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Fotolia - mit eigenen Fotos Geld verdienen!

5  14.03.2007 (15.03.2007)

Pro:
übersichtlich, professionell, schnell .

Kontra:
fällt mir im Moment nichts ein .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Ladezeit der Website:

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catwiesel17

Über sich: Vielen Dank für die zahlreichen Besuche. Im Moment stauen sich die BH Kommentare.

Mitglied seit:26.01.2005

Erfahrungsberichte:58

Vertrauende:9

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 50 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Wer heutzutage ambitioniert fotografiert, hat in der Regel schon eine sehr gute Digitalkamera oder sogar eine digitale Spiegelreflexkamera mit 8 Millionen Pixel, aufwärts. Was viele gar nicht wissen, ist, daß man mit seinen eigenen Fotos auch Geld verdienen kann! Ich nenne es mal den Amateurbereich, wobei das deutlich untertrieben ist, denn die Fotografen die das nutzen, nutzen das in der Regel auch sehr intensiv und professionell!

Fotolia ist eine Bildagentur mit über 2,6 Millionen Fotos (Stand 03-2007) Fotos von Landschaften, Menschen, Architektur, Essen, Transport - alles was in irgendeiner Form einen kommerziellen Nutzen für Webdesigner, Grafiker, Verlage und Agenturen darstellt.

Fotolia ist aber nicht nur für Käufer mit preiswerten Fotos interessant, Fotolia bietet ambitionierten (Hobby)Fotografen die Möglichkeit ihre Fotos zu verkaufen, wie das im einzelnen funktioniert, werde ich noch erklären. Vorab sei nur soviel gesagt: es funktioniert und es ist ein schönes Gefühl mit seinen eigenen Fotos ein bißchen Geld zu verdienen.

Sicherlich gibt es mit anderen Fotoagenturen und Profifotografen eine "Profi-Liga". Bei Fotolia werden für wenig Geld Fotolizenzen gekauft, entsprechend klein sind dadurch auch die Provisionen. Das schmälert nicht den Status als solches, das Arbeiten bei Fotolia ist auch sehr professionell, es gibt nur andere Fotoagenturen die auf einer anderen Ebene arbeiten was die Preise der Lizenzen angeht. Jeder Fotograf muß für sich selbst entscheiden, wenn er seine Fotos verkaufen will, wie er das angeht.


Mein Bericht im einzelnen:

1. Registrieren
2. Funktionen
3. Hochladen von Fotos
4. Credits
5. Freunde werben bringt noch mehr Geld!
6. Fazit


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1. Registrieren
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Bevor man loslegen kann, muß man sich registrieren, das ist sehr schnell gemacht und kostenlos. Mit seinem freigeschalteten Account kann man sowohl Bilder kaufen als auch Bilder zum Verkauf anbieten. Ich will aber nicht näher auf das Einkaufen von Lizenzen eingehen, das ergibt sich indirekt fast schon automatisch wenn man umgekehrt das Prinzip des Anbietens von Fotos kapiert hat.

Jede Bildagentur hat für Fotografen Vorgaben, das betrifft die Qualität, Bildgröße, Dateigröße etc. Was das alles im Detail ist, will ich hier nicht aufzählen, denn Fotolia hat dafür online ein Training in dem alle notwendigen Informationen enthalten sind. Hat man das Training absolviert, die Begriffe und das Drumherum verstanden, kann es auch schon losgehen mit dem Hochladen der eigenen Fotos!

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2. Funktionen
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Vorab zum Hochladen der Fotos eine kleine Übersicht der Funktionen. Das Menü bei Fotolia ist sehr übersichtlich gestaltet und man findet sich schnell durch die einzelnen Punkte:

# Mitgliedsbereich: hier wird der eigene Status und letzte Aktivitäten angezeigt..

# Meine Bilder: hier werden alle Fotos angezeigt die man hochgeladen hat. Eine ausgereifte Symbolik zeigt den Status der Fotos an. Dazu muß man wissen, daß nicht jedes Fotos das man hochlädt auch automatisch zum Verkauf steht! Die Betreiber von Fotolia begutachten jedes Fotos und entscheiden ob sie es zum Verkauf von Lizenzen in ihre Datenbank aufnehmen oder es ablehnen. Das ist ganz sinnvoll und verständlich, denn ein gewisser Qualitätsstandard will erhalten bleiben, bzw. Fotos müssen einen kommerziellen Nutzen beinhalten!

# Meine Credits: dazu mehr im entsprechenden Kapitel.

# Mein Profil: Übersicht der persönlichen Daten, auch mit der Funktion zum Ändern der Daten.

# Training & Freigaben: Training schon erwähnt. Freigaben: dazu mehr im Kapitel Bearbeiten von Fotos.

# Partnerprogramm: Freunde werben, dazu mehr im entsprechenden Kapitel.

# Support kontaktieren: mittels online Formular kann man den Fotolia Support anschreiben, man erhält in der Regel auch eine schnelle Antwort.

# auf der Internetseite sind zusätzlich ständig angezeigt: Anzahl der Credits, Anzahl eingereichte Bilder, Anzahl akzeptierte Bilder, Anzahl gekaufte Bilder, Anzahl verkaufte Bilder, Ranking gesamt und Ranking Woche. Das sind ganz nützliche Informationen, die einen auch zeigen daß etwas passiert!

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3. Hochladen von Fotos - Bearbeiten von Fotos
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Für das Hochladen von Fotos gibt es zwei Möglichkeiten. Man kann das entweder über die Internetseite machen oder wenn man viele Fotos hochladen möchte, dann kann man das via FTP-Login machen. Es gibt sogar noch eine dritte Möglichkeit, hat was mit JAVA zu tun, habe ich aber nie getestet, deshalb erwähne ich das nur nebenbei. Der FTP Upload ist etwas für solche die sehr viele Fotos hochladen möchten, sollten sich mit dieser Materie auch schon etwas auskennen, ist aber im Prinzip sehr einfach.

In dem Bereich "Meine Bilder" gibt es die Auswahl zum Hochladen von Fotos. Zunächst muß man noch die AGBs bestätigen und geht nun über die Internetseite zu dem Speicherort auf seinen Rechner wo das Foto ist und klickt es an. Mit dem Button "Bild hochladen" braucht man dann den Upload nur noch bestätigen. Man kann so zwischen 1 und 5 Fotos auf einmal hochladen.

Ein Statusbalken zeigt einem an wie groß die Daten sind die übertragen werden und wie lange es noch etwa dauert. Ist der Upload fertig, geht es nach kurzer Überprüfung zurück zu dem Bereich "Meine Bilder", wo man dann seine Fotos findet. Die Symbolik dort ist sehr übersichtlich. Bevor die Fotos für jedermann zugänglich sind, müssen sie nun noch so konfiguriert werden, damit das Finden möglich ist.

Jedes Foto muß einen Titel erhalten. Jedes Foto muß eine Beschreibung erhalten, ich schreibe da manchmal nur ein Wort hin, denn ich denke der Betrachter kann sehen was auf dem Foto ist. Damit Fotos in der Datenbank gefunden werden können, braucht jedes Foto KEYWORDS! Je mehr man hat um den Inhalt des Fotos zu beschreiben, umso besser! Jedes Foto muß einer Kategorie zugeordnet werden, zur Auswahl stehen sogar zwei Kategorie-Übersichten. Die Auswahl ist umfangreich und grenzt so ziemlich alle Bereiche sehr gut ab.

Hat man Personen fotografiert, darf man diese Fotos nicht ohne weiteres kommerziell nutzen, man braucht dazu eine Erlaubnis von der abgelichteten Person! Fotolia bietet dafür Verträge zum Download an, mit denen man sich vom Modell die Rechte zur Nutzung übertragen läßt. Diese Freigabe muß man dann Fotolia zukommen lassen, für jedes Modell. Wie das genau geht kann ich nicht sagen, da ich bisher in anderen Bereichen fotografiert habe.

Jetzt muß man noch auswählen für welche Lizenzart man seine Fotos zur Verfügung stellt. Die einzelnen Lizenzarten sind bei Fotolia ausführlich beschrieben. Man muß aufpassen, es gibt auch die Möglichkeit Fotos "exklusiv" anzubieten. Sollte man auch andere Fotoagenturen nutzen und verkauft ein Foto exklusiv, muß man es dann auch in den anderen Fotoagenturen löschen! Ich selbst verkaufe meine Fotos ohne Exklusivrecht, das ist am übersichtlichsten. Zum Schluß bestätigt man noch mit einem Haken den Vertrag zum Hochladen von Inhalten und bestätigt dann mit dem Button die gemachten Angaben.

Das Ganze klingt ziemlich aufwendig, ist aber ein notwendiges Übel, damit das Foto in die Datenbank aufgenommen werden kann und von potentiellen Käufern auch gefunden werden kann. Die Keywords spielen dabei eine wichtige Rolle, denn wenn man sich da nicht die richtigen Suchbegriffe überlegt, werden die eigenen Fotos auch nicht so gut gefunden und logischerweise auch nicht so gut verkauft.

Die so konfigurierten Fotos sind vom Status her nun soweit daß sie vom Betreiber Fotolia überprüft werden. Jedes Foto wird angeschaut und daraufhin überprüft, ob die Qualität und der Inhalt einen Nutzen für den Verkauf von Lizenzen beinhaltet oder nicht. Stimmt Fotolia dem zu, ändert sich das Symbol zu dem Foto von Gelb auf Grün und es ist damit freigegeben. Das Freischalten der Fotos kann einige Stunden bis Tage dauern.

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4. Credits
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Wie funktioniert denn nun das Geld verdienen? Zahlende Mitglieder kaufen sich Credits mit denen sie sich Bildlizenzen erwerben und die Fotos für ihre Projekte nutzen. Jedes Foto hat wie man beim Konfigurieren der Fotos sehen kann, unterschiedliche Lizenzen die man zuordnet.

Jedesmal wenn ein anderer eins von den eigenen Fotos erwirbt, erhält man einen Anteil der Credits. Wo hoch der ist hängt mitunter von der Lizenzart ab. Man kann den jeweiligen Anteil in der Übersicht in dem Bereich "Meine Credits" in den verkauften Lizenzen zu den einzelnen Fotos einsehen.

Auch die Credits stehen einem nicht sofort zur Verfügung, sie werden erst noch vom Anbieter überprüft. Sobald Fotolia das Geld vom Käufer erhalten hat, erhält auch der Fotograf seine Provision, seinen Anteil und dies wird dann auch dort mittels grüner Symbolik angezeigt.

Wieviel macht das nun in harter Währung aus? 1 Credit sind umgerechnet 0,83 €. Man muß also in der Regel mehrere Credits zusammen sammeln, um einen vollen Euro zu erhalten. In dem gleichen Bereich der Creditübersicht kann man seine Credits auch in Euros umtauschen. Zur Zeit ist es so, daß umgerechnete Credits nur via PayPal oder MoneyBookers übertragen werden können. Ich selbst kenne Moneybookers nicht, habe aber ein Paypal Konto und damit funktioniert es wunderbar! Laut Fotolia: "Paypal Kunden können ihr Guthaben jederzeit gebührenfrei auf ihr normales Bankkonto überweisen, sofern die Höhe der Überweisung mehr als 100 € beträgt. (Beträge unter 100 € kosten 1 €)."

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5. Freunde werben - noch mehr Geld verdienen!
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Es gibt noch eine weitere Möglichkeit mit Fotolia Geld zu verdienen. Zitat Fotolia: "Sie können den Verkauf Ihrer Bilder gezielt unterstützen. Verweisen Sie in Ihren E-Mails und auf Ihrer Webpage einfach per Link auf Ihr Portfolio. Zusätzlich zu den Provisionen für Bildverkäufe erhalten Sie dann noch eine Umsatzbeteiligung für alle Käufe und Verkäufe der von Ihnen geworbenen Partner."

Auf gut Deutsch heißt das, man kann andere Käufer oder Verkäufer (Fotografen) werben und für die dort erzielten Umsätze gibt es dann weitere Provisionen. Ich habe bis jetzt leider keinen dafür interessieren können, weiß also nicht wie sich das in der Praxis auswirkt.

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6. Fazit
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Ich bin nun gut ein Jahr dabei, habe etwa 800 Fotos hochgeladen, davon wurden etwa 600 akzeptiert, also etwa 200 Fotos wurden abgelehnt.

Reichtümer habe ich damit noch keine verdient, aber schon ein kleines Taschengeld. Der Aufwand ist nicht unerheblich, aber es ist eigentlich genial: wenn man erst mal Fotos online hat, braucht man nichts weiter zu tun als zu warten bis die Kasse klingelt :-)

Ich persönlich habe bis jetzt auch fototechnisch gesehen Bereiche fotografiert, die ausbaufähig sind. Gerade die ertragreichen Bereiche wie Food, People oder Produkte, da habe ich selbst noch viel zu wenig, sehe aber daß das bei anderen ganz gut läuft.

Wer also ein bißchen Zeit übrig hat und versuchen will mit seinen Fotos Geld zu verdienen, der sollte das ruhig probieren, man hat im Grunde nicht viel zu verlieren. Mit der Zeit entwickelt sich auch eine gewisse Routine für das Bearbeiten der Fotos, für das Hochladen der Fotos und für das Beschreiben der Fotos. Und jede verkaufte Lizenz wird per Mail benachrichtigt und erfreut das eigene Herz ;-)


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Ergänzungen
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# Bilddaten:

Bei Fotolia sollten die Fotos mindestens 2 Mio Pixel haben, die Auflösung mindestens 1600x1200 Pixel groß sein. Das ist das Minimum, je größer die Bilddaten aber sind, um so größer sind auch wiederum die Verkaufschancen, denn viele Fotos werden im Printbereich eingesetzt und da gilt, je größer umso besser.


# Bildrechte:

- das Copyright sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Man darf bestimmte Dinge nicht ohne Erlaubnis fotografieren, die wird man auch nicht erhalten, z.B. Coca Cola Flaschen, Apples Ipod etc. Produkte abzubilden wo man gegen das Urheberrecht verstoßen würde, sollte man also tunlichst vermeiden, solche Fotos werden von Fotolia auch gar nicht erst akzeptiert.

- gleiches gilt für andere Dinge wie Kunst, bestimmte Architektur, bestimmte Gebäude und ähnliches. In der Regel darf man geschütztes Gut nicht im kommerziellen Sinne nutzen. Man darf auch keine Militäranlagen ablichten. In Deutschland darf man aber in der Regel Gebäude die von öffentlichen Flächen aus einsehbar sind durchaus fotografieren, wenn sie denn nicht durch Auflagen geschützt sind.

- das gleiche gilt zum Beispiel für bestimmte Orte, man darf in einem Zoo, auf Konzerten, bei Sportveranstaltungen etc. keine Fotos machen die man dann kommerziell nutzt.

- Personen: man muß sich von jeder Person die man fotografiert die Rechte an den Fotos vertraglich zusichern lassen, auch wenn es sich um Gruppen handelt. Bei Minderjährigen muß der Erziehungsberechtigte unterzeichnen. Fotolia bietet Verträge zum Runterladen an.

Wenn man sich generell unsicher ist ob man gegen Rechte verstößt oder nicht, kann man Fotolia sicher auch fragen oder man läßt es und fotografiert Dinge wo man keine Probleme bekommt, es gibt so viele Bereiche: Landschaften, Tiere in der Natur, Makros, Flora & Faune, Food, Hintergründe und Texturen. Bei Personen kann man sich ja welche aus dem Freundeskreis nehmen, oder Fotomodelle und läßt sich aber immer die Nutzungsrechte übertragen, dann gibt es auch keine Probleme. Mit Menschen kann man auch sehr viele Bereiche abdecken: Fitneß, Sport, Business, Lebensstil, Freizeit, Wohlbefinden.

In dem Trainingsprogramm von Fotolia wird auf die einzelnen Bereiche, was man darf und was nicht, eingegangen, ich hatte das bis jetzt nur nicht näher erläutert, aber Aufgrund einer Anmerkung nun erweitert.


# Geld:

Jedem sollte klar sein daß man Einkünfte zu versteuern hat. Das gilt für Einnahmen via Fotografie im Hobbybereich, aber auch für andere Dinge wie z.B. mit Ciao Geld zu verdienen. Die Frage ist bloß, ob man sich als Hobbyfotograf auch ein Gewerbe anmelden muß. Kann ich nicht beantworten. Ich bin Selbständiger und habe meinen Steuerberater. Jeder der aktiv selbständig arbeitet, sollte Ahnung von Finanzen haben oder eine Fachkraft, sprich Steuerberater, der ihm mit Antworten zur Seite steht. Alles andere wäre blauäugig.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Djarom

Djarom

11.12.2012 15:54

Schöner und informativer Bericht. BH dafür! Ein paar deiner Fotos als Beispiel für die geforderte Qualität wären noch gut, sowie ein Link...vielleicht möchtest du ja auch ein paar Kommentatoren werben? ;-) Ich hätte durchaus Interesse!

Steinmarder

Steinmarder

23.02.2012 15:13

Werd ich mit mir mal anschauen! Sehr guter Bericht

celles

celles

19.03.2011 16:13

bis jetzt nur Ablehnungen, außerdem schon 2400 x 1800 Pflicht

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