fairad.de

fairad.de

Gesamtbewertung fairad.de 4164 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Ich denke mal, dass jeder weiß, was FairAd ist und dass sie ihren Dienst zum 30.09.2001 einstellen, dürfte mittlerweile auch hinreichend bekannt sein. Es gibt ja genügend Berichte, die das alles ausführlich erklärt haben, Deshalb werde ich auch nicht so detailliert darauf eingehen. Hier nur ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


1-6 von 4.163 Erfahrungsberichten    
> Alle 4163 fairad.de Erfahrungsberichte anzeigen
FairAd betrügt User um den Verdienst
Erfahrungsbericht von little.devil über fairad.de
29.08.2001


Produktbewertung des Autors:   

Navigation / Übersichtlichkeit: gut 
Informationsgehalt informativ 
Aktualität der Website: mittelmäßig 
Höhe des Verdienstes: ausgezeichnet 
Wahrscheinlichkeit der Auszahlung: sehr gering 

Pro: war mal der beste Anbieter
Kontra: beschuldigt grundlos User der Manipulation und löscht Accounts

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Ich denke mal, dass jeder weiß, was FairAd ist und dass sie ihren Dienst zum 30.09.2001 einstellen, dürfte mittlerweile auch hinreichend bekannt sein. Es gibt ja genügend Berichte, die das alles ausführlich erklärt haben, Deshalb werde ich auch nicht so detailliert darauf eingehen. Hier nur ein kurzer Abriss über das Unternehmen:

Seit 08.11.1999 ist FairAd online, ab dem 02.01.2000 wurde es den Usern möglich gemacht, die Software zu benutzen und die Bannerbar am oberen oder unteren Bildschirmrand laufen zu lassen. Der Vorstand setzt sich aus Alexander Gaigl, Diplom-Kaufmann und Dr. Arnfried Ossen, Diplom-Informatiker, zusammen, 35 Mitarbeiter hat das Unternehmen momentan, der Geschäftssitz ist München. FairAd hat 500.000 Mitglieder und ist somit einer der wirklich großen und wie man denken sollte, seriösen Anbieter .

Die Bannerbar funktioniert folgendermaßen: es werden Werbebanner eingeblendet, für das Anschauen dieser Werbung wird man bezahlt (wenn man Glück hat). Dazu gibt es noch Vollbildwerbung, d.h. es werden Werbespots (erinnert an die Werbung im Kino) gezeigt, die den ganzen Monitor in Beschlag nehmen. Man wird vorher gefragt, ob man die Vollbildwerbung sehen will, geht anschließend auf die Website und hat so einen Bonus verdient. Weiterhin gibt es Aktionen, bei denen man sich bei verschiedenen Anbietern anmelden kann oder Einkäufe tätigt, wofür es ebenfalls etwas zu verdienen gibt. Soviel zum Prinzip von FairAd, das sich bis hierhin wirklich gut anhört.

Aber nun zu meinen Erfahrungen mit FairAd, die alles andere als positiv sind und den Eindruck eines seriösen Unternehmens nicht unterstützen können.

Ich habe mich ziemlich am Anfang angemeldet, habe aber erst mal die Bannerbar nicht benutzt. Ich hatte zu der Zeit Probleme mit Alladvantage (habe berichtet), anschließend Ähnliches mit der CashMachine. Nun wollte ich erst mal die Finger von solchen Bannerbars lassen, denn ein „Format C“ ist ja nicht gerade so erfreulich. Irgendwann, als ich immer wieder gelesen habe, wie toll dieses Unternehmen bezahlt, wie stabil die Bar läuft und was für ein Superanbieter FairAd doch sei, wagte ich mich daran, die Software zu installieren und erste Surfversuche damit zu machen. Tja, das ganze ging ungefähr zwei Wochen gut, dann lief die Bar nicht mehr. Also habe ich sie deinstalliert und die Software neu runtergeladen. Das Gleiche wieder, die Bar hängte sich fest und der ganze Rechner gleich mit. Mein Mann hat alles was mit FairAd zusammenhing gnadenlos vom Rechner verbannt... Seither läuft der Rechner wieder problemlos. Die Einzige Antwort von FairAd, die ich auf mehrere Anfragen erhielt, was der Fehler sein könnte war, dass ich die Software neu downloaden soll.... Na ja, Erfolg hatte ich damit ja nicht.

Vor einiger Zeit haben wir dann einen zweiten Rechner angeschafft (wie schön, keine Diskussionen mehr, wer wann an den Rechner darf...:-)). Jetzt wagte ich einen neuen Versuch und installierte die FairAd-Software auf meinem Rechner. Und siehe da, es lief. Am Anfang absolut problemlos, nach einiger Zeit hängte sich der Rechner ab und zu auf, aber ich hatte nie größere Probleme. Da ich einen 21“ Monitor habe, hat mich die Bar auch nicht gestört, da hat man noch genug Platz. Der Verdienst war auch okay, es kamen immer wieder mal Vollbildwerbungen und so langsam läpperte sich mein Verdienst. Ich habe mich über FairAd bei einigen Anbietern angemeldet, was mir ca. 30,-- DM Bonusverdienst einbrachte und mein Verdienst durch das Surfen mit der Bar näherte sich stetig der Auszahlungsgrenze. Bisher also alles positiv und ich habe FairAd in den höchsten Tönen gelobt.... bis ES dann passierte....

Ich startete meinen Rechner und anschließend die Bannerbar. Und dann kam das Popup „Verwarnung“! Bitte???? Wieso das, was hab ich falsch gemacht? Es stand dabei, dass dies die erste Verwarnung sei und der Account nach drei Verwarnungen gesperrt würde. Ich fand das recht merkwürdig, weil ich absolut nichts anderes getan habe als zu Surfen. Also bin ich auf die Seite gerannt und habe eine Mail an FairAd geschrieben, um nachzufragen, wieso ich eine Verwarnung erhalten hätte (das war am 13. Juli und ich bin immer noch im Clinch mit FairAd!). Ich wartete gespannt auf eine Antwort. Auf der Seite steht ja, dass Mails innerhalb von 48 Stunden beantwortet würden.... Nach 5! Tagen kam dann folgende Mail:

„Es wurden vorgetäuschte Keyboardeingaben festgestellt. Dies verstößt gegen unsere AGB.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben.
Sollten Sie weiterhin Probleme haben, stehen wir Ihnen gerne für alle Fragen zur Verfügung!“

Oh ja, FairAd und wie Ihr mir geholfen habt. Jetzt ist natürlich alles glasklar! Was soll man denn mit so einer Auskunft anfangen? Vorgetäuschte Keyboardeingaben? Wie soll das gehen, was soll das überhaupt sein? Also wieder eine Anfrage an FairAd, damit solche „vorgetäuschten Keyboardeingaben“ nicht wieder vorkommen. Man kann ja nur abstellen, was man kennt und wenn ich nicht weiß, was ich „verbrochen“ habe, wie soll ich das in Zukunft vermeiden?....

Drei Tage später (immerhin ;-)) kam folgende Antwort:

„Wir können aus Sicherheitsgründen keine näheren Angaben zu den vorgetäuschten Keyboardeingaben machen.
Verwarnungen und Deaktivierungen können nicht rückgängig gemacht werden.
Wir hoffen, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben.
Sollten Sie weiterhin Probleme haben, stehen wir Ihnen gerne für alle Fragen zur Verfügung!“

Na super, aus Sicherheitsgründen???? Ich darf also aus Sicherheitsgründen nicht erfahren, was ich selbst „verbrochen“ habe??? Ist ja auch vollkommen logisch, dass man meine eigenen Daten und Aktivitäten vor mir selbst schützen muss, oder? Und am besten finde ich diesen Zusatz unter jeder Mail, dass man mir mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich Probleme habe *hahaha*.

Also wieder eine Mail... Diesmal ohne Antwort.... Mittlerweile hatte ich die zweite Verwarnung und traute mich gar nicht mehr die Bar zu starten. Also wieder ein Versuch mit einer Mail. Die Mails wurden immer länger, ich immer ungeduldiger... Und nun hieß es wieder warten...

In der Zwischenzeit habe ich in verschiedenen Foren mitbekommen, dass es nicht nur mir alleine so ging. Immer mehr Stimmen wurden laut, dass FairAd User willkürlich kurz vor der Auszahlung sperrt, da sie wohl finanzielle Schwierigkeiten hätten. Einige User meinten, dass es durch Aufrufe bezahlter Startseiten zur Sperrung kommen könnte. AHA, das ist ja schon mal ein Anhaltspunkt, denn auch ich rufe regelmäßig Startseiten auf. Aber was hat das mit „vorgetäuschten Keyboardeingaben“ zu tun???

Ich sah mir die AGB noch mal genauer an. Hier stand nichts davon, dass Startseitenaufrufe verboten sind. Auszug aus § 5 der FairAd-AGB:

„Es ist dem Teilnehmer nicht erlaubt, Programme, Systeme, Internetseiten oder andere (technische) Maßnahmen (Vorkehrungen) zeitgleich mit der FairAd Software zu verwenden, die eine Nutzung des Computers oder ein Surfen im Internet FairAd gegenüber simulieren oder die Identität von Programmen verschleiern oder ändern. Eine beispielhafte Liste der unzulässigen Software-Anwendungen finden Sie auf unserer Homepage...
FairAd ist bereits durch das Erkennen solcher Manipulationen dazu berechtigt, Zahlungen an den Teilnehmer für die Benutzung der Software von FairAd unverzüglich einzustellen.
Zudem behält sich FairAd vor, bei Vorliegen solcher Manipulationen den Teilnehmer von einer weiteren Nutzung bei FairAd auszuschließen und eventuell angefallene Guthaben auf dem Konto von FairAd zu löschen. Der vollständige Verlust eines bestehenden Kontoguthabens scheidet nur dann aus, wenn der Teilnehmer nachweisen kann, dass FairAd durch die Manipulation überhaupt kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.“

Da ich weder irgendwelche dieser Programme auf dem Rechner habe, noch von FairAd verbotene Internetseiten (z.B. Netzpiloten o.ä.) besucht habe, habe ich auch nicht gegen die AGB verstoßen. Wie weise ich nun nach, dass ich FairAd keinen Schaden zugefügt habe? Keine Ahnung, aber welchen Schaden sollte ich ihnen zufügen, wenn ich Startseiten aufrufe? Wieso müssen sie mir einen Ihnen entstandenen Schaden nicht nachweisen? Ich habe zwar meine Startseiten über einen Startseitenmanager laufen (Smartstartpage), rufe die Seiten aber meist von dort aus auf (im neuen Fenster öffnen) und nur selten über den Explorer-Button. Da geht gar nichts automatisch... Aber selbst wenn ich im 1-Sekunden-Takt Seiten aufrufe, so sitze ich doch höchstpersönlich vor meiner Tastatur und surfe. Womit automatisiere ich denn da irgendwas?

Nachdem ich wiederum keine Antwort von FairAd bekam, wollte ich die Bar starten und von da aus auf die FairAd Seite gehen um das Kontaktformular zu benutzen. Das war ein Fehler, denn ich bekam den Hinweis, mein Passwort sei falsch... Ich war gesperrt!!! Am gleichen Tag noch kam die Antwort auf meine Mail, mit Hinweisen, wie ich eine Sperrung evtl. vermeiden könnte... Super, haben die absichtlich mit der Mail gewartet, bis ich gesperrt war? Hier der Text:

Sie hatten eine Frage bezüglich des erhaltenen Warnhinweises beim Gebrauch unserer Software. Um einen adäquaten Schutz vor Manipulation gewährleisten zu können, analysiert bei uns ein Programm im Hintergrund das Surfverhalten. Diesem Programm liegt eine Methode zugrunde, die Seitenanwahl, Verweildauer etc. mathematisch-statistisch zu analysieren auf "normales" und automatisiertes Surfverhalten.
Dies liefert uns Hinweise auf frei konfigurierbare Programme oder den Aufruf von Autorefreshseiten (auch automatisierte Startseitenaufrufe) im Internet, welche das Surfen simulieren. Ergeben sich nun demnach Anhaltspunkte, dass ein Teilnehmer ein solches Programm zeitgleich mit der FairAd Software einsetzt, erhält er auch in seinem eigenen Interesse einen Hinweis. Mit persönlichem Misstrauen gegen Ihre Person hat dies aber selbstverständlich nichts zu tun. Beenden Sie bitte die FairAd Software, wenn Sie merken, dass Ihr Surfverhalten, aus welchen Gründen auch immer, sehr regelmäßig ausfällt.

Also, die Software zu beenden, wenn ich weiß, dass mein Surfverhalten „sehr regelmäßig“ ausfällt, ist ja nun hinfällig. Man muss also auf die Uhr sehen, damit man immer mal wieder einige Sekunden Unterschied zwischen Seitenaufrufen hat? Na ja.... Und automatisiert habe ich meine Startseitenaufrufe ja auch nicht.

Da ich von einem Betreiber einer größeren Internetseite, der zum Einen einen bezahlten eMaildienst anbietet, zum Anderen eine FairAd Downline auf seiner Seite hat weiß, dass er nach einem Telefonat mit FairAd am nächsten Tag wieder freigeschaltet wurde und von ihm auch die Telefonnummer bekam, dachte ich, ich versuche es auch telefonisch. So kann man das Ganze ja auch wesentlich schneller klären. Leider konnte mir hier keine Auskunft gegeben werden, solche Sachen laufen nur über den Mailsupport und die Herrschaften die dort sitzen telefonieren grundsätzlich nicht mit Usern. Sie kommen mit dem Beantworten der vielen Mails nicht nach... kein Wunder.... Tja, mit „großen Fischen“ kann man telefonieren und die auch wieder freischalten, das ist dann nicht unglaubwürdig, das ist dann keine Einzelfallregelung??? (siehe nächste Mail von FairAd)....

Also wieder in die Tasten hauen und warten.... und warten..... schließlich kam dann doch endlich eine Mail, um es abzukürzen, hier ein Auszug:

Ob der Manipulationsversuch nun vorsätzlich, aus Versehen oder durch sonstige widrige Umstände erfolgt ist, ist uns festzustellen leider unmöglich. Da uns durch Manipulationsversuche ein nicht unerheblicher Schaden droht, sind wir im Interesse unserer Teilnehmer und Werbepartner verpflichtet, § 5 AGB mit der Folge der Accountlöschung konsequent umzusetzen. Würden wir Einzelfallregelungen treffen, könnte sich das in
Foren, Chats etc. in Windeseile herumsprechen und unserer Glaubwürdigkeit nachhaltigen Schaden zufügen.
Aus diesem Grunde können wir Ihr Account leider nicht mehr freischalten. Wir können Ihnen lediglich anbieten, sich erneut mit einer anderen E-Mail-Adresse anzumelden.

Na toll, ich melde mich neu an und werde wieder kurz vor der Auszahlung gesperrt? Und was ist mit den 50,-- DM, die mir zustehen? Die sackt FairAd ein und freut sich? Ich habe also die Bar laufen lassen, Vollbildwerbungen angesehen, mich bei anderen Anbietern angemeldet... alles für nichts? Und sie behalten ja nicht nur meine 50,-- DM, sondern auch noch den eigenen Verdienst durch meine Aktivitäten.... Und ihre Unglaubwürdigkeit würde sich im Internet rumsprechen? Da spricht sich ganz was anderes rum....

Also auf ein Neues und wieder eine Mail, in der ich FairAd darauf aufmerksam machte, dass es auch für mich als User Möglichkeiten gäbe, ihr Verhalten an die Öffentlichkeit zu bringen (Foren, Newsletter, meine Homepage, Meinungsforen, Computerzeitschriften etc.). Ich bat sie um Vorlage der mitgeloggten Daten, damit ich nachvollziehen könnte, woran sie eine Manipulation erkannt haben wollten... und nun?... Richtig... warten... warten.... Nachdem ich dann noch meine schriftliche Einwilligung per Fax hingeschickt habe (ich musste sie vom Datenschutz mir gegenüber entbinden...) bekam ich nach einigen Tagen ohne weitere Erläuterung meine Daten zugeschickt. Alles Startseitenaufrufe, angeklickte bezahlte Werbemails und sonstige, ganz legal angesurfte Seiten. Ich konnte hier keinen Hinweis auf irgendwelche Manipulationen erkennen, eine Anmerkung, an welchen Stellen die verdächtigen Aufrufe stehen, gab es wie gesagt nicht.

Nun habe ich wieder eine Mail hingeschickt, mit der Bitte, mir die Manipulationen kenntlich zu machen und vor Allem den Schaden zu beziffern, den ich FairAd durch mein Verhalten zugefügt haben soll. Ich bin gespannt, wann ich eine Antwort bekomme und wie die ausfällt.

Erwähnenswert ist sicherlich auch noch die Tatsache, dass ich weiterhin den Newsletter mit allen möglichen Angeboten erhalte, mich bei FairAd Partnern anzumelden, trotzdem mein Account schon seit Wochen gesperrt ist.

Jetzt kommt natürlich noch dazu, dass FairAd ja seinen Dienst aufgibt, aber nicht mal im Stande ist, seine User auf der Website oder in einem Newsletter davon zu informieren. Man hat das nur durch Newsletter verschiedener anderer Anbieter oder in Foren mitbekommen. Ich denke einige User wissen das noch gar nicht und werben vielleicht noch kräftig Mitglieder. Ich vermute, dass FairAd die Sache jetzt noch weiter hinauszieht, weil ja alles schriftlich geklärt werden muss und es immer Tage dauert, bis wieder eine (unbefriedigende) Antwort kommt, bis ich die Auszahlungsgrenze im Falle einer erneuten Freischaltung gar nicht mehr erreichen könnte. Ich kann mir schon vorstellen wie eine „Abschiedsmail“ in diesem Falle aussieht.

Wir haben Ihren Account wieder freigeschaltet und hoffen damit Ihnen damit entgegengekommen zu sein. Leider ist eine Auszahlung nicht möglich, da sie die Auszahlungsgrenze nicht mehr innerhalb des Bestehens unseres Dienstes erreicht haben, morgen hören wir nämlich auf....

Jetzt mag vielleicht der Eine oder Andere sagen, was macht die für einen Aufstand wegen der läppischen 50,-- DM.... Mir geht es hier ums Prinzip, denn FairAd hat an mir verdient und ich sehe das als Betrug an, was FairAd da versucht durchzusetzen. Außerdem sind es nicht nur meine 50,-- DM, es gibt massenweise User, denen es genauso geht und die noch höhere Verdienste in den Wind schreiben dürfen.

Ich weiß, ich habe mich (aus Zeitgründen) leider lange nicht mehr hier zu Wort gemeldet, aber das musste ich einfach los werden, denn die Anmeldung bei Fairad ist komischerweise trotz Geschäftsaufgabe immer noch möglich! Vielleicht kann ich noch jemand davon abhalten, sich anzumelden.

Wenn es noch mehr User geben sollte, denen es ähnlich erging und die das jetzt gelesen haben, Ihr könnt Euch gerne bei mir melden, vielleicht kann man sich zusammenschließen und etwas gegen dieses Verhalten dieser sauberen Firma tun...

Update 24.10.2001: Habe nach dem Vorfall nie wieder was von FA gehört. Sobald es meine Zeit zulässt, werde ich den Rechtsweg beschreiten, auch wenn es ein relativ geringer Betrag ist. Meine Rechtschutzversicherung hat schon grünes Licht gegeben, so daß auf mich keine weiteren Kosten zukommen.

„Fair“Ad.... da kann ich nur lachen... hahaha
   
weitere Erfahrungsberichte
Der Name ist eigentlich blanker Hohn!
Bewertung für fairad.de von zitrol

Pro: Zahlen echt aus, ausnahmsweise auf dem Paid4Surf-Markt ein seriöser Anbieter
Kontra: Schlechter Verdienst, laaaaaaange Rot-Phasen, Vorspiegelung falscher Tatsachen

Oder etwa nicht? Jetzt seien wir doch einmal ganz, gaaanz ehrlich! Was ist denn hier "FAIR"? Erinnert Ihr Euch noch an den Start dieses deutschen Paid-For-Surf-Anbieters? Dort stand ganz groß, daß Ihr "BIS zu 1.10 DM" pro gesurfter Stunde verdienen könnt ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich

23.05.2002
Das ist FairAd
Bewertung für fairad.de von 1of4

Pro: nützliche Funktionen
Kontra: wenig

Ich habe schon viele dieser Anbieter getestet, doch zu oft hat das nichts gebracht. Meist bekam ich mein Geld nicht oder der jeweilige Anbieter war schnell wieder pleite. Bei FairAd bin ich schon von Anfang an mit dabei und nie wurde ich (bisher) enttäusc ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich

16.06.2002
Prämierter Erfahrungsbericht   Geld nebenbei.....immer noch!
Bewertung für fairad.de von XMen93

Pro: gute Payrate, seriös, kein Stundenlimit
Kontra: Softwareprobleme, Überweisungsgebühren

Auch wenn es im Gespräch war, den Betrieb von Fairad einzustellen, gibt es sie nun immer noch. Was ist Fairad? ++++++++++++++++++ Obwohl das eigentlich so ziemlich jeder wissen dürfte: Fairad ist ein Anbieter, der einen dafür bezahlt, dass man bei ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich

17.06.2001
(20.11.2001)
Die paar Cent nehme ich mit! (Update)
Bewertung für fairad.de von andilein77

Pro: Reglemäßige Auszahlungen, viele Partnerangebote, Kompletteindruck: seriös
Kontra: Software läuft ab und an unstabil

Im Internet gibt es ja verschiedene Modelle, um seine Internetkosten etwas zu drücken. Meinungen Schreiben bei Meinungsplattformen, Vergütung fürs E-Mail-Schreiben und natürlich auch Geld fürs Surfen. Anbieter dieser Form kamen, versprachen satte Prämien ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich

07.05.2002
(28.05.2002)
¤¤¤ Unantastbar im Bereich Paid4Surf ¤¤¤
Bewertung für fairad.de von DR4GON

Pro: Zahlungsmoral, Verdienst, Community, U18 Filter
Kontra: nicht ganz ausgereifte Software

Hallo liebe Ciao.com Community. Heute möchte ich euch den Paid4Surf Anbieter FairAd vorstellen, dessen Angebot ich nun schon einige Zeit nutze. Viel Spass beim lesen… ¤ Das Unternehmen ¤ Nachdem 1998 erstmals die Idee entstand den Internetuser für ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Navigation / Übersichtl...
Informationsgehalt
Aktualität der Website:
Höhe des Verdienstes:
Wahrscheinlichkeit der ...
sehr hilfreich

18.07.2002
(22.07.2002)

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit fairad.de

  • cash-alliance.de
    (+) leider nichts mehr (-) Produkt wurde eingestellt (*)
  • getpaid4.com
    (+) weiß nichts, da ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe (-) Hat nicht bezahlt, wie zugesichert (*)
  • surferhimmel.de
    (+) nichts (-) nur Werbung für diverse Anbieter (*)
  • dollar-web.com
    (+) Der Name hört sich gut an ;-))) (-) GAR NICHTS! Überhaupt keine Zahlungsmoral (*)
  • hochsee.com
    (+) Siehe Text: Konnte beim besten Willen nichts finden! (-) Siehe Text: Nutzlose, veraltete, irreführende Pay4Surf- Auflistungs- Homepage! (*)
  • topad.cc
    (+) kleinster Banner, nicht abhängig von Webbrowser (-) Wenige Werbekunden, momentan geringer Verdienst (*)
  • surf4dm.com
    (+) z.Z. nichts (-) vieles ist unklar (siehe Beitrag) (*)
  • netzwunder.de
    (+) man bekommt was fürs anschauen von Websites (-) noch ein wenig langsam nur soll sich das auch bald ändern (*)
  • cash-king.de
    (+) Viele Aktionen, Gut Vergütet, Rallyes, Nette Member (-) nichts (*)
  • mailandclick.de
    (+) Unterschiedliche Angebote ein paar Cents zu verdienen (-) Email funktioniert nicht, Passwort kann nicht geändert werden, Keine Benachrichtigung bei großen Transaktionen im Account, mangelnder User-Schutz (*)
  • getpounds.com
    (+) gute Bezahlung, wenn es mal dazu kommt (-) noch nicht gestartet, wenig Infos (*)
  • valuepay.com
    (+) Zusatzverdienst mit "Lottospiel" (-) niedriger Stundenverdienst (*)
  • adsenger.com
    (+) Teilweise sehr hohe Bezahlung. Verbraucht kaum Ressourcen und läuft stabil. (-) Könnte mehr Werbung bringen. (Webseite und Software auf Englisch.) (*)
  • cybarcash.com
    (+) s.o. (-) s.o. (*)
  • paidzone.com
    (+) nichts (-) funktioniert nicht mehr (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von fairad.de ? Klicken Sie hier