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Ein Buch mit vielen Gesichtern (:

4  12.07.2009

Pro:
vielseitig, international, kostenlos, viele Leute angemeldet

Kontra:
Werbung, manchmal Niveau .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Bedienung

Design

mehr


pinkbubbles

Über sich: Klausuren-Endspurt - Lesungen dauern, kommen aber. Danke für alle BHs. Leserunde? -> Im PGB melde...

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Hallo!

Heute wage ich mich auf neues Terrain und schreibe über eine Seite, die ich mittlerweile täglich besuche, nämlich über das sogenannte "Social Network" www.facebook.com.

Was ist Facebook?


Es handelt sich, wie gesagt, hierbei um ein sogenanntes "Social Network". Das heißt, Facebook hilft, leicht Kontakt zu Freunden aufrecht erhalten zu können, "verlorene" Freunde von früher wieder zu finden oder sogar ganz neue Freundschaften schließen zu können.
Erreichbar ist das Netzwerk unter facebook.com.
Genutzt wird Facebook mittlerweile von 200 Millionen Menschen weltweit.
Die Seite ist in 64 Sprachen verfügbar und somit anders als studiVZ ein globales Netzwerk, d.h. über Facebook kann man auch Kontakt zu ausländischen Freunden halten oder wiederherstellen.
Marc Zuckerberg (24), Entwickler von Facebook, ist trotz seines jungen Alters wegen der Popularität der Seite auf Platz 789 der reichsten Männer der Welt.

Der Anfang


Auf Facebook kann man sich kostenlos registrieren. Dafür muss man lediglich Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Geschlecht, e-Mail und ein beliebiges Passwort angeben. Facebook ist zugänglich für jeden, anders als beispielsweise das schülerVZ, in das man nur mit Einladung kommt, kann sich auf Facebook jeder registrieren. Natürlich kann man aber von Freunden auch eingeladen werden.

Hat man sich erst einmal angemeldet, bekommt man per e-Mail einen Bestätigungslink, um Automatische Anmeldungen zu unterbinden. Den muss man klicken, um sich zu verifizieren. Dann kann der Spaß beginnen.

Loggt man sich das erste Mal bei Facebook ein, sollte man als erstes ein treffendes Profilbild von sich hochladen, um für andere Leute erkenntlich zu sein. Dann wird man gebeten, Wohnort bzw. Schule bzw. Universität anzugeben, um persönliche Vorschläge mit demselben Netzwerk zu finden, die einem dann als Freunde vorgeschlagen werden. Meist sind das Klassenkameraden oder Leute, die man über einige seiner Freunde kennt, denn Facebook arbeitet mit dem Mutual-Friend-System, d.h. sie gehen davon aus, dass man Leute, die mit einem viele Freunde gemeinsam haben, eventuell kennen dürfte.
Außerdem kann man sich für eine von 63 Sprachen entscheiden, denn da Facebook ein weltweites Netzwerk ist, ist es auch so international wie möglich gehalten.

Einloggen muss man sich übrigens immer mit e-Mail-Adresse, die als Benutzername fungiert, und mit Passwort, das man allerdings auf Wunsch auch speichern lassen kann, damit man es nicht jedes Mal neu eingeben muss.

So viel zum Anfang, auf die genaueren Funktionen werde ich später genauer eingehen.

Das Seitendesign


Facebook's Design ist sehr klassisch. Es zeigt deutlich, dass die Seite auch Erwachsene ansprechen soll und nicht nur eine jüngere Zielgruppe. Das Design ist blau-weiß und schlicht gehalten und erschlägt nicht mit Farben wie beispielsweise schülerVZ, das mit einem knalligen Neonpink fast Augenkrebs erzeugt. Hat man sich eingeloggt, findet man sich auf seinem Profil wieder. Die Navigation mag auf den ersten Blick etwas kompliziert erscheinen, aber wenn man sich erst zurechtgefunden hat, funktioniert das alles ganz leicht.

Oben in der Schnellstartleiste von Facebook finden sich folgende Buttons.

Startseite: Das ist die Startseite, auf der alle Aktionen der Freunde angezeigt werden, wie Statusänderungen, gepostete Videos, Quizzes usw.
Das ermöglicht, leicht auf dem Laufenden zu bleiben, weil man alle Neuigkeiten auf einen Blick sofort angezeigt bekommt. Links findet sich eine Liste, mit der man die Neuigkeiten gliedern kann, beispielsweise kann man sich nur Neuigkeiten der Mitschüler oder nur Neuigkeiten der Leute aus der selben Stadt anzeigen lassen.

Profil: Mit einem Klick auf diesen Button gelangt man zu seinem eigenen Profil. Dort kann man sehen, was man selbst so gemacht hat, seinen Status ändern, seine eigenen Pinnwandeinträge lesen, kommentieren oder auch löschen. Das Profil ist die Visitenkarte auf Facebook, die man nach eigenen Wünschen gestalten kann.

Freunde: Diese Option bietet eine Übersicht über alle Freunde, die man dort nach Belieben verwalten kann, beispielsweise kann man sie in bestimmte Gruppen untergliedern, oder auch unliebsame Kontakte wieder löschen, sollte man sich dazu gezwungen fühlen. Man bekommt auf dieser Seite auch jene Mutual-Friends-Vorschläge angezeigt.

Posteingang: Hier kann man private e-Mails, die man von anderen Facebook-Nutzern bekommt, lesen und auch verschicken. Es gibt auch öffentliche e-Mails, diese findet man allerdings auf der eigenen Pinnwand.

Einstellungen: Dort kann man einstellen, wie viel von seinen privaten Daten man auf Facebook preisgeben möchte. Richtig angewandt ist Facebook eines der sichersten Netzwerke überhaupt, da man nahezu alle Kontaktdaten für Nicht-Freunde unsichtbar machen kann.

Logout: Ja, was damit gemeint ist, ist wohl von selbst zu verstehen.

Freunde suchen und finden


Es gibt 3 große Möglichkeiten, Freunde zu suchen und zu finden. Hat man eine Person, die man kennt, gefunden, macht man einen Freundschaftsantrag. Bestätigt die Person diesen, ist man befreundet und hat Zugriff auf das Profil der Person, d.h. man kann Beiträge auf der Pinnwand lesen, kommentieren und schreiben.

# Die Netzwerk-Suche
Beispielsweise gibt man als Schule "Abraham-Zebra-Schule" ein. Dann wird einem automatisch eine Auswahl von Schülern angezeigt, die die "Abraham-Zebra-Schule" besuchen oder besucht haben. Diese Freunde kann man dann in seine Freundesliste aufnehmen.

# Die Wer-kennt-wen-Suche
Oftmals hat man gemeinsame Freunde mit anderen Leuten, die man bereits in seiner Facebook-Freundesliste hat. Für diesen Zweck gibt es dann die Wer-kennt-wen-Suche. Über gemeinsame Freunde findet man oft ebenfalls Leute, die man kennt. Auch diesen kann man dann einen Freundschaftsantrag machen.

# Die Suche über e-Mail-Adresse & Messenger-Kontaktliste
Verfügt man über die e-Mail-Adresse einer Person, die man gerne auf Facebook finden würde, ist das wohl die beste Möglichkeit, somit zu suchen. Dadurch, dass Facebook eine sehr große Community ist, gibt es beispielsweise sehr viele "Anna Müller" oder "Klaus Maier". Um den richtigen zu finden, ist es am besten, die e-Mail-Adresse in das Suchfeld einzugeben und somit zu schauen, ob der gewünschte Kontakt auf Facebook angemeldet ist. Wenn nicht, bietet sich die Möglichkeit, die Person einzuladen.
Des Weiteren kann man seine MSN- oder ICQ-Kontaktliste (Messenger) auf Facebook-Kontakte überprüfen lassen. So werden einem alle Kontakte der Liste, die auf Facebook angemeldet sind, angezeigt und man hat die Möglichkeit, einen Freundschaftsantrag zu stellen.

Die "What's On Your Mind?-Funktion" & "Gefällt mir"


Ein großer Teil von Facebook läuft nach dem "What's On Your Mind?-Prinzip" ab. Das bedeutet, dass man auf Facebook in ein Textfeld, das sich auch auf der Startseite findet, eintragen kann, was einem gerade am Herzen liegt oder durch den Kopf geht. Das funktioniert wie bei Twitter.
Kritiker von Facebook beklagen hierbei die zunehmende Oberflächlichkeit, da sich die "What's On Your Mind?-Beiträge" meist auf unwesentliche Sachen beschränken wie z.B. "hatte Spagetti zum Essen" oder "hatte eine lange, harte Nacht".
Diese Beiträge können dann von Freunden kommentiert werden. Meistens läuft das auch recht oberflächlich ab wie "ich hatte Pizza" oder "gute Besserung. Nimm Aspirin, die helfen."
Für "besonders ansprechende" Beiträge gibt es dann die "Gefällt mir" oder auch die "Like"-Funktion. Damit kann man ausdrücken, dass einem ein besonderer Beitrag zusagt. Das wird dann demjenigen Freund angezeigt.

Quizzes & andere Fun-Aktivitäten


Facebook's großes Ziel ist es, das Profil eines jeden Nutzers so persönlich wie möglich zu gestalten. Dafür gibt es dann beispielsweise Quizzes in Form von Psychotests, die von Facebook-Nutzern für andere Facebook-Nutzer kreiiert werden. Deren Themen sind sehr vielfältig.
Durch das Beantworten von Fragen bekommt man am Ende eine Auswertung des Quizzes, das man dann auf seiner Pinnwand sichtbar für andere Nutzer veröffentlichen kann.
Es gibt durchaus sehr kreative Quizzes wie z.B. "Welche der 7 Sünden bist du?" oder "Welcher Kosename passt zu dir?".
Dann allerdings gibt es auch Quizzes, die von mangelnder Intelligenz und Niveau nur so strotzen, wie z.B. "Wie gross isT dain SchwanZ?" oder auch Quizzes, die nur für einen seeeeehr geringen Teil der Facebook-Community interessant und vor allem relevant sind, wie z.B. "Welcher Professor der Uni Passau bist du?".
Dadurch, dass ungefähr 60-70% dieser Quizzes entweder uninteressant oder schlichtweg niveaulos sind, ist es ein bisschen schwierig, ein passendes Quiz für sich selbst rauszufinden, dessen Ergebnis man dann auf der Startseite veröffentlichen kann.

Eine weitere Aktivität, die sehr beliebt auf Facebook ist, ist das sogenannte Spiel "Pick Your Five". Dort kann man zu verschiedenen Themen seine Top 5 auswählen, wie z.B. 5 Lieblingsstädte, 5 Lieblingsmarken oder 5 Lieblingsautos. Wenn man das oft genug getan hat, kann man auch die Top 5 seiner Freunde begutachten.
Auch die Traveller-Maps kann man zu derartigen Aktivitäten dazurechnen. Hier kann man beispielsweise markieren, wo man schon überall war und die Ergebnisse dann mit seinen Freunden vergleichen.

Dann gibt es noch Anwendungen wie Zoosk, wo man dann z.B. Fragen über seine Freunde beantworten kann, wie z.B. "Glaubst du, dass xxx gut küssen kann?". Wie man dann geantwortet hat, können die Freunde wiederum sehen, wenn sie selbst Fragen beantworten, denn dafür gibt es Punkte, die man dann benötigt, um das Geheimnis zu entschlüsseln, wie die Freunde über einen denken.

Auch Minigames gibt es auf Facebook. Diese sind besonders in der amerikanischen Version sehr weit verbreitet. Die deutsche Version ist noch nicht so verbreitet und befindet sich im Aufbau, deshalb funktionieren noch nicht alle Spiele. Da kann man z.B. tetrisähnliche Spiele gegen Freunde spielen oder andere Minigames. Davon bin ich allerdings eher kein Fan, weil ich für's Zocken einfach nicht geboren bin.

Facebook feat. iPhone & Blackberry


Auf diesem Gebiet ist Facebook wohl der Pionier unter den Social Networks. Es ist eine der wenigen Seiten, die spezielle Tools für Handynutzung in Verbindung mit Internetseiten bereitstellen. Facebook hat beispielsweise den gesonderten Bereich Facebook-Handy, der iPhone- oder Blackberry-Nutzern ermöglicht, Daten upzudaten oder speziell Fotos über das Handy direkt ins Facebook-Profil oder in bestimmte Fotoalben zu posten.
Diese Aktionen, über das Handy ausgeführt, werden dann mit einem gesonderten Handysymbol neben der ausgeführten Aktion gekennzeichnet.
Damit kenne ich mich aber leider nicht so aus, da ich kein iPhone oder Blackberry habe, und mein Handy nicht sonderlich internetfähig ist.

Facebook & Friends


Facebook kooperiert mit einigen anderen Seiten, die extra Anwendungen bereitstellen, die man dann ins Facebookprofil integrieren kann. Ein paar möchte ich hier vorstellen.

# Ticker Factory
Das ist eine Seite, auf der man grafische Countdowns erstellen kann. Über ein Facebook-Tool kann man diese Countdowns (z.B. bis zum Urlaub, bis zur Geburt) direkt an die Seite seines Facebookprofils einfügen.

# Last FM
Last FM erstellt automatisch Diagramme, die sich auf die Musik, die man mit iTunes oder Windows Media Player hört. Auch hier gibt es eine Anwendung, die es möglich macht, ein Diagramm bezogen auf Interpreten oder Genres ins Facebook-Profil einzufügen.

# Jimdo
Jimdo bietet seinen Usern an, kostenlose Homepages zu erstellen. Verknüpft mit Facebook hat man die Möglichkeit, einen Mini-Screenshot auf sein Profil zu setzen, das bei Anklicken direkt auf die Jimdo-Seite verweist.

# iLike
Eine Anwendung, die möglicherweise mit iTunes zusammenhängt. Hier kann man sich einen Player ins Profil setzen, mit dem die Besucher des Profils sich die Musik, die man selbst mag, anhören können.

Des Weiteren wird Facebook auch von Firmen, Unternehmen oder bekannten Persönlichkeiten genutzt, mit denen man sich zwar nicht anfreunden kann wie z.B. auf Myspace, es gibt aber die Möglichkeit, ein Fan von diesen zu werden.
Ein Beispiel ist z.B. der Münchner Club Baby Munich!, der seinen Fans über Facebook immer Einladungen zu den momentanen Events zukommen lässt.
Oder h&m informiert seine Fans, die in diesem Fall mit den channel-Abonnenten gleichzusetzen sind, über neue Kollektionen und Shoperöffnungen.

Fotos & Videos


Man kann auch seine Fotos und Videos auf Facebook setzen. Das geht entweder über manuellen Upload oder auch über Webcam und Handy.
Die Fotos kann man in verschiedene Ordner einsortieren und seine Freunde darauf verlinken.
Anders als bei anderen Social Networks wie z.B. Lokalisten kann man auch Freunde ohne Facebookprofil auf den Fotos markieren. Der Link dieser Freunde führt dann lediglich nicht zu einem anderen Facebookprofil, sondern ins Leere.
Mit den Videos verhält es sich gleich.
Außerdem hat man die Möglichkeit, die Links zu favorisierten Youtube-Videos in den Status zu setzen und sie somit auf der Pinnwand anzeigen zu lassen.

Was bringt mir Facebook?


Ich nutze Facebook hauptsächlich, um mit Freunden schnell kommunizieren zu können. Des Weiteren ist Facebook auch die abwechslungsreicheste Community, in der ich angemeldet bin, da die Seite durch viele verschiedene Anwendungen recht kreativ und facettenreich gestaltet ist.
Auch finde ich Facebook praktisch, weil ich einige Freunde in Amerika habe, die ich so am besten kontaktieren kann. Und man ist immer auf dem Laufenden, da man in den Statusnachrichten sieht, was gerade läuft und Facebook somit deutlich schnelllebiger ist als e-Mails.

Facebook/Pro

* Datenschutz
Kaum eine andere Community hat so gute Datenschutzmöglichkeiten wie Facebook. Man kann quasi sein ganzes Profil für Fremde unsichtbar machen, vom Profilfoto mal abgesehen. Somit geht Facebook wirksam gegen Cybermobbing vor. Wenn man also wirklich nur Freunde addet, ist Facebook wohl das sicherste Netzwerk auf dem Markt.

* Übersicht
Wie erwähnt findet man sich auf Facebook sehr gut zurecht, da die Seite sehr gut und übersichtlich gestaltet ist. Man muss nicht lang suchen, weil alle wissenswerten Neuigkeiten sofort auf der Startseite angezeigt werden.

* Ladezeiten & Aktualisierung
Facebook aktualisiert sich sehr schnell. Neue Posts und Vorkommnisse von Freunden werden innerhalb weniger Sekunden erfasst und auf der eigenen Startseite angezeigt. Auch die Ladezeiten sind als positiv zu bewerten. Außerdem kommt es so gut wie nie vor, dass Facebook's Server abstürzt, wie es z.B. beim Konkurrenzunternehmen myspace oft der Fall ist oder wie es auch bei den Lokalisten öfter mal vorkommt.

* Vielseitigkeit
Facebook ist sehr vielseitig. Es kann vom jugendlichen Szenegänger bis zum Firmenchef jeder gebrauchen, da durch die vielen Möglichkeiten jeder die Chance hat, sein Profil und seine Visitenkarte nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

* Internationalität
Anders als die deutschen Netzwerke ist Facebook global vertreten. Das heißt, dass man gute Möglichkeiten hat, auch Kontakt ins Ausland zu wahren. Ich habe auf Facebook beispielsweise auch Kontakt zu amerikanischen, griechischen und polnischen Freunden.

Facebook/Contra

* Werbung
Leider Gottes finanziert sich Facebook wohl am meisten durch Werbung. Diese findet sich am Rand wieder und wenn man sich verklickt, findet man sich schnell auf einer anderen Seite wieder. Oftmals handelt es sich hierbei um Gewinnspiele, die auf mich einen eher unseriösen Eindruck machen (beispielsweise muss man seine Handynummer angeben).

* Niveaulose Quizzes
Jeder Facebook-Nutzer hat die Chance, sich an Facebook aktiv zu beteiligen und kann z.B. sein eigenes Quiz schreiben, das dann veröffentlicht wird. Solange es nicht gegen das Gesetz verstößt, kann jeder veröffentlichen. Das hat zur Folge, dass man oft die lyrischen Ergüsse minderbemittelter Kinder liest, wie z.B. "Wi sehöön daiNe tittiiies auZz?". Das macht dann den Spaß doch ein wenig kaputt.

Auch hat Facebook seit einiger Zeit einen IQ-Test im Programm, der von Facebook selbst erstellt worden ist, und nicht von einem Nutzer. Dieser wird oft in die normalen Quizzes eingereiht, man sieht aber erst beim Anklicken, dass man für das Ergebnis seine Handynummer angeben muss. Das empfinde ich persönlich auch als eher unangenehm.

* Oberflächlichkeit
Facebook mag vielen Leuten, gerade älteren Personen, als Aufruf zur Oberflächlichkeit erscheinen, da man viel Zeit damit verbringt, die Stati anderer Leute zu lesen und zu kommentieren, die sich meistens mit Zweitrangigem wie Party, Essen oder Urlaub beschäftigen und selten wirklich von Belang sind.

* Fremde Kontakte
Ein Problem, das wohl jedes Social Network kennt. Man wird von Wildfremden geaddet, die man nie davor gesehen hat. Ist also kein spezifisches Facebook-Contra. Aber ich will es trotzdem hier aufführen.

Fazit


Um ein faires Fazit zu ziehen: Ich selbst nutze Facebook sehr gerne. Mittlerweile bin ich seit fast einem Jahr dort angemeldet und habe viel Spaß.
So fällt es mir leicht, mein ganzes Umfeld auf einem Haufen zu haben und auch den Kontakt in andere Länder leicht wahren zu können.
Auch finde ich es angenehm, dass Facebook ein gutes Datenschutzprogramm hat. Bereits die Voreinstellung setzt das Profil auf privat (nur Freunde können die privaten Daten sehen). Bei schülerVZ, studiVZ, myspace und lokalisten muss man das erst einstellen.
Deshalb gebe ich auch vier Sterne. Einen ziehe ich wegen den niveaulosen Quizzes und der vielen Werbung ab. Das kann dann schon stören und den Spaß ein wenig kaputt machen.
Aber wie heißt es so schön: Nobody's perfect!

Danke für's Lesen, Kommentieren & Bewerten.
pinkbubbles (Juli 2009)
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Sexy_Pussy_Deluxe

Sexy_Pussy_Deluxe

26.12.2011 19:21

Ja, mich hat das Facebook Fieber auch gepackt, allerdings eher wegen den Spielen. ich hab zuviel "Kaputte" Freunde in meiner Freundesliste, die posten da sonst nur rotz.*g*

carnuntum

carnuntum

30.03.2011 00:00

BH!

RoundaboutFlorence

RoundaboutFlorence

08.03.2011 00:22

BH!

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