Ganz schön frecher Titel, aber nachdem hier schon lange nichts mehr über FreeCity geschrieben wurde, möchte ich hier mal kurz informieren.
= FreeCity-Angebot: FreeDoms
Wow! Im Jahr 2000 gab es im Internet wirklich mal komplett kostenlose Domains. Die Bestellung war denkbar einfach: Ein ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von jotbe über freedoms.de 6. Dezember 2004
Produktbewertung des Autors:
Häufigkeit der Nutzung:
Regelmäßig
Ladezeit der Website:
schnell
Bedienung:
gut
Design:
sehr schlecht
Nutzwert
gut
Pro:
Eine Domain für umme
Kontra:
Einrichtungsgebühr, Abmeldegebühr, sehr schlechte Mailsysteme
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ganz schön frecher Titel, aber nachdem hier schon lange nichts mehr über FreeCity geschrieben wurde, möchte ich hier mal kurz informieren.
= FreeCity-Angebot: FreeDoms === Wow! Im Jahr 2000 gab es im Internet wirklich mal komplett kostenlose Domains. Die Bestellung war denkbar einfach: Ein FreeCity-Account, eine Domain ausgesucht, ein Fax ausgedruckt und weggeschickt und dann war ganz ohne Geldausgeben plötzlich eine Domain in deinem Besitz. Fast genauso ist es noch heute.
Natürlich ist es nicht einfach irgendeine Domain. Selbst ausgesucht und über den FreeCity-Mutterkonzern Kontent registriert, ist es eine reine Umleitung und hat keinen Webserver beinhaltet. Dazu gab es (für den Fall der Fälle) bei FreeCity aber dann kostenfreien Webspeicher. Heute nicht mehr.
= Money Money Money === Geld sparen war also angesagt. Pro Person gab es nur eine Domain, später wurden aber sogar Domains von Familienmitgliedern im selben Haushalt abgelehnt. Die Finanzierung seitens FreeCity läuft über die Pop-Ups beim Aufrufen der Website. Wahlweise lassen sich Pop-Ups auch mit Close-Ads (eine sich öffnende neue Website, wenn man die Domain verlässt) oder einem Werbe-Frame (oben oder unten) ersetzen.
= Finanzierung hat Löcher === Meines Wissens hat die Finanzierung deutliche Löcher. Denn wie ich haben alle technikbegeisterten Mitschüler der Schule (und auch einige absolute Technik-Neulinge mit unserer Hilfe) hier eine Domain bekommen. Die nie genutzt wurde, sondern wo nur der Zusatznutzen genutzt wurde... Mail !
= Mail mir @das-ist-meine.de === Na klar. Die Homepage mit Werbung, aber natürlich gibt es noch 10 Weiterleitungs-Mailadressen (sog. "Forwarding") zur Domain dazu. Und wahlweise auch noch Catch-All - hier wird alles, was vor dem @ steht, an eine Hauptadresse weitergeleitet.
Mail-Forwarding lässt sich nicht mit einer netten Fußzeile in jeder Mail für Werbung nutzen, denn abgehend mailt man über irgendeinen Anbieter und nur ankommende Mails werden von FreeCity weitergeleitet.
Also fehlt hier die Möglichkeit der Werbung. Und das wird gnadenlos genutzt.
= Wo kommt denn nun das Geld? === FreeCity hat an diesen Geschichten kein Geld verdient, und da keine Einrichtungsgebühr verlangt wurde, schwindet nun der Umsatz mit Werbung. Gleichzeitig platzt seit 2000 langsam die IT-Blase und der Neue Markt.
= Gegenmittel: Kündigungsgeld === Um dem drohenden Finanzloch entgegenzusteuern, verlangt FreeCity dann Geld für die Kündigung. Macht dann aber schnell einen Rückzieher, denn Gebühren bei der Kündigung sind in Deutschland rechtlich nicht erlaubt. Jetzt wird eine Einrichtungsgebühr verlangt. Äußerst human sind es 9,99 Euro und danach hat man wirklich eine Domain kostenlos.
Für Alt-Kunden von anno dazumal verlangt FreeCity nach einer Änderung der AGB (die man per Mail leider sehr schlecht mitbekommt) einen "Verwaltungsaufwand". Ehemals 49 Mark, sind es jetzt 19,94 Euro. Zu zahlen bei Kündigung.
= Lieferumfang === - eine kostenlose .de-Domain - 10 Weiterleitungs-Mailadressen - ein Catch-All (zur Weiterleitung) - Werbeform: Pop-Up, Close-Ad, Frame - Hintergrundfarbe, Textfarbe etc. im Werbefeld einstellbar - Domain-Aufruf: Titel des Browserfensters einstellbar - 5 Subdomains
Einstellbar über ein Kundenmenü unter http://domains.freecity.de.
= Funktion === FreeCity hat "Masse statt Klasse" als System gewählt und gute Dienste geleistet. Allerdings ist das Mailsystem deutlich an der Performance-Grenze und Mials brauchen laut Information im FAQ schon mal "bis zu 24 Stunden", bis sie an der Weiterleitungsadresse eintreffen.
Bei Ausbruch von Viren wie Sober.I kann das natürlich schon mal länger dauern. Dann sind es bis zu 5 Tage, was zu ganz interessanten Mails führt: Sender sendet zwei Nachrichten im Abstand von 2 Tagen, und es erreicht dich die zweite als erstes... ;-) Bis man dann mit der Beantwortung und den neuen Fragen wieder mal auf einen Stand kommt, kann wirklich dauern!
= Plus + - Minus === Die sehr guten Eigenschaften haben anfangs deutlich überwogen. Mit der anspruchsvolleren Nutzung von Mail bemerkt man allerdings die mangelnde Performance der Mailserver UserMail.Freecity.de, UserMail1.FreeCity.de und UserMail2.Freecity.de. Andere Server habe ich bisher noch nicht in den Headerzeilen gefunden, die mir meine Mails zustellen.
Zu Zeiten von Massen-Mails (Verbreitung von Spam und Viren) sind diese Server ständig an der Obergrenze des Lastverkehrs. Und damit ist eine schnelle Weiterleitung permanent gefährdet.
Mit einer eigenen Blocklist (intern von FreeCity) und dem zurückgreifen auf Spamhaus.org versucht FreeCity den Spam über die Server einzudämmen. Und trifft dabei immer häufiger auch wichtige Mails. Abschalten lässt sich das nicht.
Die Domain jedoch verrichtet den Dienst sehr gut.
= Vier Jahre Fazit === Nach also nunmehr 4 Jahren (genaues Datum hab ich nimmer im Kopf) ziehe ich von FreeCity weg. Den nichts ist ärgerlicher als Warten auf Mails und eine verdrehte Reihenfolge von Mails. Die Gebühr von 19,94 Euro nehme ich dafür gerne in Kauf. Im Internet finde ich gelbe Werbung: Domain zu 19 Cent im Monat. Ich zahle jetzt 50 Cent - bei einem Qualitätsanbieter. Mails sollen ja schließlich auch ankommen.
Für das reine "sichern" von Domain-Namen ist das FreeCity-Angebot jedoch eine Überlegung wert. Aber: einmal dort, kommt man ohne Gebühren nimmer weg!
Viele Grüße, euer jotbe.
- Nachwort: - Ich möchte gerne gute Berichte schreiben. Wenn euch an meinen Berichten was fehlt, würde ich mich über einen Kommentar oder einen Eintrag in mein Gästebuch freuen! Danke.
Als ich von einem Freund gesagt bekommen habe, es gäbe im Netz eine Adresse, wo man eine Domain kostenlos anmelden kann, habe ich das zuerst nicht geglaubt.
Dann online mußte ich meinen Augen trauen. Tatsächlich! Eine .de-Domain mit Werbe-Pop-Up kostenlos!
Nach der Anmeldung kam nach ein paar Tagen auch schon die Postkarte in meinen Briefkasten geflogen, mit dem Aktivierungs-Paßwort.
Was mich bis vor ca. einem Monat gestört hat, war das man eine ... ...gekündigt werden (wurde anscheinend nicht wirklich ernst genommen bzw. verfolgt). Außerdem sollte man für einen Providerwechsel 49 DM zahlen, ebenso, wenn man die Domain kündigen wollte. Naja, hatte ich beides nicht vor, also ließ ich es bleiben, mir darüber sorgen zu machen.
Noch etwas zur Aufrufgeschwindigkeit : Man muß nicht allzulange warten, bis die Domain einen weiterleitet, was aber hauptsächlich daran liegt, das die Adresse eben eine reine ...
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...de). Man wird von der Freedoms.de HP umgeleitet. ***
Falls das Angebot wieder in Kraft treten sollte ist alles kinderleicht. Man prüft, ob die gewünschte Domain noch frei ist, und wenn ja, dann kann man sich gleich anmelden. Einfach alle Daten richtig ausfüllen. Vor allem die Adresse ist wichtig, da man dann den Aktivierungscode zugeschickt bekommt. Eingeloggt kann man dann seine Details ändern und einen Pfad für die Homepage angeben, worauf dann ... ...man bindet ein Banner von Freedoms.de in die Homepage ein, das dann allerdings finde ich etwas störend ist, oder man nimmt ein Popup-Fenster in Kauf, das man dann ganz ohne Probleme schließen kann. Es besudelt dann die HP nicht mehr, das finde ich persönlich von Vorteil.
Naja, also ich kann euch nur raten, da mal wieder hinzuschaun, das ist echt ein super Angebot, hoffentlich ist es bald wieder da!
Bis zur nächsten Meinung, ciao machts gut, euer ...
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Pro: kostenlose Domain Kontra: kostenpflichtige Kündigung, kein Webspace
Jeder, der eine Homepage hat oder in Zukunft eine Homepage bauen möchte, braucht natürlich eine Internetadresse. Man kann sich bei kostenlosen Homepageanbietern wie Tripod oder Fortunecity anmelden und erhält eine Menge Webspace. Doch die Internetadresse für das jeweilige Mitglied ist viel zu lang und kompliziert. Wer möchte denn schon eine URL mit langem Namen, den sich sowieso keiner merken kann. Eine Alternative zu den kostenlosen Webspaceanbietern ... ...bieten Webspace an, zusätzliche Software und eine eigene Internetadresse, eine sogenannte "de-Domain" ( in diesem Fall für Deutschland.) . Leider haben private Homepagebauer keine Lust jeden Monat Geld zu bezahlen. Da sind kostenlose Anbieter wie Fortunecity viel praktischer.
Eine weitere Alternative ist die Firma "Freecity". Man bekommt hier keinen Webspace, dafür aber eine eigene de-Domain. Diese Domain erhält man lebenslang und ist absolut kostenlos. ...
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Pro: Kostenlos und Gut Kontra: Abmeldegebühr und Werbebanner
FREEDOMs bietet wirklich einen sehr guten und vor allem kostenlosen Service an. Mit dem Angebot, sich eine kostenlose DOMAINE zu holen, und ein paar kleinen, weiteren Features, in diesem Zusammenhang (wie Websapce, EMAIL - Account,...), ist dies, von FREEDOMs ein wirkliches SUPERANGEBOT!!!
Wermutstropfen ist, wie bei fast allen kostenlosen Angeboten, die Einblendung von Werbebannern, etc.
Daneben verlangt man auch eine Abmeldegebühr, wenn man die ... ...Bedingungen, in diesem Rahmen, einen Mindestaufruf der Domain von 5 mal im Monat, für rechtlich nicht relevant, aber das müsste woanders abgeklärt werden.
Auf jeden fall kann man diesen Service jedem nur empfehlen, der auf den Pfennig sieht und "Jäger" in Sachen "kostenlose Angebote" ist.
Allen anderen, wie auch mir selber, empfehle ich da schon lieber einen kostenpflichtigen Service, mit mehr Features (vor allem Volumen); welcher heute ja auch ...
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Pro: Kostenlos, gute Erreichbarkeit Kontra: DM 48 bei Kündigung
Ich weiß das viele über den Service von Freedoms schimpfen, weil bei Kündigung der Domain oder bei zu wenig Besuchern (5 pro Monat) eine Kündigungsgebühr in Höhe von DM 48 anfällt.
Doch überlegt Euch doch mal die Vorteile die eine solche .de Domain bietet. Wer merkt sich denn heute noch eine come.to oder ist-cool.de Adresse? Wohl keiner mehr. Und dieses kleine Pop-Up Fenster stört wohl weniger. Vorallem verlangen die anderen kostenlosen Subdomains ... ...noch das Pop-up Fenster durch Skripte verhindern. Jetzt ist es zumindest noch möglich das Banner im Hintergrund aufpoppen zu lassen. Ich möchte aber auch sagen, daß ich es nicht als zuviel verlangt ansehe, daß Pop-up Fenster zu dulden. Wer das nicht so sieht, sollte sich wohl lieber eine richtige Domain kaufen.
Auch ich dachte am Anfang, daß es doch irgendwann mal sein kann, daß ich die Seite stillegen will und so die DM 48 zahlen muß. Doch habe ...
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