Jedes Jahr erhöhen sich die Stromkosten und Gaskosten und man fragt sich "wo soll das noch hinführen"? Der Verdienst reicht gerade so und die Kosten fressen einen die letzten Haare vom Kopf wie man so schön sagt. Vor 1 Jahr waren wir auf der S ...
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Konditionen:
Dauer des Besitzes/der ...
sehr hilfreich
22.12.2008
G A U Bewertung für e-wie-einfach.devon
Crimson28101979
Pro: Stromlieferung nicht unterbrochen Kontra: Kundenservice: Absprachen am Telefon ohne Wirkung, nur Einschreiben werden (maschinell) bearbeitet
Meine Erfahrungen mit "E wie Einfach" habe ich in einem letzten Brief zusammengefasst: Sehr geehrte Damen und Herren, kurz möchte ich eingangs das bisher Geschehene skizzieren. Zum Einzug in meine aktuelle Wohnung am 01.08.07 habe ich die zu diesem Zeitp ...
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Pro: guter Preis, Super Service Kontra: es gäbe billigere
...Meine Ziele waren beim Strom zu sparen ohne Ärger, den Ärger hatte ich vorher mit E-wie-einfach zu Genüge
Über Internetsuche kam ich zu www.verivox.de und schloss dort den Vertrag ab.
ging bis jetzt bei SVM total auf, billiger als der Grundversorger und mit nem super Service online.
z.b. zum Umstellen der Bankverbindung am Freitag ne Mail geschickt, Heute Morgen die Antwort: alles erledigt.
oder früer schon mal: Der Abschlag war etwas zu Hoch von Eon her noch (hatte vorher Baustelle mit Kran und so) ne Mail geschickt mit dem derzeitigen Zählerstand, zack, Abschlag geändert.
Keine langen Diskussionen oder Formulare, alles am "kurzen Dienstweg". Und das schönste, bisher keine Werbeanrufe/Briefe.
Besser geht´s nicht, weiter so! Ich kann SWM nur weiterempfehlen.
Servus.c...
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Pro: man kann sich jeden Tag ebuxx verdienen Kontra: noch zu wenig Partner
...Ecollect ist ein Prämiensystem im Internet , ähnlich wie Webmiles. Wenn man bei Partnern von Ecollect einkauft, Partner sind Boxman, Talkline, Letscompare, OfficeTradeCenter usw., bekommt man ebuxx gutgeschrieben. Jedoch muss man nicht unbedingt etwas kaufen! Man kann auch einfach nur irgendwelche Seiten besuchen, wie zum Beispiel webcamfinder, e-bay, poster.de oder office Trade Center. Schon bekommt man ebuxx. Und das kann man jeden Tag von neuem machen, ist jedoch nur für Leute mit Flatrate zu empfehlen. Man kann sich noch zusätzliche E-Mails durch E-Mail Empfang verdienen, oder in dem man einfach nur Fragebögen ausfüllt. Oder natürlich auch, wenn man einen Freund für Ecollect wirbt! Jedoch lassen sie so nicht sehr viele ebuxx verdienen, es sei denn, macht man das ein paar Jahre (*g) . Also nur für Daueronliner mit Flatrate zu empfehen...
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Pro: meilen, preise, sammelwut Kontra: die insel ist zu weit weg
...webmiles sammeln ist gesellschaftsfähig geworden, sogar im Fernsehen werden wir jetzt mit einem Werbespot berieselt, jeder gute Web-Shop bietet seinen Kunden die Möglichkeit Bonus-Meilen zu sammeln.
Der Mensch ist seit jeher ein Jäger und Sammler und gerade letzte Eigenschaft machen sich immer mehr Marketing Abteilungen zu nutze. Payback.de, Webmiles.de, eCollect und wie sie alle heissen.
Dabei hat doch alles ganz einfach begonnen. Wer zum Metzger eine Tupperware-Dose mitbrachte bekam einen Metzger-Taler, und bei 10 gabs 5 DM Rabatt. Das sind die Anfänge von webmiles, miles&more und co.
Jetzt surfen die User täglich auf Webmiles.de, Dooyoo.de oder zum Quelle Shop, um ganz einfach nur Melen zu Sammeln. Dem Sammler werden Preise in Aussicht gestellt, die im Web einfach in sind - PalmPilots, MP3 Players, Handys und eine Insel...
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hilfreich 01.01.1970
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